Was anmacht!

 

Ich denke an dich, betrachte dein Gesicht.

Du bist müde.

Ich kann es sehen.

Ein paar Falten um deinen Mund, die normalerweise nicht da sind.

Du siehst aus, als ob du Ärger gehabt hättest.

Ich schaue dich an und möchte sie berühren - diese weiche Haut um deinen Mund.

Ich möchte dich in die Arme nehmen und trösten,

dein silbernes Haar streicheln und sanft deine Lippen küssen.

 

Warum machst du mich so an?

Warum macht mich dieser hellgraue Haarschopf so an?

Nie habe ich mich auch nur umgedreht nach irgendeinem jungen Mann - nie!

Aber ein weißer Kopf - und ich bin elektrisiert.

Besonders du!

Verdammt, du siehst so gut aus!

Ich könnte dich fressen.

Dabei weißt du gar nicht wie du wirkst.

„Die Mädchen sind mir niemals nachgelaufen!“

Ich glaube es nicht.

Sie sind, nur hast du es vielleicht nicht bemerkt.

 

Ich hab kalte Finger.

Du könntest sie mir wärmen.

Ich … könnte sie mir an dir wärmen.

Ich möchte es so gerne tun.

Es ist heller Morgen und ich will dich,

aber du bist nicht hier und trotzdem stelle ich mir vor

- wie es wäre.

 

Ich seh ihn vor mir - prall und steif - seh dich - nackt und bereit vor mir stehen.

Ich möchte sie mir in die Hand fallen lassen,

deine hübschen, rasierten Eier,

möchte sie spüren zwischen meinen Fingern,

möchte sie kneten - spielen mit deiner Männlichkeit.

Nichts sonst, was sich so anfühlt.

 

Ach komm schon, mein Liebster, komm und liebe mich!

Ich möchte dich spüren, dein Gewicht auf mir, deine süße Lust.

Du willst mich doch.

Würdest du es tun?

Würdest du mich lieben?

Du träumst doch davon - ich weiß es.

So wie ich …

 

Ich liege auf meinem Bett.

Warum bist du nicht hier?

 

Noch bin ich nicht ganz wach.

Noch bin ich ganz weich und warm und verträumt von der Nacht.

Und du bist in all meinen Gedanken.

Ich hab so wunderschön geträumt - von dir.

Leider weiß ich nicht mehr was es war,

aber die süße Schwere in meinem Leib erinnert an Sinnlichkeit - an Lust.

Deine und meine!

 

Langsam drehe ich mich zur Seite, kuschle mich in mein Bett,

drücke die dicke Zudecke zwischen meine Schenkel.

Ach, ich wünschte es wärest du!

Ein Bein ziehe ich hoch, lege es auf die Decke.

Mein Hemd ist noch immer verrutscht von der Nacht.

Es gibt meine Hüften frei, den Po –

und jetzt, da das Bein angewinkelt auf deinem Becken ruht …

noch viel mehr.

Zumindest in meinen Gedanken bist du es, der zwischen meinen Schenkeln liegt …

In Wahrheit ist es nur mein Bett, aber wen stört das?

 

Träumen kann ich doch, was ich will.

Also!

Deine Hand fasst hinein in den Ausschnitt, umfasst meine Brust und streichelt.

Wenn du es nur wärst!

Im Hier und Jetzt.

Dein Mund an meinem Busen!

Deine Lippen, die von meiner Brustwarze kosten.

Hmmm!

Dieses sanfte Saugen animiert mich so sehr.

Ich ziehe mein Bein noch höher und spüre plötzlich kalte Luft an einer Stelle,

wo sonst keine kalte Luft hinkommt.

„Jaahh!“

Sehnsüchtig stöhne ich.

„Bitte!“

 

„Berühr mich!“ –

Oh ja, bitte, lass mich dich jetzt spüren - an dieser Stelle.

In meinen Gedanken ist es dein Penis, der mich dort streift. –

Ich spüre dich! So geil!

Ich fühle, wie feucht ich werde - wie lüstern.

Ich möchte es jetzt tun - möchte mit dir schlafen - dich vögeln - auf der Stelle.

Fest drücke ich meine Augen zu und stelle es mir vor …

So wunderbar!

So geil!

 

Deine Finger, die zärtlich suchen, die meine Muschi betasten, erkunden.

Fingerspitzen, die sich behutsam zwischen meine Backen schieben,

tiefer - hinein zwischen pralle Schamlippen.

Ich drücke dir meinen Po entgegen. –

Ist das nicht ein Prachthintern?

Willst du ihn nicht genauer betrachten?

Komm schon, beug dich hinab und küss mich - ihn!

Schau dir an, was deine Finger so hingebungsvoll erforschen.

Deine Blicke an dieser Stelle machen mich wild.

Es ist ja so geil sich vorzustellen, wie deine Augen meine rasierte Muschi in Besitz nehmen. Wie deine Hände streicheln, berühren, zärtlich weiche Lippen spreizen. –

Dein Atem, der so erregend meinen Kitzler umschmeichelt,

gibt mir verbotene Gedanken ein.

So schöne, lüsterne Gedanken!

 

Ach du!

So tu es schon.

Ich kann es doch kaum mehr erwarten!

Öffne meine Scham deinen Blicken, deiner Lust.

Mit beiden Daumen spreizt du meine liebeshungrige Scheide und schiebst dich dichter heran.

Deine Zunge lechzt danach, mich jetzt zu berühren

- dort –

meine Wonne zu schmecken.

Siehst du, wie geil ich bin?

Siehst du, wie die Lust aus der Tiefe emporquillt?

Versuche sie, diese kostbaren Tautropfen,

die doch nur für dich zwischen lockenden Lippen rinnen.

Glänzende Begierde auf zartem Fleisch.

Unendlich gefühlvoll schiebst du eine Fingerspitze tiefer,

reibst die einladende rosa Öffnung.

Mehr!

Ich will mehr!

 

Sehnsüchtig drücke ich dir meine Backen entgegen,

öffne meine Schenkel noch weiter.

Will dir alles zeigen, alles schenken.

So tu es schon.

Lass mich deine Zunge spüren!

Und dann bemerke ich sie.

Deine Zungenspitze leckt überraschend plötzlich.

Zuckend fühle ich sie zwischen weit gespreizten Backen.

Kreisend reizt sie meine Rosette - behutsam und weich.

Was für ein süßes Gefühl!

Darfst du das?

Darf ich das?

Aber schließlich ist es mein Traum - also darf ich es - und du auch!

Ich überlasse mich dir.

Alle meine geheimen Gefilde der Lust, die niemand kennt - außer dir.

Die Scham treibt mir die Röte ins Gesicht - und doch!

Es ist ja so geil!

Und ich will noch mehr.

Nicht nur deine Zunge, auch deine Finger, deinen Schwanz

- alles will ich haben, spüren, lieben!

Alles von dir.

 

In meinen Träumen kann ich fühlen, wie du dich an mich schmiegst.

Deine Wärme in meinem Rücken, deine Haut an meiner.

Kuscheln!

Ich - in deinen Armen.

Eine Hand reibt zwischen meinen Schenkeln,

und deine Härte drängt sich an mich, schiebt sich zwischen meine Backen.

Es fühlt sich so geil an, wie deine Kuppe an meine Scham stupst.

Noch mal!

Ja!

Wieder und immer wieder.

Ich komme dir entgegen.

Was für ein wunderbares Gefühl dich zu spüren.

 

Meine Schamlippen begrüßen deine Eichel,

umarmen sie,

bergen sie in feuchter Hitze.

Wie gierig sie mich will!

Wir spielen miteinander.

Dein Schwanz an - in mir.

Meine Muschi auf dir!

Rein und raus.

Reiben und drücken.

Geil, so unendlich geil!

Eine Fingerspitze an meinem Kitzler.

Komm!

Bitte, nimm mich jetzt - tief.

Schieb deine Härte ganz hinein - in meine Muschi!

Ich will dich spüren - ganz tief in mir drinnen.

Bitte!

Stöhnend stoße ich mich auf dich

- ein Mal

- zwei Mal

und und und...

Bitte! Bitte! Bitte!

Mehr!

Schneller!

Härter!

Jetzt!

Jetzt!

Komm, oh bitte komm!

Jaaaahhhh!

Geil, so geil!

 

Wenn es doch nur wahr wäre!

 

 

 

 

© Beatrice von Stein