Badewannenfantasie




 

Chantal lebte in Deutschland - obwohl sie Französin war, aber sie war eine Waise gewesen und eine deutsche Lehrerin hatte sich um sie gekümmert, als sie mutterseelenalleine in Trauer versank. Ingrid hatte sie mitgenommen, und sie war bei ihr und ihrer Familie aufgewachsen. Chantal fühlte sich wohl bei ihrer Pflegefamilie - eigentlich. Jetzt war sie aber längst erwachsen, um nicht zu sagen: Sie wurde alt! - Zumindest empfand sie es so.

 

Genau genommen wollte sie immer eine eigene Familie haben, aber es hatte nie geklappt. Und nun stand sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag. Die Zeit verrann - und sie hatte immer noch keinen Mann zum Heiraten gefunden. Es war wohl so, dass jeder in Frage kommende Mann liebend gerne mit ihr ins Bett gegangen wäre. Die fremde, erotische Französin vernaschte man schon mal gerne - aber heiraten? Dazu war man hier auf dem Lande viel zu engstirnig.

 

Nun, sie hatte sich abgefunden mit der Mentalität der Menschen hier, aber noch wollte sie nicht aufgeben. Aus diesem Grund hatte sie sich entschieden: Sie würde in ihr eigenes Land zurückkehren. Jetzt, da sie eine größere Erbschaft gemacht hatte, konnte sie das relativ gefahrlos tun - und in Paris würde sie endlich nicht mehr die exotische Fremde sein. Sie wäre eine Pariserin wie alle anderen. Sie wäre endlich zuhause - und sie würde einen Mann finden. Ihren Mann!

 

Momentan lag sie in der Wanne und ließ ihre Gedanken schweifen. Sie hatte ihre Wohnung aufgegeben und logierte noch ein paar Tage vor ihrer Abfahrt bei ihren Pflegeeltern. Sie konnte sich im Grunde nicht beschweren. Ihr Leben hätte viel schlechter sein können. Ingrid und Jochen waren so lieb zu ihr, wie zu ihrem eigenen Kind. Und Monika war ihr tatsächlich wie eine Schwester. Dass sie für Jochen schon immer mehr empfunden hatte als für einen Vater, hatte sie bisher immer geschickt verbergen können. Nein, sie war keine „Femme fatal“, die ihrer Pflegemutter den Mann ausspannte, aber manchmal - dachte sie daran. Auch das war einer der Gründe, warum sie hier weg wollte.

 

Ingrid war ausgerechnet an diesem Wochenende - Chantals letztem - nicht zuhause. Sie war eingeladen zu einem Klassentreffen und sie fand absolut nichts dabei Chantal und Jochen alleine zu lassen. Schließlich war er ihr Vater!

 

Sie aber lag in der Wanne und ihre Gefühle waren keineswegs „töchterlich“. Natürlich war er 20 Jahre älter als sie, aber das störte sie keineswegs. Im Gegenteil. Sie liebte eine gewisse Reife an Männern. Und Jochen war genau der Typ von Mann, den sie sich ausgesucht hätte, wenn sie gekonnt hätte.

 

Außerdem war sie alleine mit ihm - in einem großen, schönen Haus. Sie könnten... Ach Gott! Was sie alles könnten! Er könnte sie quer durchs ganze Haus vögeln. Chantal schloss die Augen.  Wenn sie gedurft hätte, was sie so sehr ersehnte! „Jochen!“, murmelte sie leise und dann ließ sie ihre Finger entdecken, was sie ihm so gerne gezeigt hätte!

 

Sie hatte ihn schon des Öfteren nackt gesehen - heimlich. Und er machte sie verdammt an. Wenn sie sich vorstellte, dass es seine Finger waren, die ihre rasierte Muschi berührten! - Stöhnend hob sie ihm ihren Unterleib entgegen. „Oh jaah! Nimm mich, Liebling!“, stöhnte sie und rieb zärtlich rund um ihren Kitzler. Wie geil sie alleine der Gedanke machte, er könne jetzt ins Bad kommen, könne sie hier sehen - nackt und liebeshungrig - bereit für ihn. Absichtlich hatte sie die Türe nicht verschlossen - nicht einmal geschlossen. Sie stand einladend einen Spalt offen - so wie sie. Sollte er doch in Versuchung geführt werden. - Und wenn er schon nicht kam, dann sollte er wenigstens wissen, was sie zu bieten hatte, was ihm entging.

 

Sollte er zusehen, wie sie sich befriedigte - für ihn. Wie aufregend ihre nackten, nassen Brüste glänzten und wie steif ihre Brustwarzen wurden, wenn sie nur an ihn dachte. Es machte sie an, sich vorzustellen, dass er jetzt - in dieser Minute - an der offenen Türe vorbei kam - und sie hier liegen sah.

 

„Schau mir nur zu, mein süßer, geiler Jochen!“, murmelte sie leise und zwickte sich in die steifen Nippel. Ihre Hände streichelten den glatten, schlanken Körper, glitten zwischen ihre Schenkel und drängten sie auseinander. Diese dumme Badewanne war aber auch wirklich zu eng. Also hob sie ein Bein über den Rand und zog es höher hinauf - an ihre Brust.

 

„Nun hast du einen wirklich lüsternen Ausblick, Chérie!“ Chantal schloss die Augen, lehnte sich genüsslich zurück und stellte sich vor, wie er sie - vor der Badezimmertüre stehend - beobachtete. „Habe ich nicht eine geile Muschi?“, flüsterte sie und spreizte behutsam ihre prallen Lippen auseinander. „Das macht dich doch an, wenn du mir zusiehst - oder?“ Ihr Zeigefinger machte sie auch an - verrückt - rieb immer flinker. „Könntest du nicht deine süße Eichel dahinein schieben?“ Ihre Fantasie schlug Kapriolen. - Erregt, fabulierte sie weiter: „Komm schon! Drück sie mir zwischen die Schamlippen!“ Stöhnend bewegte sie ihr Becken, stieß ihm entgegen. „Gefällt sie dir, meine geile Muschi? Mein heißes Vötzchen? So mach es mir doch.“ Die kleinen Wellen, die sie produzierte, schlugen gegen ihr erregtes Fleisch - machten sie noch wilder.

 

In ihren Gedanken sah sie seinen steifen Schwanz zwischen ihren Schenkeln aufragen, ließ sich genüsslich darauf nieder. „Ohhh jaaahh!“ Keuchend trieb sie ihn tiefer in ihr gieriges Fleisch. Gott, wie sehr sie ihn wollte! Sollte er sie doch nehmen. Ficken! Hemmungslos und leidenschaftlich. So wie in ihren Träumen. So wie jetzt! Jetzt! So wie er es mit Ingrid nie und nimmer tun würde. Die brave Ingrid - die gute Mutter! Sie war doch keine Geliebte! Sie doch nicht!

 

Als Jochen seine Jacke holen wollte - im oberen Stock, hörte er es. Ein kaum unterdrücktes, lüsternes Stöhnen. Es hörte sich an wie... - Wie angewurzelt blieb er stehen. Woher kam das? Die Badezimmertüre stand offen - wenigstens zur Hälfte. Hatte nicht Chantal gesagt, sie wolle noch baden? „Gefällt sie dir, meine geile Muschi? Mein heißes Vötzchen? So mach es mir doch.“ Donnerwetter! Hatte er sich verhört? Was trieb sie da bloß, seine „Kleine“? Obwohl eigentlich ganz klar war, was sie da trieb! - Das musste er schon genauer wissen. Lautlos schlich er näher. Ihr kehliges Stöhnen fuhr im unter die Haut. Chantal war eine Frau! Seine Kleine, eine geile Sexmieze! Auf diesen Gedanken war er noch nicht einmal gekommen. Natürlich hatte sie Männer. Natürlich hatte sie auch Sex mit ihnen, aber hier? In seinem Badezimmer? Und so, dass er es hören konnte?

 

Vorsichtig lugte er um die Türe. Hören und sehen! - Das Einzige was er sah, war ihr Busen. Mann oh Mann, hatte dieses Mädchen Brüste! Jochen hielt den Atem an und dann sah er sehr genau hin. Wow! Das war mehr als eine Handvoll! Wesentlich mehr. Mindestens C oder D fuhr es ihm durch den Kopf. Oder sah das nur so aus, weil ihre milchweißen Brüste sich so sehr abhoben von der dunklen Haut des restlichen, gebräunten Körpers? Dieser Kontrast erregte ihn. Und dann diese Höfe! Mindestens handtellergroß und gekrönt von prächtigen, steifen Nippeln. Er liebte solche Brüste!

 

Wenn er sich vorstellte... Leidenschaftliches Stöhnen! Sie war so geil - brauchte so dringend einen Mann! Ihre Regieanweisungen machten ihn verrückt. Hingehen und niederknien, mit beiden Händen nach diesen herrlichen Brüsten greifen und sie massieren, seine Zunge über die knackigen Spitzen wandern lassen - und sie tief in seinen Mund saugen! - Aber doch nicht bei Chantal!

 

„Das macht dich doch an, wenn du mir zusiehst - oder?“ Jochen erstarrte. Sie konnte doch nicht ihn meinen?! Sie konnte doch nicht wissen, dass er hier war. Oder doch? Wusste sie es? Oder... wollte sie es vielleicht sogar? - Aber gehen konnte er auch nicht, nicht jetzt. Nicht gerade jetzt, wo sie ihm ihre süße Muschi präsentierte. Stöhnend hob sie ihr Becken an und er sah über dem Wannenrand... „Gefallen sie dir, meine Schamlippen?“, keuchte sie. „Schau, ich zeig dir noch mehr! Soll ich sie spreizen für dich?“ Das konnte doch nicht sein. „Du willst sie doch sehen - so gib es schon zu!“ Chantal stöhnte. „Muss ich denn alles selber tun?“

 

Jochen stand wie gebannt und sah zu, wie sie sich immer mehr in Ekstase fantasierte. Was für ein geiler Anblick. Weit gespreizte Schenkel - und Finger, die ihm ihre Scham öffneten. Wie nass und glänzend ihm ihr Fleisch entgegenleuchtete. Wie geil sie war! Und wie geil sie ihn machte. Er kam sich vor wie in der Peep-Show. „So fick mich doch!“ Das durfte doch alles gar nicht wahr sein. Sie war doch seine Tochter! Oder so gut wie, aber sie war es doch auch wieder nicht. Es war weder ihre Stimme, noch der schlanke, zierliche Körper seiner Chantal. Hier versuchte eine namenlose, gesichtslose Frau - das Urbild der Weiblichkeit - einem anonymen Mann einzuheizen. Dass SIE es war und dass ER es war - das war nur eine Fügung des Schicksals. In diesem Moment richtete sie sich auf - und er sah ihr ins Gesicht. Chantal! Er würde hier verschwinden - auch wenn all seine Männlichkeit revoltierte.

 

Er hatte es schon oft erfahren in seinem Leben. Sein Herz oder sein Unterleib wollten ihn zu Dingen verführen, die sein Verstand nicht billigte. Wenn es sein Herz war, das ihn zu bezwingen suchte, konnte er kaum widerstehen, aber hier war es „nur“ sein Schwanz. Er konnte es nicht ändern wenn er liebte - so wenig er ändern konnte, wenn er geil war, aber er konnte sein Verhalten kontrollieren - wenn schon nicht sein Gefühl. Jochen drehte sich um und floh in sein Schlafzimmer.

 

Er zitterte nach einer Frau. Begierde füllte jede seiner Zellen und als er zugriff, wusste er, es ging nicht anders, aber als er keuchend Erleichterung fand, sah er die nackten Schenkel und die prallen Backen seiner Frau vor seinem geistigen Auge und er stieß aufatmend zu. Stöhnend verströmte er seine Lust und sank auf sein Bett. „Ingrid!“, keuchte er. „Keine Angst, meine Ingrid! In meinem Kopf bist immer nur du - auch wenn ich anscheinend noch auf andere Reize reagiere, aber schließlich bin ich auch nur ein Mann!

 

©BvS                                                                                              Ihre Meinung?