Siesta




 

Es war Sonntagnachmittag und sie waren beide erschöpft. Jeden morgen mussten sie aufstehen - zu wahrhaft unchristlicher Zeit. Die Sonntage gehörten jedoch ihnen und sie nutzten sie weidlich aus. Sie schliefen bis in den Vormittag und gönnten sich dann ein großes Familienfrühstück. Am Nachmittag legte sich Paul meist auf sein großes Sofa im Wohnzimmer und genoss die Möglichkeit sich zu entspannen. Heute kam seine Eva dazu. Die Kinder waren schon wieder einmal unterwegs  - und sie hatten auch gar nichts dagegen! Die Couch war groß genug für sie beide, sie kuschelten sich in die Ecke - Kopf an Kopf und schlossen die Augen. Es war einfach herrlich, Zeit für sich zu haben. Paul schlief meistens nicht einmal ein - er träumte nur vor sich hin, aber Eva war sofort eingeschlafen.

 

Paul betrachtete seine Frau. Sie gefiel ihm nach 25 Jahren Ehe immer noch! Eigentlich war es ein Wunder! Sie führten eine überaus glückliche Ehe, und sie war für ihn genauso anziehend, genauso sexy wie am ersten Tag. Da lag sie nun, eingekuschelt in die Decke und schlief selig. Er schloss seine Augen und dachte an die Zeit, die sie miteinander verbracht hatten. Sie war wunderbar gewesen - zum größten Teil! Seine Hand glitt hinüber zu ihr. Sanft streichelte er ihr Gesicht. Im Halbschlaf hob sie den Kopf ein wenig an und legte ihre Wange vertrauensvoll in seine Handfläche. Er lächelte. Sie liebten es beide, die Nähe des anderen zu spüren. Eine Zeitlang ließ er seine Hand liegen, doch dann schickte er sie auf Erkundung.

 

Langsam streichelte er über ihren Hals, hinunter unter die Decke. Er schloss erneut die Augen und konzentrierte sich auf seine Finger. Schob sie noch tiefer und berührte behutsam ihren Busen - umfasste ihn und drückte leicht. Eva drängte sich ihm entgegen und schnurrte. Eigentlich schlief sie noch, aber seine zärtlichen Hände drangen in ihr Unterbewusstsein. Sie genoss seine Liebe - immer und überall. Und erst Recht, wenn sie Zeit und Muße hatten. Nachdem er sowieso nicht schlafen konnte, konnte er sie genauso gut verwöhnen. Ihr Bauch war so anziehend, weich und straff zugleich. Warum sie immer jammerte, verstand er nicht - ihm gefiel, was sie an „zuviel“ auf die Waage brachte. Wenn sie zu unglücklich war, erklärte er das ganze Gebiet kategorisch zur „erotischen Nutzfläche“! Das brachte sie zum Lachen - und er meinte es wirklich so! Er hatte sich nie für dünne Frauen erwärmen können. Mit seiner Eva kuschelte es sich so schön!

 

Er streichelte ihre „Nutzfläche“, aber allzulange hielt es ihn nicht. Die tiefer gelegenen „elysischen Gefilde“ zogen ihn magisch an. Seine Hand fand von selbst den Weg dorthin. Er musste gar nichts dazu tun. Sie schlüpfte unter ihren Rock, in das Höschen und krauelte den weichen Pelz. Seine Vorstellung davon - sehr deutlich vor seinem geistigen Auge - machte ihm zu schaffen. Sein Penis blieb nicht unberührt, wenn er auch nur daran dachte, sich dort hineinzuschieben. Diese warme, anziehende Höhle war einfach zu verführerisch.

 

Zärtlich krochen seine Finger durch das Wäldchen und teilten vorsichtig ihre Schamlippen, schoben sich dazwischen und massierten das empfindliche Gelände. Seine Handfläche drückte auf ihren Schamhügel und hörte nicht auf sie zu verwöhnen. Die Fingerspitze tauchte tiefer ein und erfühlte die Feuchtigkeit, die in der Tiefe schon darauf wartete, zu ihm aufsteigen zu können. Er würde es schon schaffen sie so zu erregen, dass ihre Muschi davon überschwemmt wurde. Es war das sicherste Zeichen dafür, dass sie bereit war für ihn und sich danach sehnte, dass sich sein hartes Glied dort hineinbohrte. Diese Phantasie machte ihn heiß! Umso mehr, als er ihr leises Stöhnen hörte.

 

Eva schob sich höher hinauf auf ihrer Couch, noch näher in seine Reichweite. Seine Finger zwischen ihren Schenkeln fühlten sich hinreißend an. Sie schnurrte vor Behagen. Paul hatte einfach immer das richtige Feeling. Es gelang ihm stets, ihr Verlangen zu wecken. Seine Art sie zu berühren war perfekt. Sie sehnte sich so gut wie immer nach seinen zärtlichen Händen.

 

Dass es Frauen gab, die Sex nicht mochten, konnte sie sich nicht vorstellen. Sie hatten nur keinen Mann wie Paul! Sie kannte keine einzige, befriedigte Frau, die etwas gegen Sex hatte - nur solche, die zu kurz kamen. Sie hätte ihnen eine Erfahrung wie mit Paul gewünscht! - Natürlich ohne Paul! So weit ging ihre Freundschaft zum eigenen Geschlecht doch auch wieder nicht. Irgendwann hatte sie sogar mit ihm darüber gesprochen. Sie hatte zu seiner Überraschung und natürlich zu seiner großen Freude gemeint, er müsse Sexkurse für Männer anbieten. Dass es mehr glückliche Frauen auf dieser Welt gäbe! Aber gleichzeitig hatte sie es selbst ad absurdum geführt, denn sie wusste natürlich auch, dass die meisten Männer niemals zugeben würden, auf diesem Gebiet Hilfe nötig zu haben.

 

Er brauchte das nicht! Paul berührte sie fast nicht - aber eben nur fast! Seine Fingerspitze an ihrem Kitzler, machte sie wahnsinnig. Zärtlich und beharrlich kreiste sie an dieser empfindsamen Stelle. Eva spürte, wie sie immer gieriger wurde, immer feuchter. Seine Hände verteilten die glatte Feuchtigkeit und Eva stöhnte vor Lust. Gar zu gerne hätte sie ihn jetzt gespürt zwischen ihren Schenkeln, hätte am Liebsten sofort mit ihm geschlafen, aber wer konnte schon wissen, wann ihre Kinder hereinplatzen würden. Sie beide lagen ja schließlich im Wohnzimmer. Also musste sie sich mit seinen Händen begnügen, die sie in den Himmel streichelten.

 

Natürlich war es besser als gar nichts! Es machte sie verrückt seine zärtlichen Finger an dieser Stelle zu fühlen, aber ihre feuchte, heiße Scheide wurde immer gieriger. Sie wollte seinen harten Penis, der sie berührte, der sich langsam zwischen ihre Schamlippen schob - tiefer hinein! ... Der sich in ihren gierigen Schoß drängte, sich hineinbohrte und zustieß!  ... Der sie erschütterte, ihre Muschi in Aufruhr versetzte, sie wild und lüstern machte, ... der sie überschäumen ließ vor Geilheit - zuckend und bebend, seinen Schwanz umfassend und massierend - und die auch ihn zur Explosion bringen würde. Sie wollte ihren Mann auf sich fühlen, stöhnend und keuchend nach ihr - nach der elementaren Lust, die sie ihm schenken konnte.

 

So blieb ihr nur ihre bildhafte Vorstellung - und seine verfänglichen Zärtlichkeiten. Aber Paul wollte sie schon dazu bringen, sich zu vergessen. Und er wusste auch genau, wie er anstellen musste. Seine Hände ließen nicht ab von ihr, denn schließlich kannte er sie schon lange. Ihre Phantasien waren auch seine! „Meine Süße, du bist ja so feucht! - Meine kleine, geile Hexe! - Bist du scharf auf mich?“ flüsterte er in ihr Ohr. Eva stöhnte. Sie nickte. Natürlich war sie scharf auf ihn. Er wusste es genau! „Soll ich ihn dir reinschieben? - Sag mein Hexlein! - Soll ich die Decke wegnehmen - mir deine heiße Muschi betrachten ...“ Jetzt stöhnte er. Genau danach sehnte er sich jetzt. Ihre Schenkel spreizen und seinen gierigen Mund zwischen diesen prallen Lippen vergraben. Seine Zunge hineinschieben  - immer tiefer. Ihre kleinen, wollüstigen Seufzer hören, ihr Flehen nach seinem harten Schwanz!

 

Evas Unterleib bewegte sich unter seinen Händen. Sie stieß verlangend gegen ihn. „Jaah, mein Bär, oh jaah! Das wäre es jetzt! Ich zeig dir meine feuchte Muschi und du darfst sie mir lecken.“ Eva bekam kaum noch Luft und doch wollte sie ihn anheizen. „Ich ziehe meine lüsterne Blüte auseinander für dich - schließlich weiß ich doch, was dir gefällt! - Magst du sie sehen? Meine geile Möse? - Magst du sie haben - vögeln?“

 

Paul drehte sich um, legte sich auf den Bauch, presste seinen Ständer auf die Ledercouch. Er halluzinierte schon beinahe. Sie machte ihn so wild. Er wollte nur noch vögeln - nichts anderes mehr. Und dennoch ließ er nicht eine Minute ab von ihr. Schob seine Finger tief in ihren überschwemmten Liebesspalt und stimulierte immer noch ihre Klitoris. Eva wimmerte unter seinen Händen - bewegte sich immer schneller, und als er ihr erzählte, wie gerne er in sie eindringen würde ... „Spürst du ihn? Er stößt zärtlich an, an deine geile Muschi - und du drückst ihn dir hinein - immer tiefer! Er versinkt in dir! - Sag, kannst Du es fühlen?“ ... da schrie sie leise auf und verkrampfte sich unter ihm, umklammerte mit ihren Muskeln seine Finger und stöhnte - erleichtert. Erschöpft ließ sie sich zurückfallen und sog Luft in ihre geschundenen Lungen. „Du bist unglaublich!“ seufzte sie. „Unglaublich gut!“

 

Paul lag immer noch auf dem Bauch, geplagt von seiner heißen Begierde und seinem pulsierenden Glied, das keinen anderen Gedanken zuließ, als den an leidenschaftliche Liebe. Jetzt musste er sie haben! Oder er würde platzen - unabänderlich! Eva kam langsam wieder zu Atem. Sie wusste genau, wie ihr Mann sich jetzt fühlte, und sie wollte sich revanchieren. Sie stand auf. „Komm doch mal mit! Ich muss dir was zeigen!“ Sie lächelte vielsagend. Jetzt war er dran. Sie liebte ihn und das würde sie ihm jetzt - recht handgreiflich - beweisen.

 

Sie ging mit ihm ins Badezimmer und schloss die Türe. Pauls Augen wurden immer größer vor Erwartung. Eva schob ihn gegen das Waschbecken und dann - kniete sie vor ihm nieder. Paul keuchte. Ganz langsam öffnete sie seine Hose. Wenn das so weiterging, würde er sofort explodieren. Sein harter Penis sprang ihr entgegen. Ihre Hand umschloss ihn fest. Paul stöhnte laut. „Oh jaahh, meine Liebste! - Großer Gott, bin ich verrückt nach dir!“ Sein aufrechter Schwanz vor ihrem Gesicht raubte ihm beinahe die Sinne. Eva leckte über ihre Lippen. „Soll ich dich ...?“ Was für eine Frage! Sie erwartete eigentlich auch keine Antwort. Sie wollte ihn nur noch schärfer machen.

 

Paul schob ihr sein Becken entgegen. Ihre Lippen öffneten sich einen Spalt, er konnte ihre Zunge sehen. Das war der Moment, der ihn die Beherrschung verlieren ließ. Jetzt musste er eindringen, sich hineinschieben in diesen warmen, feuchten Mund, der ihn anlächelte. Und Eva saugte ihn auf! Langsam schob sie ihre Lippen über seine pralle Eichel, ließ ihre Zungenspitze darum spielen. Paul warf seinen Kopf zurück und stöhnte. Er stieß zu. Er konnte es sehen - zuschauen, wie sein harter Schwanz verschwand - immer tiefer aufgesaugt wurde von ihrem hungrigen Mund. Leidenschaftlich leckte sie, lutschte am empfindlichsten Teil seiner Männlichkeit. ließ ihn wieder ein Stück herausrutschen und saugte ihn erneut hinein. Ihre roten Lippen massierten ihn!

 

Paul war soweit. Er konnte sich nicht mehr lange beherrschen, und als sie seine Hoden in ihren Händen zu massieren begann, konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er biss sich auf die Lippen, um nicht laut zu schreien und stieß ein letztes Mal in diesen geilmachenden Mund und dann überflutete er ihn stöhnend mit seiner Liebesgabe.

 

Keuchend brach er über ihr zusammen. Paul schnappte nur noch nach Luft. Das war wirklich eine heiße Nummer gewesen - auch ohne dass er seine Eva eigentlich richtig geliebt hatte. Und trotz allem: Er sehnte sich danach - aber schließlich war ja heute Abend auch noch Zeit und dann würde er sie lieben! Würde ihren weichen Körper unter sich spüren, würde sich in sie hineinschieben und wäre endlich zu Hause - in ihren Armen. „Süße Eva!“ flüsterte er und half ihr auf die Füße. „Ich liebe dich, meine Hexe!“ Sie kam nun doch in seine Arme und küsste ihn zärtlich. „Vielleicht sollten wir uns ja noch ein bisschen ausruhen, was meinst du?“, fragte sie. - Und schon hatte sie ihn überzeugt!

 

 

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