Wiesenfest 1


Wiesenfest 2

„Psst!“ – „Was pssst?“ – Auf einmal begann Pia schallend zu lachen und auch Toni stimmte ein. Andrea hielt den Kopf schief und schimpfte: „Nun seid doch mal still!“ Aus der Tiefe des Gartens tönte laut und falsch ein Tenor und zwei Baritonstimmen: „Dunkelrote Rooosen – bring ich schöne Fraauu!“ Die drei „Rosenkavaliere“ trugen einen großen, roten Wäschekorb, der gefüllt war mit den schönsten Blumen. Sie stellten ihn vor dem Deckenlager ab und begannen damit, es Blüten regnen zu lassen. „Die schönsten Rosen – Nelken – Dahlien – Gladiolen – Astern, und was es sonst noch so gibt im nachbarlichen Kurpark… für die schönsten, aller lichtenbergischen Mädels!“

 

Voller Freude warfen sie mit Blumen, bis es nichts mehr zu werfen gab. Dann verstummten sie. „Und nun?“, frage Andrea leise. „Wie geht das jetzt weiter?“ Die Jungs sahen sich an. Jeder konnte sehen, dass sie etwas ausgeheckt hatten, aber auch dieses Mal wollte keiner so recht mit der Sprache heraus. „Ja, was jetzt?“, fauchte Andi, die inzwischen doch sehr nervös war. Schließlich hatte sie das alles angerichtet und seit die Erfüllung ihrer Träume in greifbare Nähe gerückt war, verlustierten sich alle ihre Gedanken in ihrer Muschi und verursachten eine wahre Springflut. Jürgen holte tief Luft. Wieder war er der Mutige, der ihre Vorschläge unterbreiten sollte.

 

„Also!“ er räusperte sich. „Wir haben uns gedacht, wir lassen es Rosen regnen für euch – na ja, Blumen halt… und ihr hebt sie auf… und jede gibt die Blüten dem Mann ihrer Wahl und für jede Blume gibt es einen Kuss…“ Die Mädels sahen sich an. Das hatten sie jetzt nicht erwartet. So bescheiden waren ihre Freunde normalerweise gar nicht. „Das ist alles?“, fragte Pia vorsichtshalber. „Wirklich?“ – „Jaaahhh äähhhm… nicht so ganz! Wir… hatten uns gedacht…“ Ihre drei Romeos liefen dunkelrot an. Nicht einmal die Nacht konnte das verbergen. „Jaaahh?“ Tönte es ihnen dreistimmig entgegen. „Jaaah, wir haben eben gedacht… es sind wirklich sehr viele Blumen! Und das Risiko… war nicht ganz unerheblich! Also sind Küsse allein… naja, ein bisschen…“ Andis Fantasie schlug Kapriolen. „Verdammt, nun rück schon raus mit der Sprache!“ Ihre Stimme kratzte vor Aufregung. „Na ja, ihr… hebt die Blumen… nackt… auf!“

 

Nun war es raus! Den Freundinnen hatte es die Sprache verschlagen. Diese Knaben hatten Fantasie, soviel war sicher. Was für eine Vorstellung! Sie sollten sich ausziehen… Nein! Sie sollten strippen und dann Blüten sammeln. Klang ja ganz einfach, aber wenn sie daran dachten, welche Einblicke sie – sozusagen automatisch - gewähren mussten, wenn sie sich bückten…! Was für eine lüsterne Idee! Andreas Gesicht begann zu strahlen. Diese Darbietung würde ihr über die Maßen gefallen. Sie würde endlich ihre exhibitionistische Ader ausprobieren können! Was für ein Einfall! Der pure Wahnsinn! Schon dieser Gedanke setzte sie in Flammen. Das wollte sie auf jeden Fall genießen und so sprang sie auf, bevor eine der Freundinnen etwas einwenden konnte. „Ich fange an!“

 

Tom, Peter und Jürgen atmeten auf. Das war ja leichter gegangen, als sie vermutet hatten.

Sie ließen sich zwischen den Mädchen nieder und griffen zu den Getränken. „Auf unser Fest!“ Aber Pia wollte doch sicher gehen: „Nur küssen?“, fragte sie skeptisch. Die Jungs grinsten verschmitzt. Sie kannten ihre Ladys. „Ja, und du kannst für jeden Kuss eine Blume ins Wasser werfen! Alles andere bleibt jedem selbst überlassen, okay?“ Damit konnten sie leben, also war das abgemacht, und nachdem alles klar war, ruhten nun alle Augen auf Andrea, die immer noch zwischen ihnen stand.

 

Andrea

 

Besonders Jürgen wartete atemlos auf das, was nun kommen sollte. Er war schon lange verschossen in diesen blonden Wirbelwind. Wie hatte er Peter beneidet, als er erfahren hatte, dass er sich Pia geangelt hatte. Das traute er sich aber nicht. Was, wenn sie ihn gar nicht wollte? Aber jetzt ließ er keinen Blick von ihr und betete, dass sie ihn erwählen würde. Sie schüttelte ihr langes, glattes Haar und warf es über die Schulter zurück. Offenbar war ihr das gar nicht peinlich. Sie lächelte ihn verführerisch an, als sie zu den Knöpfen ihrer engen Jeans griff und den ersten öffnete. Nach einer imaginären Musik bewegte sie sich tänzerisch und ließ Knopf und Knopf aus den Löchern rutschen, dann drehte sie sich um, und reckte ihm den Po hin. Jürgen wurde es schwindelig, als sie die Hose über diesen scharfen Hintern zog. Langsam, ganz langsam zelebrierte sie diesen Strip, und ihm blieb fast das Herz stehen, als da kein Schlüpfer zutage trat. Seine Blicke glitten nur über blanke, glatte Haut und sein spezieller Freund protestierte energisch, dass er nichts davon zu sehen bekam, und als ob sie es instinktiv gespürt hätte, hielt sie inne.

 

„Warum eigentlich nur wir?“, fragte sie provokant. „Zieht euch aus! Wir wollen auch was haben von dieser Show!“ Jürgen zögerte, aber Tom war schon dabei sein T-Shirt abzustreifen, und auch Peter hatte die Hose schon in den Kniekehlen. Also blieb ihm auch nichts anderes übrig, und so begann er an seiner Button-Fly zu nesteln, was sich als gar nicht so einfach erwies. Schließlich hatte sich sein „kleiner Freund“ längst zu einem „großen Freund“ ausgewachsen, und Andis glitzernde Augen an dieser Stelle, trugen auch nicht wesentlich zur Beruhigung seines Zustandes bei. Er biss die Zähne zusammen und schob Hose nebst Slip über seine Sportlerschenkel. Dann zog er die Knie an und die Jeans endgültig aus. Seine Kumpels waren längst nackt, und die hatten kein Problem! Also warf auch er seine Wäsche entschlossen zu denen seiner Freunde, in den nun leeren Wäschekorb. Verdammt, warum hatte bloß er so einen hammermäßigen Ständer? Na ja, ein Wunder war es nicht. Es war immerhin sein Mädchen, das hier strippte – und sie lächelte ihn sehr zufrieden an und stieg ebenfalls aus der Hose.

 

Viel Zeit ihre langen, braunen Beine zu bewundern, ließ sie ihm aber nicht. Mit wiegenden Hüften kam sie auf ihn zu, stellte sich breitbeinig über seinen Schoß und beugte sich zu ihm hinunter. „Hilfst du mir?“, hauchte sie verlockend und hielt ihm ihren üppigen Busen unter die Nase. Was sollte er da machen? Klar! Er griff zu. „Aufmachen, Süßer!“, korrigierte sie schmunzelnd. Jürgen wurde rot. „Natürlich!“ Mit zitternden Fingern öffnete der die Bluse und als sie sie ihm über den Kopf warf, streifte er sie ab und drückte sein Gesicht hinein. Dieser Duft machte ihn verrückt. Andrea, seine Andi verführte ihn! Sie meinte wirklich ihn! Sein Herz schlug bis zum Hals! Da stand sie, der Traum seiner schlaflosen Nächte – in einem sinnverwirrenden Spitzen-BH und einen so knappen Tanga, das er ihn zunächst völlig übersehen hatte. Ein blasses Seidenband verschwand zwischen prallen Schamlippen – und das war’s. Es wies ihn hin auf die Stelle, auf die es ankam, anstatt sie zu bedecken, und nun zog sie das süße Etwas heraus, ließ es einfach fallen und stieg heraus.

 

Sie drehte sich um die eigene Achse und zeigte ihm, wie sie die kleinen Häkchen des Büstenhalters aufmachte und wirbelte schon wieder herum. Der BH flog ihm um die Ohren und ihre sexy Brüste schaukelten ihn ins Paradies. Diese Süße gehörte ihm! Geschmeidig wie ein Kätzchen ließ sie sich auf die Knie sinken und ergriff eine rote Rose zu ihren Füßen. Da hockte sie vor ihm und lächelte aufreizend. Er schnappte nach Luft. Dieses Zauberwesen schaffte ihn, und er beneidete die Blume, die sie nun verlockend langsam über ihren Schenkel zog, bis hin zu winzigen, blonden Löckchen. Er glaubte das nicht. Sie spreizte ihre Beine und gewährte ihm einen Blick in ihr glatt-samtenes Heiligtum. Wie wundervoll diese Blüte war! Kein Vergleich mit einer profanen Rose! Ihre rosaroten Blütenblätter öffneten sich, schimmerten taubenetzt und schienen ihn zu rufen.

 

Sein Blütenstängel war längst zum Ast ausgewachsen. Er wiegte sich im Wind, und Andrea ließ sich nun endgültig auf alle Viere nieder, schob sich die Rose zwischen die Zähne und kroch lasziv auf ihn zu. Großer Gott, was konnte Tom jetzt von gegenüber sehen? Ein glutheißer Blitz überschäumender Eifersucht schoss ihm ins Herz und war in dem Augenblick verwunden, als sie ihn erreicht hatte. Ihre Augen blickten ihn erwartungsvoll und so lüstern an, wie sollte er da noch … was? Denken? Er nahm die Rose in Empfang - und sie. Was sollte er bloß …? Wie konnte er nur …? Himmel! Seine Hände machten sich einfach selbständig und griffen nach ihren schwingenden Brüsten, zogen sie sanft näher, und sie kroch breitbeinig über seine Beine. Das weiche, kühle Fleisch ihrer Oberschenkel an seinem! Ihre kochende Muschi streifte ihn – da! Alle Sicherungen in seinem Kopf brannten auf einmal durch. „Küss mich!“, flüsterte die Stimme eines Engels, und er folgte. Jürgen schmiegte sich an diesen betörenden, nackten Körper, drückte sie an sich, nahm sie in seine Arme und ließ sich zusammen mit ihr auf den Rücken sinken. Sie auf ihm! Seine nackte Haut an ihrer nackten Haut! Sein Schwanz pulsierte, schob sich tiefer zwischen Andreas Schenkel und ihre Lippen fanden sich zu einem ebenso süßen, wie geilen ersten Kuss – und noch im Kuss warf sie die Rose in den Fluss.

 

Tom und Peter folgten inzwischen Jürgens Beispiel. Auch ihre „Fahnen“ flatterten an strammen Masten. Es war ja wirklich ein unglaublich erregender Anblick, wie Andrea da auf Händen und Knien auf Jürgen zukroch. Tom schnappte nach Luft wie ein Fisch auf den Trockenen, als er Andis sexy Hintern sah, der sich ihm entgegenzurecken schien. So eine Aussicht hatte er bisher noch nicht mal im Porno gesehen. Ihre prallgeschwollene Vulva glänzte feucht und zwischen den Backen konnte er ein süßes, kleines, verbotenes Loch ausmachen. Kein Wunder, dass sein Schwanz stand wie eine Eins!

 

Antonia

 

Aber dann stand Antonia auf, und er hörte endgültig auf zu atmen. Sie würde sich ausziehen! Strippen! Für ihn allein! Er würde sie nackt sehen! Großer Gott! Tom war nahe dran den Verstand zu verlieren. „Toni!“, flüsterte er. „Süße Toni!“ Sie MUSSTE ihn wählen! Sein entzückendes Mädchen trug nur ein dünnes weißes Sommerkleidchen, das wohl eigentlich nur über den Kopf gezogen werden musste, aber der Pfiff an diesem Modell waren die Knöpfe auf beiden Seiten. Und dieses Teufelsmädchen begann damit, einen nach den anderen zu öffnen. Verdammt, das würde lang dauern. Wie sollte er das aushalten? Zuerst mal musste er … Ohne nachzudenken griff er zu. Der letzte Knopf links öffnete diesen sexy Fummel und Toni ließ ihn einen Blick tun … Blassrosa Dessous kamen zum Vorschein. Instinktiv begann er sich zu streicheln.

 

Toni blieb stehen, funkelte ihn frech an und sagte, so dass alle anderen es ebenfalls hören konnten: „Na! Wirst du wohl aufhören, Tommi-Boy!“ Thomas wurde rot bis unter die Haarspitzen, und seine Hand zuckte zurück. Sogar Andi und Jürgen hörten auf zu knutschen und sahen ihn an. Vorwurfsvoll, wie er meinte! Ausgerechnet die zwei! Sie hatten alles, worauf er sehnsüchtig wartete… Andrea drehte sich in Jürgens Armen und schmiegte ihren Rücken an seinen Bauch. So, zwischen seine gespreizten Beine geschmiegt, konnten auch sie den Rest der Show verfolgen, und er wiederum konnte sie streicheln dabei. Tom sah seine Hände, die mit ihren Brüsten spielten. Verdammt! Sein eigener Schwanz platzte gleich!

 

Und dieses Teufelchen da vorne drehte sich langsam. Ihr kurzes Kleidchen schwang. An der linken Seite sah man… und rechts knöpfte sie eifrig. Tom hielt schon wieder die Luft an. Nun lag es nur noch lose auf diesen wunderbar braunen Schultern, diese nutzlose Stück Textil. Ihr schwarzes Wuschelhaar ringelte sich in ihr gerötetes Gesicht und diese grünen Kontrast-Katzenaugen schienen nur ihn zu hypnotisieren! Wie ein Derwisch drehte sie sich schneller und schneller. Er sah alles – und doch wieder nichts! Es ging zu schnell, viel zu schnell. Verflixt! Das machte sie doch mit Absicht! Er lag hier – völlig nackt mit einem Ständer ohne gleichen und sie… Verdammt! Und schon flog das weiße Kleidchen - einer Taube gleich – über den nächsten Ast und von dort zu seiner Jeans in den Korb. Und sie stand still!

 

Was für ein Anblick. Sein Wunschtraummädel in hohen, weißen Sandaletten mit BH und Höschen. Wieso erschien sie ihm viel nackter, als sonst, wenn sie einen Bikini anhatte? Weil er wusste, dass sie… jetzt… endlich… - Luft! Tom presste gewaltsam Luft in seine Lungen. Wenn er es nicht schaffte, gleichzeitig zu schauen und zu atmen, dann würde er noch ohnmächtig werden. Aber das war leichter gesagt, als getan, zumal dieser süße rose Büstenhalter einen Vorderverschluss hatte – mit dem sie sehr effektvoll spielte! Sie ließ ihn eine ihrer kleinen Brüste sehen… für Sekunden… und hatte sie schon wieder bedeckt. Dann die andere! Eigentlich brauchte sie keinen BH. Winzige, entzückende Hügelchen, mit dunkelroten Krönchen lockten ihn. Himmel, genauso wie er träumte. Genauso, wie er sie sich vorstellte, wenn er selber… Perfekt!

 

Antonia lächelte, drehte sich um und hielt plötzlich den Büstenhalter in der Hand. Mist, verdammter! Thomas sah nur den Rücken… aber bevor er sich beschweren konnte, beugte sie sich hinab und nahm auch gleich den Slip mit. Mit kerzengeraden Beinen stand sie da und streifte das rosa Höschen hinunter bis zu den Knöcheln. Tom hätte wirklich ein Sauerstoffzelt brauchen können. Ihm war schon wieder ganz schwummrig. Diese Bild würde er nie wieder in seinem Leben vergessen. Seine Herzkönigin griff nach einer Gladiole und schob sie sich zwischen die Beine – ganz oben - die Blüte nach hinten, so dass der Stängel ihre Muschi berühren musste. Die Schenkel fest zusammenpressend, lüpfte sie einen Fuß und stieg graziös aus dem Höschen. Dann kam der andere Fuß, und er konnte nur die dunkelroten Blütenkelche knapp unterhalb ihres Pos anglotzen!

 

Andrea begann zu klatschen, und seine Freunde fielen ein. „Bravo!“, riefen sie einstimmig, und Toni überkreuzte die Beine, drehte sich mit einer fließenden Bewegung um und knickste dankend. Süß! So absolut süß – wie sie da stand. Die Nippelchen schrieen Alarm auf den winzigen Hügelchen und der schwarze Busch, von dem er schon so oft geträumt hatte in seinen heißesten Sexfantasien, war ein ordentlich geschorenes und exakt ausrasiertes, aufregendes Pelzchen. Man sah Antonia an, dass sie intensiv nachdachte. Nun musste sie Blumen sammeln. Rasch griff sie nach Peters Baseballmütze. Zu ihren Füßen lagen die schönsten Blüten zuhauf – aber sie zögerte. Tom fieberte dieser delikaten Bewegung atemlos entgegen, aber das schlaue Mädchen dachte nicht daran sich zu bücken. Sie ging in die Knie und hob die Blüten einzeln auf… und sie lächelte so erleichtert.

 

Tom schnaufte! Jetzt bloß nicht lachen! Bloß nicht preisgeben, was er jetzt sehen konnte! Seine Süße hatte vergessen, dass sie erstens ziemlich hohe Schuhe trug und zweitens, dass er und die anderen eine besondere Perspektive genossen: Von unten! Wenn Toni sich seitlich drehte, nahm sie den einen Oberschenkel mit und öffnete sich so seinen Blicken. Ihr weiches, schwarzes Fell öffnete sich, wie ein Mäulchen und gab eine rosarote, feucht glänzende Muschel zur Besichtigung frei. Oh, er würde zwanzig Wäschekörbe voll Blumen stehlen, wenn er dafür solch hinreißende Aussichten bekäme! Er würde ihr all ihre Wünsche erfüllen, wie extravagant auch immer sie sein mochten. Sein Penis stand wie die Mondrakete vor dem Abschuss, und er keuchte gierig. Sollte sie doch bitte, bitte, endlich zu ihm kommen!

 

Das Problem war nur, wenn sie kam, dann konnte er der dritten Vorführung nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit widmen, denn mit Antonia in seinen Armen, würde er die Welt vergessen. Und das fing jetzt schon an, als sie auf ihn zukam und mit einem raumgreifenden Schritt über ihn stieg. Schimmernde Lippen lachten in einem dunkeln Wäldchen, und von hier aus, sahen ihre Brüste viel üppiger aus, als er sie in Erinnerung hatte. Mit beiden Händen umfasste er ihre schlanken Knöchel. Ihr kühles, glattes Fleisch versengte ihm beinahe die Fingerspitzen. Himmel, war das ein heißes Spiel, und wieder! - wie gerade eben, sank sie in die Knie. Breitbeinig! Und er sah… seinen eigenen prallen Ständer direkt vor einer weitoffenen, nass-glitzerden Auster, die zu allem Überfluss auch noch tatsächlich mit einer großen, dunkel-leuchtenden Perle geschmückt war.

 

Sein Teufelchen wusste genau, was sie tat, denn nun griff sie zu. Sie umfasste seinen Schwanz, kniete nieder, und er konnte das Pelzchen an seinen Schenkeln spüren. Dann beugte sie sich über ihn, drückte seine Erektion mit ihrem Bauch gegen seinen Bauch und küsste ihn. Thomas stöhnte gierig – und als sie sich genüsslich bewegte… kam er zwischen ihren beiden nackten Körpern. Bevor er aber in Scham versinken konnte, flüsterte Toni leise: „Danke, mein Liebster!“ Dann drehte auch sie sich in seinen Armen, streifte wie nebenbei über ihren Bauch und lehnte sich an. Niemand konnte seine Schande sehen – und er konnte sich jetzt auch wieder konzentrieren, denn in diesem Moment stand Pia auf.

 

Pia

 

Peter war inzwischen sehr inspiriert von der Vorstellung, seine Pia mal wieder einmal vernaschen zu dürfen, denn daran hatte er nicht den geringsten Zweifel. Oh, sie wusste genau, wie sie ihn scharf bekam. Wenn er schon die Blicke sah, mit denen sie ihn bedachte, dann begann sein ohnehin steifer Schwanz zu singen. Sie war für ihn die heißeste, der drei Freundinnen. Seine rothaarige Hexe! Er liebte ihre blasse, milchweiße Haut und jede ihrer zauberhaften Sommersprossen, die sich bis in die geheimsten ihrer Verstecke erstreckten. Er hatte schließlich nachgesehen! Er liebte die üppige Figur, mit der sie so haderte, die schweren Brüste mit den tiefroten Brustwarzen und den langen Nippeln, und nun würde er sie zu Gesicht bekommen, sozusagen als Kontrastprogramm zu den beiden süßen Grazien, die sich ihm soeben auf äußerst erotische Art und Weise dargeboten hatten.

 

Pia drehte sich, sah ihn an, nur ihn. Sie trug ein ausgesprochen biederes Outfit. Für einen heißen Strip absolut ungeeignet, aber sehr elegant. Der schwarze, weite Seidenrock umschmeichelte ihre Beine bei jeder Bewegung und im Bund steckte eine schlichte, weiße Bluse. Darüber trug sie allerdings ein enges, ebenfalls schwarzes Mieder, das ihre Brüste perfekt zur Geltung brachte. Es gab dieser edlen schwarz/weiß Kombi den nötigen jugendlichen Pfiff. Leider hatte sie voriges Jahr ihr langes rotes Jahr abschneiden lassen und trug es nun als kinnlangen Bob. Wenn sie es schüttelte, so wie jetzt, dann fiel ihr das Haar über das Gesicht und man sah nur noch ab und zu ihre blitzenden, geheimnisvollen Augen.

 

Lächelnd knöpfte sie das Mieder auf, streifte es ab und hängte es sorgfältig an einen Ast. Dann fuhr sie mit den Knöpfen der Bluse fort. Als sie klaffte, sah Peter den Büstenhalter. Giftgrün und sehr sexy. Aber Pia dachte nicht daran die Bluse auszuziehen. Sie streifte den Rock über ihre langen Beine und stieg heraus. Die lange Bluse verdeckte, was darunter war, aber durch Pias Bewegungen blitzte es grün. Peter starrte entzückt auf dieses Schauspiel und wartete atemlos auf die Fortsetzung. Dass seine Freunde zusahen, machte ihn erst so richtig heiß. Diese „Bedingung“ war seine Idee gewesen, und sie wirkte besser als jedes Aphrodisiakum. Pia und er hatten schon manches Mal über solche oder ähnliche Situationen gesprochen, und nun glitzerten ihre Augen so verlangend, dass er wusste, er hatte alles richtig gemacht.

 

Was dann kam, ließ sogar ihm den Mund offen stehen. Pia machte einen Handstand und die Bluse rutschte langsam an ihrer seidigen Haut hinunter, gab den grünen Slip frei, den braunen Bauch und den Büstenhalter, den die Brüste, der Schwerkraft folgend, nach unten zogen. Ihr Kopf verschwand in einen Haufen aus Stoff, aber sie schüttelte sich und schon lag das gute Stück am Boden. Die Mädels klatschten entzückt und Pia spreizte ihre langen Beine zum Spagat. Jeder wusste es: Sie war ein Klasse-Turnerin, aber das das so aufregend sein konnte… das hatten die Jungs nicht vermutet. Geschmeidig kam ihre „Stripperin“ wieder auf die Füße und streifte das Höschen ab und ließ es in den Wäschekorb fallen. Ein winziger, fast unsichtbarer roter Flaum kam zum Vorschein. Rasch öffnete sie den Büstenhalter und der durfte Platz tauschen mit ihrem Mieder, das sie elegant anzog und unterhalb der Brüste zuknöpfte.

 

Was für ein Anblick! Diese enge Korsage, mit ihrem schmiegsamen Material brachte ihre weiße Haut, die schmale Taille und die schweren Bürste erst recht zur Geltung – und darunter lockte eine süße rot-goldene Muschel. Peter war augenblicks überzeugt, dass er das große Los gezogen hatte. Sie war so unverschämt sexy, dass ihm die Luft wegblieb! Und als sie auf ihn zukam, zitterte er in heißer Erwartung. „Du musst Blumen sammeln!“, monierte Toni und grinste schelmisch. Pia drehte sich um, griff zu ihrem stattlichen BH und sammelte ihn in Windeseile voll Blüten - ließ ihre Brüste schwingen - dann trat sie zu Peter, stellte sich mit gespreizten Beinen über seinen Schoß, hob sich auf die Zehenspitzen und lächelte verlockend. „Küssen habt ihr gesagt? Gut! Für diesen speziellen Kuss, stifte ich all meine Blumen!“ Sie wirbelte das neckische Dessous herum und ließ ein Ende los. Der Inhalt flog durch die Luft und landete im Wasser. Peter sah zu ihr auf. Meinte sie das wirklich ernst? Vor all ihren Freunden, sollte er…

 

Ihre Augen glühten: „Du bist dran!“, hauchte sie, und er hob sich vor ihr auf die Knie.

 

© BvS


Wiesenfest 3