Un-/Möglichkeiten




 

Im Übrigen bist du sowieso einer, der ihn nicht immer reinstecken muss. Die Lust geht dir vor: Deine und meine! Wie auch immer wir sie erringen. Es muss kein Koitus sein, nicht bei uns beiden! Nicht immer! Es gibt andere Dinge, die du viel lieber mit mir tust. Zuschauen zum Beispiel, oder auch mitspielen, aber immer ganz nah dran, so dass du sehen, riechen und auch schmecken kannst, was vorgeht. Also! Wozu brauchen wir einen steifen Schwanz? Es gibt andere Möglichkeiten, von denen dich allein die Vorstellung heiß macht – und mich auch.

 

Na los, dann lass es uns tun! Komm zwischen meinen Schenkel. Mach es dir bequem und genieß die Vorstellung. Schau dir an, was es zu sehen gibt, ab diesem speziellen Ort, diesen Wunderland, dem Erlebnispark der Wonne. Willst du Hand anlegen? Ein bisschen bessere Sicht schaffen? Komm, nimm dein Messer zur Hand, deinen Gillette und schaff nackte Tatsachen. Rasier sie dir, meine – deine – unsere Muschi. Das süße Spielfeld unserer gemeinsamen Lust. Heute vielleicht mal nass. Ich mag den Pinsel so gern, der an meinen Lippen auf- und abstreicht und sie einschäumt. Und du liebst es doch auch, wenn dein Rasierer den Seifenschaum wieder beseitigt - mitsamt den Haaren, wie meine Muschi nach und nach immer nackter aus dem Schaum auftaucht. Komm, wasch den Rest ab und nimm auch ein bisschen von dem Massageöl, um meine Haut wieder schön glatt zu pflegen.

 

Ich liebe es, wenn deine Hände meinen Schamhügel umfassen, massieren und kneten. Besonders dann, wenn du meine Lippen zwischen deine Fingerspitzen nimmst und sie zärtlich und nachdrücklich streichelst. Du ahnst nicht, wie erregend das ist. Langsam lasse ich meine Hände hinabgleiten und prüfe die Qualität deiner Rasur. „Hhhmmm, das fühlt sich gut an!“ Behutsam ziehe ich an den Lippen, spreize sie ein wenig und taste nach dem Kitzler. Deine Augen glitzern lüstern. „Ja, sei gut zu dir!“, flüsterst du erregt und beobachtest gierig, wie meine Fingerspitze zärtlich über die glänzende Perle streicht. Ich stöhne leise und schließe die Augen. Es macht mich an, zu wissen, dass du zusiehst und geil wirst.

 

Und dann begnügst du dich nicht länger mit schauen. Ich spüre deinen heißen Atem und warte atemlos auf deine Zunge. Wie zärtlich sie über meine blanken Lippen huscht, wie nachdrücklich sie sich dazwischendrängt! Hinreißend! Und meine Flut steigt. Mit beiden Daumen öffnest du nun mein Schatzkästchen und lässt deine Zungenspitze auf meinem Juwel  flattern. Hhhmmm, ist das ein Gefühl! Himmlisch! Meine Muschi wird immer hungriger. Immer mehr sehnt sie den Moment herbei, an dem deine Finger eindringen, und doch lässt du mir nur ab und zu einen elektrisierenden Lustblitz zuteil werden, wenn dein Handballen mich tiefer berührt.

 

Was für ein irres Gefühl das ist. Wilde Lust schüttelt mich, und ich weiß nicht, soll ich dich jetzt bitten - anflehen - deine zärtlichen Finger reinzuschieben, oder soll ich die Sehnsucht genießen, das steigende Verlangen – so lange bis ich es nicht mehr aushalte… Ich komme auch dann - irgendwann - aber es ist einfach unvorstellbar viel schöner dich in mir zu spüren - auf dem Gipfel. Und trotzdem tu ich es nicht. Ich zerbeiße mir die Lippen, um nicht zu betteln, aber mein Körper kommt dir entgegen. Spürst du es – wie ich zittere unter deinen Händen? Fühlst du, wie ich dir meinen Unterleib entgegenrecke? Oh ja, ich gebe mich dir hin, öffne mich dir, zeige dir all die Geheimnisse, die sonst nur mir allein gehören. Siehst du meine prallen Lippen? Wie feucht sie schimmern vom Nektar meiner Lust! Und ich genieße es, wenn du von meinem Honigtau kostest, ich schwelge in der Glückseligkeit, die deine Zunge mir bereitet.

 

Wie wundervoll, dass du das tust, dass du mir den Vortritt lässt ins Paradies unserer Lüste, auch wenn ich weiß, dass dies Entgegenkommen zum einen Teil deiner übergroßen Vorsicht entspringt. Denn was wäre, wenn du jetzt schon dem kleinen Tod erliegst? Könntest du dich noch mal aufraffen, mir diesen Genuss zu verschaffen? Und weil du nicht ganz sicher bist, überlässt du es mir, den Weg auszukundschaften, den Weg die Himmelsleiter hinauf – und dort oben werden wir uns wieder vereinen und gemeinsam die höchste Ekstase zelebrieren. Aber bis dahin gehört das Glücksgefühl mir allein – weil du es mir auf einem silbernen Tablett zum Geschenk machst. Wie sehr ich dich dafür liebe.

 

„Weißt du eigentlich, wie geil das aussieht, wenn du mir dein Pfläumchen anbietest – als süßes Dessert!“ Du beugst dich vor und leckst. Gefühlvoll schlängelt sich deine Zungenspitze über meinen Damm, kreist um den Eingang und taucht kurz ein. Wie bereit ich bin – für dich. „Oh ja, Süßer! Lieb mich!“ Mein Becken drängt sich dir entgegen, und ich spüre, wie du mich kurz und schnell fickst, aber dann gleitet sie weiter, deine Zunge. Während deine Finger mich spreizen, drückst du mir den Mund auf den Kitzler und saugst. Ich stöhne gierig. „Mach’s mir, Liebling! Komm schon, fick mich, Schatz!“ Flatternd gleitet deine Fingerspitze über meine Perle, so als müsstest du sie polieren, und das ist genau das, wonach mir im Moment der Sinn steht. Himmel ist das geil! Ich sehne ihn jetzt herbei, den goldenen Moment. „So mach doch schon!“

 

„Aber gewiss doch, Herzchen!“ Ist das nun Spott oder Versprechen? Während dein Daumen mich mit meiner eigenen Lotion salbt, tauchen zwei Finger tiefer. „Jaaahh!“, stöhne ich lüstern. Ich will jetzt kommen. Ich will, dass du es tust. Rhythmisch stoße ich dir entgegen, drücke dir meine Muschi auf die Finger und genieße es, deine Fingerspitzen tief drin reiben zu spüren. Das fühlt sich so geil an, so nach mehr. „Mehr, Schatz, mehr!“ Ich weiß, dass es dich jetzt drängt schneller zu werden, aber du kennst mich so gut. Langsam und gleichmäßig, fast zögerlich fickst du mich weiter, und ich darf genießen. Mein gesamter Leib windet sich, hebt sich dir entgegen, will dich verlocken – und doch hast du dich fest im Griff. „Komm, Goldkind, zeig’s mir!“, flüsterst du gierig. „Spreiz deine süße Votze und lass mich sehen, wie sie zuckt, zeig mir, wie es dir kommt!“

 

Oh ja, ich mag das, wenn du so mit mir redest – in einem gewissen Stadium. Es ist, als hätte meine Möse Ohren, so, als würde sie reagieren auf deine vulgären Kommandos. Es macht sie einfach verrückt, wenn du ihr deine geheimen Obszönitäten anvertraust. Ja, lass uns frivol sein, schamlos und vulgär - gemeinsam! Es hört sich so lüstern an, es macht mich so geil… „Ja, Schatz, ja! Jetzt! Fick sie richtig durch, meine Votze!“ Oh, ich spüre die Lust steigen. Es ist, als ob eine riesige Flutwelle auf den Strand zurollt. Sie wächst von Sekunde zu Sekunde an, wird größer, höher, breiter, schneller. Ich kann sie beobachten, kann sehen und auch spüren, wie sie auf mich zukommt, meinen Leib erfasst und herumwirbelt. Und dann ist sie angekommen, hat den Zenit erreicht, schlägt ein wie ein Blitz, lässt mich zucken. Die Lust überflutet mich, bringt mich dazu laut und keuchend um mehr zu flehen. „Fick mich! So geil… geil! Mach! Ohjaah!“ Und ich ertrinke und weiß doch, du hältst mich, fängst mich auf. Ich bin geborgen in deinen Armen. Mit dir darf ich wollüstig sein und ordinär. Nur mit dir kann ich meine Geilheit so schamlos herausstöhnen.

 

Atemlos schnappe ich nach Luft. Meine Muschi beruhigt sich langsam wieder, aber noch immer steckst du in mir. Genüsslich kneten deine Finger nun wieder meine Schamlippen und erst als ich mich dir entziehe, reagierst du und lässt sie herausgleiten. „Oh wie sehr ich dich liebe – für so einen Fick!“ Dein Lächeln ist so hinreißend, als du dich vorbeugst und noch mal leckst. „Geiles Mädchen – ich liebe dich!“, flüsterst du und lässt mich ausruhen. Selbstverständlich weiß ich aber, dass das mein Stichwort ist.

 

Jetzt ist es an mir, und ich freue mich so sehr über diesen Tausch… Noch immer kniest du vor mir im Bett, uns so drehe ich mich, schlängle mich zwischen deine Schenkel. „Weißt du, wie sehr ich diesen Anblick liebe?“, flüstere ich heiser und greife zu. Deine nackte Haut zwischen meinen Fingern inspiriert mich immer wieder. Erst recht, dein Stöhnen, wenn meine Fingerspitzen dich berühren. Ich hebe den Kopf und lecke deine Furche, gleite mit der Zunge über deine glattrasierten Hoden. Meine Hände umfassen den Po und ich ziehe dich näher, drücke mein Gesicht in dein Fleisch und inhaliere diesen aufregenden Duft. Es ist einfach schön, dich an diesen geheimen Stellen zu streicheln, zu liebkosen und zu lecken, zu hören, wie sehr du das liebst - wie sehr dich diese Behandlung erregt.

 

Ja, es macht dich heiß, zu wissen, dass meine Blicke erforschen, was niemand anderer zu sehen bekommt. Du bist eigentlich schamhaft und wärest du nicht so gierig nach mir, du würdest mir nicht so bereitwillig all deine Schätze zeigen, und zu sehr darfst du auch nicht darüber nachdenken, was du hier tust. Dein empfindliches Gewissen wäre dir im Weg, mein Herz! Aber ich weiß, wie ich es umgehen kann, denn schließlich gibt es kaum Schöneres, als unsere gemeinsame Lust, und das weißt du auch, denn die Basis für heißen Sex mit mir ist ja unsere Liebe füreinander. Also lass es zu: Schließlich bin ich deine Frau. Lass meine Zunge dich erforschen, lass meine Blicke dich aufheizen, und dann schieb mir deinen schönen Schwanz in die saftige Muschi oder auch… Mach Liebe mit mir! Wo auch immer!

 

Ich hole ihn mir, biege ihn dahin, wo ich ihn haben will, lecke den Stamm entlang und schmunzle, als ich fühle, wie du dich in Position bringst. „Geiler Bock…“, flüstere ich und lege meine Lippen auf deine Kuppe. Meine Zungenspitze spielt, taucht ein in die Spalte, reizt und kitzelt. „…fick mich in den Mund!“ Oh ich weiß, wie diese Aufforderung wirkt. Wie sehr du das willst und wie gern ich es dir schenke! Ich liebe dich! Mein Mund saugt dich auf, umschließt dein pralles Fleisch und schiebt es sich tiefer hinein. Die Zunge erforscht dich, leckt um den Rand, drängt sich unter die Haut und spielt an der schönsten Stelle. Ich spüre, wie du dich aufbäumst über mir und dich dann nach vorn fallen lässt. Dein Gesicht über meiner nassen Muschi. Du stöhnst begehrlich, leckst und stößt. Ja, tu es, Liebling! Vergiss die Welt, wenn du mich liebst!

 

69! Eigentlich ist das immer schwierig, denn ich kann mich nicht entscheiden, worauf ich mich konzentrieren soll, und gerade eben ist das wieder so. Deine reibende, wichsende Zunge an meinem Kitzler macht mich völlig kirre, und doch… Ich sauge dich tiefer, schlucke instinktiv. Das ist die Entscheidung. Ich will dich – und du willst, musst jetzt auch… Stöhnend drängst du dich tiefer, ziehst dich zurück und erst, als ich deinen sexy Hintern packe und dich hineinstoße, verlierst du die Beherrschung. Jetzt gibt es kein Halten mehr. Stoß um Stoß vernasche ich deinen süßen Schwanz - im wahrsten Sinne des Wortes! Röchelnd stößt du, keuchst rhythmisch: „Oh, ich liebe dich… dafür, dass du… das tust… für mich… und noch mehr… dafür… dass du… es nicht nur… für mich tust! Oh ja! Jaaahhh! Jetzt! Süße… jetzt… kommt’s… mir! Jaaahhh!“

 

Atemlos sinkst du auf mich, vergräbst dein Gesicht in meinem Schoß. Ich schlucke noch immer, lecke mir genüsslich die Lippen. In absehbarer Zeit brauche ich was zu trinken. „Du bist ganz schön scharf! Weißt du das?“ Ich höre dein glucksendes Lachen. Wie wunderbar das war. Wir brauchen gar keinen Koitus, wir zwei. Hab ich es nicht gewusst? „Schlaf gut, Liebling!“

 

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