UschiMuschi



© KHL

 

Er saß auf dem Bett und überlegte. Uschi schlief noch. Ein Bein hatte sich von der Decke befreit und lag halb auf seiner Seite des Bettes. Den Rest verdeckte die Bettdecke. Wie sie das nur aushielt? Es war heiß - unmenschlich heiß - und nur ein Bein genoss die Kühle des jungen Morgens. Aber dieses Bein war hübsch! Wirklich! Paul betrachtete es. Lang und schlank. Makellos! Und die Decke begann erst... Auch das Nachthemd war verrutscht. Wenn er sich bemühte, hatte er noch andere Einblicke. Langsam ließ er sich zurücksinken, legte seinen Kopf auf ihren Oberschenkel, kurz oberhalb ihres Knies. Wie bequem es sich hier lag! Weich und doch fest. Vorsichtig drehte er den Kopf nach rechts.

 

Süß! Eine bezaubernde Erhebung. Fast versteckt unter den vielen Falten von Decke und Hemd. Ob sie noch immer schlief? Seine Hand würde Uschi bestimmt nicht stören. Zärtlich legte er sie auf ihren Oberschenkel und streichelte sanft. Wie zart sich ihre Haut anfühlte. Paul atmete tief. Ein süßer Hauch. Wie aufregend sie duftete! Er schob sich näher und schnupperte. Der verlockende Duft ihrer Muschi erregte ihn! Der aufregendste Geruch der Welt. Die wundervollste Muschi der Welt!

 

Seine Hand kroch höher, tastete sanft, berührte - und bedeckte das Hügelchen. Wie herrlich es sich spielen ließ - damit. Kneten - das weiche Fleisch! Streicheln! Tiefer hinunter. Dazwischen. Entdecken, was es zu entdecken gab. Und das war jedes Mal neu. Jedes Mal aufregend, wie das erste Mal! Wundervoll! Betörend die überraschende Erkenntnis, dass Uschi reagierte - auf ihn. Dass ihr Körper ihn wollte! Süße Tautropfen der Lust weinte - ihn zu bewillkommnen.

 

Wenn er seine Fingerspitzen eintauchte - in ihre Lust und sie ihm entgegenkam - ihr Becken hob, gegen seine Finger stemmte, wenn er ihr leises Stöhnen hörte, das ihn so verrückt werden ließ, welch wundervolles Kompliment! Sie begehrte ihn, wollte seine Finger, seine Zunge! Paul drehte sich weiter - sein Gesicht war jetzt direkt über ihrer Muschi. Wie geil sie aussah, wie geil sie duftete und gleich würde er wissen, wie geil sie heute schmeckte. Er würde sie lecken, ihre Säfte kosten, ihre Lust trinken! Er würde ihren Kitzler umkreisen, ihn mit schnellen, leichten Wirbeln seiner Zungenspitze reizen, bis sie ihn anflehte, sie zu nehmen.

 

Hmmmm! Wie gut das schmeckte! Seine Zunge kostete und leckte den süßen Saft ihrer Geilheit, brachte ihn immer mehr zum Fließen. Er schlürfte immer gieriger. Wie wundervoll sie reagierte, ihm ihre Schenkel öffnete und ihren Unterleib entgegendrängte. Pauls Finger spreizten weiche Schamlippen und seine Zunge spielte, verteilte verschwenderisch feuchte Glätte von der süßen, versunkenen Quelle hinauf bis zum Kitzler - und hinunter in tiefere Gefilde. Wie aufregend diese nasse Muschi aussah! Welch bezaubernde Möglichkeiten sie bot.

 

Die rechte Hand erkundete runde, pralle Backen, einen lieblichen Spalt, drückte massierend gegen die heimliche Pforte, während seine Zunge nachdrücklich den Haupteingang neckte. Er konnte zusehen, wie ihre Liebesknospe die Blütenblätter öffnete. Seine Fingerspitze kreiste.

 

Uschi zog ein Bein an und ließ es zur Seite sinken. Und dann legte sie ihre Finger auf beide Schamlippen und öffnete sie ihm noch weiter. Paul stöhnte. Wahnsinn! Das hatte sie noch nie getan. Mann, war das ein Anblick. Ihre schlanken Hände mit roten, langen Fingernägeln - boten ihm diese Götterfrucht dar! Sein Daumen rieb eifrig um die süße Perle und seine Zunge stieß zärtlich.

 

Wie wunderbar ließ es sich hier spielen - kosen. Seine Finger drückten, glitten, rutschten, berührten ihre blassrosa Rosette, rieben über den Damm und tauchten kurz ein in die Springquelle der Lust. Seine Lippen saugten Feuchtigkeit, drängten sich hinein und öffneten sie noch mehr. Er spürte wie ihre Muskeln zuckten. Stöhnend kam sie ihm entgegen. „Jaahhh! Oh jaahhh!“, keuchte Uschi. Ihr Becken stieß. Kurz ließ er seine Zunge eindringen - stoßen. „Oh bitte, schieb ihn rein!“, flehte sie und Paul ließ ersatzweise seinen Zeigerfinger kreisend in den Abgrund gleiten. „Mehr!“, bettelte sie. „Bitte mehr! - Tiefer!“

 

Paul lächelte. „Was, meine Süße?“, flüsterte er und dann drückte er seinen Mund erneut in ihre süße Muschi. Leckte, schleckte, saugte und schmatzte, kitzelte und reizte und... wartete.

„Was?“ Stöhnend ließ sie ihre Hüften auf und ab wippen, die Schenkel weit auseinander gedrückt.

 

Paul genoss ihre hemmungslose Geilheit so sehr. „Was soll ich tun?“, schnaufte er atemlos. „Mit deinem Kätzchen?“ Er lachte. „Kätzchen? - Eher nicht! Sind Katzen nicht wasserscheu? Ein Kätzchen wäre nicht so feucht! - Feucht? - Du bist nass, meine Süße! - So geil! Klitschnass!“ Er leckte durch ihre Spalte und schlürfte geräuschvoll. „Also, was soll ich tun - mit deiner feuchten, hungrigen Muschi? - Mit diesem Kratersee in deiner gierigen Möse? - Soll ich ihn leer trinken? Ausschlecken? - Sag es mir!“ Und immer noch reizte er sie unaufhörlich, rieb Perle und Eingang, bis ihre Eigentümerin sich unter seinen Händen wand.

 

„Oh jaa!“, stöhnte sie lüstern. „Trink sie! Trink all meine Lust aus meiner geilen Muschi! Leck sie aus! - Und wenn sie ganz und gar leer ist - dann...“ Ihr ganzer Körper bebte, flehte um Erfüllung. „Dann fick mich! - Schieb mir deinen harten Schwanz hinein und spritz mich voll. Füll mich auf mit deinem heißen Samen! Komm schon! Tu es endlich! Liebe mich! - Bitte! Bitte! Bitte!“

 

Diesen Wunsch konnte er ihr jetzt leider noch nicht erfüllen. Er lag auf dem Bauch. Aber seinen Wunsch konnte er sich erfüllen. Er konnte sie verrückt machen, zuschauen, wie der Orgasmus sie überrollte. Wie ihre Muschi sich verkrampfte - um seine Finger. Sehen, wie ihr Fleisch in wildem Verlangen nach ihm zuckte, konnte ihr Stöhnen genießen, ihre wilden Schreie und er konnte sie ficken - mit seinen Fingern, mit seinem Mund, mit seiner Zunge. Er konnte sie schmecken und riechen, sehen und fühlen. Er konnte ihre geile Votze genießen - mit allen Sinnen.

 

„Du machst mich so wild!“, stöhnte er und schob zwei Finger tiefer, rieb die empfindliche Stelle im Inneren, begann langsam und nachdrücklich zu stoßen. Paul leckte durch ihr geschwollenes Fleisch, genoss diesen unvergleichlichen Geschmack und rieb über den prallen Kitzler. „Zeig sie mir, deine geile Muschi! Lass mich sehen, wie sie kommt, meine süße, meine wilde, meine scharfe, unersättliche Uschi-Muschi! Zeig’s mir, du geiles Teufelsweib!“

 

Paul machte seine Sache gut. Er machte seine Süße völlig verrückt. Sowohl mit seinen Zärtlichkeiten, als auch mit seinen lüsternen Anfeuerungen. „Paul, bitte!“, wimmerte sie in höchster Not. Sie wollte es jetzt selber - wollte ihm ihre Gier zeigen. Er sollte die hemmungslose Geilheit sehen - kennen, die er hervorgerufen hatte. Er sollte sehen, wie sie über die Klippe stürzte, hinein in der Strudel der Wollust, sollte ihr Fleisch sich zuckend verkrampfen sehen und sich vorstellen, wie es sich anfühlen würde - an seinem Schwanz. Er sollte verrückt werden!

 

Stöhnend stieß sie ihm entgegen - warf sich in seine Arme - gab sich völlig hin und genoss einfach nur die Erfüllung durch ihn, die Befriedigung eines heißen Verlangens, das nur er entfachen - und auch stillen konnte. Keuchend kostete sie jede Welle der Leidenschaft aus, die ihren Körper schüttelte. Jeder Lustblitz, der ihre Muschi erschütterte, ließ sie sich wimmernd aufbäumen, und schenkte ihr damit gleichzeitig tiefe Erfüllung.

 

Und Paul genoss es, die Wonne, ihr heißes Verlangen auskosten zu können, sie mit seinen Augen zu verschlingen. Welch wundervolles Bild sie abgab - in ihrer Lust! Wie hingegeben! Wie sinnlich! Sie vertraute sich ihm an, so sehr, dass ihm das Höchste gelang: Ihr bedingungslose, uneigennützige Liebe zu schenken. Und das machte ihn glücklich! Wirklich glücklich!

 

© Beatrice von Stein