Zwei Liebesbriefe

"Ein bisschen Konkurrenz belebt das Geschäft",

dachten sich Carlito und BvS und schrieben Variationen über ein Thema:

Ein Spiel mit Worten.

 

***

Und ... wir würden gerne wissen, ob's gefällt!

 

Mit sinnlichen Grüßen

von

 

Carlito & BvS





Mein Geliebter,  
 
Mein Liebster! 
 
 
 
während du jetzt schon im Flugzeug nach S. sitzt, habe ich es mir mit dem kleinen Rest Sekt gemütlich gemacht, den wir heute Nacht nicht getrunken haben. Ich habe mir eine Kerze angezündet, Feuer im Kamin gemacht und sitze in meinem Sessel. 
 
Du bist fort, und die Sehnsucht nach dir hat mich schon, als die Tür ins Schloss fiel, übermannt. Nun sitzt du in diesem blöden Flugzeug, das dich nach S. entführt. Als ob du deine Arbeit nicht auch hier tun könntest! Ich brauche dich viel mehr, als dein Chef! Viel, viel dringender! Aber nun bin ich allein und muss irgendwie mit meiner Sehnsucht fertig werden. Ich habe den Kamin wieder angezündet, und so ist es nun so warm, wie du es magst für unsere Liebesspiele. 
 
 
 
Nein, mein Liebster, ich habe tatsächlich nichts an! Nichts! Gar nichts! Nicht einmal den weißen String, den du mir gestern geschenkt hast und der dich so sehr erregt hat, als ich ihn nur allzu kurz für dich trug! Im Gedanken an dich will ich jetzt einfach nackt sein. Das Feuer wirft seinen flackernden Schein auf meine Haut und wärmt mich, so wie du es jetzt auch tun würdest. Ach, mein Herz, wie sehr du mir fehlst, dabei fühle ich dich doch noch immer, fühle alle deine Liebkosungen, die du mir vor dem Abschied geschenkt hast! 
 
Natürlich könnte ich den weißen String wieder anziehen, den du mir gestern Nacht so aufregend langsam ausgezogen hast, aber wozu? Gut, er ist sexy und kontrastiert so hübsch zu meiner gebräunten Haut, aber du willst doch ganz etwas anderes sehen, gib es zu! Und ehrlich, ich möchte dir auch ganz etwas anderes zeigen. So schau nur her, ich gebe diese Vorstellung ja nur für dich! 
 
 
 
Weißt du, dass meine Brustkrönchen vor Sehnsucht nach dir brennen? Ich streichle sie, um zu spüren, wie deine Hände mich verwöhnen. Ich zupfe sie ein wenig, und sehe sie erblühen, als würden sie dich erblicken. Wie sehr wünsche ich mir deine Lippen, deine Zunge, um sie zu beruhigen – und ahne doch, dass sie, meine Krönchen, immer weiter glühen würden. 
 
Den Sessel habe ich nahe ans Feuer gezogen, dass ich die Glut spüren kann – und es wirkt. Meine Haut ist rosa überhaucht von den flackernden Flammen, und ich genieße dieses sanfte Brennen an meinen Brüsten. Es gibt mir die Illusion deiner Hände, die mich liebkosen. Ich weiß ja, wie sehr du es liebst, dieses spezielle Fleisch zu kneten und dich dabei besonders auf die Knospen zu kaprizieren. Kannst du spüren, wie fest sie schon sind? Schau, ich zeig dir … wie ich sie zwischen den Fingerspitzen halte, wie ich sie drücke und hin- und herrolle. Möchtest nicht du …? Mit ein bisschen Feuchtigkeit vielleicht? Komm leck sie mir, saug dich fest! 
 
 
 
Weißt du, wie sehr mein ganzer Körper vor Sehnsucht nach dir glüht? Noch immer spüre ich dich fast schmerzhaft – so groß ist mein Verlangen nach dir. Ich bin nass – und fürchte gleichzeitig zu verbrennen. Ja, Liebster, auch in mir bist du noch immer! Ich bewahre den Schatz, den du mir geschenkt hast; ich bewahre ihn als das Kostbarste, was du mir schenken kannst – und ich bin unendlich glücklich darüber, ihn in mir zu tragen. 
 
Meine Hand macht sich selbständig, und ich kann die üppige Nässe in mir spüren. Das bist du, Liebster! Ich brachte es noch nicht fertig, mich zu waschen, und so trage ich deinen Samen noch immer in mir. Schließlich hast du ihn mir geschenkt, und so kann ich nun auch damit tun, was ich möchte. Hhmmm! Du schmeckst so gut! Magst du kosten? Ich lecke dich von meinen Fingern und schiebe sie mir wieder hinein. Noch ein bisschen mehr und noch…! 
 
 
 
Ich bin so glücklich, dass ich dir unbedingt ein Geheimnis verraten muss, das du längst kennst: Am allermeisten mag ich es, wenn ich auf dem Bettrand knie, Arme und Kopf auf dem Bett und du mich dann von hinten nimmst. Ja, obwohl ich dein Gesicht dabei nicht sehe, so bin ich doch ganz dein! Ich will dir ausgeliefert sein – und bin es. Ich will erleben, wie du mich beherrschst – und ich erlebe es. Ich habe die Augen geschlossen und bin nur noch Gefühl. Ich höre in mich hinein, um dich zu fühlen. Ich fühle in mich hinein, und höre dich. Es ist ja völlig unmöglich, ich kann ja nicht fühlend hören oder hörend fühlen – und doch ist es genau so. Ich erlebe deine Lust, ich genieße sie so sehr – und bin doch dabei selbst nur reine Lust. 
 
Weißt du, was besonders schön war gestern? Der Abschluss! Es war so geil, als du mich von hinten … oh, ich liebe es, vor dir zu knien und zu wissen, wie sehr es dich erregt, wenn ich mich dir so präsentiere. Ich kann deine Blicke spüren, auch wenn ich sie nicht sehe, mein Süßer! Ich weiß ganz genau, dass sie Hals und Schultern nur streifen, dass der Rücken eher beiläufig bemerkt wird und sie zum ersten Mal an den seitlich hervorquellenden Titten einhalten. Ja, da wirst du genauer. Schließlich musst du dir ansehen, wie sie sich aufreizend hervordrängen, wenn ich meinen Oberkörper vor dir aufs Bett presse. Du weißt schon, dass ich das absichtlich tue, Liebling, weil ich genau spüren kann, wie geil du das findest? Deine Finger, die nach meinen Nippeln tasten und sie zwirbeln, beweisen es mir immer wieder aufs Neue. 
 
 
 
Ich genieße, wie du massierend an meinen Schultern beginnst, ich warte darauf, dass deine Hände sich langsam zu meinen Brustansätzen vorstreicheln, dass du spürst, wie sie dort, an den Ansätzen, erhoffen, dass du meine prallen Äpfel packen wirst, um ihre Weichheit, ihre Form, ihr Gewicht zu entdecken und dabei mein erstes leises Stöhnen zu hören. 
 
Und während deine Hände so lustvoll beschäftigt sind, suchen deine Augen recht indiskret andere aufregende Stellen. Du glaubst gar nicht, wie heiß es mich macht, mich dir so auszuliefern, dir meinen süßen Arsch hinzurecken, die Schenkel geöffnet – am liebsten im Hohlkreuz. Siehst du nun das Ziel deiner und meiner Wünsche? Nein! Noch nicht ganz, ich weiß. Es ist noch ein kleines, ein winziges Stück tiefer, aber der Weg ist das Ziel! Das ist eine Weisheit, die ich von dir gelernt habe, und dieser Weg gefällt mir besonders. Komm, fass mich an, mein Schatz. Ich halte auch ganz still, aber nachdem du nicht da bist, müssen meine Finger der Ersatz sein für deine - obwohl du das viel besser könntest. 
 
 
 
Deine Blicke auf meinen Rücken verursachen Brandflecken auf meiner Haut, ich brauche deine Blicke wirklich nicht zu sehen. Ich spüre, wie sich deine Augen von meinem Hals vortasten zu meinen Schultern, zu den Schulterblättern, wie sie gierig die Rundungen meiner Brüste aufsaugen, die rechts und links hervorquellen, ich fühle, wie nicht nur deine Hände zu meinen Flanken wandern, sondern auch deine Blicke. Ja, dort sind deine Hände inzwischen angekommen, kraftvoll zupackend, genau so, wie ich es brauche, denn ich will dich spüren, mein Mann! Du sollst mir deine Stärke zeigen, die mir jetzt den Weg zu meiner Lust weist. 
 
Ich drehe mich um, strecke den Flammen entgegen, was ich dir so gern zeigen würde und stelle mir vor, wie du deine Finger, deine Zunge zwischen meinen Backen vergräbst. Wie wunderbar das glitscht – meine Lust vermischt mit den Resten deiner Sahne, die so ein großartiges Gleitmittel ist! Meine Fingerbeeren gleiten und drücken, reiben und stoßen vor in nicht so oft genutzte Nischen der Lust. Allein die Vorstellung, du könntest das jetzt tun, macht mich verrückt. 
 
 
 
Deine Augen wandern hungrig - süchtig weiter zu meinem Po. Ja, du weidest dich an meinen beiden Rundungen dort. Ich weiß, dass ich einen schönen Hintern habe; ich bin schon immer stolz auf seine Form gewesen – nicht nur die Form dieses großen Apfels bewunderst du, was mich noch viel mehr stolz macht, sondern du entdeckst nun ein Geheimnis, wenn deine Blicke der Spur meiner Pofalte folgen, die wie ein Ausrufezeichen meinen Rücken beendet. Nicht die geringste Scham empfinde ich, wenn du mich so betrachtest. Mein Geliebter, natürlich bereitet dir der Anblick Lust – du zeigst es mir ja oft, wenn du mich liebevoll und zärtlich ohne jede Scheu dort massierst, wo ich für Reize so empfänglich bin, obwohl doch noch einige wenige Zentimeter Weg bis zu meinem Lustzentrum zurückzulegen sind. Aber wie lange du dort verweilst! Hast du schon einmal bemerkt, wie ruhig, ja geradezu andächtig ich mich verhalte, um deine Bewunderung möglichst lange hinaus zu zögern? Ich ergebe mich so sehr deinen Blicken, während du dabei meine Pobacken massierend streichelst, dass ich manchmal denke, ich könnte so den ganzen Abend liegenbleiben. Wie genau du weißt, wonach ich mich sehne! Ja, du weißt es besser, als ich selbst, denn immer wieder neu lässt du mich meine Lust entdecken. 
 
Komm, Liebster, nimm mich jetzt. Schieb mir deinen Steifen dazwischen, reib dich an mir und dann … lass mich deine Eichel spüren. Drück sie gegen meine Pforte, dräng die Lippen beiseite und komm ganz tief in mich. Öffne mich dir, ich kann nicht länger warten, Schatz! Komm schon, tu es für mich. Oh, wie gern würde ich dich jetzt unter mir haben, meine Schenkel spreizen und mich niederlassen auf deinem, nein, meinem Zepter! Deine pralle Kuppe gleitet durch meinen nassen Spalt, streicht zwischen den geschwollenen Liebeslippen auf und ab, kreist um den Kitzler und macht mich wild. Ich benutze deinen geilen Schwanz, um uns Lust zu bereiten, und ich weiß, du liebst es, von mir benutzt zu werden. 
 
 
 
Und dann dringst du in mich ein, trittst ein in mein Heiligtum, wo du schon so sehr erwartet wirst, dass es Freudentränen vergießt. Auch wenn ich dich nicht sehe, so bin ich mir sicher, dass du vor Wollust in diesem Moment die Augen schließt, dass du mich genau erspüren willst, so, wie ich deine Eichel, deinen Schaft gierig in mich aufnehme und spüre, um dabei diese Empfindungen immer wieder neu zu entdecken. Das Gefühl, wie du in mich eindringst und weitest, obwohl ich mich dir doch geöffnet habe, wie du mich ausfüllst, wie du beginnst, dich ganz langsam, fast tastend, in mir zu bewegen, vorsichtig, liebevoll. Ja, Liebster, ich weiß genau, dass es dir Genuss bereitet, ganz bestimmte Stellen in mir zu suchen und zu finden – und ich warte so sehr darauf, dass du das tust. Jedes Mal wieder ersehne ich es mir – und jedes Mal neu überraschst du mich damit. 
 
Du hast keine Ahnung, wie sich das anfühlt, wenn ich ihn mir einverleibe, wenn er langsam eindringt, meine Muschi dehnt und mich ausfüllt. Nur deine lüsternen Blicke, deine Hände an meinen Titten sagen mir, dass du mit deinem Part in diesem Spiel durchaus zufrieden bist. Ja, Liebling, geil dich auf an mir, fühl meine Möse, leck mich, saug dir meine Nippel zwischen die Lippen und koste meine Gier in einem tiefen und feuchten Kuss. Du stöhnst mir deine Lust in den Mund, und ich will dich jetzt haben – ganz und gar – und ich weiß, wie ich dich bekomme. Mein Becken kreist, reibt deinen geilen Schwanz mit unerträglicher Langsamkeit rund herum und rund herum. Dein Stöhnen wird tiefer – lauter, und ich muss all meine Beherrschung aufbieten, nicht schneller zu werden. Aber jetzt, jetzt, jetzt … 
 
 
 
Mein Geliebter, ich halte ganz still, um keinen deiner Stöße zu versäumen. Ich erbebe durch deine Kraft und deine Lust. Nimm mich! 
 
„Spritz!“ 
 
 
 
Und während ich dir schreibe, wie du mir die höchste Lust verschaffst, habe ich plötzlich unendliche Lust, mich auf dich zu setzen, so, dass ich dich in doppelter Bedeutung fessle: Zum einen dadurch, dass ich deinen Liebespfahl in mir bewahre und dich mit meinem ganzen Körper festhalte, aber auch dadurch, dass du mein Gesicht, meine Brüste, meinen Bauch und meine Arme siehst. Liebster, ich genieße es, wenn du mich streichelst und flüsterst: „Ich liebe deine Titten!" Dein Staunen, wenn du sie vor dir hast, wenn sie dir wie reife Trauben in den Mund fallen wollen, dein seliges Lächeln, wenn ich mich vorbeuge, um dich mit ihnen zu streicheln, während ich deine Handgelenke festhalte, damit du zur Untätigkeit verurteilt bist – oh, wie reich beschenkst du mich mit deiner Sehnsucht nach mehr und mit deiner Lust, wenn ich – endlich beginne, dich zu reiten...  
 
Ach Liebling! Eigentlich wollte ich dir ja nur einen Liebesbrief schreiben, um dir zu zeigen, wie sehr du mir fehlst, wenn du nicht da bist und um wie viel schlimmer es noch ist, wenn du mich beinahe inmitten unseres Liebesfestes verlässt … ein Coitus interruptus sozusagen. Nun ist aus dem Brief ein recht handgreiflicher Beweis meiner Sehnsucht geworden, aber trotzdem: Du machst die Liebe schöner, besser, als ich es je könnte! 
Ach, mein Geliebter, ich brauche dich so sehr! Egal, auf welche Art – ich will dich in meinen Armen halten! Ich habe ein Foto von mir gemacht, wie ich hier so völlig nackt vor dem Kamin auf dich warte, damit du dich erinnerst und weißt, wie sehr ich in Gedanken bei dir bin. 
 
Lass dich von meinem Bild inspirieren und komm bald, bälder, bäldererer zurück. 
 
 
Deine 
Ich küsse dich, Geliebter, 
 
M. 
M. 
 
 
© Carlito 
 
© BvS