La pelle


La pelle

Beate Uhse


“Was machen wir heute zur Feier des Tages?” fragte Tim. Katja überlegte - dann lachte sie. “Ich weiß, wohin wir gehen - in unseren Laden! Seit damals waren wir nie mehr dort!” Tim grinste sie an. “Da hast du völlig Recht! Ich wollte eigentlich schon immer mal wieder hin, aber es hat eben nie geklappt!”

 

Tim und Katja waren heute genau ein Jahr zusammen. Und wenn sie sich erinnerten an ihr erstes Zusammentreffen, brannte immer noch die Luft. Es war aber auch wirklich unglaublich gewesen. Unglaublich heiß! “Ihr Laden” war der Sex-Shop von Beate Uhse! Sie hatten gemeinsam Dessous gekauft für Chrissi, Tims Schwester und Katja musste sie anprobieren. Dabei hatte es gefunkt! - Nein, eher beim “Aus”-probieren! Seither wurde es immer schöner zwischen ihnen.

 

Eigentlich hatte Tim eher an ein Candle-Light-Diner gedacht, aber das konnten sie ja immer noch anschließend haben. Er würde ihr gerne ein paar zarte Gebilde dieser reizvollen Dessous aussuchen helfen. Hand-in-Hand spazierten sie durch die Stadt und als sie zu “ihrem Laden” kamen, waren beide schon etwas atemlos. Woran konnte das nur liegen? Erwartungsvoll traten sie durch die Türe und schoben den Vorhang beiseite. Heute war hier ja gar nichts los! Es war natürlich schon ziemlich spät, schon kurz nach sieben Uhr, aber das sie die einzigen Kunden waren - das hatten sie nicht erwartet. Eine sichtlich gelangweilte Lady schaute durch eine seitliche Türe und man sah ihr an, dass sie den Rest des Abends lieber alleine verbracht hätte.

 

“Wir möchten uns nur mal umsehen!”, erklärte Tim und blitzte Katja von der Seite her an. “Wenn Sie so weit sind, rufen Sie mich einfach!”, erwiderte die Verkäuferin und verschwand schnell wieder im Nebenraum. Tim grinste. “Keiner da!” - Katja ging weiter. Die Dessous waren im hinteren Teil des Ladens - so weit sie sich erinnerte. Doch dort erwartete sie eine Überraschung. Die Umkleidekabinen waren nicht mehr vorhanden und weit und breit war nichts, das an Samt und Seide auch nur erinnert hätte. Statt dessen war dieser Teil mit einem großen Vorhang abgetrennt und dahinter sah es aus, wie in einem Fitness-Studio. Von der Decke hing ein seltsames Gebilde aus Leder herab, und Katja sah es sich etwas ratlos an. Was sollte das denn vorstellen? “Weißt du, was das sein soll?”, fragte Tim. Katja schüttelte den Kopf. “Keine Ahnung!” Aber dann sah sie das Schild, das am unteren Ende der Lederkonstruktion baumelte. Sie fischte danach und zog es hoch. “Liebesschaukel - 189.- Euro”, las sie laut vor. Tim schnaufte spöttisch! “Zweihundert Euro! - die sind ja wohl zweihundert Mal verrückt!”

 

Katja hielt die Lederbänder auseinander. Es sah tatsächlich entfernt aus wie eine Schaukel. Sie stellte sich dazwischen und versuchte sich hineinzusetzen. So unbequem war das gar nicht! Sie zog ihre Schuhe aus und tastete mit bloßen Füßen nach den Riemen zum Abstützen. Aufeinmal schwang sie durch den Raum. Erschrocken schrie sie leise auf. Aber das Gefühl, wie das Pendel einer Uhr hin und her zu schwingen, war sehr angenehm. Katja lehnte sich zurück - streckte die Arme und die Beine aus, breitete sie auseinander um das Gleichgewicht zu halten.

 

Tim stand wie angewurzelt daneben und betrachtete ihre “Flugversuche” wie hypnotisiert. Sie “hing” da vor ihm - mitten im Raum - lag eigentlich wie auf einem Bett, und ihre Schenkel waren weit gespreizt. Jetzt wusste er genau, wozu das gut sein sollte! Und es inspirierte ihn. Vorsichtig streckte er seinen Kopf durch den Vorhang. Die Verkäuferin war nirgends zu sehen, und es gab auch immer noch keine Kunden. Er beeilte sich zu Katja zurückzukommen. Sie hing immer noch in der Schaukel und ließ sich wiegen. Er trat zwischen ihre Beine und griff nach dem langen, weiten Rock, schlug ihn ein Stück zurück und dann beugte er sich hinab und steckte seinen Kopf unter den Stoff. Katja reagierte nicht! Erst als er seine Finger auf ihren Venushügel legte, riss sie die Augen auf und schnappte nach Luft. Die Erinnerung an den ersten Besuch hier, brachten sie beide sehr schnell zu der Überzeugung, dass man dieses Erlebnis wiederholen müsste.

 

Tim sah sich einem Problem gegenüber. Seine Katja trug ein süßes Höschen und ihre Beine waren so weit geöffnet, dass er es ihr nicht ausziehen konnte, aber er hatte eine Idee. Im Nu hatte er sein Taschenmesser in der Hand und schob die Schneide vorsichtig unter den Stoff. - Ratsch! Er hatte freie Bahn! Seine Hände hielten sie fest und schon hatte seine Zunge den Weg gefunden. Katja stöhnte laut. Sie liebte seine heißen Zärtlichkeiten. Vorsichtig versuchte sie ihre Arme zu der Stelle zu bewegen, die er so gekonnt bearbeitete. Es ging überraschend gut. Sie hatte gedacht, sie würde das Gleichgewicht verlieren, aber das geschah nicht. Sie schob den Rock noch ein Stück höher, so dass Tim ihre heiße Muschi direkt vor der Nase hatte. “Oh jaah, meine Süße!”, flüsterte Tim. “Hilf mir ein bisschen!” Katja streichelte ihr Schamhaar. Inzwischen wusste sie, dass Tim fast verrückt wurde, wenn er zusehen durfte, wie sie sich verwöhnte. “Schau!”, stöhnte sie und spreizte ihre Schamlippen. Sofort war seine Zunge zur Stelle. Seine Glied pulsierte heiß unter dem dünnen Stoff seiner Hose. Es sprengte sie beinahe. Er leckte ihren gierigen Eingang zum Himmelreich und sah, wie ihre Finger den steifen Kitzler massierten.

 

“Ich muss dich jetzt einfach vögeln!”, stöhnte er keuchend. “Ich muss ihn reinschieben in deine heiße Votze!” Katja wusste, jetzt war er so scharf wie selten! Wenn er solche Ausdrücke verwendete, konnte er nicht mehr anders. Die ungewöhnliche Stellung, die Hilflosigkeit, in der sie selber hier in dieser Schaukel hing und seine geilen Zungenspiele, machten sie aber genauso scharf. Sie wollte ihn spüren - genau da, wohin er ihn ihr schieben wollte.

 

Nur ganz kurz ließ er seine Hände von ihr, um sich selber in die passende Position zu bringen. Er öffnete seinen Reißverschluss und zog den Slip von seinem erigierten Penis. Als der - wie vorhin das Taschenmesser - aufklappte, traf er schon ihre feuchten Schamlippen. Katja stieß einen Schrei aus, aber Tim war schnell. Er fasste ihre Scham, spreizte sie und stieß zu! Wenn er ihre Hüften hielt, konnte er sie hin und her schwingen lassen! Sein Schwanz glitt hinein und heraus und er konnte zusehen. “Mein Gott, ist das scharf! - Du bist so geil. - Mein Schwanz fickt dich und es schaut so geil aus!” Er keuchte, während er immer fester stieß.

 

 

 

Die Verkäuferin hatte etwas gehört und schaute aus ihrem Nebenzimmer hinüber in den Spiegel. Sie hatten Spiegel in allen Ecken, denn manche Kunden "vergaßen" ab und zu zu bezahlen, aber keiner achtete auf die Spiegel! - Das war das Schöne an ihrem Job! Hier bekam sie Dinge zu sehen, die sie niemals eingestanden hätte. Heute zum Beispiel schien das so zu sein. Die junge Frau, die da in der “Liebesschaukel” hing, sah unglaublich aus. Ihr Busen war auch in der Rückenlage wunderschön. Jeder Mann wäre dahingeschmolzen. Aber auch der Mann war ein Traum! Sie sah, wie er sich liebevoll über seine Liebste beugte, bereit sie in den Himmel zu schaukeln. Und ausgerechnet da schlug die Ladentürglocke an. Sie beeilte sich in den vorderen Teil des Ladens zu kommen und drängte den Kunden förmlich wieder zur Türe hinaus. Gleichzeitig löschte sie das Licht. “Tut mir leid, aber wir haben schon geschlossen!” Sie lächelte so bezaubernd sie es vermochte. Sie wollte den Kunden nicht verärgern, aber die Beiden da hinten, wollte sie auch nicht stören. Sie konnte sich vorstellen, wie das sein müsste, so verliebt zu sein, dass man die Welt um sich herum vergaß. Sie wünschte sich das auch für sich!

 

 

 

Katja war einfach passiv, denn sie konnte sich ohne Stütze nicht bewegen, aber sie wusste genau, wie sie es anstellen musste. “Erinnerst du dich an den blauen BH?”, flüsterte sie heiser. “Ich habe ihn aufgemacht - vorne, dass du meine Titten sehen solltest!” Tim röchelte, fasste mit einer Hand nach ihrem Busen und drückte zu. “Was ist?”, fragte sie. “Willst du ihn sehen? - Lecken?” Ihre Hand schob sich hin und zerrte an dem Ausschnitt. Einer ihrer Brüste kam zum Vorschein. Tim zwickte sie zärtlich in die feste Warze. Er wurde schier verrückt. Seine Katja konnte nichts tun. Sie war ihm völlig ausgeliefert. Dieser Gedanke, trieb ihn in höchste Höhen der Lust, trotzdem wollte er nur tun, was sie glücklich machte. “Jaa, komm! - Lass mich lecken! - Saugen! - Deine geilen Brüste machen mich soo heiß!” Er konnte kaum noch sprechen. Gerade jetzt durfte niemand den Laden betreten. Er hätte sich nicht stoppen können. Und sogar dieser Gedankenblitz erregte ihn. In dieser Sekunde verlosch das Licht. “Was ist das?”, schoss es durch seinen Kopf, aber im nächsten Augenblick vergaß er es wieder. Das unterdrückte Stöhnen von Katja brachte ihn zurück. Er konzentrierte sich auf sie. Er liebte sie und er war so verrückt nach ihr, dass er nur noch daran denken konnte sie zu lieben. Seine Katja übertraf alle! Er leckte über seine Finger und massierte ihre Glücksperle. Sie war geschwollen und hoch empfindlich. “Jah!”, stöhnte sie. “Jaaah, oh jaah, Tim!”, und dann erfasste sie eine Welle von Lust. Ihre Scheide massierte ihn kräftig und er schrie auf - ergoss sich in ihre feuchte Muschi und brachte sie zum Überlaufen. Langsam sank er über sie. Seine Glied steckte immer noch in ihr. Tim spürte, wie seine Säfte aus ihr quollen. Sie liefen an seinen Beinen entlang.

 

“Eines ist sicher! So können wir nicht zum Essen gehen!”, keuchte er leise. Seine Lippen pressten sich auf ihren bloßen Busen. Dann trat er zurück und reichte ihr die Hand - zog sie hoch, ordnete sein Outfit. Katja war noch etwas unsicher, aber ihre Augen leuchteten. “So ein Glück, dass uns keiner erwischt hat!” - In diesem Moment kam die Verkäuferin herein und Katja wurde rot. “Na ja!”, antwortete Tim. “Fast keiner!” Er grinste sie an und sagte: “Wir überlegen es uns noch, ob wir dieses “Lederdings” kaufen! Es ist ja schon sehr teuer!” - “Aber es lohnt sich, so was zu haben!” stellte die Verkäuferin fest. “Man vergisst die ganze Welt! - Finden Sie nicht?!”

 

Katja war etwas verwirrt, aber sie reimte sich da schon etwas zusammen, schließlich war es plötzlich finster geworden. Als sie den Laden verließen, sagte  sie: “Ich glaube, du musst mir da noch was erklären, oder?” Tim nickte. “Willst du heute noch zum Essen gehen oder nicht?”, fragte er vieldeutig. Sie überlegte, was das wohl bedeutete und als sie zu einem Ergebnis kam, lächelte sie: “Ich glaube, ich habe heute keinen Hunger!”

 

Sie gingen Hand-in-Hand ein Stück und dann machte Tim eine weit ausholende Bewegung und begann im Stil eines orientalischen Märchenerzählers: “Es war einmal eine wunderschöne, sehr lüsterne Prinzessin ... - meinst du, man kann sich auch umdrehen in dem Ding? - Ich meine  - von hinten?” Katja lachte und dann fuhr sie fort: “Und an ihrer Seite lebte ein unersättliches, wildes Ungetier!”

 

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