Val Centovalli



© Sinnenflut

 

Ich bin Ugo, die graue Eminenz vom Centovalli. Fast das gesamte Land hier gehört mir, und man bringt mir Respekt entgegen. Manchmal frage ich mich zwar, was ich damit soll, aber es ist schon ganz gut so. Trotzdem. Ich bin noch keine 60, und ich hätte durchaus noch andere, männliche Wünsche an das Leben, aber die Leute, die hier leben, die kenne ich alle seit 100 Jahren, und eine Frau für mich, so ein richtiges Weib, ist nicht dabei.

Und dann kommt da jedes Jahr so eine süße Tedesca: Maureen - Marina, meine Marina! Ich warte schon den ganzen Frühling auf sie, denn diese Verrückte kommt immer im Sommer, dann, wenn es sowieso unerträglich heiß ist, und dann heizt sie mir ein. Dieses Weibchen ist vielleicht halb so alt wie ich, und ich weiß natürlich, dass ich sie niemals haben werde, aber sie weiß genauso gut, dass ich sie begehre! Und sie hat nichts dagegen, im Gegenteil! Es gibt da sozusagen ein stillschweigendes Abkommen zwischen uns. Seit damals! Vor einigen Jahren, da war sie hier mit einer Freundin, einer süßen Rothaarigen, und da hat sie mich erwischt, als ich diesem Püppchen zusah…

Das war vielleicht eine beschissene Situation. Ich saß draußen, hinter dem Olivenbaum und spannte ins Zimmer. Es gibt ja nur das eine, und die Tür stand offen. Na, das heißt doch wohl, dass die Lady da drinnen nichts dagegen hatte, beobachtet zu werden. Viel habe ich ja sowieso nicht gesehen, denn man sah von dort aus nur die eine Ecke des großen Bettes, aber dieser eine nackte Damenschenkel und das kehlige Stöhnen in meinem Häuschen haben mir schon gereicht. Ich hatte meinen Schwanz in der Hand, als sie, dieses Teufelsweib, mir auf die Schulter tippte. Verfluchte Hexe! Ich dachte, mir steht mein Herz still, und ich dachte weiter, ich würde nie wieder einen hoch bringen!

Diesen Verdacht hat sie aber innerhalb kürzester Zeit beseitigt. Sie tat, als sei er gar nicht da, der Ständer in meiner Hand. Wortlos setzte sie eine bauchige, schon halbleere Flasche Chianti an die Lippen und nahm einen tiefen Zug. Die rote Flüssigkeit rann aus ihren Mundwinkeln über das Kinn und tropfte auf das weiße Fähnchen, das sie anhatte, lief in ihr Dekolltée und verteilte sich großzügig um die steifen Brustwarzen. Dann reichte sie mir die Flasche, setzte sich mir gegenüber mit dem Rücken an den Olivenbaum und sah mich an. Ihre Nippel standen steil – so wie mein Schwanz. Ich trank gierig und gab die Flasche zurück. Marina beugte sich vor, nahm sie entgegen und räkelte sich zurück. Die Füße vor sich aufgestellt, die Knie gespreizt schob sie ungeniert den Rock beiseite. Dieses Teufelsmädchen trug kein Höschen.

Ich habe noch nie etwas Aufregenderes gesehen. Da saß sie, die Tedesca, noch keine 30 und so geil. Durch das dünne, nasse Stöffchen konnte ich ihre prallen Brüste sehen, und sie selber gewährte mir freien Ausblick auf ein Prachtfötzchen. Ob sie wohl nie Unterwäsche trug, dieses entzückend lüsterne Kind? Aber was zur Hölle wollte sie von mir? Ich habe nicht lange gegrübelt, ehrlich, denn dazu war die Situation einfach zu geil. Ich habe genossen! Marina trank, goss sich dann Rotwein auf die Finger und gab mir die Flasche zurück. Als ich sah, dass sie nun die nassen Hände hinab zu dieser scharfen Möse führte, hätte ich mich beinahe verschluckt.

Behutsam spreizte sie ihre Lippen und zeigte mir ihr rosa Innenleben – und ich, bar einer anderen Möglichkeit, begann meinen Stab zu wichsen. Ihr Zeigefinger suchte die Perle und benetzte sie mit dem Chianti, den sie dann hingebungsvoll einmassierte. Wie gern hätte ich diesen Roten aus ihrer Fotze geschlürft, aber das traute ich mich nicht. Mit der Linken hob ich die Flasche zum Mund und ließ den Wein in mich hineinlaufen. Rechts war ich sehr sinnlich beschäftigt. Wenn jetzt hier einer vorbeikam? Wenn die Rothaarige fertig war und heraus… „Vergiss es, Ugo! Das ist dein Tag! Genieße dieses süße Weib und ihre geile Fotze! Huldige ihrer Schönheit und koste aus, was immer sie dir schenkt!“

Was war das für eine irre Nummer. Da saß sie vor mir, Marina, die Touristin, und ihre Fingerspitze wirbelte über den Kitzler, während die Finger der anderen Hand ihre Schamlippen spreizten, massierten, in die Länge zogen, um dann in ihr geiles Loch einzudringen. Sie fingerte sich – hier vor meinen Augen fickte sie sich, und ich sabberte beinahe vor Geilheit. Was für ein Weib! Ihre Blicke streichelten meinen Steifen, wenn die Spitze aus meiner Faust stieß – und ich hätte geschworen, sie waren ehrfürchtig. Gut, mein Schwanz ist sehenswert, aber sie ist eine Lady, gebildet, jung und schön und ich bin ein Bauer - aber egal, die Lust hat uns vereint.

Und wenn ich mir vorstellte, wie meine Hände ihre Schenkel hinaufstrichen, sie spreizten, wie mir der Duft ihrer Geilheit entgegenschlug, wie mein Mund sich in ihrer Möse vergrub, wie meine Zunge und dann mein harter Riemen ihr enges Loch vögelte… Aaarrrgg! Stöhnend stieß ich zu, schneller und schneller, und sie passte sich an. „Jaahh!“, keuchte sie, „Ja Capo, komm und fick mich!“ Sie drückte ihren Rücken fest gegen den Baumstamm und hob mir ihren Unterleib entgegen. Diese nasse, geile Möse, sie hielt sie mir hin, und ich schwöre, sie hätte nichts dagegen gehabt, wenn ich das Angebot angenommen hätte. Dazu war es allerdings zu spät, denn die Lust kochte längst über. Dieser Schuss hätte eigentlich laut knallen müssen, so explodierte ich. Mein Saft schoss heraus, wie aus einem Mörser und traf die junge Frau zu meinen Füßen – und sie lächelte. Erschöpft saßen wir noch eine Weile in der Sonne, dann stand sie auf, nahm die Flasche und ging ins Haus.

Am nächsten Tag war alles wie immer zwischen uns, bis auf die Tatsache, dass Marina die Möbel umgestellt hatte. Das Bett stand nun vor dem Fenster und die Vorhänge waren zur Tischdecke umfunktioniert worden. Die Rothaarige erzählte mir noch vor der Abreise, dass Marina Liebeskummer hatte. Ihr Freund hatte sie auf recht unschöne Art und Weise verlassen, und deshalb brauchten sie auch ziemlich viel Chianti. Aber anscheinend tat der Urlaub ihrer Freundin gut. - Ich habe ihr nicht gesagt, wie gut der Urlaub mir tat! Aber seit damals, bekommt die schöne Marina einen Sonderpreis für das Rustico, der nur eine Alibifunktion hat. Die Frage ist nur für wen.

© Anna