Wenn der Postmann dreimal klingelt



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Sven liebte seinen Beruf. Immer an der frischen Luft zu sein war gesund – und er war fit wie ein Turnschuh - passend für einen Postboten, fünfundzwanzig und auf der Höhe seiner Kraft. Bodybuilding hatte er nicht nötig. Sein Job sorgte dafür, dass er in Form war und aussah wie ein männliches Modell. Die Pakete zu schleppen hatte einen wunderbaren Nebeneffekt: Sein Brustkorb war breit und sein Sixpack prächtig definiert. Seine Oberarme waren muskulös und kräftig. Sven war stark wie ein Stier, und er liebte es im Sommer seine Kundinnen mit nacktem Oberkörper zu erfreuen: Braungebrannt und lecker. Großartig diesen „desperate Housewives“ zu zeigen, was sie vielleicht würden haben können … und doch nicht kriegen würden. Es reizte ihn zu sehen, wie sie mit hängender Zunge hinter ihm hergierten.

Aber dann war da Maxi …
Verflixter Mist! Dieses Weibchen gefiel ihm über die Maßen. Sie war niedlich, heiß wie ein Teufel, und sie flirtete mit ihm, dass ihm manchmal Hören und Sehen verging. Dabei wusste er, dass sie glücklich verheiratet war, aber ganz offensichtlich gefiel auch ihr, dass er mit hängender Zunge … und vor allem mit einem Steifen ohne gleichen … hinter IHR hergierte! Diese süße, zierliche Maus war einfach perfekt. Einen Traumbody hatte sie und diese Tittchen erst! Sie würden seine Hände füllen – komplett! Und was er damit tun könnte!

Letztes Mal hatte sie ihm die Türe geöffnet – und er hatte nach Luft geschnappt. Ein schwarzer, kinnlanger Bob umrahmte ihr sinnliches Puppengesicht und diese Edelsteinaugen glitzerten so hungrig, dass ihm himmelangst wurde: Grün, wie Smaragde. Sie trug eine hautenge, verwaschene Jeans und einen weißen Bustier. Die Haut ihres Bauches schimmerte bronzen, und ihr Sixpack war dem seinen durchaus ebenbürtig. Und der Hammer vom Ganzen war: Sie hielt eine Eistüte in der Hand und ließ ihre Zunge um die Eiskugel gleiten, dass er sofort rattenscharf wurde. Sie schlang sie gewissermaßen um seine Eichel – so fühlte es sich zumindest an. Sven brachte kein Wort heraus … und sie, diese Mistbiene, grinste übers ganze Gesicht: „Willste auch mal … lutschen?“ Und dann schob sie ihr Becken vor und hielt ihm ihr Eis entgegen.

Freilich war sie mindestens zehn Jahre älter als er und somit eigentlich zu alt für ihn, aber in ihrem Fall hätte er gerne eine Ausnahme gemacht – und so nahm er das Eis und zeigte ihr, wie es aussehen würde, wenn er seine Zunge hineinwühlte. Und sie lehnte nonchalant am Türstock und sah ihm interessiert dabei zu, wie er ihre Eistüte komplett ausleckte. „Na, hat’s geschmeckt?“, fragte sie zweideutig. Er nickte. „Aber eigentlich mag ich Pflaumeneis mehr!“ Verdammt! Ritt ihn der Teufel? Was, wenn sie sich über ihn beschwerte? - Pflaumeneis? Das war eindeutig eine sexuelle Anmache. Kein Mensch würde glauben, dass das eine neue Eissorte wäre, die er gerade erfunden hatte. Aber Maxi lachte nur laut. „Ja klar, ich mag auch Banane am Liebsten. Aber wenn man keins hat, nimmt man was man kriegt!“ Und das? War das nun nur eine schlagfertige Antwort – oder ein Angebot? Auf jeden Fall hatte er rote Ohren, als er zu seinem Auto zurückkam.

Das hatte sich nun zu einem besonderen Spiel zwischen ihnen entwickelt. Jedes Mal, wenn er Post zu ihr brachte, wartete er gespannt auf ihr neues Outfit und ihre verlockend heißen Andeutungen, und heute war es dann soweit. Sie hatte jeden Rahmen gesprengt. Dabei hatte sie nicht mal was gesagt. Sven hatte, ein Päckchen in der Hand, bei ihr geklingelt und niemand machte auf. Ihr Wagen stand in der Einfahrt und so wusste er, sie war zuhause. Also klingelte er noch mal und lauschte. Irgendetwas war da drinnen. Er konnte doch Geräusche hören. Kichern, Stöhnen und dann einen Fluch. Er klingelte zum dritten Mal. Wenn sie da drinnen soeben ihren Mann vernaschte, geschah es ihr ganz recht, dass er störte. Er stellte sie sich gerade vor, sie auf ihm reitend, als sie die Türe aufriss. Du heiliger Himmel! Da stand sie, atemlos, mit einem verstrubbelten roten Wuschelkopf und … fast nackt. Sie hatte lediglich ein völlig verrutschtes Unterhemd an – ein weißes Herrenunterhemd: Feinripp von Schießer, und sie sah so verboten sexy darin aus, dass er kein Wort rausbrachte. Er hielt ihr das Päckchen entgegen, sie nahm es, zwinkerte ihm zu und warf die Tür ins Schloss. Peng!

Da stand er nun wie angenagelt. Sie war nackt gewesen unter diesem Hemdchen, das wusste er einfach. Es war Alex Hemd, das Hemd ihres Mannes – nicht ihres! Also hatten die zwei es wohl gerade getrieben, als er sie störte. Vor seinem geistigen Auge sah er es wie im Porno. Verdammt, er konnte jetzt nicht gehen. Verstohlen sah er sich um. Kein Mensch weit und breit. Also los! Seine Sneaker machten kein Geräusch als er ums Haus schlich. Sie hatte eine hübsche Veranda. Bequeme Gartenmöbel und einen großen, roten Sonnenschirm. Die Tür stand weit offen. Das konnte man doch als Einladung verstehen, oder? Egal! Er verstand es so und betrat auf Zehenspitzen das Wohnzimmer. Wenn sie ihn nun erwischte? Wenn sie ihn meldete – bei der Post? Anzeigte? Einbruch? Rauswurf? Polizei? Skandal!

In seinem Kopf wirbelten die Gedanken. Angst und Gier stritten um die Vorherrschaft. Ihre nackten Beine gewannen. Barfüßig war sie da gestanden - mit rotlackierten Zehennägeln, und dieses sexy Hemdchen hing an ihrer Hüfte, so dass er fast – um ein Haar – ihre Muschi hätte sehen können! Ob sie da auch rothaarig war? Verdammt, er wusste nicht mal, welche Haarfarbe echt war. Sie war ja immer wieder anders. Aber sie, Maxi, dieses Teufelsmädchen, war bestimmt rasiert. Ihre geile Schnecke war nackt und bloß, und er war wild darauf sie zu sehen, zu berühren, zu betasten, zu schmecken. Sein Herz klopfte bis zum Hals und sein Ständer sprengte fast die Jeans, als er sie hörte.

„Hey Süßer, war doch gut, dass ich gegangen bin. Jetzt hab ich es bekommen!“ Sie kicherte. Die Geräusche kamen aus der Küche und Sven hatte die Durchreiche entdeckt, die von der Küche ins Wohnzimmer führte. Vorsichtig spähte er hindurch. „Komm schon wieder her, Katze!“, monierte Alex. Sven konnte ihn sehen. Er saß mit dem Rücken zu ihm nackt auf einem Küchenstuhl, und sein rechter Arm bewegte sich gemächlich auf und ab. Oh ja, Sven konnte sich vorstellen, was er tat, und er hätte es ihm am liebsten nachgemacht. Maxi stand ihm gegenüber, riss das Päckchen auf und lachte. „Gleich, Schatz, gleich! Ich muss nur schnell mein neues Spielzeug auspacken!“ – „Pfeif auf dein Spielzeug!“, schimpfte ihr verlassener Ehemann, griff nach ihr zog sie näher und ihr Hemdchen in die Höhe. SIE WAR RASIERT! Hatte er es doch gewusst. Maxi war die heißeste Braut der ganzen Stadt!

Während sie nun das Papier herauszerrte, fand Alex Gefallen daran ihr „Spielzeug“ zu bespielen, und sie spreizte bereitwillig die Beine. Seine Finger glitten über das rasierte Hügelchen und teilten die prallgeschwollenen Lippen. Maxi stöhnte laut. „Kannst du nicht eine Sekunde warten?“ – „Nein, kann ich nicht! Was musst du jetzt dieses Zeug auspacken? Was ist das überhaupt?“ Seine Frau drehte sich zur Seite, verhinderte so, dass er sie auf sich zog und bot ihm, Sven, nun das Vergnügen zu sehen, wie sich die Finger ihres Mannes in ihrer Muschi verlustierten. Der benutzte nun beide Hände. Eine schob sich von vorn und eine von hinten zwischen Maxis Schenkel.

Sven keuchte unterdrückt. „Schau mal!“ Triumphierend hielt Maxi einen großen schwarzen Dildo in die Höhe. Alex lachte laut: „Geile Hexe!“ Und Sven hatte genau denselben Gedanken. „Aber ich hab noch was … für dich!“ Sie zog ein Lederarmband heraus und Sven fragte sich gerade, was daran so toll sein sollte, als sie ihren Mann in die Höhe zog. Sven blieb schon wieder die Luft weg, als er sah, dass Maxi in die Knie ging. Das war kein Armband. Es war ein Cockring! Während sie an Alex Kronjuwelen herumfummelte, öffnete Sven nun doch seinen Reißverschluss. Mit dem Schwanz in der Hand stand er da und spannte in die Küche seiner schärfsten Kundin und sah zu, wie sie ihrem Mann einen Penisring anpasste. „Au! Nicht zu fest!“ Alex zuckte zurück, aber Maxi hatte ihn fest im Griff. „Das muss so sein!“, befand sie und stülpte ihre Lippen über seine glutrote Eichel, lutschte genauso wie damals die Eiskugel und lächelte zufrieden. „Wunderbar! Setz dich wieder hin, jetzt wird gefickt!“ Alex gehorchte prompt … und Maxi trat breitbeinig über seinen Schoß. „Du hast so einen geilen Schwanz … XXL!“

Das war der Moment, in dem Sven sich nicht mich länger beherrschen konnte, sein Versteck verließ und somit nun genau in ihrem Blickfeld stand – mit dem Schwanz in seiner Hand! Er riskierte alles, es war ihm klar, aber er konnte einfach nicht verzichten. Wenn sie nun schreiend aufsprang, konnte er sich die Welt durch schwedische Gardinen betrachten … aber sie sprang nicht. Im Gegenteil. Ihre Augen wurden groß und lüstern. Sie drückte Alex ihre Muschi auf den Ständer, griff mit beiden Händen nach dem Unterhemd und zog es sich über den Kopf. Sie schüttelte ihr Wuschelhaar zurecht, lachte und präsentierte ihm beidhändig ihre Brüste. „Gut, dann reiten wir jetzt in den Sonnenuntergang, nicht wahr, mein … Süßer?“ Sven sah ihr Becken schwingen, auf und ab und vor und zurück. Sie fickte Alex, aber in Gedanken tat sie es mit ihm, da war er ganz sicher! Ihre Edelsteinaugen glitzerten lüstern und mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte sie ihre Nippel.

„Das ist so geil, Hexe!“, stöhnte Alex. „Der Ring war eine klasse Idee. Ich dachte, ich kann nicht mehr lange genug, als du mir einen geblasen hast … aber damit … doch es geht noch. Spieß dich auf, mein süßes Schweinchen. Ich liebe Spanferkel und dich ganz besonders wenn du schweinigelst!“ Maxi hüpfte auf seinem Steifen auf und nieder wie ein Jojo und stöhnte glückselig. „So so, du liebst mich, wenn ich schweinigle? Hätte ich vielleicht den heißen Postboten gleich mit hereinbringen sollen, mein Hase, für einen geilen Dreier?“ Sven stieß in seine Faust und verdrehte die Augen. Jetzt trieb sie ein gefährliches Spiel! Was würde das werden? Der heißeste Fick seines Lebens oder doch das Ende seiner Karriere? Er konnte immer noch verschwinden … nein, das konnte er nicht. Er musste hier stehenbleiben, die beiden beim Sex beobachten und sich den Schwanz wichsen, bis sie ihn entließ. Es war wie ein Zwang. Diese rothaarige, sexy Maxi war einfach unwiderstehlich – sowohl für ihren Mann, als auch für ihn.

„Ja, bring ihn nächstes Mal gleich mit, den Postboten! Ich weiß doch längst, dass er scharf ist auf dich!“ Alex spielte ihr Spiel mit, und Maxi kicherte. „Was sollte er denn dann tun … mit mir?“, fantasierte sie weiter. „Soll er sich hinter mich stellen und meine Titten massieren, wenn ich dich reite?“ Sven stöhnte auf bei dieser Vorstellung. „Ein Sandwich, Alex? Soll er seinen steifen Schwanz an meinem Po reiben, meine Backen spreizen und ihn mir … reinschieben?“ Alex keuchte. „Du geiles Biest, das hättest du wohl gerne? Noch einen Hengst zu deiner Verfügung? Noch einen, der es dir besorgen kann, wenn du Lust hast, mein unersättliches Schweinchen?“ Maxi lachte. „Ja, und wenn ihr nicht da seid, dann mache ich es mir selber – mit meinem neuen, schönen, großen Dildo!“ Sie stieß schneller und schneller, beugte sich vor und leckte über Alex’ Ohr, hauchte ihm stöhnend heiße Luft hinein.

„Ich leg mich dann auf den Küchentisch … nackt selbstverständlich … und spreize meine Beine, stelle sie rechts und links ab und träufle mir ein paar Tropfen Öl in die heiße Muschi. Die ist dann schön glitschig – so wie jetzt, Schatz – und dann schiebe ich mir das dicke, geile Ding hinein und ficke – ficke – ficke mich …“ Ihre aufreizenden Worte wurden immer undeutlicher. Sie stöhnte guttural und wand sich auf dem Schwanz ihres Mannes, stieß wie von Sinnen. „Ja!“, keuchte Alex. „Komm! Komm jetzt! Ja, ich spritz dich voll du … JAAAH!“ Und als Maxi wimmernd die Augen weit aufriss und ihn, Sven, ansah mit glasigem Blick, spritzte er los, wie nie vorher in seinem Leben – Maxi leckte sich lüstern die Lippen und sank langsam in sich zusammen. Sie legte ihren Kopf auf Alex Schulter und küsste ihn dankbar. „Was brauche ich einen Dildo, wenn ich dich habe?“, flüsterte sie


… und Sven machte sich klammheimlich aus dem Staub.

 

© Anna


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