Die Dusche danach …



Montagvormittag ist mein Schwimmtag!

Cirka 35 m Distanztauchen und danach 1000m Kraul.

Zum Abschluss noch eine Bahn Rücken - ohne Armtätigkeit,

zum Entspannen der Arm- und Schultermuskeln.

 

Ich bin jedes Mal froh, wenn ich mein Pensum hinter mich gebracht habe,

denn Langstreckensportarten sind nicht so mein Ding.

Noch ungefähr 5 Meter, bevor ich mit dem Kopf am Beckenrand anstoße. –

Das weiß ich, weil mir die Einstiegsleiter als Orientierungsmarke dient.

Fertig!

 

Ich verlasse das Becken über die Querseite und gehe zu den Umkleidekabinen,

um mein Dusch– und Rasierzeug zu holen.

Die Körperpflege erledige ich montags immer im Schwimmbad.

 

Im Duschbereich für die Herren gibt es nur eine geschlossene Duschkabine,

die eigentlich nur von Opis benutzt wird.

Da ich heute auch meinen Schambereich rasieren will,

benutze ich jetzt auch die Opikabine.

Gerade dazu ist Privatsphäre doch angebracht.

 

Nachdem ich den Riegel umgelegt habe, ziehe ich meine Badehose aus

und schüttele den Rasierschaum ordentlich auf.

 

Diese Rasur hat schon was Erotisches, das ich immer sehr genieße.

 

Dichter Schaum spritzt in meine Hand,

und ich verreibe ihn unter meinen Achseln und um meinem schon halbsteifen Schwanz.

 

Wäre das jetzt schön …

„Hör schon auf zu träumen!“, rufe ich mich zur Ordnung.

„Konzentrier dich!“

 

Vorsichtig ziehe ich den Rasierer zuerst unter meinen Achseln durch.

Nach dem Abspülen wird die Rasierprozedur etwas anspruchsvoller.

Mit drei Fingern halte ich meinen Luststab direkt unterhalb der Eichel und hebe ihn hoch.
Beginnend beim Hodensack,

gleite ich vorsichtig mit der Klinge über meinen gesamten Schambereich.

Dabei achte ich darauf,

dass ein schmaler Haarstreifen zwischen Bauchnabel und Peniswurzel stehen bleibt.

 

Das finde ich sexy und eine sie … vielleicht auch.

Ich träume schon wieder.

 

Plötzlich ist die Kabinentüre offen …

und eine attraktive Frau in einem schwarzen Bikini steht in der Türöffnung.

 

Wo kommt die denn jetzt her?

Ist sie … wirklich?

 

Lächelnd mustert sie mich und schiebt sich an mir vorbei in die enge Kabine.

Sie verriegelt sorgsam die Türe

 

Hallo!

War die nicht schon …?

 

… und zieht sich ohne Hast aus.

 

Ich staune sie an.

 

Mit dem Zeigefinger streicht sie den an mir verbliebenen Schaum ab und

… auf ihre Muschi.

 

Spinn ich jetzt?

 

Eigentlich sieht sie ganz frisch rasiert aus

 

und so was von geil.

-           

Während sie mit meinem Rasierer nun ebenfalls in Bahnen über ihre Lippen gleitet,
überprüft sie mit kurzen Blicken, ob ich ihr wirklich zusehe.

 

Was sollte ich denn bitte sonst tun?????

 

Elegant hält sie mit Daumen und Zeigefinger

die Enden der kleinen Schamlippen zusammen,

die vorwitzig zwischen den großen hervorlugen.

Wahrscheinlich sind sie sich der Gefahr,

die von einem Rasierer ausgehen kann, nicht richtig bewusst.

Nun legt sie den Rasierer auf die kleine Ablage

und dreht mir ihren herrlichen, seidig glänzenden Hintern zu.

 

Himmel, was für ein Hinterteil!

Das wollte ich schon immer mal!

 

Mit beiden Händen zieht sie ihre Pobacken auseinander.

Dabei krallt sie ihre kirschrot lackierten Fingernägel fest in ihr Fleisch.

 

Oh ja, bitte! Ich will!

 

Ihre dunkelrote Rosette strahlt mich an.

Sie wartet.

Ich mache einen Schritt auf sie zu;

sie behält ihre Position bei.

 

Logisch! Ist ja schließlich mein Traum!

Wie zum Teufel mache ich das?

 

Jetzt lehne ich mich leicht nach vorne

und berühre mit meiner geschwollenen Eichel ihren Hintereingang.

 

Sie ist immer noch da – spürbar an meinem geilen Fleisch.

 

Ganz vorsichtig presst sie sich gegen mich –

ohne nennenswerten Widerstand gleite ich in ihre weiche Öffnung.

Allzu deutliche Lustgeräusche werden zum Glück vom Rauschen der Dusche übertönt,

 

… aber ich höre aufregendes Schmatzen.

 

Selten konnte ich von Anfang an so tief eindringen.

 

Nein, eigentlich bin ich da noch nie …!

Nur träumen tu ich davon:

Wieder und wieder!

 

Dieser geile Arsch hier verschlingt förmlich meine gesamten - nicht wenigen - Zentimeter.

 

Jetzt bloß nicht aufhören!

 

Ich kann es mir nicht verkneifen,

ihr einmal auf ihren geilen Hintern zu klatschen,
und sie presst sich umso enger an mich.

 

Das permanente Drücken des Duschknopfes

und die Stoßposition mit eingeknickten Knien kosten Kraft.

 

Gut so, genau das katapultiert mich in die Stratosphäre.

 

Glücklicherweise entlässt sie mich nun aus ihrem Hintereingang,
doch nur um sich umzudrehen.

 

Bitte mehr!

 

Sie schlingt ihre Arme um meinen Hals,

küsst mich mit ihren weichen nassen Lippen auf den Mund,

während ihre Zunge sich schlangengleich in meinen Mund windet.

 

Nun mach schon!

 

Mit einem Mal zieht sie sich bis zur Hüfthöhe an mir hoch.

Ihre gespreizten Schenkel umschließen meine Hüften,

geben mir aber dennoch genug Raum

um meinen wippenden Schwanz einzuführen.

Sie zieht mich ganz nah an sich heran.

 

Ist das wunderbar!

So unglaublich – so geil!

 

Den Kopf in den Nacken geworfen,

stößt sie ihren Unterleib lustvoll gegen mich.

 

Mein Stöhnen ist inzwischen nicht mehr zu unterdrücken

und lauter als die Dusche,

die ich zum hundertsten Male anstelle.

 

Dieses Wahnsinnsweib hält meinen Kopf,

während ich ihre steifen Nippel abwechselnd mit Zunge und Zähnen bearbeite.

 

Oh jaaa! Sie will es genauso haben!

 

****************

 

Ich bin fast am Ziel, da hämmert es plötzlich an die Türe.

 

Scheiße!

Geh bloß weg!

Ich will jetzt kommen,

auch wenn die Welt dabei untergeht.

 

Noch zwei kräftige Stöße in diese saftige Muschi

und meine Lust schießt in sie hinein.

 

Die Dusche ist schon wieder aus

und so höre ich meinen schweren Atem umso lauter.

Wieder klopft es, doch dieses Mal etwas weniger aggressiv.

 

„Sofort!“,

antworte ich mit krächzender Stimme

und ziehe meine Hose an.

Ich hole tief Luft und öffne die Kabinentüre.

 

Draußen steht ein Opi mit Stock und sieht mich neugierig an.

 

„Hab’ ich mir’s doch gedacht“, krächzt er lächelnd.

„So wie wir früher!“

 

Dann verschwindet er in der Kabine

und ich höre wie er die Dusche anstellt.

 

Der war jetzt aber schnell!

Aber ob er noch so viel … Fantasie hat?

So viel wie ich?

 

Vorsichtig kontrolliere ich den Gang.

Es könnte ja sein, dass sie gleich wieder vor mir steht.

 

© Vulvart




© Claire