Weihnachtswunsch frei

Simon saß im Flugzeug auf dem Weg nach Hause. Zwei Wochen war er in Amerika gewesen - geschäftlich. Ausgerechnet im Advent! Es hatte ihn gefuchst ohne Ende, erst am 2. Feiertag nach Hause zu kommen, aber es war nun mal so. Jetzt konnte er es nicht mehr erwarten zu seiner Cora zu kommen. Sie telefonierten zwar jeden Tag zwei-, dreimal, aber er starb trotzdem beinahe vor Sehnsucht. Wie lange brauchte dieses Flugzeug denn noch? Und  dann noch die Abfertigung am Zoll und die Fahrt nach Hause - zu ihr. Wann, wann, wann ... konnte er sie endlich in seine Arme nehmen?

 

Simon war der Repräsentant einer großen, deutschen Firma für Sonnen- und Skibrillen und optische Geräte in den Vereinigten Staaten, und er musste alle zwei Monate für zwei Woche einen USA-Trip machen, um „seine“ Niederlassungen zu betreuen. Normalerweise gefiel ihm sein Job. Er liebte die Abwechslung, und außerdem war Amerika sein bevorzugtes Reiseland. Es hatte ihm nie etwas ausgemacht, seine Koffer zu packen und zu verreisen, auch nicht von „jetzt auf nachher“.

 

Seit er aber mit Cora zusammen war, seit sie bei ihm eingezogen war, gefiel ihm seine Abwesenheit nicht mehr gar so gut. Er wollte jeden Abend zu ihr heim kommen. Er wollte ihre Arme spüren, die sie um seinen Hals schlang und ihren weichen, üppigen Körper, der sich an ihn drückte! Er war einfach wild auf sie! Wild, geil und total verliebt! Sie war ja aber auch so wunderschön! Niemals hätte er geglaubt, so eine tolle Frau für sich begeistern zu können. Niemals! Und nun war es geschehen. Sie arbeitete in einem Reisebüro und genau  dort hatte er sie auch kennengelernt. Sie stach heraus aus der Masse, wie eine Rose unter lauter Primeln. Ihre Kolleginnen konnten ihr einfach nicht das Wasser reichen.

 

Ihr nachtschwarzes Haar trug sie in einem strengen Pagenschnitt und ihre Haut war weiß wie Schnee. Er kam sich albern vor, aber sie erschien ihm wirklich wie Schneewittchen: „Weiß, wie Schnee, rot, wie Blut und schwarz, wie Ebenholz!“ Sie war einfach seine persönliche Märchenfee. Als er seiner Mutter von ihr erzählte, hatte sie nur gelacht. „Augen wie glühende Kohlen!“, hatte sie gespottet. „Was soll denn das sein?“ Aber es war ihm egal, dass sie lachte! Er war einfach begeistert, und deshalb hatte er auch seinen festen Vorsatz bis zu seinem 30. Lebensjahr Single zu bleiben noch einmal überdacht.

 

Eigentlich war er ein sehr beliebter Junggeselle gewesen, mit seinem blonden Wuschelhaar und dem jungenhaften Charme, außerdem erfolgreich und gutaussehend. Auch seine sportliche Figur hatte ihm so manches Kompliment eingebracht. -

 

Aber jetzt lebten sie bereits seit einem halben Jahr zusammen, und es wurde immer besser. Diesmal war ihm Amerika direkt auf den Geist gegangen. Jedes festlich geschmückte Haus erinnerte ihn … Er vermisste sie so sehr, und sie hatten stundenlange Telefonate geführt. Er konnte einfach nicht auf den kleinen, roten Knopf drücken. Ihre leise, rauchige Stimme war wichtig für ihn! Lebenswichtig! Sie klang so süß. So verführerisch. Nicht nur was sie sagte, auch ihr Timbre fuhr ihm in die Glieder. Besonders in eines! Und je länger sie getrennt waren, desto schlimmer wurde es. Er brauchte sich nur vorzustellen bei ihr zu sein, sie in seine Arme zu nehmen, er brauchte nur ihre geschlossenen Lider vor sich zu sehen … und er zitterte vor Sehnsucht.

 

Simon spürte aber auch, dass es ihr ähnlich ging. Ihre Gespräche wurden immer zärtlicher, immer erregender. Er wusste, das war längst hart an der Grenze. Wenn er jetzt nicht bald nach Hause kam, wenn sie sich nicht bald sahen, sich lieben konnten, dann würde es nicht mehr lange dauern und zärtlicher Telefonsex wäre nicht mehr genug! Sie machten sich gegenseitig verrückt – doch wenn sie auflegten waren sie allein.

 

Heute Morgen, bevor er abgeflogen war, hatte sie zum Abschied verheißungsvoll geflüstert: „Liebling, wenn du nach Hause kommst, hast du einen Weihnachtswunsch frei!“ Was sollte das bedeuten? War das nun so gemeint, wie er hoffte? In seinen Gedanken sah er sie schon vor sich. Sie erwartete ihn … auf ihrem breiten Bett! Lächelnd! Was sollte er sich wünschen? Wie wollte er es tun - mit ihr? Seine Phantasie schlug Purzelbäume! Er wollte alles! Und das am Liebsten auf einmal! Mein Gott, war er scharf auf sie! Sollte er sich wünschen sie zu ...? Sollte sie ihn ...? Großer Gott, er hatte sie schon in Amerika in allen Stellungen „gesehen“! Wenn er sich notgedrungen Erleichterung verschaffte, hatte er nur an sie gedacht.

 

Einmal hatte er ihr in Gedanken zugesehen, wie sie sich selber streichelte. Er hatte „beobachtet“, wie sie für ihn strippte. Sie hatte ihn verführt. Hatte ihren Pullover mit einem Ruck über ihren superkorrekten Pagenkopf gezogen, so dass ihr Haar total wirr um den Kopf stand. Es hatte ihn so angemacht - denn sie sah aus, wie nach einer heißen Liebesnacht! Sollte er sich das wünschen? Einen Strip? Dann hatte sie ganz langsam ihren Mini über die Beine nach unten und war herausgestiegen. Als sie den Clipverschluss ihres Büstenhalters löste, und ihre Hände in die Körbchen schob, war es ihm schon zum ersten Mal gekommen, aber das war ihm noch nicht genug gewesen. Heute würde es ihm auch nicht genügen! Er fantasierte sich diesen Strip - und schon war sein Penis wieder so steif, als hätte er nicht gerade eben auf der Flugzeugtoilette ... Er wusste kaum mehr wie er sich hinsetzen sollte. Seine Hose war so verdammt eng, wenn er nur an sie dachte. Und er dachte fast pausenlos an sie - und an das Versprechen! Was konnte es anderes bedeuten?

 

Simon hatte das Gefühl, auch Cora konnte nur noch an Sex mit ihm denken. Wann hatte er es nur endlich geschafft? Er rannte fast aus dem Flugzeug, als es endlich, nach langer Wartezeit in der Luft, in Frankfurt aufsetzte! Glatteis! Keine Landeerlaubnis bis die Landebahn enteist war. Verdammt! Er wusste, dass Rennen keine einzige Minute brachte, musste er doch auf sein Gepäck warten - und durch den Zoll. Und dann musste er zu seinem Auto und noch 20 km nach Hause fahren. - Und das alles mit einem Schwanz, der so steif war, dass er glaubte, er würde jeden Moment bersten. Wenn sie doch bloß da gewesen wäre! Wenn sie ihn doch abgeholt hätte! - Aber auch das wusste er: Es hätte ihm nicht gefallen, sie hier in aller Öffentlichkeit zu begrüßen! - Er hätte sie nicht anfassen können - ihr die Bluse nicht vom Leib reißen können … Verdammt! Nicht mal ihre Brüste könnte er küssen – sie nicht lecken …

 

Oh Gott, wenn er jetzt nicht aufhörte, kam er nicht mehr nach Hause. Soeben war sein Koffer an ihm vorbei gefahren! Er rannte hinterher, drängte sich durch die Menge. Die Leute um ihn herum schimpften. Was störte ihn das? - Er hatte den Koffer! - Zoll! Parkhaus! Auto! Autobahn! Vollgas! - Als er in seine Garage fuhr, zitterte er so sehr, dass er sich erst einmal 5 Minuten beruhigen musste. So konnte er nicht zu ihr gehen. Sie musste nicht wissen, wie sehr er sie brauchte. Und so saß er einfach da und versuchte ruhig zu atmen. Dann stieg er aus und betrat sein Haus.

 

Wo war sie? Seine Cora? Wusste sie um seinen Wunsch? Auf Zehenspitzen schlich er durch alle Zimmer. Die Türe zu ihrem Schlafzimmer stand offen. Und da… da sah er sie! Sie kniete auf dem Boden, halb unter ihrem Schreibtisch, und er hatte ihr Hinterteil direkt vor der Nase! Ihr geiles, halbnacktes Hinterteil! Was suchte sie dort unten? War ihr etwas hinunter gefallen, oder…? - Was interessierte ihn das? Sie trug nur ein kurzes Negligé, und er sah ihre gebräunten Beine und diesen sensationellen Arsch. Da unten drin konnte sie sich kaum bewegen – es war doch ziemlich eng. Simon setzte sich auf das Bett und wartete, dass sie ihn bemerkte. Wenn er sie jetzt nehmen würde, wäre sie ihm völlig ausgeliefert. Er könnte ihr seinen Steifen in den Leib bohren, und sie könnte sich nicht wehren. Der Gedanke sprengte ihn fast in die Luft. „So tu es doch!“ Er saß regungslos. Wie war er doch so verdammt  rücksichtsvoll!

 

Und sie hörte ihn nicht, sie sammelte irgendetwas auf. Ihr Hintern bewegte sich unter dem dünnen Seidenstoff. Simon stand auf und räusperte sich. Er fasste nach einem Zipfel des Hemdchens, hob es behutsam hoch und ließ es auf ihren Rücken sinken. Was hatte dieses Mädchen für einen prachtvollen Arsch … und er bewegte sich vor und zurück! Wenn er jetzt … Sein Schwanz schmerzte. Ohne einen Blick von ihr zu lassen, öffnete er seine Hose und stieg so leise wie möglich heraus. Verdammt, eigentlich hätte sie ihn bemerken müssen, aber sie krabbelte immer noch hingebungsvoll in diesem engen Loch herum und wackelte mit diesem absolut geilen Arsch!

 

Und jetzt – jetzt präsentierte sie ihm auch noch die passende Aussicht. Sie öffnete ihre Schenkel und er sah ihre wollüstige Möse! Simon keuchte gierig! Rosa und feucht glänzend, drängte sie sich aus dem schwarzen Kringelhaar. Ihre Schamlippen waren prall durchblutet. Er konnte sehen, wie heiß sie war. So gierig wie er. Sie war verrückt nach seinem Schwanz und sie würde ihn haben. Er musste sie jetzt einfach anfassen - vögeln! Vorsichtig kniete er hinter ihr nieder, da fiel sein Blick auf ihre Puderquaste! Er fasste danach und ließ sie ganz sanft über ihre Muschi huschen. Nur die äußersten Haare berührten sie, und doch kniete sie wie versteinert! Simon lächelte und beugte sich vor – schnupperte. Er sah direkt in ihre feuchtglänzende Lust und spitzte die Lippen. Bemerkte sie ihn wirklich nicht, oder wollte sie es genau so? War das aufregend! Ganz behutsam blies er!

 

Cora fiel prompt ins Hohlkreuz, reckte sich ihm entgegen, spreizte ihre Schenkel noch weiter. Ganz klar! Sie wusste, was sie tat! Simon sah einige Münzen auf dem Boden liegen. Noch einmal hauchte er auf ihre nasse Scham, blies stärker! Cora stöhnte … und dann sah er ihre Hand … die sich zwischen ihre Beine schob. Das war sein Weihnachstgeschenk.

 

Gott, war das geil! Er schluckte und befeuchtete seine Lippen. Oh jaah! Sie sollte sich ihren Finger hineinschieben, wie in seinen Träumen! Sie sollte es ihm zeigen, zeigen, wie scharf sie war ...! Und schon gingen seine Wünsche in Erfüllung. Sie spreizte ihre Lippen und versenkte ganz langsam einen Finger … Als sie ihn herauszog, war er nass und glänzend. Simon konnte nicht mehr! Keine Sekunde länger warten! Sie hatte ihn soweit. Entweder er würde jetzt ficken, oder er würde ihr auf den hinreißenden Po spritzen. Er rückte näher und als ihre Öffnung direkt vor seiner Spitze war, packte er ihre Hüften und stieß zu!

 

Cora schrie auf. Sie wand sich unter ihm, aber seine Hände hielten sie unerbittlich fest. Die beengten Verhältnisse unter dem Schreibtisch taten ein Übriges. Leidenschaftlich stieß er tief in sie hinein. Er konnte spüren, wie geil sie war. Ihre Möse war so nass, dass ihr Liebessaft ihm seitlich entgegenquoll. „War das der Wunsch, den du mir erfüllen wolltest?“, keuchte er. „Oder ist das dein eigener, geheimer Traum, kleine Exhibitionistin? – Lass mich deine supergeile Votze ficken, Süße! Sie braucht es dringend!“ Jetzt stieß Cora ihm entgegen. Sie stöhnte vor Gier! „Oh jaa, Simon, jahh! Stoß zu - bitte! - Ganz tief in mich! ... Jaah, ist das gut! - So gut! - Dein Schwanz ist so wunderbar, mein Hengst! - So hart und so geil - Jaahh! - Fick mich!“ Sie wurde immer lauter. Und Simon fickte! Seine Hände wanderten nach vorne und massierten ihre Brüste. „Du bist so scharf, Liebling! - Du machst mich so geil! Ich habe schon drüben nur noch an deine geile Pussy denken können! Du brauchst einen Waffenschein für dieses Teil!“

 

Simon stieß immer fester. Seine Hand drängte sich zwischen ihre Beine. Er spreizte ihre Schamlippen und drückte seine Fingerspitze auf ihren Kitzler. Cora schrie. Ihr Becken schlug immer wilder. „Ja, oh jaah! - Jetzt! - Jaah, jetzt!“, röchelte sie und dann brach sie in rhythmischen Zuckungen unter ihm zusammen. Sie wimmerte nur noch! Simon spürte seinen Schwanz, durch die festen Massagebewegungen ihrer Scheide aufs Höchste erregt, zuckend seine Ladung von sich geben. Erschöpft und zufrieden ließ er sich auf sie sinken. Er grinste: Das war nun so gar nicht Schneewittchen-mäßig gewesen, und er würde es seiner Mutter sicher nicht erzählen.

 

Sie keuchten um die Wette. Seine Hände kneteten immer noch ihre Brüste. Cora drehte sich zu ihm, küsste ihn zum ersten Mal nach so langer Zeit. „Das war die schärfste Begrüßung, die ich mir denken kann!“, lächelte er. „So komme ich gerne nach Hause! - Aber, verrate mir, meine Süße: Hast du wirklich etwas verloren, oder war das ein Alibi?“ Neugierig sah er sie an und streichelte gleichzeitig über ihren Bauch hinab und schob seine Finger tief in den heißen Leib. Cora wurde tatsächlich rot! Doch dann hob sie sich ihm ihre Muschi entgegen und sagte leise: „Fröhliche Weihnachten, mein Hengst und willkommen zuhause!“

 

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