Aktmodell, 23, männlich, heiß


Anna & Art



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Als Anna den Zeichensaal betrat, war es fast halb Zehn Uhr abends, und sie war der Meinung gewesen, um diese Zeit hier niemanden mehr anzutreffen. Den Schlüssel hatten sowieso nur einige wenige Studenten: Die Meisterschüler! Und nun saß da hinten im Eck Art – Arturo, der sexy Beau, den ihre Professorin bevorzugt nackt „ausstellte“. Was musste der sich einbilden, der Junge? Ein Ego, groß wie ein Haus! Ein Wunder, dass er damit überhaupt durch die Türe kam! Sie grinste und nickte ihm zu, als er sich zu ihr umdrehte. Sie wollte ihre Ruhe, jetzt bloß keinen Smalltalk – nicht mit diesem eingebildeten Kerl. Trotzdem musste sie lachen, wenn sie sich an seinen gestrigen bedröppelten Gesichtsausdruck erinnerte, als er erkannt hatte, dass es gar nicht sein begnadeter, steifer Schwanz war, auf den alle Studentinnen warteten.

„Worüber lachst du?“ Verdammt, der hatte ihr noch gefehlt. Kein Mensch wollte was von ihm! Sollte er bloß nicht so tun! – Obwohl man flüsterte, dass die Frau Professor nicht abgeneigt gewesen war, beim ersten Mal Aktzeichnen mit ihrem Modell. Sie sollte gefummelt haben – und das nicht zu knapp, und sein Hammer suchte angeblich Seinesgleichen. Schade, dass sie nicht dabei gewesen war.
„Gar nichts Besonderes! Musste bloß an einen Witz denken!“, brabbelte sie in ihren nicht vorhandenen Bart. Art knurrte.
„Ich kann mir denken, auf wessen Kosten der Witz geht!“ Und nun? Wo war nun schnell eine Ausrede in Sicht, der Witz zum Beweis? Scheiße! So schlagfertig war sie leider nicht.

Angriff war schon immer die beste Verteidigung!
„Na, da kann ja kein Mensch was dafür, dass du jedem weiblichen Wesen dieser Fakultät deinen Schwanz unter die Nase halten musst!“, fauchte sie giftig. Er hatte sie ertappt, und das schmeckte ihr gar nicht, umso weniger, als er konterte: „Du musst ja grade was sagen! Soweit ich mich erinnere, hast du ja wohl auch die Beine breit gemacht!“
Anna biss sich auf die Zunge. Mist! Das hörte sich an, als wäre sie auf den Strich gegangen und nicht Aktmodell gewesen, aber es traf wohl in Etwa den Tatbestand. Verdammt, in gewisser Weise hatte er Recht!

Aber was tat sie hier eigentlich? Sie wollte doch keinen Stierkampf aufführen. Erst Recht nicht mit Arturo. Eigentlich wollte sie nur in Ruhe zeichnen üben – und zwar eben jenes Körperteil, das hier zur Debatte stand.
„Tut mir leid!“, lenkte sie ein. „Es war nur wirklich witzig, wie du da gestanden hast – so aufgeblasen wie ein Gockel…“ Oh weh! Schon wieder! Sie wollte ihn doch in Ruhe lassen! Besser, sie hielt ihre große Klappe und arbeitete.
Aber dann überraschte er sie. Er grinste lausbübisch: „Ja… und dann habt ihr mir ganz schön die Luft raus gelassen, was?“ Mensch, das war ja mal was! Einer, der über sich selber lachen konnte! - Beeindruckend!

Inzwischen hatte sie, ohne darüber nachzudenken, den Stuhl neben ihm zurecht gerückt und ihre Utensilien ausgebreitet. Noch dämlicher ging es wohl kaum. Klar, dass er das als Interesse interpretierte. War es aber nicht! Bestimmt nicht! Nicht an diesem Kerl, diesem … Fakultätshengst! Aber sich nun noch woanders hinzusetzen, wäre noch peinlicher gewesen, also nahm sie Platz und kiebitzte auf seine angefangene Zeichnung. Verflixt und zugenäht! Er zeichnete doch tatsächlich seinen Schwanz! Ob es seiner war, konnte sie eigentlich nicht beurteilen, aber sie hatte zumindest die starke Vermutung. So ein Idiot! So ein verdammter, aufgeblasener Idiot!

„Was willst du zeichnen?“, fragte er leise, denn er konzentrierte sich schon wieder auf seine Arbeit, und als sie ihn anfahren wollte, fiel ihr ein, was sie zeichnen wollte! Nicht doch! Schon wieder: Oh nein! Aber vielleicht zeichnete auch er nur Genitalien, weil er eben nicht Modell und Student gleichzeitig sein konnte! Irgendwann mussten sie beide es schließlich auch lernen. Nun grinste sie über sich selber.
„Ist schon blöd, dass man sich nicht selber als Modell nehmen kann, oder?“ Sein Gesicht verfinsterte sich eine Sekunde, aber dann wurde sein Lächeln breit.
„Du auch?“, er gluckste. „Ja, du hast völlig Recht, das ist saublöd!“ Er sah sie an und wurde plötzlich still. Anna stutzte. Was war jetzt los? Er wollte doch nicht etwa … Sollte er bloß nicht! Wehe!

„Du…“, brauste sie auf, verschluckte sich jedoch und musste husten.
„Man müsste vielleicht mit Spiegel …“ Art redete mit sich selber – und Anna schlug innerlich drei Kreuze, dass sie nicht hatte sagen können, was ihr durch den Kopf geschossen war. Himmel, sie musste wirklich lernen, ihr Temperament im Zaum zu halten. Gerade bei Arturo kam es ihr immer wieder in die Quere. Trotzdem war diese Spiegel-Idee gar nicht so dumm. So konnte es wirklich funktionieren!
„Haben ein Gewehr und dann schießen!“, grinste sie, denn in der Kunstakademie gab es ihres Wissens keine Spiegel, aber Art hob den Kopf, sah sie an und schmunzelte siegessicher.
„Machst du mit?“ Anna zögerte. Arg gefährlich war es nicht, jetzt einzuwilligen. Hier gab es keine Spiegel! Sie nickte, und im selben Moment stand Arturo auf und verschwand wortlos. Ihr wurde mulmig. Gab es etwa doch …? Das wäre dann aber verdammt blöd gelaufen!

Art kam eine ganze Weile nicht wieder, und da die Gelegenheit günstig war, nahm sie seinen „Schwanz“ zur Hand. Sie kicherte, als ihr diese Formulierung einfiel, und betrachtete interessiert seine Zeichnung. Also wenn das wirklich seiner war, dann hatte der Knabe einiges zu bieten. Nach dem, was die Freundinnen ihr erzählt hatten, die damals dabei gewesen waren, stimmte das auch. - Und wenn er diesen blöden Spiegel auftrieb, dann würde sie es wohl demnächst selber feststellen können. Au Mann! In was für eine Situation hatte sie sich da wieder gebracht? Aber es gab hier keine Spiegel, ganz bestimmt nicht! Auf jeden Fall war seine Zeichnung gelungen. Die Perspektive stimmte – und auch die Details waren sauber herausgearbeitet. Er hatte darauf verzichtet, einen erigierten Phallus zu zeichnen, „sein“ Penis lag im Ruhezustand auf einem angedeuteten Oberschenkel, was noch um einiges schwieriger darzustellen war. Vielleicht war dieser Arturo, der Fakultätshengst, doch gar nicht so verkehrt.

Pfeifend und feixend kam Art zur Türe herein und zog an jeder Hand einen großen Spiegel hinter sich her.
„Wo hast du die denn aufgetrieben?“ Anna war fassungslos. Sie war so sicher gewesen. „Nebenan sind die Theaterwissenschaftler, und die haben eine Kostümschneiderei inklusive Spiegeln – und sie sind sehr hilfsbereit. Erst recht, als ich ihnen erzählt habe, wozu wir die Dinger brauchen!“ Anna wurde feuerrot.
„Das ist jetzt aber nicht dein Ernst! Du hast ihnen nicht gesagt …!“ Sie brach ab, als sie das Glitzern in seinen Augen sah. „Du verarscht mich doch!“ Art brach in Gelächter aus.
„Na, ein bisschen Rache muss schon sein. Du hast dich doch auch auf meine Kosten amüsiert, oder?“

Anna musste mitlachen. Klar hatte sie sich amüsiert – und wie. Sie und die anderen Mädchen hatten während des gesamten Kurses über sein dummes Gesicht gekichert. Es war nur gerecht, dass er ihr nun diesen Streich gespielt hatte. Art brachte die Spiegel in Stellung – beide vor ihre jeweiligen Stühle, die dicht nebeneinander standen - da griff sie ein.
„Jaaah, das denkst du dir so!“ Grinsend zerrte sie die Spiegel auseinander, sodass sie beinahe mit dem Rücken gegeneinander sitzen mussten, um hineinsehen zu können. Arturo schaute wie ein trauriges Äffchen.
„Ooch nöö! Mönsch Anna! Wir wollen doch reden, und ich will auch begutachten … Nein! Nicht was du denkst! Ich will sehen, was du kannst!“ Sie dachte eine Weile nach und schob die Spiegel wieder ein Stück zurück. Nun bildeten sie einen stumpfen Winkel zueinander. So würde es gehen.

„Und nun? Was kommt jetzt?“, fragte sie ratlos.
„Ausziehen! Was sonst?“, kommandierte Arturo und ließ seine Jeans fallen. Anna schaute verstohlen hin. Er hatte schöne Beine. Kein Wunder, dass die Professorin da mal hingelangt hatte, doch als er die Daumen in seinen engen Slip einhakte, drehte sie sich rasch weg. Hätte sie bloß einen Rock angehabt! Aber nein! Ausgerechnet heute trug sie die schwarze Jeans und einen kurzen, knallroten Pulli. Das war ja nun so was von ungünstig. Sie drehte den Kopf und sah auf seinen nackten Hintern. Mist! Sie hatte zugestimmt. So ein verdammter Mist! Langsam knöpfte sie ihre Hose auf. Na gut, viel würde er sowieso nicht sehen. Schließlich saß er hinter ihr. Also los! Sie ließ die Jeans fallen und stieg heraus.
„Du hast einen heißen Arsch!“, tönte es neben ihr, denn da stand Arturo und schaute ihr ungeniert beim Strippen zu.
„Sag mal, spinnst du? Scher dich rüber und fang an! Wir sind hier nicht in der Peep Show!“

„Wollt ich doch bloß mal bemerkt haben!“ Folgsam drehte er sich um und schlich zu seinem Stuhl. Er hatte einen steifen Schwanz – zumindest halbwegs! Sie hatte es gesehen! Zufrieden grinsend schob sie ihr Höschen über den Po und sah im Spiegel Arts Augen. Er lächelte bewundernd. Sie lächelte zurück und dann betrachtete sie sich. Sah ziemlich dämlich aus: Roter Pulli und sonst nix! Wenn man mal von ihrer roten - blutroten - purpurroten Birne unter dem feuerroten Haar absah!
„Die Frau in Rot!“ Sie musste schon wieder kichern. Wie immer wenn sie nervös war. Und in diesem Moment war sie hypernervös.
„Setzen!“, befahl sie sich selbst und platzierte ihren nackten Po auf den kalten Metallstuhl. „Scheiße, ist das kalt!“, fuhr sie auf. Irgendwie standen sie sich nun doch gegenüber, und sie brachte einfach kein Wort heraus, ihn zurechtzuweisen.

Seine Blicke streichelten sie – und das war eher erregend als peinlich. Außerdem erhob sich gerade sein Schlagbaum zu beachtlicher Größe, und Anna konnte die Augen nicht abwenden. Ob Frau Professor ihn da berührt hatte? Hatte sie ihn gewichst? Das konnte sie ja wohl schlecht fragen.
„Du bist schön!“, hauchte Arturo und spähte zwischen ihre Schamlippen. Zumindest empfand sie es so.
„Ich wollte schon immer wissen, ob die roten Haare echt sind!“, bekannte er und betrachtete ihr spärliches, ebenfalls rotes Schamhaar.
„Ist es! Und nun hast du es festgestellt. Jetzt kannst du arbeiten. Genug zu tun hast du wahrlich!“ Verdammt! Konnte sie denn nicht den Mund halten! Arturo grinste, aber er schwieg, also setzen sie sich hin.

Anna griff zu ihrem Block und den Stiften. Sie wollte weibliche Geschlechtsteile zeichnen. Dazu musste sie wohl oder übel die Schenkel spreizen. Warum war ihr das nur so unangenehm? In der letzten Zeichenstunde war sie das Modell gewesen – und hatte keine Sekunde gezögert. Aber da waren auch alle Künstler weiblich. Sie hatten selber eine Muschi. Arturo dagegen war ein Mann. Und was für einer! Außerdem war er sehr interessiert an ihrer Muschi. Ihre Hand hielt den Stift und begann von allein … aber es war keineswegs ihre Muschi, die da auf dem Papier im Entstehen begriffen war. Verdammt! Es war sein Schwanz! Tickte sie noch richtig? Nein, wahrscheinlich nicht, aber wenigstens musste sie dafür nicht die Beine spreizen. Sie lächelte.

„Was zeichnest du?“, fragte er ausgerechnet jetzt. Er hatte ihr Lächeln gesehen. Was sollte sie jetzt sagen? Aber bevor sie sich eine Antwort überlegt hatte, stand er auf und sah ihr über die Schulter.
„Toll!“, krächzte er erstaunt. „Du bist gut!“
Ihr Blick fiel auf seinen Ständer … den echten und blieb daran hängen.
„Weißt du was?“, fragte er ziemlich gefasst. „Du kannst deine Muschi zuhause zeichnen – und ich meinen Schwanz auch. Was wir aber zuhause nicht können, ist …“ Er zögerte. „Weißt du, was ich meine?“ Anna nickte.
„Dazu brauchen wir aber keine Spiegel!“ –
„Nö! Soll ich sie zurückbringen?“ -
„Ja, aber später – und bleib nicht hängen!“

Ob sie so genau wusste, was sie tat, darüber wollte sie jetzt lieber nicht nachdenken. Sicher war bloß, dass sie tun wollte, was sie tat. Oh ja, sie konnte die Frau Professorin verstehen. Gut sogar. Also drehte sie sich mitsamt ihrem Stuhl um und sah ihn erwartungsvoll an. Es war ein Bild für Götter, wie er mit einem Riesen-Ständer zu seinem Stuhl ging und ihn drehte. Sein Schwanz wippte, als er sich hinsetzte. Langsam öffnete er die Schenkel und legte seinen rasierten Sack bequem dazwischen, sodass sie freies Blickfeld hatte – und es sah aus, als mache ihm das großen Spaß, denn - auch wenn es kaum möglich erschien: Sein Schwanz wurde noch größer. Annas Mund stand offen vor Staunen. Dieses mörderische Teil reichte fast bis zu den Brustwarzen. Die waren nämlich so steif, dass sie durch den Stoff des T-Shirts zu sehen waren. Arturo war spitz wie Nachbars Lumpi … und sie war der Grund dafür! Triumph keimte in ihr auf. Triumph und Entzückung.

„Und nun du!“ Dieser Satz brachte sie in die Wirklichkeit zurück. Seine Augen leuchteten, die Blicke wurden gierig – Anna spreizte langsam ihre langen Beine und gab den Blick frei. Ihr Unterleib fühlte sich warm an. Oh nein, ihr war kein bisschen kalt, hier im nächtlichen Zeichensaal ihrer Fakultät. Im Gegenteil! Ihr wurde stetig heißer! Sie folgte seinen Blicken hinab zwischen ihre weit geöffneten Schenkel. Ob er ihr feines, rotes Haar wohl schön fand? Sie hätte immer gern einen richtig dichten, dunklen Busch gehabt, aber jetzt hatten diese wenigen Härchen auch einen Vorteil. Sie konnte von oben ihre Schamlippen sehen. Wie dick geschwollen sie waren! Wie unübersehbar sie sich hervordrängten - obszön fast. Es sah einfach … geil aus!

Hhhhhhhh! Anna schnappte nach Luft. Immer wenn es aufregend wurde, vergaß sie zu atmen – und das hier war das Aufregendste, was sie jemals erlebt hatte. Ihre Muschi glänzte vom Saft ihrer eigenen Lust, und sie spürte - erregend - den kleinsten Lufthauch dort unten. Sie sah aus wie eine aufgeplatzte, überreife Aprikose: Einladend offen stehend, feucht glänzend und reif zum Vernaschen. Doch es sah nicht nur geil aus, oh nein! Es war geil! Sie war geil! Gierig nach einem Schwanz, und der passende war gar nicht so weit entfernt. Aber sie würde nicht den Anfang machen, das nicht, oh nein!

Also fasste sie den Stift fester, sah wieder hinüber und begann zu zeichnen. Was ihre Fantasie da vorhin aufs Papier gebannt hatte, war gar nicht so schlecht gewesen. Ein paar Korrekturen, und sie konnte weiter machen. Art hatte wirklich einen Wahnsinns-Schwanz … und genau sein Anblick trieb sie nun in den Wahnsinn. Sie spürte das Verlangen deutlich, fühlte, wie die Lust aus ihr sickerte und in einem Rinnsal zwischen ihre Backen rieselte. Wann war sie bloß jemals so geil und gleichzeitig so verrückt gewesen? Art saß da und starrte sie an. Seine Blicke streichelten sie, als wären sie zärtliche Finger. Anna stöhnte verlangend.

„Kannst du mal…“ Das konnte sie nicht tun! Das ging zu weit.
„Was?“ So, und nun? Was jetzt?
„Nun sag schon! Was soll ich tun?“ Er bestand darauf, es zu wissen.
„Zeigst du mir …“ Ihre Stimme kratzte. „Kannst du mir … deine Eichel … zeigen!“ Sie war kaum noch zu hören, aber Arturo wurde rot. Tatsächlich! Er wurde rot!
Während sich seine Hand um den Stamm legte, keuchte er: „Du weißt, dass du mich verrückt machst?“, und zog langsam die Vorhaut zurück. Er schloss seine Augen, und legte stöhnend den Kopf in den Nacken. Dann begann er zögernd zu reiben. Annas Mund stand schon wieder offen. War das erregend, so lüstern! Er wichste – und sie durfte zusehen. So was Geiles hatte sie noch nie gesehen – und es veränderte ihr Verhältnis zueinander. Art lieferte sich ihr aus.

Achtlos ließ sie Papier und Stift fallen. Ihre Hand glitt ebenfalls hinab und sie berührte sich selbst tief in der Aprikose. Zärtlich strich ihre Fingerspitze über den festen Kern. Eine Welle der Lust durchzuckte sie. Sie wollte ihn haben, diesen wundervollen steifen Schwanz. Verdammt, sie wollte Arturo!
„Ja, Süße, zeig mir, wie du es dir machst!“ Auch das noch! Er schaute zu, machte sie völlig kirre, dieser geile Hengst! Verdammt, aber sie konnte ihre Finger einfach nicht mehr still halten, dazu war dieses Gefühl einfach zu … Sie war nur noch lüstern – gierig nach ihm. Was würde er sagen, wenn sie jetzt einfach aufstand und hinüber ging? Konnte sie das denn tun? Sie, die eigentlich bisher nur ein Mal … Nein, es waren zwei gewesen. Nachdem sie mit ihrem Ex Schluss gemacht hatte, war da vor einem halben Jahr noch ein One-Night-Stand gewesen, mit einem Jungen aus der Disko – der sich dann als absolute Null entpuppt hatte. Doch nun hatte sie das unwiderstehliche Verlangen hinzugehen und sich auf diesen phänomenalen Hammer aufzuspießen! Sie musste verrückt sein – oder einfach nur sexuell ausgehungert, und ihr reibender Finger animierte sie nur noch mehr. Wenn sie doch nur aufhören könnte!

„Was würdest du sagen …“ Ihre Stimme versagte.
„Komm!“, stöhnte er. Er hatte es verstanden. „Komm her, und tu es – mit mir!“ Anna erhob sich. In ihrem Kopf herrschte Chaos. Einerseits war sie geil bis in die Haarspitzen, andererseits wusste sie tief drinnen, dass das, was sie hier tun wollte, ganz und gar unmöglich war. Und doch war es ihr egal. Sie wollte ihn haben! So war es! Langsam kam sie ihm entgegen, barfuß! Sie spürte den kalten Boden unter ihren nackten Füßen, und von irgendwo her zog es. Dieser leise Windhauch an ihrem erregten, feuchten Geschlecht fühlte sich an, wie eine sanfte Liebkosung.

„Fühlst du diesen Luftzug?“ Arturo sah sie irritiert an. Nein, er spürte es nicht, weil … Anna beugte sich über ihn und leckte zärtlich über seine dicke Spitze. Dann richtete sie sich auf und lächelte ihn an.
„Jetzt?“
Art nickte stöhnend und griff zu. Seine Hände legten sich auf ihre Hüften, fühlten ihr festes Fleisch und zogen sie näher. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine und trat über ihn. Seine Arme umschlangen sie.
Er legte seinen Kopf an ihren Busen und flüsterte: „Sind wir verrückt?“ Anna ging in die Knie. Sie fieberte dem Gefühl entgegen, das sie erwartete, wenn dieser Hengstschwanz sie berührte. Jetzt!
„Bestimmt!“, keuchte sie und drückte seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. „Und so geil!“ Ihr Becken schaukelte. „Guuut!“ Himmel, fühlte sich das umwerfend an. Seine Spitze rieb in ihrer Spalte auf und ab, berührte ihren Kitzler immer wieder und ließ sie fast abheben.

Arts Hände verkrampften sich in ihren Flanken.
„Oh Gott, Anna! Mach!“ flehte er gierig und drückte sie tiefer, fester auf seinen zuckenden Ständer. „Bitte!“ Er stieß von unten, aber sie schüttelte den Kopf.
„Nicht, Art! Nicht … lass mich … bitte!“ Art biss sich auf die Lippen – und hielt still, spürte, wie ihre Hüften zu schwingen begannen. Himmel, sie schaukelte sich seinen Schwanz in die Muschi – tiefer – und er rieb mal rechts, mal links … wie ein Streichholz, dass man anzuzünden versucht. Sie rieb ihn über diese wollüstige Reibfläche … kurz vor dem Flammpunkt und stöhnte wild. Anna fickte ihn! Sie fickte sich mit ihm in den Himmel! So was hatte sie noch nie getan, nicht mal geträumt hatte sie davon – und doch war es das Beste, was sie je erlebt hatte.

Noch fühlte sie nur seine Spitze, vielleicht die Hälfte dieses Riesen, aber jetzt wollte sie alles! „Wahnsinn, Anna! … Das ist der Hammer, was du da tust! … Du benutzt mich, Süße!“ Er stieß die Worte hervor – und vermutlich hatte er recht. Es fühlte sich so gut an, so wahnsinnig gut.
„Dabei wollte ich … dich, seit ich dich … zum ersten Mal gesehen … oh ja! … Stoß ihn rein! … Süße!“ Seine Stimme versagte, und doch konnte er sich nicht bremsen.
„Ich habe es mir … vorgestellt … gestern!“ Ihre Muschi glitt noch tiefer in seinen Schoß, versenkte „ihn“ noch ein Stück mehr. Dann war sie wieder weg – fast. Sie ritt seinen Schwanz.
„Was?“ Auf und ab. „Was hast du … geträumt?“ Auf und ab. Anna wollte es wissen, hören, was er sich ausgemalt hatte.
„Ich … ich war dabei … mit im Sennenberg-Zimmer … als du … als du … ich habe … deine nackte Muschi gesehen … gesehen, wie du … deine Schenkel gespreizt hast … habe mir vorgestellt … dich … sie zu lecken. Himmel, Anna, fick mich!“ Die letzten Worte hörte man vermutlich bis zu den Theaterwissenschaftlern. Sie pfiff drauf!

Anna rammte ihre Möse auf Frau Professors Vorzeigeschwanz und vögelte sich und ihm die Seele aus dem Leib. Er war geschaffen für sie, füllte sie aus bis zum Rand – und dann zündete das Streichholz und brachte sie zum Glühen.
„Ja!“, flehte sie. „Oh ja, Art, ja! Komm! Komm mit mir!“ Das brauchte sie nicht noch einmal sagen, denn jetzt, endlich, konnte er nachgeben. Die Lunte war abgebrannt, und gemeinsam gingen sie in Flammen auf. Bebend klammerten sie sich aneinander, stöhnten sich gegenseitig ihre Lust ins Ohr, und schaukelten sich beseligt durch diesen unglaublichen Höhepunkt … kamen Hand in Hand zurück aus dem Land der Lust.

Eine Weile saßen sie stumm ineinander versunken, dann erhob sich Anna. Wie würde es nun sein - zwischen ihnen? Würde er sie verachten? Würde er … sie verraten? Sie kannte ihn doch gar nicht. Oh verdammt, sie hatte gevögelt … mit einem Fremden … und es war so geil gewesen. Sein Sperma lief ihr in Bächen die Oberschenkel hinab – und sie war so unsicher. Ob er sie noch mal …? Aber er sah es gar nicht – weder ihr schlechtes Gewissen, noch ihre Unsicherheit. Art war nur glücklich.
„Komm Liebling, lass uns unsern Kram packen und heimgehen. Die Spiegel können warten. Ich will deine süße Muschi zeichnen, und lecken will ich sie auch noch! Also los, mach hin!“ Er schlüpfte schon in seine Hose. „Gehen wir zu dir, oder zu mir?“, fragte er und war sehr erstaunt, als er ihre Tränen sah.

© Anna