Jäger und Gejagte

Herr Professor Michael Ignatius Santhrop hasste den Frühling! Er hasste die aufblühende Natur, er hasste leichtbekleidete Mädchen! Er hasste das Leben! Vielleicht war es seine Wut auf die ganze Welt, die ihn auf diese Idee gebracht hatte. Eine abstruse Idee – zugegebenermaßen – aber sehr befriedigend. Irgendwann einmal war er, auf einem seiner Spaziergänge, über ein Liebespaar gestolpert und hatte sie mit seiner Schimpftirade so verschreckt, dass sie in Hemd und ohne Höschen Hals über Kopf geflüchtet waren. Dieser Anblick hatte ihn amüsiert, und so wurde die Idee geboren: Am Tag darauf kaufte er sich eine Wasserspritzpistole und ging auf die Jagd. Inzwischen hatte er einen gewissen Ruf: Er, der große Jäger - der Liebespaar-Killer!

 

Nein, er rechnete eigentlich nicht damit, dass einer seiner verschreckten Häschen ihn genauer betrachten würde, und infolgedessen rechnete er auch nicht damit erkannt zu werden. Dummerweise aber hatte ihn schon der männliche Part des zweiten Paares, das seinem Jagdinstinkt zum Opfer gefallen war, erkannt. Es war zwar kaum zu glauben, aber er hatte einen seiner Studenten abgeschossen - und nachdem Paul erfahren hatte, dass es das heimliche Hobby seines Profs war, schmusende Liebespaare abzuknallen, beschloss er, ihm das ganz schnell abzugewöhnen!

Seine Freundin Paula, die zwar zu Tode erschrocken war, als der eiskalte Wasserstrahl zwischen ihre Pobacken traf, ließ sich dennoch überzeugen, dass man da etwas tun müsse. So konnte das nicht weitergehen. Er hatte sie zu seiner Lieblingsstellung überredet - sie auf ihm - und das war nun wohl das letzte Mal gewesen, dass er sie so genossen hatte. Tom und Claudia, ihre besten Freunde, waren diesem Irren ebenfalls schon zum Opfer gefallen. Da hatte man nun einen Bilderbuch-Frühling und konnte ihn nicht nutzen, weil ein „Liebespaar-Mörder“ sein Unwesen trieb.

Auch diese beiden waren sofort bereit, es dem Mistkerl heimzuzahlen und so schmiedeten sie einen Plan. Claudia war bekennende Exhibitionistin, und sie freute sich schon auf die ihr zugeteilte Aufgabe, die Aufmerksamkeit des Professors zu fesseln, und so zäumte sie sich besonders sexy auf, als sie an diesem Abend zum Pariser Garten aufbrachen. Als sie dort den Mini hochschob, um sich auf Toms Steifen niederzulassen, stellte sie fest, dass sie so feucht war wie selten. Es schmatzte frivol, als Tom sich in sie hineinbohrte. Eigentlich hoffte sie fast, er würde nicht ausgerechnet jetzt kommen, der blöde Prof. Andererseits, machte sie der Gedanke rattenscharf, dass er zuschaute.

Aber wie dem auch sei: Auf jeden Fall sahen Paul und Paula zu! Oh Mann, war das eine geile Nummer! Sie thronte auf Toms wunderbaren Schwanz, reckte ihm den prallen Hintern entgegen und genoss seine massierenden Hände ebendort. Claudia schwelgte. In ihrem Kopf kreisten lüsterne Bilder von gierigen Spannern. Dem alten Santhrop musste sie doch etwas bieten, und auch Paul sollte nicht zu kurz kommen. Betörend langsam ließ sie ihre Hände zu den Brüsten wandern und hob sie aus den vorgeformten Schalen ihres Tops. Ihre Nippel standen steif und dunkelrot!

„Er ist da!“, flüsterte Paul heiser in Claudias Ohrstöpsel - und sie wäre beinahe gekommen. Ihre Finger zwirbelten eifrig an den Brustwarzen und ihr Becken hob und senkte sich rasend schnell. Sie stöhnte viel lauter als sonst. Normalerweise waren sie immer darauf aus, leise zu sein. Heute nicht! Heute konnte sie sich gehen lassen. „Weiter so, geiles Mädchen!“, flüsterte ihre Freundin. „Er glotzt mit offenem Mund und sabbert vor Gier!“ Claudia stieß kleine, spitze Schreie aus. Sie würde seine Aufmerksamkeit schon fesseln. „Leg noch einen Zahn zu, Süße!“, klang da die Anweisung aus dem Knopf in ihrem Ohr. „Wir müssen uns anschleichen, und er darf es nicht merken!“ Oh ja, sie würde ihm ein Schauspiel bieten. Aufreizend hob sie den ohnehin kurzen Rock und zeigte ihre rasierte Muschi. Lächelnd tauchte sie ihre Fingerspitze zwischen die geschwollenen Lippen und rieb sich den Kitzler. Wundervoll!

In diesem Moment geschah es. Der eisige Wasserstahl traf sie genau zwischen den Brüsten und sie schrie laut auf. Nicht nur wegen des Schreckens, sondern auch, weil sie Paul und Paula die nötige Ablenkung verschaffen wollte – und das gelang vorbildlich, denn im nächsten Augenblick hörte sie einen wütenden Schrei. Sie sprang auf und zerrte Tom mit hoch. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass er, auch in dieser ziemlich fordernden Situation noch seinen Mann stand, doch dann rannten sie zu Paul, der auf der Brust seines Professors saß und mit ihm um die Wasserpistole rang. Zu dritt standen sie um die zwei Raufbolde und fragten sich, was denn nun zu tun sei … und so war es eher eine aus dieser so überaus lüsternen Situation geborene Anwandlung, als Claudia sich über ihn schwang. Sie war geil bis zum Abwinken. Sie brauchte jetzt einen Mann, eine Zunge, die sie in den Himmel leckte – Erleichterung.

„Na, du geiler, alter Bock, ist es das, was du willst?“, stöhnte sie und senkte ihren nackten Unterleib über sein Gesicht. „Du hast keine, die’s dir besorgt! Nun, hier ist eine! Aber erst bin ich dran! Leck mich!“ Paul saß hinter ihr, und sie kniete – nun doch leicht verunsichert – über ihrem Prof und sah auf ihn hinab. Er wehrte sich nicht länger, sah unverwandt zu ihr auf. Seine Blicke erregten sie. „Geiles Biest!“, keuchte er, doch sie sah das gierige Funkeln in seinen Augen. Ihre Sicherheit kehrte zurück. „So, wie du es liebst!“ Was sie hier tat, war sehr gewagt, aber er hatte ja wohl auch einen Knall - Liebespaare abzuschießen! Was konnte er schon tun? Sie anzeigen?

Paul kicherte. „Er hat eine Lanze, wie ein Landsknecht, unser „Liebespaar-Mörder“! Ihm gefällt, was er sieht, drum ist er wohl auch hier, unser kleiner Spanner!“ – „Ihr müsst gerade was sagen!“, schnaubte der am Boden liegende Mann. „Geile Bande!“, und dann hob er den Kopf und schnupperte. Diese verdammte Geschichte machte ihn verrückt. Dass er sich jemals in so einer Situation finden würde – mit dem Kopf zwischen den Schenkeln einer geilen Frau, einer seiner Studentinnen … Oh verdammt, war das scharf! Er roch ihre Lust, fühlte sie, wollte sie schmecken. Vielleicht gab es ja doch etwas, das noch besser war, als Liebespaare abzuschießen. Wenn er auch nicht damit gerechnet hatte.

Seine Zunge schnellte hervor und leckte. Himmel, schmeckte das Weib gut! „Komm näher!“, befahl er. Claudia grinste. „Du bist wohl nicht in der Lage, Befehle zu geben!“, kicherte sie - und folgte. Seine kitzelnde Zunge und dieser saugende Mund waren einfach zu gut, um zu verzichten. Sie richtete sich hoch auf und stöhnte lüstern. Tom stand daneben – mit steifem Speer und wusste nicht so recht weiter. Sollte er nun oder lieber nicht? Als sie nach ihm griff, kam er dieser Aufforderung nur zu gerne nach. Sein Blick fixierte den Mann unter seiner Freundin, und der wollte! „Nun mach schon!“, keuchte er ungeduldig, aber Claudia hatte diese Situation voll im Griff!

„Was genau hättest du denn gerne, du geiler Bock?“, fragte sie süffisant. Und der Herr Professor entschied blitzartig, dass er diese Geschichte genießen würde – verfahren genug war sie jetzt schon. Es konnte also nur besser werden. „Lutsch ihm den Schwanz!“ Solche Worte hätte er normalerweise nicht in den Mund genommen, aber hier und jetzt war eine Ausnahmesituation. Michael Ignetius platzte beinahe, als er sah, wie Toms riesiger Schwengel zwischen ihren süßen Lippen verschwand und verbiss sich in ihr nasses Fleisch. Er badete förmlich sein Gesicht in diesem geilen Saft. Wenn er sie doch nur hätte berühren können, aber Paul kniete auf seinen Armen. „Lass ihn los!“, befahl Claudia, so, als habe sie seine Gedanken gelesen. „Sicher?“ Paul fand die Idee nicht so gut, aber Tom nickte.

Kein Wunder, der schwebte bereits wieder auf Wolke sieben! Er sah Paula an, die unbeteiligt daneben stand – in der Hand das unbenutzte Handy. Sie nickte, also gab er vorsichtig die Hände frei, von denen eine ihm bereits einen Kinnhaken verpasst hatte. Aber weit gefehlt. Sie kannten nur ein Ziel: Claudias Möse! Gierig packten sie zu, zogen ihr Becken näher, um dann ihre rasierten Lippen zu spreizen. Sein Daumen rieb ihren Kitzler und Claudia keuchte, als er mit der anderen Hand nach ihrem Busen schnappte. Ein Dreier! Hurra! Davon träumte sie, solange sie denken konnte. Na ja, zumindest solange sie Sex hatte! Und dann fielen ihr Paul und Paula ein. Eins, zwei, drei, vier, viele!

Paula dachte gerade ebenfalls darüber nach. Das Zuschauen machte sie grottenscharf. Diese Vorstellung, die die drei da gaben, vernebelte ihr einfach das Hirn. Toms Phallus vögelte den Mund ihrer besten Freundin, und der geile Prof besorgte es ihr offenbar genauso, wie sie es brauchte. Sollte sie nun, wie verabredet, kompromittierende Fotos machen? Sie entschied spontan, dass das nicht mehr nötig sei, denn schließlich hatten sie ihn längst überzeugt … vom Outdoor-Sex! „Rutsch mal ein bisschen!“, befahl sie Paul und öffnete die Hose des Herrn Professors. Es ging überraschend leicht, denn er hob hilfreich sein Becken und stöhnte gierig, als sie seine Lanze in die Freiheit entließ. „Wow!“ Donnerwetter! Damit hatte sie nicht gerechnet. „Kinder! Was hat der für einen Schwanz!“ Ehrfurcht klang in ihrer Stimme.

Bisher hatten sie und Paul zwar über Gruppensex geredet und sich gegenseitig damit aufgeheizt, aber ernsthaft in Betracht gezogen, hatten sie es eigentlich nicht. Wenn sie auch schon mal mit Tom und Claudia rumgeknutscht hatten, richtiger Sex war das nicht gewesen. Jetzt dagegen lag es an ihr. „Paul?“ Paul stand auf und zog seine Shorts aus. Er drehte sich zu ihr und sie leckte inbrünstig die glühende Spitze ihres Liebsten. „Willst du?“, fragte er leise. Paula zögerte, doch dann fiel ihr Blick auf den Hammer des Professors. Sie nickte. „Und du?“ Paul grinste. Ihm kam da eine hervorragende Idee. „Viel Spaß, Süße!“, flüsterte er und stieg wieder über den Körper des Mannes auf dem Boden. Behutsam kniete er sich hinter Claudia und fasste sie um die Hüften.

Als Paula begriff, was er vorhatte, musste sie fast lachen. Ihrer Freundin würde das gefallen. Paul vögelte sie von hinten und der Prof hatte das Nachsehen – oder Zusehen! Aber sie würde schon dafür sorgen, dass er nicht zu kurz kam. Genüsslich zog sie ihr Höschen aus, ließ es vor Claudia auf sein Gesicht fallen und freute sich, als sie daraufhin ein gieriges Stöhnen hörte. Dann stieg sie über ihn, fasste seinen Schwanz und führte ihn zwischen ihre Schamlippen. „Willst du?“, fragte sie, als er sie berührte. Michael Ignatius röhrte auf, wie ein waidwunder Hirsch. „Jaaahhh!“ Er konnte es kaum mehr erwarten.

Das war einfach zuviel. Dieses läufige Weib auf ihm, die geile, nasse Möse vor seiner Nase und dann beugte sie sich weit über ihn, und er sah einen steifen Schwanz, der sich durch ihre Furche schob. Oh Mann! Ficken im Großformat. Die Eichel glitt in das rosa Fleisch, verhakte sich und versank, wurde tiefer hineingedrückt - und er rieb immer noch ihren Kitzler, reckte seinen Kopf und leckte. War das noch ihre Muschi oder schon sein Schwanz, den er schmeckte? Oder war es beides? Egal! Es war so geil! Und dann spürte er heiße Nässe, aufregende Enge … an seinem Schwanz. Auch seine Spitze glühte, rieb, tauchte ein und dann schob sich eine Zaubermuschi auf ihn, eng wie ein Pariser, nur viel geiler! „Fick mich!“, flehte er und stieß, spreizte die Lippen vor seiner Nase und saugte sich an einem Kitzler fest.

Es war er, der die Beherrschung verlor und laut stöhnend abspritzte, aber keine Sekunde später, sah er das samtige Fleisch über sich krampfen, registrierte, wie die Eier sich zusammenzogen und zuckten, und dann lief ihm weiße Lust entgegen – und er leckte und schlürfte, als sei es eine Delikatesse. Über ihm stieß noch jemand einen Schrei aus, und so wie es aussah, spritze Tom seiner Gespielin soeben den Mund aus. Michael Ignatius sah sie eifrig schlucken. Da lag er nun, erschöpft und befriedigt und konnte keinen klaren Gedanken fassen. Rudelbumsen! Er hatte Sex gehabt mit zwei Paaren! Warum war er bloß auf diese Jagd gegangen? Wollte er sie stören, oder wollte er mehr? Hatte er nur bekommen, was er gewollt hatte, das, was er den anderen neidete? Er wusste es nicht.

Die drei Leute über ihm erhoben sich, griffen nach den jeweiligen Höschen und stiegen hinein. Er lag entblößt und besudelt zu ihren Füßen. Was für eine Situation! Wenn sie ihn nun fotografierten? Seine Karriere wäre beendet, sein Ruf beim Teufel, und er hätte es nicht besser verdient. Aber Paula streckte ihm die Hand entgegen und half ihm auf. Paul schnappte sich die Pistole und gab sie ihm grinsend zurück, dann gingen sie. Völlig verwirrt und halbnackt stand er da und sah ihnen nach. Er, der große Jäger, war keiner mehr. Er war unversehens zum Gejagten geworden, gejagt und erlegt. War das nun eine Katastrophe oder war es ein großartiger Witz des Schicksals? Mit Bestimmtheit konnte er das nicht sagen, aber als Claudia sich zu ihm umdrehte und frage: „Montag?“, da nickte er. Und … er tendierte eindeutig zur zweiten Möglichkeit!

© Anna