Sex! Sex! Sex!



© Sinnenflut


Wie er in dieses Haus gekommen war, war ihm bis heute ein Rätsel. Hier wohnten vornehme Leute. Ärzte, Rechtsanwälte, Leute von Rang und Namen. Und dann wohnte da - er! Jedes Mal, wenn er eine der gestylten Damen im Treppenhaus bewunderte, musste er grinsen. Er, Sascha, war bei der Städtischen Müllabfuhr. Es war keineswegs so, dass er sich dafür schämte. Er war kein besonders schüchterner Typ. Schließlich war jeder nur ein Mensch, ob nun Richter oder Müllkutscher!

 

Sascha war 37 und ein durchaus ansehnlicher Vertreter seiner Gattung. Fast 1,90 cm groß mit einer, durch seine Arbeit gestählten Figur, einem breiten Brustkorb und einem etwas groben Gesicht. Seine blauen Augen standen schräg über hohen Wangenknochen, ein Erbe seiner slawischen Vorväter. Sein Kinn war ausgeprägt und energisch und die Nase groß und gebogen, wie der Schnabel eines Habichts. Sein Haar war kurz geschnitten und dunkelblond und stand wie eine Bürste um seinen Kopf.

 

Man sah ihm an, dass er körperlich arbeitete. Er war „Gut-in-Schuss“, und er achtete darauf, dass er immer sauber war und gepflegt. Sascha hasste es, wenn man seinen Kollegen den Müllkutscher schon von zehn Meter gegen den Wind ansah - und vor allem anroch! Bei ihm passierte das nie - und so wusste niemand im Haus, was er beruflich so tat. Nicht, dass er damit hinter den Berg hielt, aber man sah es ihm eben nicht an der Nasenspitze an, und zum Reden war er noch nicht gekommen, in seinem Haus. Obwohl er nun schon über ein Jahr da wohnte.

 

Er kannte auch nicht viele seiner Mitbewohner. Eigentlich kannte er niemanden. Gesehen hatte er schon ein paar, aber auch da keineswegs alle. Nur mit einer Frau hatte er schon ein Gespräch geführt. Sie wohnte auf seiner Etage, und er hatte sie in der Tiefgarage getroffen. Ihr Name war Pia, und sie war Ärztin, alleinstehend, und er schätzte sie auf ca. 40 Jahre. Pia wäre genau sein Typ gewesen, wäre sie eben nicht Akademikerin. Der schwarze Wuschelkopf, die etwas füllige, so ausgesprochen weibliche Figur, die großen, dunklen Augen und der dunkelrot leuchtende Mund! Von so einer Frau konnte er nur träumen. Was er dann auch tat. - Ausgiebig!

 

Und eines Abends, es war schon ziemlich spät, und er drehte seine Runden im Pool, trat ausgerechnet sie aus dem Schatten der Mauer. Wie ein scheues Reh huschte sie an den Pool, sah sich um, als wolle sie nicht entdeckt werden. Sascha drückte sich an den Rand und tauchte tief ins Wasser ein, um ja nicht gesehen zu werden. Nur seine Blicke folgten ihr. Die Situation begann ihn zu interessieren.

 

Pia trat auf den Beckenrand, hob die Arme und sprang mit einem eleganten Kopfsprung ins Wasser. Fast ohne ein Geräusch und ohne Wasserspritzer tauchte sie ein. Er sah sofort, dass sie es konnte. Mit geschlossenen Augen kraulte sie auf ihn zu - und er bewegte sich nicht von der Stelle. Gleich neben ihm, schlug sie an, wendete unter Wasser und schoss auch schon wieder in der Gegenrichtung davon. Er machte zwei Schritte nach rechts. Pia wendete und kam zurück. Wie ein Delphin, so elegant durchschnitt sie das Wasser - und knallte gegen ihn.

 

Erschrocken und schwer atmend, rutschte sie an seinem Körper nach oben. Ihre Hände tasteten, streiften seine nackte Haut bevor sie vor ihm auftauchte.

„Hallo!“, begrüßte er sie.

Pia schüttelte sich das Wasser aus Haar und Augen und sah ihn an. Dann erkannte sie ihn.

„Oh! Hallo! Ich … es tut mir Leid! Ich habe Sie nicht gesehen und so … Verzeihung!“

Er betrachtete sie. Das Wasser reichte ihr bis knapp unter die Brust. Feste, runde Brüste mit einem süßen, steifen Krönchen lachten ihn an:

Sex! Sex! Sex!

Natürlich war das nur das kalte Wasser, aber das Signal war eindeutig. Für ihn war es das - und so streckte er seine Hand aus und griff zu. Doch dann erreichte sein Verstand diese Hand, und er zog sie zurück. „Verzeihung!“, murmelte er, aber sie sah ihn nur an. Nicht ärgerlich - eher ein klein wenig neugierig. Dann drehte sie sich um und schwamm zurück.

 

50 Bahnen zog sie durch das Wasser. Kein Wunder, dass sie so eine Traumfigur hatte. Sascha konnte die Augen nicht von ihr lassen, schwamm an ihrer Seite, aber nachdem sie ihn keines weiteren Blickes würdigte, beschloss er, es aufzugeben. Als sie prustend neben ihm auftauchte, verabschiedete er sich schnell. „Ich gehe jetzt! Gute Nacht!“

Sie drehte sich zu ihm - wie eben - und musterte ihn.

Er hatte das Gefühl eine Fee habe ihn berührt, verwandelt! Plötzlich war er zu einem Frosch geworden. Frau Doktor studierte Frösche! Als er sich auf dem Beckenrand hochstemmte, spürte er ihre Hand. Sie glitt über den Rücken und berührte seinen Hintern, die Oberschenkel. Dann war er draußen.

„Gute Nacht!“, tönte es leise.

 

Was war das gewesen? - Manchmal konnte er ausgesprochen schnell reagieren. „Haben Sie noch Lust auf einen Schlummertrunk, dann kommen Sie rüber - nachher!“ Das war es. Nun lag es bei ihr. Kommentarlos schwamm sie weiter - und er fühlte nur noch ihre Blicke, die zwischen seinen Schultern prickelten. Ob sie kommen würde? Was war das gewesen? Diese Berührung? Er spürte noch immer ihre Finger auf seiner Haut. So deutlich, dass er noch mehr - spürte! Seine Erektion flüsterte deutlich:

Sex! Sex! Sex!

 

In seiner Wohnung angekommen, zündete er eine dickbauchige, rote Kerze an, legte Frank Sinatra auf und stellte zwei Gläser und eine Flasche Scotch dazu. Ob sie Scotch mochte? - Wichtiger! Ob sie IHN mochte? Ob sie kommen würde? - Und nun? Was sollte er nun … Er zog sich die Badehose aus. Duschen? Nackt ging er ins Bad - als es läutete. Erregung schoss in seinen Schwanz. Und nun? So konnte er nicht … oder doch? Sascha griff nach dem Seidenbademantel, den ihm seine Ex geschenkt hatte und sprach ein Dankgebet. Dann öffnete er die Tür.

 

Das hatte er nun nicht erwartet. Draußen stand Pia und tropfte. Das Handtuch lag unbenutzt auf ihrer Schulter. Das Haar hing ihr wirr in die Stirn, ihre Augen blitzten und kleine Bächlein flossen über ihr Gesicht. Der Badeanzug klebte an einem überaus aufreizenden Körper und steife Brustwarzen schrien ihn an:

Sex! Sex! Sex!

 

Eigentlich wollte er den Bademantel zubinden, als er beiseite trat, um sie hereinzulassen. Er ließ es. Er schloss die Tür hinter ihr und folgte ihrer nassen Spur ins Wohnzimmer.

„Scotch?“ –

„Gern!“

Er öffnete die Flasche und goss beide Gläser halbvoll.

Sie sahen sich in die Augen. „Auf uns!“

Er lächelte. So hatte er es gern. Eine Frau, die wusste, was sie wollte!

„Auf uns!“ Mit einem Zug leerten sie die Gläser. Sascha nahm ihr das Glas aus der Hand und stellte es beiseite.

„Du wirst dir den Tod holen - so!“

Pia nickte und lächelte freundlich, als er ihr die Badeanzugträger über die Schultern streifte. Langsam zog er den nassen Fetzen hinab, und Pia stieg heraus.

„Duschen?“ –

„Gern!“

 

Als er vor ihr her ins Badezimmer ging, ließ er den Mantel fallen - und fühlte ihre Fingerspitzen an seinem Hintern. Was für eine Frau! Bewusst wählte er nur das etwas schummrige Licht über dem Handtuchregal. Er hatte gewusst, wozu er eine zweite, romantischere Lichtquelle haben wollte. Charmant öffnete er ihr die Türe zu seiner großen Dusche. „Nach dir!“ Dann griff er zu seinem Lieblingsschwamm und folgte ihr. Er stellte das Wasser von oben an, das ohnehin immer die richtige Temperatur hatte und griff zu seiner Handbrause. Behutsam ließ er das warme Wasser über ihre ausgekühlte Haut laufen und lächelte, als er ihre Gänsehaut bemerkte.

„Ich denke, ich sollte dich aufwärmen!“

Pia trat näher. „Ich denke, du solltest mir einheizen!“

 

Jetzt grinste er breit. „Gerne!“ Er ließ Duschgel auf den Schwamm laufen. „Dreh dich um!“ Langsam ließ er ihn über ihre Schultern gleiten, drückte ihn zwischen den Fingern und schäumte sie genüsslich ein. Schultern, Arme, Rücken und Po. „Bitte drehen!“

Pia drehte sich bereitwillig.

Sein Schwamm liebkoste ihren Hals, das Dekolleté und die Arme, um sich dann ausgiebig ihren Brüsten zu widmen.

Pia schloss die Augen und genoss.

Sex! Sex! Sex!

Kreisend schäumte er große, feste Brüste, massierte begeistert, legte dann den Schwamm beiseite. Wundervolle, große Warzenhöfe in dunkelrot animierten ihn, wurden gekrönt von einer festen, runden Herzkirsche! Das wollte er spüren - hautnah! Glatt und nass, glitschig und prall - ihre Haut unter seinen Händen, diese steifen Nippel zwischen seinen Fingern! Sein Griff wurde fester, und Pia stöhnte leise. Sanft kniff er in diese aufregenden Spitzen, holte sich dann den Schwamm zurück und wusch ihr das weiche, sexy Bäuchlein.

 

Noch war er nicht am Ende. Also ging er in die Knie. Vor so einer Frau ging er gerne auf die Knie! Wie schön sie war. Seine Hände folgten begeistert ihren Formen. Wundervoll ausladende Hüften, rund und aufregend - perfekt geformt. Er liebte das weibliche Becken, Frauen, die auch als solche zu erkennen waren! Sein Schwamm streichelte ihre Kurven, folgte den Schenkeln bis zum Knie, um dann wieder hinaufzugleiten, sich dazwischen zu drängen und sich - langsamer werdend - ihrer dunklen Scham zu nähern.

 

Zärtlich seifte er das Zauberwäldchen ein, verzauberte es, von tiefem Schwarz zu weißem Schnee.

Und Pia drängte ihm fordernd ihren Körper entgegen, öffnete ihre Schenkel und ließ ihn ein, stöhnend vor Genuss.

Aber noch war es nicht so weit. Also wusch er wohlgeformte Beine und gepflegte Füße. Dann stand er auf und spülte den Schaum ab. „So! Nun kommen deine Haare!“ Er holte sich Shampoo und verrieb es zwischen den Händen. Dann schmunzelte er. „Knie dich hin!“

Pias Gesicht zerfloss vor Vergnügen - und lächelnd ging sie vor ihm auf die Knie.

 

Natürlich war er steif! Oh ja! Sascha war geil und sein Schwanz wippte prall und fest - ihr zur Freude. Ihre Blicke taten ein Übriges.

Sex! Sex! Sex!

Trotzdem befahl er: „Augen zu, sonst brennt es!“ Und dann schäumte er ihr die Haare ein. Sorgfältig wusch er weiter und weiter, amüsiert, als er sah, wie sie sich Schaum von ihrem Kopf holte und tastend nach seinem Ständer fasste. Ihr Griff war fester, als er es erwartet hatte. Stöhnend reckte er sich ihr entgegen.

Nun wusch Pia. Genüsslich rieb sie seinen Schwanz. Auf und ab! Ihre Fingerspitzen umrundeten seine Eichel, glitten den Stamm hinab und tasteten sich tiefer. Sanft umschloss sie seine Hoden und drückte. Dann riss sie ihre Augen auf. Sie hatte entdeckt, dass er rasiert war! „Toll!“ Sie griff nach der Handbrause und spülte ihn sauber, betrachtete nun neugierig seine intimsten Teile und leckte sich die Lippen.

„Naschkatze!“, animierte er sie - und Pia leckte nun aufreizend langsam über seine pralle Eichel. Ihre Zungenspitze streichelte kreisend um den empfindlichen Rand, neckte seine Öffnung und machte ihn wild.

 

Inzwischen hatte er ihr den Schaum abgewaschen und griff zum Handtuch. Pia half mit. Sie rubbelte schnell ihr Haar trocken und schlang sich einen Turban um den Kopf. Dann griff sie erneut zu. Sie zog seinen Schwanz in die Höhe und drückte ihn gegen seinen Bauch. Dann rückte sie näher. Was kam jetzt?

 

Mit langen Strichen ihrer Zunge stimulierte sie seine glatt rasierten Eier. Sascha keuchte. Dafür hatte er sich rasiert, aber erlebt hatte er es noch nie. Was für ein geiles Bild, ihr zuzusehen, wie sie seine Eier lutschte! Ihr süßes Gesicht, blitzende Augen und diese genüsslich schmatzenden Lippen - und darüber sein harter, zum bersten praller Schwanz! Wahnsinn! Heute hatte er das große Los gezogen!

 

Aber hier wollte er nicht vögeln. Kurz entschlossen zog er sie hoch. „Komm!“ Er schlang ein großes Handtuch um sie und führte sie in sein Schlafzimmer.

Pia ließ sich rückwärts auf sein Bett sinken und öffnete das Tuch. Feuchtglänzend schimmerte ihre helle Haut im Halbdunkel.

Diese Frau gefiel ihm über die Maßen. Er spreizte ihre Schenkel und kniete sich dazwischen.

Sie lächelte erwartungsvoll - und er beugte sich über diesen so verlockenden Unterleib und atmete tief. Trotz der Dusche konnte er ihre Lust riechen. Er liebte diesen Duft - nach Weib, nach Gier, nach Sex! Langsam kam er näher, schob seine Hände unter ihren Po, umfasste ihre Backen und hob sich ihre Scheide entgegen. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, und sein Mund berührte ihre Scham.

Pia stöhnte.

Und Sascha ließ seine Zunge zwischen ihre Schamlippen eindringen, schob sie tiefer und stieß hinein.

„Jaaahhhh!“

Da hinein wollte er!

 

Wie geil sie schmeckte! Er leckte der Länge nach ihre Spalte bis hin zum Kitzler.

Pia zuckte wild.

„Zeig!“, flüsterte er, begierig sie zu betrachten, zu beobachten, und Pia lächelte verführerisch.

Erst jetzt bemerkte er ihre Hände. Lange Finger mit rot gelackten Nägeln kraulten das Wäldchen. Ihre Augen ließen ihn nicht los.

Sascha richtete sich auf und drückte ihre Knie weit auseinander. „Ja! Zeig mir, wie du es gern hast!“ Seine Blicke verschlangen dieses geile Bild. Pia, die ihre Schamlippen öffnete und mit dem Zeigefinger ihren Kitzler massierte. Stöhnend ließ sie ihm ihr Becken entgegen schnellen.

„Mach’s mir!“, flüsterte sie.

 

Aber Sascha dachte gar nicht daran. Er hielt seinen Schwanz umklammert und massierte vorsichtig. Nur nicht zu viel, sonst würde ihn nur das Bild vor seinen Augen zur Explosion bringen! Noch nicht! Jetzt noch nicht! Dazu war es viel zu geil. Zu oft hatte er davon geträumt.

„Hast du es schon mal mit einem Dildo gemacht?“

Pia lächelte wissend. „Nicht, wenn ich einen Mann habe!“ –

 „Ich würde es aber gern sehen!“, bettelte er.

Ihr Lächeln wurde breiter. „Hast du einen da?“

Er schüttelte seinen Kopf. Den würde er besorgen. Morgen! Als Erstes! Aber jetzt... nahm sie ihre Finger. Gierig sah er zu, wie sie zwei Fingerspitzen zärtlich zwischen ihre Schamlippen schob. Auf und ab. Hinein! Sie zog sie zurück - und drückte sie tiefer. Als sie erneut zum Vorschein kamen, glänzten sie nass - von ihrer Lust.

„So geil!“, stöhnte Sascha und griff fester zu. Rieb jetzt seinen Schwanz in ganzer Länge. Stieß hungrig die Eichel in seine Faust. Und diese schlanken Finger … verschwanden tiefer … tauchten wieder auf … und wurden wieder hineingestoßen. Er sah die Feuchtigkeit, die seitlich empor quoll.

„Ja, fick dich!“, flehte er gierig. „Schneller!“

 

Kleine schmatzende Geräusche begleiteten ihre Show. „Oh jaahh!“, stöhnte Pia lüstern. „Schau mir zu, wie ich es mir mache. Stell dir vor, es ist dein Schwanz der mich stößt!“ Ihr Atem wurde immer unregelmäßiger - lauter. Ihre Finger fickten sie jetzt. Schnell und rhythmisch. Keuchend machte sie ihn an: „Dein geiler Schwanz fickt mich, die Eichel drängt sich zwischen meine Lippen - durch mein enges Schlupfloch und …!“ Ihr Becken stieß - auf und ab.

 

Da packte er sie und riss sie herum. Pia kam auf die Knie.

Ja! So gefiel es ihr. „Ja, von hinten! Gut! So fick mich schon endlich!“ Auffordernd reckte sie ihm den prallen Po entgegen. Weit gespreizte Schenkel - ihre geschwollene Muschi.

Sascha richtete sich auf … „Geil!“ …und drücke ihr seine stamme Kuppe an den Eingang.

„Ja!“, keuchte sie - und er stieß. Jetzt gab es kein Halten mehr.

 

Gierig klatschen ihre Körper aneinander. Er sah zu, wie sein Schwanz sich hineinbohrte in diese geile, nasse Votze, fühlte, wie seine Eier anschlugen. Wieder und wieder! Mann, machte sie ihn geil!

Sex! Sex! Sex!

Heiß und eng! Nur noch ficken! Jetzt nur noch … Seine Eier kochten. Vögeln! Sein ganzer Unterleib zog sich zusammen. Ficken! Ihre Möse massierte ihn. Geil! Oh so geil! Ficken und ficken und ficken und spritzen! - Ihr Lustschrei gellte in seinen Ohren, riss ihn hin. Er schrie mit, bäumte sich auf und spritze. Schub um Schub pumpte er seinen Samen hinein in diese Frau, die ihn so verrückt machte. „Oh Pia!“, keuchend sank er über sie. „War das geil! - Oh soo geil!“

 

Eine ganze Weile lagen sie so ineinander verschlungen. Was für ein Abend. Eigentlich kannten sie sich nicht … und doch! Sascha griff nach der Flasche Whisky, die immer auf seinem Nachttisch stand und reichte sie ihr: „Auf uns!“

Pia tat einen tiefen Zug. „Darf ich wieder kommen?“, flüsterte sie noch immer atemlos, und Sascha grinste sie an.

„Gerne!“, und dann nahm er sie in seine Arme und küsste sie zärtlich. „Du kannst aber auch gleich dableiben!“

 

© Beatrice von Stein