Die Oberschwester

 

Meine Chefin ging rasch hinaus. Sie würde der Ablösung etwas zu tun geben, das sie lange Zeit fern hielt - von uns - und das war ganz und gar nicht uneigennützig! Ich lächelte Enzo an. Er grinste spitzbübisch und zog mich näher. Meine Brüste hatten es ihm angetan. Ich wusste es. Er machte seine Sache aber auch wirklich gut.

 

„Dein Höschen!“, flüsterte er rau und angelte nach seinem Nachttisch. Ich griff unter den Kasack und hakte meine Finger in den Bund. Dann drehte ich mich um und reckte ihm meinen Po entgegen - zog den winzigen Slip hinab und beugte mich tief nach vorne.

 

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Und dann spürte ich seine Finger, die sich sanft zwischen meine Schenkel schoben. Mann oh Mann, machte dieser süße Italiener mich an. Ich konnte spüren, wie feucht ich war - und er auch. Seine Fingerspitzen tauchten ein und rieben aufregend langsam. Das Höschen fiel zu Boden und ich drehte mich zu ihm.

„Komm auf mich bella mia!“, murmelte er.

Und wenn sie wiederkam? Anita, meine Chefin? - Aber wollte ich das nicht?

 

Ich trat hinter seinen Kopf und küsste seine Stirn, zwickte ihm ins Ohrläppchen. Seine Hände angelten nach mir, und ich kniete mich zu ihm auf sein Bett.

„Magnifico!“, stöhnte er und zog mich über sich - die Knie zu beiden Seiten seines Kopfes. - In diesem Moment huschte Anita zurück zu uns ins Zimmer. Einen Augenblick blieb sie stehen und schaute - mit großen Augen.

„Donnerwetter!“, entfuhr es ihr.

Hatte sie nicht damit gerechnet, dass wir weitermachen würden? Als Enzos Zungenspitze meine Scham streichelte, stöhnte ich laut und reckte mich hoch. - Was für ein Gefühl! Seine geschmeidige Zunge zu spüren, die meine geschwollenen, heißen Lippen teilte! Welche Wonne! Ich schloss genüsslich die Augen.

 

Als ich sie wieder öffnete, sah ich Anita, die sich hingebungsvoll mit Enzos Schwanz beschäftigte. Sie hatte sich über ihn gebeugt und frönte immer noch ihrer Passion. Schließlich gehörte Massieren zur Krankenpflege. Nur waren die Hoden wirklich ein fachlich bevorzugtes Ziel? Nun, sie war die Chefin und ich würde ihrem Vorbild diesmal nur zu gerne folgen! Enzo bäumte sich unter mir auf. Anita leckte seine rasierten Schönheiten. Sie verstand anscheinend sehr viel von ihrem Geschäft, aber auch mein süßer Enzo wusste genau was er tat. Behutsam hob er seine Hand.

 

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Anitas Mund - in seinen Eiern vergraben und sein wirklich sehenswerter Schwanz direkt vor ihrer Nase. Ich grinste, aber dann schüttelte mich die Lust und ich vergaß die Umgebung. Seine Zunge liebte aber auch wirklich hinreißend.

 

Meine "liebe" Chefin ließ sich inspirieren. Ich hätte niemals geglaubt, dass sie sich in so eine Situation begeben würde. Sie konnte mich doch nicht leiden und schikanierte mich, wo immer sie konnte. Ihre Lieblingsbeschäftigung war es, mich zu blamieren! Und nun? Sie riss sich ihr Höschen vom Leib und kletterte über Enzos Unterleib. Sollte sie! Ich hatte mit seiner Zunge genug und mit den Händen, die mich jetzt wieder liebevoll verwöhnten. Zärtlich spreizte er meine Schamlippen und sein Daumen bereitete mir besondere Lust.

 

Anita kniete mittlerweile über Enzos Schwanz und rieb ihre gierige Möse an ihm. Mein süßer Italiener bemühte sich wirklich sie zufrieden zu stellen. Sein Becken stieß in ihrem Takt, so dass sie gar nicht anders konnte, als ihn sich immer tiefer einzuverleiben. Schließlich fickte sie ihn rhythmisch. Anita stöhnte laut. Ihre eigenen Hände hatten sich unter den Kittel verirrt und kneteten ihre Brüste. Was wäre das für ein Bild! Enzo hatte wohl dieselbe Idee. Er fasste nach den Kittelzipfeln und riss sie auseinander.

 

Nein, konkurrieren mit mir konnte sie nicht - aber eine gute Handvoll Busen war auch recht hübsch. Und diese süßen, dunklen Höfe! Steif und erregt, spitzten sie zwischen ihren Fingern hervor. Geil sah sie aus, meine nackte Chefin, den Büstenhalter um den Hals geschlungen! Mit hochrotem Kopf und feucht-schimmernden Lippen, die Hände an ihren Titten - auf und ab schaukelnd - fickte sie diesen aufregenden italienischen Privatpatienten. Immer wieder stieß sie seinen schönen, großen Schwanz tief in ihre hungrige Votze, und Enzo tastete schon wieder nach der kleinen Kamera.

 

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Aber noch hatte diese lüsterne Dame nicht genug. Ihre Hände kamen zu mir, griffen hart in meine Brüste und gaben erneut eine Lehrstunde in Massagetechnik. Hatte ich es doch gewusst: Sie war geil auf mich. Ich wollte es nicht glauben, wenn ihre Blicke mich taxierten, meine Oberweite abtasteten und mir förmlich unter den Kittel zu kriechen schienen, aber jetzt war es ganz klar. Sie beugte sich vor und zog mich näher.

 

Wie gierig sie nach meinen Brüsten schnappte. Mit Frauen hatte ich keine Erfahrung. Sie wohl schon. Und ich muss sagen, sie hätte auch ein prima Callgirl abgegeben. Sie lutschte und saugte an meinen Nippeln, als gälte es ihr Leben. Enzo hielt die Kamera seitlich.

 

Klick! Diese Serie würde sich bestimmt gut machen - wo auch immer. Oberschwester Anita würde da bestimmt ein Wörtchen mitreden wollen.

 

Ihre Finger zwirbelten meine Brustwarzen und dann glitten sie tiefer. Was so eine gute Krankenschwester ist, das merkt man eben. Mein Kitzler in ihren Fingern war wirklich ein geiles Gefühl, aber jetzt würde ich erst mal dafür sorgen, dass sie ein paar hübsche Dokumentaraufnahmen bekam. Behutsam ließ ich mich von Enzo herabgleiten und trat hinter sie. Wie schlank sie war - im Vergleich zu mir. Sie zu umschlingen war wirklich kein Problem. Und wie sie mir ihre Titten entgegendrängte. Na gut! Ich sollte üben hatte sie gesagt - und benoten würde sie mich auch. Also los! Ich knetete und walkte was das Zeug hielt. Die Haut rötete sich sichtbar.

„Ohh jaaa!“, keuchte sie. „Tamara, du machst das wirklich erstklassig!“

Oh doch! Ja, ich gab mir jede erdenkliche Mühe.

 

Klick!

 

Gepflegte Frauenhände ohne jeden Schmuck - in ihren Brüsten verkrampft - unter dem deutlich erkennbaren, erregten Gesicht der Dame Anita! Wunderbar! Was war sie geil!

 

„Mehr! Tamara, nun mach schon!“

Das war doch eine direkte Anweisung! Meine Hände glitten über ihren flachen Bauch - tiefer hinunter. Diese lüsterne Schlampe war rasiert. Und wie nass sie war. Tastend erkundete ich das Gelände. Enzos Schwanz steckte tief in ihr. Gut, meine Liebe! Genieße ihn! Sanft zog ich ihre Schamlippen auseinander und massierte weiter. Lehrstunde! - Ihrem Kitzler gefielen meine Bemühungen. Stöhnend warf sie sich gegen mich, bog sich durch und fickte wie besessen die harte, italienische Prachtlanze.

 

Klick!

 

So, und nun würde ich ihr noch einen letzten Gefallen tun. Was macht man nicht alles für ein gutes Arbeitsklima! Ich umfasste ihre Hüften. Mit den Daumen spreizte ich ihre Backen und dann drückte ich sie auf den heißesten Schwanz des Universums. „Ja!“, röchelte sie. „Oh ja, ich komme!“ Und dann brach sie zuckend über ihm zusammen.

 

Fürsorglich nahm ich Enzo die Kamera aus der Hand und schoss noch ein paar finale Bilder. Dann schob ich sie unter sein Kopfkissen und richtete meinen BH. Auch mein Höschen zog ich schnell wieder an. Ihres steckte ich vorsichtshalber ein. Sicher ist sicher! Man musste ja nichts finden. Dann ließ ich die beiden alleine. - Schließlich hatte ich Dienstschluss.

 

 

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Ich hatte erst zwei Tage später wieder Dienst und ein alter, gebrechlicher Mann lag in Enzos Bett, aber auch er glotzte so lüstern auf meinen Busen, als habe er noch niemals eine Frau gesehen. Er sah auch nicht sehr krank aus!

„Ich brauche eine Massage!“, forderte er. Der war wohl krank im Kopf!

„Nicht von mir, mein Freund!“ Ich richtete sein Bett und wich geschickt seinen Krakenarmen aus. Als ich das Zimmer verlassen wollte, stand Oberschwester Anita in der Türe.

„Ist hier alles in Ordnung?“ - Ich nickte.

Der Alte hingegen krähte hinter mir: „Von wegen! Nichts ist in Ordnung. Ich brauche eine Massage - und dieses kleine Miststück weigert sich. Dabei sagten Sie doch, sie sei so gut ... im Massieren!“

 

Aha! Daher wehte der Wind. Die Schikane sollte ausgedehnt werden. Sie wollte mich benutzen ihre abartigen Gelüste zu befriedigen und mich zu demütigen. Ha! Ich war zwar jung, vielleicht schüchtern und auch gutmütig, manchmal ein bisschen naiv - und bisher hatte ich mich nicht gewehrt. Sie war schließlich die Chefin! Aber sie war auch ein widerwärtiges, perverses Miststück. - Und nun war ich ja nicht mehr alleine. Ich hatte Schützenhilfe. Ich lächelte sie an und ging.

 

Hatte sie schon jemals so dumm ausgesehen?

Dieser Gesichtsausdruck war es wert gewesen, das kleine eifersüchtige Zwicken meines Herzens.

Als ich schon fast um die Ecke war, rief sie mit überschnappender Stimme: „Du kommst sofort in mein Dienstzimmer! - So geht das nicht!“

Jetzt wurde mir heiß, aber ich musste es hinter mich bringen. Jetzt oder nie! Also ging ich weiter. In der Türe holte sie mich ein und stieß mich zur Seite.

Hochrot ließ sie sich in ihren Sessel fallen. „Du wirst jetzt tun, was ich dir sage!“, fauchte sie. „Auf der Stelle gehst du zurück und ... massierst ihn!“

Ich stand still und ließ den Kopf hängen.

 

Als ich sie wieder ansah, grinste sie mich lüstern an. Ihre Blicke tasteten meine Brüste unter dem Kittel ab.

„Zeig!“, befahl sie.

Das war mein Stichwort.

„Natürlich!“ lächelte ich und griff in meine Tasche. - Doch! Es waren heiße Bilder geworden - von Anita! Geil! Und sie würden weggehen, wie die warmen Semmeln - im Internet.

Wer da sonst noch mitspielte war nicht zu sehen - dafür hatte Enzo gesorgt. Er hatte Recht gehabt. Jetzt würde ich endlich meine Ruhe haben vor dieser Frau. Sie hatte sich getäuscht: Ich ließ mich nicht benutzen - ohne Gegenwehr.

 

Anita wurde blass. Ich legte noch ein letztes Foto dazu.

„Ach ja! Enzo lässt Sie übrigens grüßen!“ -

Wir waren wirklich ein hübsches Paar.

Es war mein Hochzeitsbild: Tamara und Enzo Adriano!

 

© Beatrice von Stein