Ferienhaus

Der Urlaub stand vor der Tür, und Eva und Paul fuhren nach Alanya. Sie hatten gute Freunde, die ein wunderschönes Haus dort hatten, und Evas Freundin hatte sie gebeten, dort nach dem Rechten zu sehen - wenn sie schon mal da waren. So hatten sie beschlossen, sich einen Tag dort aufzuhalten. Wenn sie schon hinfahren mussten, konnten sie sich auch gleich die Stadt ansehen und zum Essen gehen. Dann noch in der Nacht nach Hause zu fahren, war ihnen zu beschwerlich. In bester Urlaubslaune wanderten sie durch die Stadt und sahen sich um. Die Türkei gefiel ihnen über die Maßen. Es war ein wundervolles Land. Die Menschen waren alle nett, überaus gastfreundlich und zuvorkommend. Die Landschaft war traumschön und die türkische Küche einfach ein Gedicht. Die Sache mit dem eigenen Haus war wirklich überlegenswert. Vielleicht konnte man hier leben, wenn die Zeit gekommen war. Im Augenblick genossen sie jede Minute ihres Urlaubs.

 

Alanya war wirklich bezaubernd. Natürlich gab es sehr viel Tourismus und auch die Läden waren alle darauf ausgelegt, aber gerade jetzt, genossen sie sogar das. Paul kaufte seiner Frau eine Paar sehr elegante, goldene Ohrringe, und Eva war begeistert! Sie wanderten Hand in Hand durch den Hafen und suchten sich ein kleines Restaurant, in dem sie zu Mittag essen konnten. Zwischen blühenden Sträuchern und bunten Sonnenschirmen ließen sie sich nieder. Zu zweit zu sein, daran waren sie schon lange nicht mehr gewöhnt, und sie fanden es großartig. So nach und nach erinnerten sie sich wieder an die Jahre ihrer Zweisamkeit. Auch damals war es schön gewesen! Und jetzt taten ein paar Tage zu zweit-allein ihrer Liebe gut. Sie bestellten sich Eistee und aßen Meeresfrüchte.

 

Den Nachmittag verbrachten sie damit, die Burg anzusehen. Es war gut gewesen, dass sie sich einen Leihwagen genommen hatten. Auf diese Art und Weise waren sie unabhängig und konnten unternehmen, was immer sie wollten. Sie verbrachten Stunden auf dem Burggelände. Man hätte eigentlich Tage dort zubringen können. Diese Burg war einfach riesig und beinhaltete auch noch eine zauberhafte Kirche und die große Sultan Süleyman Moschee. Die Türme und Kuppeln konnte man gar nicht alle ansehen, man hätte den ganzen Urlaub gebraucht. Am Abend konnten sie sich kaum mehr auf den Füßen halten. Eva beschloss nicht mehr zum Essen zu gehen. „Lass uns ein paar Kleinigkeiten einkaufen und bei den Burgers essen. Karin hat gesagt, ich könne in ihrer Küche schalten und walten, wie ich will, außerdem hatte Hannes schon immer einen gut gefüllten Weinkeller!“ Paul war ganz ihrer Meinung und so setzten sie sich in ihr Auto und fuhren zum Ferienhaus ihrer Freunde.

 

Sie wussten beide, dass sie ein gepflegtes Anwesen erwartete, aber sie waren doch überrascht. Was sie hier vorfanden hatte gut und gerne eine Million gekostet. Es war ein weißer Traumpalast. Eva sah sich um und fand gleich mehrere Schlafzimmer. Sie entschied sich für ein Wunder ganz in rosa und weiß mit einem riesigen Himmelbett. Und das war auch das Erste, was sie benutzten. Völlig erschöpft sanken sie aufs Bett und schliefen zwei Stunden den Schlaf des Gerechten.

 

Als sie aufwachten, beschlossen sie das Haus zu erkunden. Es war wirklich unglaublich. Eva blieb gleich in der Küche hängen und bereitete ein schnelles Abendessen zu. Paul wollte im Keller nach einem guten Wein suchen und verschwand. Als Eva den Tisch auf der Terrasse gedeckt hatte und er immer noch nicht aufgetaucht war, machte sie sich auf die Suche.

 

Zielsicher begab sie sich in den Keller und als sie leise Musik hörte, vermutete sie schon ganz richtig: Paul hatte die Schwimmhalle gefunden. Hannes und Karin hatten ihr davon erzählt. Sie hatten einen Pool und ein Solarium im Keller. Dort standen bequeme Liegestühle und viele Grünpflanzen. Es sah aus wie ein tropischer Garten. Draußen war es dunkel geworden, und Paul hatte auch hier kein Licht angeschaltet. So war der ganze Raum nur in das unwirkliche Licht der Poolbeleuchtung getaucht.

 

Als sie näher kam sah sie, dass Paul bereits im Wasser war - und er war nackt! Er hatte die Gegenstromanlage eingeschaltet. Die Massagedüsen waren genau das Richtige für ihren lüsternen Ehemann. Er ließ sich davon massieren - an höchst intimer Stelle. Eva musste lachen. So ein hinterlistiger Kerl! „Es sind schlechte Menschen, die solche heißen Spiele alleine spielen!“, erklärte sie kategorisch. Paul grinste. „Ich habe nur auf dich gewartet, und außerdem wollte ich mich nur aufbauen. Du bringst mich sicher wieder an den Rand meiner Kräfte!“ Eva lachte schallend. „Du Ärmster hast mein tiefes Mitgefühl!“

 

Sie knöpfte ihre Bluse auf. „Oh jaa! Zieh dich aus, meine kleine Sexhexe! Komm zu mir ins Wasser!“ Eva versteckte sich hinter einer großen Palme. „Du, das finde ich aber nicht nett!“, protestierte Paul. - Eva strippte, und er konnte es nicht sehen. Das heißt, so ganz stimmte das auch nicht! Sie achtete schon darauf, dass er genügend zu sehen bekam, aber sie war eben doch ein bisschen verborgen hinter dem Grünzeug, und genau das machte ihn noch mehr an. Er sah ihren Busen, der sich aus dem Spitzenetwas befreite - nur ganz kurz, ihre dunklen Brustwarzen und schon war da wieder ein Blatt im Weg. Sie drehte sich um und schob den engen Rock über ihre langen Beine. Hatte er ihr Hinterteil gesehen oder bildete er sich das nur ein? Trug sie einen String? Er musste mehr sehen. Also schwamm er auf die andere Seite des Beckens und spähte durch den dichten Dschungel.

 

Er sah ihre nackten Beine, schöne Füße mit roten Zehennägeln. Hatte sie nun ein Höschen an oder nicht? - „Verdammt!“ Warum hatte er bloß kein Licht angemacht. Das Dämmerlicht zeigte ihm nicht genug. Er stemmte sich auf den Beckenrand und fasste nach den Blättern - zog an! Eva stand da - nackt! Bis auf … sie trug doch einen winzigen, schwarzen Slip. Es sah heiß aus. Sie wiegte sich in den Hüften und - drehte sich um. „Scheiße!“ entfuhr es Paul, aber dann schnappte er nach Luft. Es war doch ein String, der da zwischen ihren Backen verschwand … und sie beugte sich weit nach vorne! Paul hatte ihr Hinterteil direkt vor der Nase, fast direkt! Er wollte sie berühren, aber so nahe war sie auch wieder nicht. „Komm her!“ Eva bewegte sich - wie eine Schlange. Ihr Po war so verführerisch - zum Anfassen gerade richtig, aber sie war zu weit weg! Sie griff nach dem schwarzen String und schob ihn über ihre Hüften - ganz, ganz langsam. „Bitte!“ Paul keuchte.

 

Er hatte schon vorher recht heiße Gedanken gehabt, und nun wirkte ihr Striptease nachhaltig auf ihn. Er war hart wie Stein. Sie ließ die schwarze Spitze über ihre Beine rutschen, stieg heraus und dann drehte sie sich zu ihm. Lächelte ihn an - von oben! Pauls Blick wurde hungrig. Er sah ihre nackten Schenkel. Aus diesem Blickwinkel erschienen sie ihm besonders lang - und besonders geil! „Lass mich sehen!“ Er versuchte ihren Fuß zu erhaschen. Eva trat zur Seite, aber genau damit erreichte er es: Er sah zwischen ihre Beine – die heißeste, nackte Muschi von allen!

 

Rosa und feucht blitzte es aus ihren dunkelblonden Locken. Paul stieß die Luft aus. „Komm her zu mir! - Bitte! - Lass mich dich anfassen!“ Er war so scharf auf sie! Ihre Brüste schaukelten über ihm, als sie sich zu ihm hinunterkniete. Seine Hand fasste nach ihr. Er bekam fast einen Schlag, als er sie berührte. Ihre Haut war spannungsgeladen. „Deine Titten machen mich verrückt!“, keuchte er. Eva setzte sich auf den Beckenrand und ließ ihre Beine ins Wasser baumeln. Paul schob sich dazwischen, „sprengte“ die Knieblockade und streichelte mit nassen Fingern ihre Schenkel, schob sie höher und kraulte ihre Schamhaare. Aber auch das war ihm nicht genug. Glitschige Hände waren ideal. Sie glitten weiter - pflügten ihre heiße Möse, drängten ihre Schamlippen beiseite. Er berührte die Klit. Eva schloss die Augen und legte den Kopf zurück und stöhnte verlangend. Sie schob sich näher an ihn heran.

 

Paul umfasste ihre Hüften und zog sie an sich. Ihr Körper glitt an seiner nassen Haut entlang, rutschte an ihm herunter ins Wasser. Eva spürte sein hartes Glied an ihrem Bauch. Er drehte sie in seinen Armen. „Komm, Liebling! Ich zeig dir was!“ Er schob sie vor sich her - zur Stirnseite des Pools, dahin, wo die Massagedüsen waren. Eva ahnte, was er vorhatte - und wartete gespannt. Das Wasser war angenehm warm und der stetige Strom streichelte ihren entflammten Leib. Als sie vor den Düsen standen, hob er sie hoch. Er umfasste ihre Hüften und setze ihren Po auf seiner Brust ab. Seine Hände glitten nach vorne zwischen ihre Beine und zogen ihre Schamlippen auseinander. Der Wasserstrahl traf sie, massierte genau ihren empfindlichsten Punkt. Eva stöhnte. Ihr Kitzler stand aufrecht und schickte Lustschauer in ihren gesamten Unterleib.

 

„Ohh jaaah!“, keuchte sie gierig vor Lust. „Das ist unglaublich, Paul! - Hast du das vorhin getan?“ Sie schob ihre Möse noch näher und spottete trotzdem: „Du Lustmolch!“ Paul lachte an ihrem Nacken. „Ja, ja, meine geile Hexe hätte sowas natürlich nicht getan!“ Seine Hände griffen nach ihren Hinterbacken, massierten und schoben sich dazwischen, glitten nach vorne - wetteiferten mit dem Wasserstrahl. Eva legte sich zurück, schmiegte sich an seine Brust und genoss diese unglaublichen Gefühle, die er in ihr auslöste.

 

„Ich will mehr!“, flüsterte er an ihre Haut geschmiegt, hob sie hoch und setzte sie zurück auf den Beckenrand. Seine Augen suchten ihre Schätze, die Finger halfen nach - spreizten ihre Scham. Sein Gesicht kam näher. Eva sah wie seine Zunge leicht über die Lippen fuhr. Allein der Gedanke an das, was er vorhatte, machte sie wild. Sie stöhnte unterdrückt, lehnte sich zurück, stütze sich auf ihren Armen ab und hob ihm ihre gierige Scheide entgegen. „Jaahhh! - Oohh jaahh, so schöön!“ - Sie wollte jetzt geleckt werden. Seine Zungenspiele an ihrem lüsternen Geschlecht waren einfach umwerfend. Sie wurde so geil, so feucht davon, dass sie seinen Schwanz kaum mehr erwarten konnte.

 

„Was soll ich mit so einem Wasserstrahl, wenn ich dich haben kann, deine geile Möse … lecken kann! Du bist viel nasser, viel glatter als all das Wasser!“ Er schob seine Zunge hinein, umkreiste ihren Kitzler. Eva zuckte, sie keuchte vor Begierde. „Mehr!“, flüsterte sie, und drückte sich ihm entgegen. Sie presste ihre Feige auf seine Zunge, konnte gar nicht genug bekommen von diesen geilen Liebkosungen.

 

„Möchtest du jetzt mit mir schlafen?“, fragte er verhalten. Eva nickte atemlos. Sie wollte ihn so dringend, dass nichts anderes in Kopf mehr Platz hatte. „Wie meine Süße? - Wie magst du es haben? - Sag mir, was ich tun soll!“

 

Sie schob sich vom Beckenrand hinab auf ihn, umschlang seinen Brustkorb und zog ihn mit sich - zum gegenüberliegenden Beckenrand, hin zu den Stufen. Sie legte sich zurück, streckte sich vor ihm aus. Er konnte gar nicht anders, er musste ihre unglaublichen Brüste massieren und beugte sich hinunter um daran zu saugen. Ihre Nippel waren hart. Ein wunderbares Spielzeug - seine Zunge - umkreiste sie, machte sie absolut verrückt! Eva drehte sich, öffnete ihre langen Beine und zog ihn dazwischen, hob ihm ihre feuchte Liebeshöhle entgegen.

 

Und Paul reagierte … nicht. Sie wollte ihn so dringend und er tat nichts! „Sag mir, was ich tun soll! – Sag ganz genau was du haben willst!“, flüsterte er über ihren Busen gebeugt. Eva platzte vor Gier. Paul wusste, dass sie in dieser Situation nicht so gerne redete. Obwohl sie schon so lange Jahre verheiratet waren, hatte sie immer noch eine gewisse Schamgrenze, und eigentlich war sie immer noch schüchtern, aber seine Finger waren schon wieder an einem sehr überzeugenden Punkt angelangt. Sie wollte ihn! - „Komm schon!“, stöhnte sie. „Komm zu mir!“ Sie keuchte - atemlos! „Komm in mich … in meine heiße Muschi! - Du musst löschen! – Bitte, bitte, schieb ihn mir rein!“

 

Er hob ihr Becken an. Ihre geöffnete, rosige Scheide zog ihn an. Sein Schwanz zuckte, als er sie berührte. „Jaaahh!“ Sie keuchte. Ihr Unterkörper stieß. Ganz langsam schob er sich vor, sah zu, wie sein Penis in ihr versank. Seine Finger beschäftigten sich mit ihrer Perle und Eva konnte kaum mehr atmen vor Gier. „Jaah! Jaah - oh jaah!“ Sie wand sich unter ihm, stieß immer wieder.

 

Und schon kam Paul an die Grenzen seiner Belastungsfähigkeit und seiner Selbstbeherrschung. Eva machte ihn wahnsinnig - nicht nur mit ihrem verführerischen Körper. Sie schenkte sich ihm, überwand ihre tiefe Scheu - für ihn! Sein Glied zuckte in ihr, und er spürte ihre Möse, die ihn massierte, seine Eichel rieb! Sein Stöhnen konnte er nicht mehr unterdrücken. Er wollte sie - jetzt!

 

Seine Stöße wurden schneller, härter - und sie kam ihm entgegen. „Meine Liebste, Heißeste! Ich will dich so sehr!“ Seine Stimme war nur mehr ein raues Krächzen, und er konnte kaum mehr atmen. Wie von Sinnen stießen sie. Das Wasser um sie herum schäumte, und die Lust überflutete sie - brach in einer riesigen Flutwelle über ihnen zusammen.

 

Sie surften wie auf dem Grat einer Meereswelle, auf dem Gipfel ihrer Lust. Nur langsam ebbte sie ab und ließ sie stranden. Erschöpft und zuckend, ineinander verschlungen lagen sie im warmen Wasser und versuchten wieder Luft zu bekommen.

 

Sie kannten sich nun schon so viele Jahre und doch wurde ihre Liebe niemals langweilig - im Gegenteil: Die Lust zwischen ihnen wurde immer größer! Vielleicht gelang ihnen ja das Wunder der ewigen Liebe. Sie würden es jedenfalls versuchen, so gut sie nur konnten.

 

Auf allen Vieren krochen sie aus dem Wasser. Sie retteten sich auf die breite Liege, um sich zu erholen. Wie gut, dass sie im Haus von Freunden waren. Im Hotel hätten sie solche Orgien der Lust nicht feiern können, und auch zu Hause, wäre so etwas unmöglich gewesen. Ihre Kleinen hätten sicher mitspielen wollen. Aber das hier brachte sie wieder zueinander – zurück zum Anfang ihrer Liebe! Paul nahm sie in die Arme und trug sie hinauf in ihr Schlafzimmer. Die Wärme hatte ihre Haut längst getrocknet. Nackt streckten sie sich auf der kühlen Seide aus, kuschelten sich aneinander. Sie hatten einen Liebesurlaub gewollt - hier konnten sie sich ihre Träume erfüllen! Vielleicht würden sie doch noch einen Tag länger bleiben. Wer konnte das schon sagen?!

 

© Beatrice von Stein                                                                             Ihre Meinung?