Wiesenfest 2


Wiesenfest 3

Ihre Augen glühten: „Du bist dran!“, hauchte sie, und er hob sich vor ihr auf die Knie.

 

Peters Hände umfassten ihre Hüften und zogen ihn näher heran an ihren halbnackten Körper. Ihre süße Muschi war exakt in der passenden Höhe. Sollte er das jetzt tun? Eine eher theoretische Frage, denn der lockende Duft und dieser geile Anblick ließen nichts anderes zu. Behutsam näherte er sich ihren prallen Lippen. Die wenigen, zarten, roten Härchen waren kein Hindernis. Seine Zunge berührte sie tief unten – und Pia zuckte zusammen, doch dann drängte sie sich seinem Mund entgegen, und seine Zungenspitze drang tiefer ein, schob sich zwischen ihre Schamlippen und glitt innen entlang nach oben. Langsam, ganz langsam genoss er dieses erste Erkunden und vergaß trotz aller Erregung keine Sekunde lang, dass die Freunde zusahen – zusehen konnten. Tonis sehnsüchtiges Stöhnen im Hintergrund fuhr ihm genauso in den Unterleib, wie der Geschmack von Pias Lust auf seiner Zunge.

 

Sie kippte ihm ihr Becken entgegen, und er vergrub sich tiefer in dieser süßen Muschel, deren intensives Aroma von Geilheit ihn völlig verrückt machte. Was für eine Situation! Ihre Freunde sahen dabei zu, wie er mit den Daumen ihre Scham öffnete, mit der Zunge ihren Kitzler bespielte und ihr langsam zwei Finger in ihre heiße, enge Öffnung drückte. Pia keuchte. Oh Mann, das fühlte sich so aufregend an, so lüstern. Sie wollte noch mehr. Ihr Becken schwang vor und zurück, und sie genoss die streichelnde Zungenspitze, die kitzelnden Finger. „Schieb sie mir tiefer - rein!“, stöhnte sie verlangend. „Das fühlt sich so geil an, Pete! Los, mach doch! Ich will, dass du fühlen kannst, wenn es mir kommt!“ Und Peter machte. Er saugte sich an ihrer prallen Perle fest, fickte sie langsam und gleichmäßig mit beiden Fingern und spürte, wie ihre Bewegungen schneller wurden. Ihr Unterleib stieß hektisch und heiße Gischt brandete in seinen Mund. „Oh jaaahhh! Ist das guut!“ Ihre Beine knickten ein und seine gestreckten Finger glitten noch tiefer. Die Faust drückte sich zwischen weiche Lippen und dann spürte er das erlösende Zucken. Ihr Fleisch umklammerte und massierte seine Hand, und die Vorstellung an dieser Stelle jetzt seinen Schwanz zu spüren, ließ ihn beinahe spritzen.

 

Pia sackte in sich zusammen und sank erschöpft auf ihn nieder. Das war die Gelegenheit. Er führte sie dahin, wohin er sie haben wollte, und sein zum Platzen geschwollener Schweif tauchte in ihre glühende Scheide ein. Wie eng sie war, wie prall und wie nass. Geil! Pia warf wimmernd den Kopf in den Nacken, griff mit beiden Händen nach ihren schweren, nackten Brüsten und knetete. Peter war schon immer scharf geworden, wenn sie ihm ihre geilen Paradiesäpfel zeigte, und nun schwangen und hüpften sie direkt vor seiner Nase. Große, dunkel Warzenhöfe und kleine, feste Knospen die ihm steil entgegenstanden. Und sie walkte lüstern daran herum, kniff in die steifen Spitzen und hob eine Brust zum Mund und leckte. Nebenbei ritt sie seinen Schwanz, dass er sich dem Himmel nahe wähnte. „Oh ja, Kleine! Fick mich! Ich liebe es, wenn du das tust. Fick mich um den Verstand!“, feuerte er sie an und legte noch einen Zahn zu.

 

Während Antonia immer noch fassungslos, erstaunt aber auch brennend neugierig zusah, wie ihre Freundin sich sexuell bedienen ließ, spürte sie Toms soeben geleerten Schwanz an ihrem Po wieder Form annehmen. Dieser Anblick ließ ihn wohl ebenso wenig kalt wie sie. Allein zuzusehen, wie Peters steifer Schwanz in Pias nass glänzende Möse eintauchte, machte sie wild. Sie konnte es beinahe selber spüren. Dass sie daran Freude haben könnte, anderen beim Sex zuzusehen… das hatte sie nicht vermutet. Noch weniger allerdings, dass es sie aufgeilen könnte, sich dabei zusehen zu lassen. Trotzdem war es so. Andrea sah sie an – so indiskret und ebenso lüstern… und Toni beugte sich nach vorne, kam auf die Knie und dann… auf alle Viere. Sie zeigte Andrea jetzt ganz bewusst ihre beiden frei baumelnden Mädels, und Tom hatte nun ihren sexy Hintern direkt vor sich. Ihre Beine waren weit gespreizt und er half noch nach, indem er seine Hände auf ihre Backen legte und sie auseinanderzog. Andreas Blicke wurden immer gieriger und bewogen Toni, zwischen ihren Schenkeln nach Toms Schwanz zu angeln. Sie wollte jetzt nicht mehr nur auf Tom wirken.

 

„Ja!“, stöhnte der. „Fick dich mit meinen geilen Ständer!“ Wahnsinn! Solche Worte – aus Toms Mund! „Oh ja Toni, los, zeig mir, wie du es tust!“, flüsterte Andrea, begierig auf mehr. „Steck ihn dir rein!“ Oh ja, sie würde sich seinen schönen, fleischigen Schwanz einverleiben. Seine dicke Kuppe strich aufregend durch ihr lüsternes Fleisch, und sie drängte sich noch näher drauf, schob sie vor ihre Möse und drückte. „Geil!“, keuchte sie lüstern und ließ sich nach hinten sinken. Langsam drang dieser Hammerschwanz ein, und sie ertrank in himmlischer Lust. So ein dicker, harter Pfahl, der tiefer und tiefer vorstieß, ihr erregtes Fleisch aufdehnte und sie so geil machte, dass sie am liebsten… „Stoß ihn rein, deinen geilen Hammer!“, bettelte sie. „Fick meine nasse Feige durch, mach sie mürbe, stoß sie weich, mein Hengst und fick sie richtig feste. Lass mich deine Eier an meiner Votze spüren!“ Himmel, was tat sie da bloß? Sie redete sich in Ekstase, frivol und schamlos - und sie genoss es.

 

Pias Titten tanzten mit den ihren um die Wette und ihre zwei Jungs vögelten sich die Seele aus dem Leib. Allein Jürgen und Andrea hatten sich bisher mit Zuschauen begnügt. Allerdings hatte Jürgen seinen Arm um Andis Taille geschlungen und seine Hand zwischen ihren nassen Lippen vergraben. Seine Finger wirbelten, wichsten ihren Kitzler bis sie kaum mehr Luft bekam. „Lass mich das sehen!“, bettelte Antonia. „Zeig mir deine süße Quelle, Andi! Komm, Jürgen, spreiz ihre Muschi, dass ich zuschauen kann!“ Und Jürgen folgte bereitwillig, öffnete mit zwei Fingern ihre Lippen und streichelte sie schneller und schneller zum Gipfel. „Hilf mir!“, flüsterte er ihr ins Ohr und griff nach ihrer Hand, führte sie hinab und Andi präsentierte ihm – und auch der Freundin - ihre feuchte Auster. Auch sie hatte ihre Scham längst abgelegt. Es war einfach zu geil um sittsam zu sein.

 

Sie wollte jetzt kommen, aber auch seinen Schwanz, sein Spritzen fühlen, zucken, den Höhepunkt herausschreien – sich jetzt voll und ganz befriedigen lassen! Auch Andi schickte sich an, sich auf die Knie zu heben, aber da mischte sich Antonia ein: „So kann ich nichts sehen! Dreh dich um und schieb ihn dir von vorn rein!“ Jürgen drängte sie näher zu den Freunden, aber sie tat nicht, was er erwartet hatte. Nein, sie kniete vor ihm nieder, lächelte verlockend! Sein Schwanz zuckte, in der Spitze pulsierte all seine Lust. Ein glitzernder Tropfen schimmerte ihr entgegen, und Andi leckte ihre Lippen – und zwinkerte ihm zu. Dann beugte sie sich zu ihm hinab und holte sich die „Vorspeise“. Zärtlich schraubte sie ihren Mund über seine Eichel. Jürgen stöhnte gierig. Wie geil das aussah, wie lüstern sich das anfühlte! Seine Liebste zu beobachten, wie sie seinen Schwanz einsaugte… was für eine Vorstellung. Die Leidenschaft kochte in ihm. Seine Eier fühlten sich zum Platzen gespannt an, heiß und prall, und ihre Finger tasteten… berührten ihn da. Er musste sich nun bewegen, stieß ihren süßen Lippen entgegen. Diese schwingenden Brüste, die ihn immer dann trafen, wenn sie auf ihn niederstieß… und seine Spitze, die er tief in ihr anstoßen fühlte… Er würde das nicht lange aushalten.

 

Außerdem ließ ihn auch die Geräuschkulisse nicht kalt. Peter stöhnte nebenan laut, keuchte, röchelte und übertraf fast noch Pias hohes Wimmern. „Ich will mit dir zusammen…!“, bettelte Jürgen. „Lass mich dich anfassen. Ich will deine geile Muschi haben - besitzen. Die süßeste Votze des Universums, bitte, lass sie mich… lieben!“ Mit seinem Schwanz im Mund sah sie ihn an… und entließ ihn dann ganz langsam aus dieser wundervollen, warmen Höhle. Hatte er je etwas Geileres gesehen? Große verlangende Augen, die ihn anstrahlten und eine süße vorwitzige Zungespitze auf seinem Riesen. Jetzt setzte sie sich ihm gegenüber – kam ganz nah an ihn heran, hob ihre Beine über seine, schlang sie um seinen Po, und nun stand seine Härte genau ihrer weitoffenen Rosenblüte gegenüber. Dunkelrote, feuchte Lippen schimmerten ihm ihre Lust entgegen. Sie stützte sich nach hinten ab und hob ihren Unterleib an – kam näher. „Bedien dich, Liebling!“, keuchte Jürgen gierig. „Nimm dir, was du brauchst, aber bitte: Fick mich!“

 

Er reckte sich und hielt die Luft an, als sie sich an dieser intimen Stelle berührten. Ihr weiches, nasses Fleisch vernebelte ihm die Sinne. Und das schob sich auf ihn, auf seinen pochenden Riemen und schien tief im Inneren nur noch aus hinreißend pulsierenden Vibrationen zu bestehen. Andreas Becken hob und senkte sich langsam, tauchte ihn in gierige Glut, um ihn kurz danach der kühler werdenden Nachtluft auszusetzen. Ihr zuzusehen, wie sie sich immer wieder selber aufspießte, sich mit geschlossenen Augen und zitternden Brüsten ihrer Lust hingab, ließ seine eigene Begierde hochkochen. Stöhnend stieß er zu, steigerte die Geschwindigkeit immer mehr und kannte schließlich nur noch ein Ziel. Jürgen hatte die Umwelt vergessen, die begehrlichen Blicke der Freunde, die Nacht und das Wiesenfest. Er fühlte nur noch sie, seine Lust, die aufsteigende Ekstase, und dann hörte er sie keuchen: „Ja! Jetzt, Jürgen, jetzt!“

 

Als ob es nur noch dieser Aufforderung bedurft hätte, reagierte er. Mit jeder Kontraktion ihrer Muskeln, die seinen Schwanz umarmten, spritzte er seinen Samen hinein. Zwei, drei, vier, fünf Mal explodierte er in der aufregendsten Muschi, die er sich denken konnte. Keuchend und bebend rang er nach Luft, und als Andrea sich nach hinten sinken ließ, rutschte er aus ihr. Warum nur, war sie nun so weit weg von ihm? Als hätte sie seine Gedanken gelesen, drehte sie sich um und schmiegte sich an seine Seite. Jürgen zog sie in seine Arme und hielt sie ganz fest: „Ich liebe dich!“, flüsterte er, und ihre Augen strahlten ihn an. „Ich habe dich schon immer geliebt!“ - „Ich dich auch!“, lächelte sie, griff nach der letzten Rose, die neben ihr lag und warf sie ins Wasser. „Die brauchen wir nicht mehr!“

 

Wieso war es auf einmal so still? Als Jürgen und Andrea sich umsahen, entdeckten sie, dass die aufregende Feier beendet war. Die beiden anderen Pärchen lagen ebenfalls dicht aneinander gekuschelt, streichelten sich und flüsterten vertraut miteinander. Jürgen zog eine Decke über ihre erhitzen Leiber und küsste seine Liebste zärtlich, als es im Gebüsch knackte.

 

„Mann Gottes! Hast du mich erschreckt!“, japste Tom, als plötzlich ein Feuerwehrmann vor ihnen stand, und zerrte ebenfalls eine Decke über seine und Tonis Blößen. Gerald war dieser Auftritt sichtlich peinlich, aber Dienst war ja bekanntlich Dienst. „Ja, ähhh… hallo Leute!“ Er stockte und sah sich um. Eigentlich gab es keinen Zweifel, was hier stattgefunden hatte. Drei nackte Pärchen, die sich im Schein von ein paar heruntergebrannten Gartenfackeln zusammenkuschelten… Wirklich! Das war hochnotpeinlich. „Unsere liebe Frau Fickenscher hat gesehen… wie drei „Halbstarke“ den… ähhhm… Kurpark bestohlen haben! Sie haben alle Blumen geklaut und sie in einem Wäschekorb abtransportiert!“ Seine Rede gab ihm ein wenig von seiner Sicherheit zurück. „Ja und?“, fragte Antonia, „Was soll das mit uns zu tun haben? Ich hatte eigentlich schon nach dem Sammeln von den Wiesenfestblumen genug davon. Was sollen wir mit noch mehr?“ Gerald wurde rot. Er wusste, dass die Mädchen die Sammelei hassten. Es war einfach alles unlogisch, und vermutlich hatte die gute Dame sich bloß mal wieder wichtig machen wollen.

 

„Seid mir nicht böse, ich kann nichts dafür!“, entschuldigte er sich, als ihm der rote Wäschekorb auffiel. „Wofür ist dieser Wäschekorb?“, fragte er streng. Toni lachte! „Na wofür ist ein Wäschekorb? Für Wäsche! Schau halt hinein, dann siehst du… wofür dieser Wäschekorb ist!“ Gerald zog den Korb in die Nähe der Fackel und wurde rot. Darin lagen, bunt gemischt, die Jeans der Jungs, ein paar T-Shirts, ein aufgeknöpftes, weißes Kleid, grüne Unterwäsche, zwei Tangas und obenauf lag sehr verlockend… Pias üppiger Büstenhalter. Weit und breit keine einzige Blume! „Verdammte Fickenscher!“, fluchte er ärgerlich vor sich hin. Peinlicher ging es nicht mehr. „Gute Nacht!“, stöhnte er verzweifelt und schlich sich durch den Garten davon, aber die Assoziationen zu BHs und Höschen in diesem Wäschekorb und vor allem zu Antonias nackten Brüsten konnte er nicht abstellen, und so hatte er, als er beim Spritzenwagen ankam, ein Rohr, um einen Großbrand zu löschen. Aber so war das eben: Er, der Feuerwehrmann, durfte den Wiesenfestumzug sichern und nach geklauten Blumen fahnden. Die anderen - ja, verdammt - die durften spritzen!

 

© BvS