Wie sie mich verführte



 

Nein, natürlich war sie mit ihren jetzt 28 Jahren keine Jungfrau mehr! Sie war eine selbstbewusste junge Frau, die ihren Körper auch ganz offen einsetzte, um Männerblicke auf sich zu lenken und die zeigte, dass sie Sex als wesentlichen Teil ihres Lebens verstand. Über Jahre hinweg hatte sie ein durchaus intensives Sexleben gehabt, und das sollte mir zugute kommen.

 

Sie war damals jung und sexy, und sie trug extrem kurze Röcke, die, selbst wenn sie sehr lang waren, spätestens zwei Handbreit oberhalb ihrer Knie endeten. Oft genug verzichtete sie auf ein Höschen darunter, aber das wusste ich damals noch nicht – sollte es aber bald erfahren. Sie begehrte mich, und ich hatte das große Vergnügen, dass sie mich das spüren ließ. Trotz ihrer riesigen Brüste verzichtete sie zu meiner großen Freude sogar ganz auf einen BH - jedenfalls, seit wir uns zum ersten Mal geküsst hatten. Sie wollte mich, es war nicht zu übersehen!

 

Hätte ich selber nicht längst in Flammen gestanden, hätte ihre Lust mich entzündet. So, wie sie mich küsste, war ich noch niemals geküsst worden: Sie züngelte mit lebendiger, suchender, geiler, heißer, nasser Zunge durch meinen Mund. Sie schenkte mir Mengen ihres Speichels, forschte nach meiner Zunge, leckte, saugte, mal tief in meinem Mund, mal über meine Zungenspitze, mal über meine Zunge, dann wieder über meine Lippen – und alles das fast gleichzeitig … Ihre Liebkosungen, obwohl sehr sanft, sehr zart, waren gerade deshalb umso fordernder, verlangender …

Und ich kam mehr als einmal - nur durch ihre Küsse. Ein Effekt, der ihr aber durchaus auch mir überaus gefiel!

 

Einige wenige Tage lang trafen wir uns, und doch blieb es beim intensivsten Austausch von Küssen und Liebkosungen. Ich wollte diese Zeit des Sich-Näherns unbedingt auskosten – und sie wollte das offensichtlich auch. Schon am zweiten Tag trug sie keinen Büstenhalter mehr, das war absolut nicht zu übersehen, aber noch hielt ich mich zurück. Ich streichelte ihre Brüste absichtlich nicht und zog ihr auch nicht das enge, schulterfreie Top aus, obwohl es nur ein einziger Handgriff gewesen wäre.

 

Ich konnte es selbst kaum glauben, aber obwohl wir erwachsene Menschen waren und genau wussten, dass wir uns sehnlichst körperliche Lust wünschten, berührten wir uns noch nicht wie Mann und Frau es tun. Noch waren uns diese tiefen und aufgeilenden Küsse - fast - genug.

 

Am fünften Tag aber, hatte sie mich in ihre Wohnung eingeladen. Ich wusste, das würde die Wende bringen. Heute trug sie ein sehr weites Top, eigentlich nur ein ärmelloses, weit ausgeschnittenes Hemdchen mit unendlich langen Spaghettiträgern, so dass sich seine Oberkante knapp oberhalb ihrer Knospen befand. Durch den dünnen Stoff zeichneten sich die steifen Brustwarzen mitsamt ihren Höfen mehr als deutlich ab, und ich konnte nicht wegsehen. Im Dekolleté und an den Seiten in den Armausschnitten lockte die Haut ihrer Brüste: Weiche, zarte Haut, die mich reizte und die ich berühren musste!

 

Mit jeder ihrer Bewegungen, schwangen auch ihre Brüste unter dem Hemdchen mit - unglaublich deutlich und aufregend. Und wie sie sich bewegte! Verführerisch beugte sie sich vor, als sie mir ein Glas Sekt herüberreichte, so dass ich mühelos ihre Brustwarzen im Ausschnitt erkennen konnte.

 

Zum ersten Mal bemerkte ich, dass sie unter den Achseln nicht rasiert war, denn dort spitzte ein Wäldchen hervor, das mich unglaublich erregte. Dieses sinnliche Pelzchen wollte ich berühren, streicheln und küssen, und ich fragte mich, ob vielleicht ihre Scham auch …

 

Als sie mich fragte, ob ich einen Kaffee haben wolle, krächzte ich nur aus purer Höflichkeit Zustimmung, denn eigentlich hätte ich mich lieber weiter an diesen unglaublichen Küssen delektiert.

 

Aber sie stand auf und ging in die Küche, und ich hatte den Eindruck, es gehöre vielleicht zu ihrem Spiel – und ich hatte recht. Als sie nach wenigen Augenblicken zurückkam, stockte mir fast der Atem:

Jetzt trug sie nur noch High-Heels und einen ultrakurzen, ultraengen weißen Rock, unter dem sich ihre Scham deutlich abzeichnete, und … sie hatte ihr Hemdchen abgestreift! Sie kam wirklich und wahrhaftig mit nackten Brüsten auf mich zu. Ich schluckte!

 

Wundervolle große, reife Brüste! Rund, riesig groß und obenauf bierdeckelgroße, dunkelbraune Höfe mit steifen, langen Brustwarzen! Schwer, satt und prall hingen diese reifen Melonen fast bis zum Bauchnabel – genau so, wie ich sie mir immer erträumt hatte!

 

Und sie stand nur da, ließ beide Arme einfach herabhängen und sah mich an. Ich wagte kaum hinzuschauen, aber sie forderte mich heraus:

 

„Schau hin, Liebster! Sie sollen dir gefallen, meine Titten! Sie brauchen deine Zärtlichkeit und auch - deine Erregung!“

 

Sie griff zu, präsentierte mir eine dieser Köstlichkeiten, ließ sie dann aber schwer fallen, zupfte an ihren dicken Nippeln, so dass sie noch steifer hervortraten – und mich noch geiler machten. Dann hob sie die rechte Brust, streichelte sinnlich und ließ auch sie wieder fallen. Sie tropfte etwas Speichel auf ihren Zeigefinger und begann, diese aufreizenden Nippel mit den Fingern zu umkreisen.

 

Wie um mich zu verzaubern, hob sie beide Arme und verschränkte sie hinter ihrem Kopf, so dass ich den Pelz darunter in voller Schönheit bestaunen konnte. Auch derart präsentiert hingen diese Zauberbrüste tief hinunter, schwer, rund, fast bis an ihre Taille reichend. Ihre Brustwarzen zeigten schräg nach außen.

 

„Nein, mein Liebster, das sind keine B-Körbchen, sondern sehr viel mehr!“, lächelte sie mich zärtlich an, und zeigte mir damit, dass sie mein Staunen, aber auch meine Begeisterung richtig verstanden hatte.

 

„Du willst sie doch seit Tagen haben, ansehen und sie dir nehmen. Dann tu es doch auch endlich! Denkst du denn, ich merke nicht, wie gierig du sie ansiehst, und wie du sie immer wieder „versehentlich“ berührst? Ich weiß genau, wie geil du bist. Also greif zu und nimm dir, was du begehrst!“

 

Sie trat näher, legte ihre Hände um meinen Kopf und drückte ihn an ihre Brüste. Woher wusste sie so genau, was ich erträumte? Diese unfassbar geilen Möpse - sie waren weich, rund, heiß und fühlten sich unglaublich an. Sinnlich! Lüstern! Am liebsten hätte ich meinen Kopf für immer dort ruhen lassen, aber meine Geliebte hatte sich etwas anderes ausgedacht.

 

„Komm mit!“

Sie nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her – in ihr Schlafzimmer!

„Leg dich auf‘s Bett!“, befahl sie, und ich gehorchte nur zu gern.

 

Ihr Bett war übersäht von vielen, kleinen, roten Kissen und mit Rüschen und Schleifchen geschmückt, genauso, wie ich es mir in den heißesten meiner Liebesträume vorgestellt hatte.

Für mich ist nichts weiblicher, als Schleifen und Rüschen, und so war ich entzückt, sie damit geschmückt zu sehen. Auch Kerzen brannten in mehreren Leuchtern, verströmten warmes Licht.

 

„Mach es dir bequem, Liebster!“

Auch diese Bitte kam mir sehr entgegen, war ich doch tatsächlich ziemlich verspannt – hart wie Stahl vor Erregung, aber jetzt wollte ich SIE endlich besitzen, sie nehmen, in sie eindringen und sie mir völlig zueigen machen. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, nur noch daran! Ja, ich wollte sie haben! Aber es war Sie, die die Initiative ergriff-

 

Ohne zu fragen und ohne Zögern zog sie mich aus, bis ich nackt vor ihr lag. Dabei lächelte sie sinnlich, küsste mich immer wieder verlangend, und streichelte mich mit Brüsten und Händen. Völlig perplex ließ ich alles geschehen. Als könne sie Gedanken lesen, küsste sie meine Brustwarzen und knabberte an ihnen. Lüsterne Blicke streiften immer wieder meinen steifen, pulsierenden Schwanz.

 

„Er sieht so schön aus! Ich will ihn spüren!“ Aufreizend leckte sie ihre Lippen.  

 

Ich glaubte, sie würde ihn nun in den Mund nehmen, dann schließlich hatte sie ja noch immer ihren Rock an, aber sie kam ins Bett, schwang ihren nackten Schenkel über mich und setzte sich auf mich. Meinen Schwanz hielt sie in der Hand und setzte die Spitze an. Dieses heiße Girl trug nichts unter diesem heißen Mini, und ich hätte es sehen können, wenn ich genauer geschaut hätte. Mein Schwanz zuckte in ihrer Hand, und dann versenkte sie ihn tief in ihrer Glut.

 

Ihre Möse umschloss mich nass und heiß und fest. Er glitt tief hinein, bis ich etwas Festes, Glattes spürte, das sich wundervoll rund anfühlte. Ich konnte es kaum glauben, denn sie zuckte mit keiner Wimper, im Gegenteil, sie lächelte zärtlich.

 

Ich hatte bislang keine Frau erlebt, die eine Berührung ihres Muttermundes als angenehm empfunden hätte, aber meine Geliebte allerdings streichelte tatsächlich meine Eichel mit ihrem Muttermund, küsste das Grübchen meiner Eichel mit ihrem Grübchen. Ja, die beiden küssten sich dort innen! Immer wieder!

 

Es war ein wundervolles, unglaublich erregendes Gefühl, von dieser glatten, festen, kleinen Kugel dort im Inneren meines Weibchens liebkost zu werden. Unfassbar zärtlich, unfassbar verlangend, unfassbar fordernd ... Wir bewegten uns beide so gut wie gar nicht; ihre einzige Bewegung bestand darin, mit ihrem Muttermund meine Eichelspitze zu umkreisen. Nie zuvor hatte ich derart besonderen Sex genossen.

 

Wenn sie befürchten musste, dass ich kommen würde, unterbrach sie sich kurze Zeit, beugte sich herab zu mir und küsste mich, bis ich etwas ruhiger atmete, dann setzte sie sich wieder aufrecht hin und ließ erneut ihr Becke kreisen.

 

Ich kann es nicht wirklich beschreiben, es war ein unfassbar inniges Gefühl. Nur in dieser Stellung konnten wir uns so spüren, und nur wenn wir uns die Zeit nahmen, einander zu genießen - nur, wenn wir uns so gut wie nicht bewegten. Jedes heftige Stoßen würde die Innigkeit stören, und obwohl wir beide gierig waren bis in die letzte Körperzelle, hielten wir stand. Und so saß sie auf mir, streichelte mich tief innen und zeigte mir damit all ihre Liebe und Zärtlichkeit. Ich wusste, davon würde ich niemals genug bekommen.

 

Wir ließen uns so viel Zeit, dass es unsere Körper vor lauter Spannung irgendwann einfach nicht mehr aushielten. Sie waren längst bereit zu explodieren – und doch wollten wir immer noch mehr. Unsere Körper vibrierten, meine Hoden schmerzten, meine Geliebte lief aus wie ein kleines Bächlein. Ihr Kitzler stand hart, steif, unglaublich dick und weit hervor.

 

„Ich muss dich jetzt einfach ficken, Liebste!“ Ich hielt es nicht mehr aus und schrie mein Verlangen heraus. Ich warf sie auf den Rücken und stieß - nahm sie jetzt, tief und hart, und ich rannte offene Tore ein.

 

„Liebster, bitte, bitte, spritz in mir ab! Ganz tief in mir! Bitte, bitte, spritz!“

 

Dieser wollüstige Schrei ließ mich explodieren, und ich pumpte alles was ich hatte in sie hinein – ich spürte, wie sie mich mit ihren inneren Muskeln umfasste, massierte und melkte. Sie verfügte über eine enorme Kraft, die ich so bisher bei keiner anderen Frau erlebt hatte. Im gleichen Augenblick explodierte auch sie in einem lauten und langen Schrei. Ihre Möse zuckte und krampfte immer wieder, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Sie begann zu zittern und völlig unkontrolliert zu beben. Ich umarmte sie und presste sie an mich, um möglichst viel von diesem Wunder zu erleben.

 

Als sie mir ins Ohr flüsterte „Liebster, du bist der erste Mann, der ungeschützt in mir abspritzen durfte! Ich habe das noch keinem Mann erlaubt!“, wurde mir bewusst, dass auch ich keine Sekunde daran gedacht hatte, ein Kondom zu benutzen. Auch ich hatte noch nie eine Frau ungeschützt genommen. Unsere Beziehung war einfach so besonders, dass es mir unnötig erschienen war.

 

Ich hörte in mich hinein. Ich fühlte mich wohl damit. Es hatte genau so sein müssen. Ich wollte diese Frau, und ein Kondom zu benutzen, war einfach überflüssig. Nein, nicht nur überflüssig – ich musste ihr einfach meinen Samen schenken! Er gehörte ihr, nur ihr allein!

 

„Ich habe mich so sehr danach gesehnt, dass du in mir kommst! Ich wäre unendlich traurig gewesen, wenn du mir deinen Samen nicht gegeben hättest. Es war so sehr natürlich! So liebevoll! – Außerdem kann ich nur einem Mann zueigen sein, der mir ohne Nachzudenken seinen Samen schenkt. Du bist der Mann, der das getan hat!“

Sie lächelte mich zärtlich an und streichelte meinen Schwanz, der in ihrer Hand schon wieder sehr lebendig wurde.

 

Es war unendlich erregend, als sie sagte:

„Nimm mich, Liebster! Wenn du willst, gehöre ich dir! Wenn du willst, dann gehöre ich dir vollkommen, ohne jedes Wenn und Aber! Wenn du es willst, werde ich … dein Eigentum sein.“

Ich hörte es – aber so wirklich verstand ich sie erst einmal nicht.

 

In dieser Nacht fanden wir keinen Schlaf. Immer wieder nahm ich sie, spritzte tief in sie hinen, immer wieder schenkte sie mir diese unglaublich verlockenden Brüste, um mich erneut zu verführen, immer wieder ritt sie mich, wie ich es noch nie erlebt hatte – auf eine Art, die ich nie wieder missen wollte und die mir zeigte, wie sehr sie mich, meinen Schwanz brauchte, und nie hörte sie auf, mich zu küssen.

 

Am Morgen, als ich endlich zum Dienst gehen musste, gab sie mir ihren Wohnungsschlüssel:

„Wenn du versprichst, niemals an meiner Tür zu klingeln, sondern einfach hereinkommst, dann will ich diesen Schlüssel nie wieder von dir zurück haben. Es ist egal, was ich gerade tue – du sollst jederzeit hereinkommen dürfen!“

 

Ich küsste sie zärtlich.

Wir waren glücklich – und würden es bleiben. Warum wir beide das wussten? Es war eben so, und heute kann ich es beweisen, denn das alles geschah vor 26 Jahren – und noch immer brauche ich ihren umwerfenden Sex, und sie wird nie müde, meinen Schwanz zu verwöhnen, ihn aufzugeilen und dann zu reiten bis meine Liebesfontäne uns zu einer Pause zwingt … es sei denn, ich schreibe eine Geschichte.

 

Aber diese hier, ist ja Gott sei Dank schon zuende!

 

© Carlito