Atinas neuer Queue

 

Es ist schöner Winternachmittag. Draußen liegt dicker Schnee und es ist bitterkalt. Durch die großen Wohnzimmerscheiben, sieht man die Vögel und Eichhörnchen sich um das Futter balgen.

 

Atinas Eltern haben uns netterweise für das Wochenende ihr kleines Landhaus überlassen. Wie es sich für Landhäuser gehört, steht im Kaminzimmer ein schöner alter Billardtisch. Atina spielt sehr gut und ist sogar in der Karambolage eine richtige Könnerin. Dieser Tisch ist zum Glück nur für Poolbillard geeignet.

Es ist warm hier und so trägt sie nur ein weißes Schlabber-T-Shirt, Jeans und rote Pumps.

Gekonnt legt sie sich die Bälle zurecht, wobei sie, ob beabsichtigt oder nicht, fast bei jedem Stoß ihre eigene Bälle auf dem grünen Filz drückt.

Nachdem ich sie eine Weile beobachtet habe, wird mir klar, dass ich bei der offiziellen Spielweise nie eine Chance gegen sie haben werde.

 

„Also mein Schatz“, beginne ich, als sie zufrieden ihre und auch gleich alle gegnerischen Bälle versenkt hat, meinen Vorschlag zu formulieren.

„Dass du die bessere bist“, (taktisch immer klug mit einem Kompliment zu beginnen), „schlage ich einige Regeländerungen vor, damit ich auch eine kleine Chance habe.“

„Sooo (mit einem sehr langen o)? Was denn zum Beispiel?“
„Es müssen Regeln sein, die dir das Spiel erschweren, zum Beispiel deine Konzentration stören!“

„Aha!“

„Ich habe an sexuelle Irritationen gedacht. Als erstes müssen wir beide untenherum nackt sein.“

Atina setzt sich auf einen Hocker und nimmt den Queue zwischen ihre Schenkel. Dabei schaut sie mich betont interessiert an.

„Vor jedem Stoß, darf ich dich mit der Zunge irritieren, auch während du den Stoß ausführst. Du darfst im Gegensatz dazu nur durch aufreizende Ablenkungen meine Konzentration stören. Der Sieger hat einen Wunsch frei!

„Das heißt also, du darfst mich körperlich ablenken, ich dich aber nur visuell“.

„Und akustisch. Ich darf zu deiner Ablenkung aber nur meine Zunge benutzen.“

„Klingt interessant. Also gut!“

 

Damit legt sie ihren Queue auf die Platte und beginnt mit dem Öffnen ihres Gürtels. Die Pumps werden achtlos abgestreift und gleich darauf die Jeans. Es verbleibt noch der süße, kleine, unschuldig weiße Spitzenslip.

Sie dreht sich um und lehnt sich an den Billardtisch.

„Was ist mit dir?“, und schaut mir provozierend auf den Schritt.

Schnell fliegen meine Stiefel in die Ecke, und ihnen folgen auch meine Jeans. Mit einer Bewegung des Kinns deutet sie auf meinen Slip, der sich zum Ein-Mann-Zelt aufgestellt hat.

„Du zuerst!“ kommandiert sie. Etwas umständlich ziehe ich das Stoffstück über meine Wunschrute.

Dem anerkennenden Blick lässt sie schließlich ihr Höschen folgen. Dann zieht sie ihre Schuhe wieder an.

„So fühle ich mich nicht so nackt“, kommentiert sie die Aktion. „Wenn du willst, kannst du auch deine Stiefel wieder anziehen.“

Ich überlege, wie ich wohl als nackter Cowboy aussehe und entschließe mich, nur im Hemd zu bleiben.

„Dafür habe ich Anstoß!“, bestimmt sie. Ich habe keine Chance.

Schon wie sie die Triangel mit den schönen glatten Bällen platziert, lässt meine Wünsche(l)Rute ausschlagen.

Dann stellt sie sich breitbeinig, Hintern und Rücken mir zugewandt, zum ersten Stoß bereit.

 

Mit einem Blick über die Schultern überzeugt sie sich von meinem aktuellen Erregungszustand. Dann zielt sie auf das Dreieck der Bälle, indem sie mehrmals den Queue zwischen Zeige- und Mittelfinger vor- und zurückgleiten lässt.

Ich nutze diese Zeit, um aus der Hocke heraus meinen Angriff auf ihren Lustgarten zu starten. Gerade holt sie zum Anstoß aus, als ihre Aktion mit einem tiefen Seufzer in sich zusammenbricht.

Ihr Kitzler wächst auf meiner Zunge. So geschwollen ähnelt er einem Miniaturpenis, dessen Köpfchen geleckt werden will.

Den Gefallen tue ich ihm gerne, während Atinas Schenkel immer stärker vibrieren.

Nach einigen Minuten gönne ich ihr eine kleine Verschnaufpause.

Auf diesen Moment scheint sie gewartet zu haben. Sofort spannt sich ihr ganzer Körper und sie stößt zu. Es macht einen Höllenkrach, doch nur eine Kugel findet den Weg ins Loch.

 

Langsam stemme ich mich aus der Hocke hoch. Auf Dauer mögen meine Knie diese Position nicht.

Ein nicht sehr freundlicher Blick trifft mich. Gedanklich feilt sie bereits an ihrer Gegenattacke, die sie nur visuell führen darf.

Konzentriert reibe ich die Spitze meines Holzqueues mit blauer Kreide ein und warte auf die Entspannung meines Lustqueues. Im Moment hindert er mich noch daran, entspannt an den Tisch heranzutreten.

Atina wartet ebenfalls. Noch weiß ich nicht worauf.

Endlich ist es soweit: Mein Lingam entspannt sich, und ich peile eine der Halben an!

Obwohl ich mich versuche zu konzentrieren, schweift mein Blick immer wieder in Richtung Atina ab. Was hat sie nur vor?

Ich hole aus und stoße sofort zu. Die Kugel findet ihr Ziel. Die nächste bietet sich durch ihre Lage ebenfalls zum Einlochen an.

Plopp! Auch sie verschwindet im Bauch des Tisches.

 

Atina ist inzwischen auf die andere Seite des Tisches stolziert. Hier stellt sie sich hinter mein nächstes Loch. Die rote Halbe liegt in gerader Linie zum Ziel.

Sie zieht den rechten Schuh aus, hebt, betont langsam, das Bein hoch und stellt es auf den gepolsterten Rand des Tisches.

Ihre Spalte öffnet sich oberhalb meines Zielloches.

Ich versuche die Zeit zu nutzen, bevor sie ihren Plan weiter aufführt. Dazu beuge ich tief über den Tisch, visiere zuerst die Kugel und dann das Ziel an.

Doch da hat sich mein Auge in einem anderen Ziel verfangen, in einem sehr viel verlockenderen.

Atina spielt mit ihren Fingern an ihrem Kitzler. Mit Zeige- und Mittelfinger spreizt sie ihre Lustlippen. Tiefrot und feucht glänzend! Ich bilde mir ein, sie sogar zu riechen.

Sie macht weiter… und meine Luststange steigt wieder.

Endlich schaffe ich es, meinen Blick zu kontrollieren. Da schreit sie auf und ich stoße!

Natürlich rutsche ich ab, und die Kugel trudelt zwischen zwei Volle, wo sie eingekeilt liegenbleibt.

„Das war unfair!“, schnaube ich.

 

Mit diabolischem Grinsen nimmt sie den Fuß wieder vom Tisch und sucht sich eine Position für ihren nächsten Stoß.

Während ich noch mit mir hadere, versenkt sie blitzschnell die nächsten vier Kugeln.

Jetzt hält sie ihre Schenkel fest geschlossen, so dass für meine Zunge keine Möglichkeiten bleiben… und auch nicht viel Zeit bis zu ihrem nächsten Stoß.

Schnell stelle ich mich neben sie und schiebe meine Zunge in ihr Ohr. Ich weiß, wie schön es da kitzelt.

Sie wartet und wartet und… stößt.

Sie trifft und versenkt ihre Kugel, doch ungewollterweise auch eine von meinen. Also bin ich wieder dran.

Ihr fehlen zum Sieg noch eine Kugel und die schwarze, mir hingegen noch vier plus die schwarze.

Zusätzlich will meine Erregung gar nicht mehr abklingen. Ihr verführerischer Hintern, den sie sehr effektiv bei jeder Umrundung des Spieltisches einsetzt, verfehlt seine Wirkung nicht.

 

„Willst du vielleicht aufgeben? Dann könnten wir gleich zum entspannenden Teil übergehen“, schlägt meine Gegnerin mit einem sehr lüsternen Blick auf meine Rute vor.

Am liebsten würde ich auf ihren Vorschlag eingehen und meine Wünschelrute in ihre Feuchtgebiete eintauchen.

Gott sei Dank klingelt ihr Mobiltelefon. Das Ding, das ich normalerweise verfluchte, wenn wir zusammen sind, tut mir jetzt einen Riesengefallen. Ich kühle ein wenig ab.

Natürlich kann sie sich nicht beherrschen und muss drangehen. Es steckt noch in ihren Jeans, und die Taschen sind ziemlich eng.

Fluchend zerrt sie es schließlich ans Tageslicht. Noch warte ich ab.

„Hallo Doreen.“ Sie klingt sehr erfreut und dreht sich von mir weg

Super, meine Chance! So leise wie möglich stoße ich meine nächste Kugel an. Sie rollt in das gewünschte Loch.

Atina hat sich noch nicht wieder umgedreht.

Die nächsten zwei Kugeln ereilt das gleiche Schicksal.

Sie ist nur noch eine Kugel vorn.

„Also bis gleich“. Das Telefonat ist beendet und meine Gegnerin dreht sich wieder zum mir um.

 

Nach einem kurzen Blick auf den Tisch sieht sie mich eiskalt an. Nur noch eine Kugel und dann die schwarze - für beide.

Allerdings bin ich noch dran!

Doch jetzt ist sie wieder da, ganz nah, und ich werde nervös!

Sie kommt noch näher und quetscht sich zwischen Tisch und mir hindurch.

Ich muss die nächste Kugel diagonal spielen - die halbe blaue. An dieser Ecke des Tisches postiert sie sich.

Sie schaut mich an und lässt dabei langsam von hinten ihren Queue zwischen ihren Schenkeln hindurch gleiten. Der kleine blaue Kopf der Queuespitze blitzt keck zwischen ihren Schamlippen hervor. Ein bisschen von der blauen Kreide ist dabei an ihnen klebengeblieben.

Egal, ich muss einen halben Schritt vom Tisch zurücktreten, um Platz für meinen Luststab zu schaffen. Um Atina nicht zu sehen, konzentriere ich mich auf die Öffnung des Tisches.

Ein tiefer Atemzug soll meinem Stoß Glück bringen. Der Lauf der Kugel ist perfekt, bis er die äußersten Ecke ganz leicht touchiert und über Bande fast zu ihrem Ausgangspunkt zurückrollt.

 

Richtig gemein sieht sie mich an und dabei schiebt sie den Queue weiter zwischen ihren Schamlippen hindurch in meine Richtung.

Bevor sie ihn ganz wegnimmt, gewährt sie mir noch einen Blick auf ihre glänzenden Lustlippen, die sich eng um das dicke Ende des Stoßwerkzeuges legen. Meine Augen kleben an ihrer Scham, während sie langsam den Stock von ihrer Muschi nimmt.

„Riech’ mal“ und damit hält sie mir das feuchte Ende mir unter die Nase

Ich muss mich sehr beherrschen, um dem Drang meiner Zunge nicht nach zu geben. Der Duft ist unbeschreiblich und Atinas Position auch.

Noch zwei Kugeln bis zum Sieg.

 

Es klingelt. Sie blickt noch einmal über den Tisch, als wollte sie sich die Position der Kugeln in ihr Gedächtnis einbrennen.

Dann dreht sie sich um und geht so wie sie ist zur Tür.

Ich lausche gespannt - gedämpfte Stimmen, und dann öffnet sich die Tür zum Billardzimmer.

„Darf ich vorstellen, Doreen aus Dresden und hier mit dem langen Stock mein Geliebter und Spielkamerad.“

„Hallo, nett dich kennenzulernen.“ Mit einem breiten Lächeln kommt sie auf mich zu und schüttelt mir kräftig die Hand. Dass ich untenherum nackt bin, scheint sie nicht zu bemerken.

Völlig ungezwungen bewegt sie sich zwischen uns, diese blonde Mähne mit grünen Augen, geilem Arsch und tollen Titten.

Mit meiner Meinung stehe ich nicht alleine da.

 

„Offensichtlich habe ich die falsche Garderobe gewählt. Atina, du hättest mir ja einen Tipp geben können. Zum Glück können wir das kleine Malheur schnell beheben“.

Noch während sie die Situation kommentiert, verteilen sich ihre Kleidungstücke um den Billardtisch.

Dann steht sie nur in einem Hauch von Nichts, einem vermutlich sündteuren Slip vor mir.

„Könntest du mir helfen?“

Mit einem kurzen Blickkontakt hole ich mir Atinas Erlaubnis ein.

Während ich den Slip vorsichtig nach unten ziehe, steigt sie elegant aus dem letzten Stoffteil.

Als Dank greift sie an meinem total steifen Schwanz und schüttelt ihn wie eine Hand.

Ich schließe die Augen und bete darum, dass mein drittes und viertes und…und… Auge anspringen möge, bevor ich sie vollspritze.

Manche Gebete werden sofort erhört.

 

Während ich noch mit meiner physischen und mentalen Entspannung beschäftigt bin, umrundet sie mit einem fachmännischen -äh fachfraulichen - Blick den Spieltisch. Als sie wieder bei Atina ankommt, umfasst sie ihre Hüften und flüstert ihr etwas in Ohr. Doch es folgt kein Gekicher, wie ich es erwartet habe.

Atina tritt an den Tisch heran, während Doreen ihr liebevoll den Hintern streichelt. Ich wusste nicht, dass sie so gute Freundinnen sind.

Gemeinsam umrunden sie den Tisch: Atina sehr eng gefolgt von Doreen. Konzentriert, mich keines Blickes würdigend, zumindest glaube ich das, überprüfen sie jede Möglichkeit. Ihre letzte Position befindet sich direkt vor mir.

Atina nimmt nochmals Maß und stößt Doreen ihren Mittelfinger tief in den Hintern. Dann dreht sie sich zu mir um und gibt mir ein Zeichen näher zu kommen.

Etwas irritiert trippel ich näher. Sie nimmt meinen Schwanz und zieht mich noch näher heran.

 

Ich habe das Gefühl, dass Doreen ihre Hand eingecremt hat. Zwei Mal zieht sie meine Vorhaut zurück, und wieder bin ich gezwungen zu beten.

Bevor ich wieder denken kann, zieht sie mich an Atinas Hintern und schiebt mich sanft doch bestimmt in ihren geilen Arsch. Es ist warm und eng.

Doreen Finger spielen Billard mit meinen Eiern. Atina sammelt sich für ihren vorletzten Stoß.

Hat sie keine Angst, dass ich sie im falschen Moment stoße?

Ich will nicht unfair sein und versuche still zu halten. Sie visiert einmal, zweimal und stößt zu… und Doreen drückt meine Eier. Ich stoße Atina, und ihre weiße Kugel versenkt eine Volle.

Die volle Dunkelblaue liegt vor ihr, nur die Schwarze fehlt - Sie hat verloren.

Lüstern schiebt sie mir ihren Arsch entgegen. Doreen knetet mir weiter meine Eier, und ich agiere wie ein geiler Fickomat: Ich stoße zu, wieder und wieder und Lustschreie erfüllen das Billardzimmer.

Doreen saugt jetzt abwechselnd an meiner Zunge und an meinen Brustwarzen.

Ich kralle mich in Atinas Hüften und… komme.

Diese enge Rosette ist wohl die geilste natürliche Körperöffnung, die ich je verwöhnt habe.

 

Mit geschlossenen Augen erwarte ich die Rückkehr meiner Kräfte.

Doreen nimmt ihre Hand von meinen Eiern und streichelt zärtlich ihre Freundin.

Atina steht breitbeinig vor dem Spieltisch, ihre Arme auf dem Rand abstützend, und schweratmend blickt sie auf den Boden.

Ihre Rosette zuckt rhythmisch, wobei ein Teil meines Liebessaftes herausgepresst wird.

Doreen beobachtet interessiert den Weg, den das Rinnsal nimmt, bevor sie mit ihrem Zeigefinger die ersten Tropfen auffängt und eine Kostprobe nimmt.

Kennerisch verzieht sie den Mund und sieht mich an.

„Könnte ich davon noch etwas bekommen?“

„Ich weiß nicht. Ich werde in der Küche nachfragen!“, kommentiere ich noch etwas müde.

 

Der alte Ohrensessel in altrosa kommt gerade recht, um meine immer noch zitternden Beine zu entspannen.

Wie ein nasser Sack plumpse ich hinein und schließe die Augen.

Ein warmer Hauch zwischen meinen Schenkel muntert mich auf. Über jedem Schenkel befindet sich ein Frauenkopf mit herausgestreckter Zunge.

Schlangengleich umspielen sie meine Eier. Zwei Lippenpaare saugen an ihnen, bis mein Lingam senkrecht absteht.

Wie abgesprochen, umfasst Atina meinen pulsierenden Schwanz und wartet bis Doreen ihre á Tergo Position eingenommen hat.

Langsam lässt sie sich auf mich herab gleiten, um sogleich mit ihren Reitbewegungen zu beginnen.

Während sie immer schneller wird, erhält sie von mir klatschende Aufmunterungen auf ihrem Hintern.

 

Da ich immer weiter von Sessel rutsche, muss ich die Position ändern. Ich hebe sie hoch und platziere sie auf dem schönen weichen Teppich.

Ich packe ich sie und stoße tief in sie hinein. Atina hat es sich mit weit gespreizten Schenkeln auf der Lehne des Sessels bequem gemacht.

Obwohl ich Doreen wie ein Wilder ficke, ihre schönen großen Titten zum Tanzen bringe, schafft es meine Geliebte mit ihren Masturbationskünsten meine Aufmerksamkeit immer wieder zwischen ihre Schenkel zu lenken

Im letzten Augenblick wechsele ich noch die Lusthöhlen, damit sie ihre Gefühlserlebnisse besser vergleichen können.

Doreens geiler Arsch bietet größere Tiefe, aber qualitativ eine sehr ähnliche Befriedigung.

Mit einem infernalischen Gestöhne kommen wir fast gleichzeitig.

 

Woher meine unglaubliche Menge von Lustmilch kommt, ist mir selbst schleierhaft, doch im Moment ist es mir auch egal: ich falle einfach neben Doreen auf den Teppich.

„Ich habe es nicht absichtlich getan!“, höre ich Atinas Stimme neben meinem Ohr.

„Was meinst du?“

„Ich meine, dass ich die schwarze Kugel zuerst gespielt habe. Aber für dieses Gefühl, habe ich gerne verloren.“

Ich drehe mich zu Doreen um, doch sie zeigt keine Regung.

„Mein Schatz, das hättest du schon früher haben können!“

„Ich weiß, aber ich war nicht bereit. Seit heute bin ich mir aber sicher, dass dein Queue der beste ist, besonders wenn dabei die Bälle noch an meiner Lustkammer anklopfen“.

Ich atme tief ein und blicke zu Doreen.

 

So schlecht war ich beim Billard gar nicht.

 

© Vulvart