Zur Geschichte:

 

Diese Geschichte entstand als Antwort auf eine andere Erotikstory,

gewissermaßen als Fortsetzung, in der eine neugierge Nachbarin

- nicht ganz unbeabsichtigt -

die zwei hübschen Boys von nebenan beim Sex beobachten kann.

 

Ich bin aber der Meinung,

dass man sie auch ohne die Vorgeschichte verstehen und genießen kann.

Viel Vergnügen!

 

BvS





Eins – zwei – drei

 

Diese zwei Jungs gehen mir einfach nicht mehr aus meinem Kopf. Ganz klar, die wollen, dass man – FRAU – ihnen zuschaut. Die beziehen offensichtlich Lust aus dem Gedanken, mich heiß zu machen, und meine Scham gefällt ihnen doppelt. Es stimmt ja auch: Sie haben mich so was von geil gemacht, die zwei! Ich habe ja noch nie gesehen, wie es zwei Männer miteinander tun, und erst recht nicht solche Männer! Himmel, die beiden sind aber auch lecker! Schade, dass sie schwul sind. Da entgeht uns Frauen wirklich was. Aber wenn ich so drüber nachdenke … sind sie ja vielleicht gar nicht schwul. Sie könnten ja theoretisch … bi … sein, oder nicht? Der Gedanke gefällt mir schon viel besser. Sie wollten doch ein „gutes Verhältnis“ zu - mit mir! Alle beide wollten. Ich will auch!

Bi oder nicht? Wie krieg ich das denn bloß raus? Den ganzen Tag grüble ich vor mich hin und immer wieder wird mir heiß, wenn ich dran denke, wie die zwei es miteinander treiben und ich auf meinem Balkon sitze und mich mit ihnen verlustiere. „Pst, Frau Nachbarin. Hörst du!“, höre ich wieder. „Lass dich mal sehen. Wir wissen, dass du dort oben bist und zugeschaut hast.“ Heilige Scheiße! Warum konnte ich nicht wenigstens still sein, wenn ich schon spanne! „Komm, schäm dich nicht. Wir kommen hoch, wenn du dich nicht zeigst.“ Dieser verflixte Josch! Wäre er doch gekommen. *grins* Der Gedanke gefällt mir. Er hat aber auch einen schicken Schwanz. Und Sandro auch!

Ob sie wirklich gekommen wären? Es ist bestimmt nicht schwer auf meinen Balkon zu kommen, schließlich ist das ja nicht mal der erste Stock, und sportlich sind die zwei, das sieht man. Vielleicht könnte ich das ja mal provozieren? Och du liebe Güte! Diese beiden gehen mir ja gar nicht mehr aus dem Hirn. Dauernd sehe ich den einen oder anderen Knackarsch oder, noch besser, die beiden Steifen! Lecker! Ganz bestimmt sind sie lecker, das weiß ich. Wie Josch ihn geleckt hat, seinen Freund – und wie verlockend der seinen Arsch in die Höhe gereckt hat. Dieses Bild geht mir absolut nicht mehr aus dem Kopf. Ich will auch! Lecken und mehr. Ich will sie haben, diese beiden Schwänze, will sie spüren in meiner pitschnassen Muschi. Ihr läuft doch jetzt schon das Wasser zusammen.

Wie krieg ich sie? Verflixt, wie krieg ich diesen Dreier, von dem ich schon so lange träume? Ich habe ja gar nicht gedacht, dass sich das mal verwirklichen ließe, aber jetzt… mit diesen geilen Boys… ist es im Bereich des Möglichen. Wie soll ich denn mit diesen feuchten Tagträumen meine Arbeit machen? Da sitze ich nun an der Kasse im Aldi und hab schon zwei Mal was NICHT über den Scanner gezogen. Ist ja gut, dass die Leute so nett sind und mich aufmerksam machen! „Konzentrier dich, du sexbesessene Nymphomanin!“ Ja, das sollte ich, aber wenn ich mir diese nackten, sexy Beine vorstelle … von hinten, und wenn der Josch sich dann noch zu Sandro runterbeugt und mir seine gespreizten Schenkel zeigt – mit rasierten Eiern!

„Na, was ist?“, flüstert eine raue Stimme an meinem Ohr, und ich fühle wie sich meine Nippel aufstellen. „Willst du noch mal zusehen …?“ Sandro steht hinter mir und eine Hand schlüpft unter meinem Arm durch. Er legt sie unter meine Brust und drückt leicht. Ich könnte schreien vor Lust. Josch taucht vor mir auf und grinst siegessicher. Er beobachtet interessiert, wie sein Freund meine Knospe zwirbelt. Wenigstens ist es heiß genug, dass nicht viele Leute einkaufen heute. „Hat dir unsere Show gefallen?“ Seine Augen blitzen. „Das… das war eine Show?“, krächze ich fassungslos. „ … für mich?“ Beide Jungs nicken dienstbeflissen. Mein Mund ist trocken wie die Sahara, und da kommt nun ausgerechnet Mutter Beimer aus dem zweiten Stock mit einem riesigen Wagen voll Krempel. Schei …!

„Können wir Ihnen helfen, Frau Nachbarin?“ Wie eifrig sie sind, diese zwei Sexbolzen. Ob sie mit der Beimer … Blödsinn! Ich könnte mich ohrfeigen, weil ich so blöd bin. Bin ich auf die alte Schachtel eifersüchtig? Wie ein wildgewordener Handfeger zerre ich den ganzen Mist über den Scanner. Immer zur falschen Zeit kommt jemand. Sandros Hand an meiner Brust hat mich verrückt gemacht. Heißt das aber nicht, dass er nicht abgeneigt wäre …? ER IST BI! Hurra! Wenn ich Glück habe, dann bekomme ich meinen Dreier. „69 Euro 80!“ Auch das noch. Sandro bekommt einen Lachanfall, und Josch leckt lasziv seine Lippen. „69 klingt gut!“, lacht er. Die Beimerin zahlt, blinzelt irritiert und lässt die Jungs einpacken. „Das ist aber nett von Ihnen!“

Im Weggehen dreht sich Josch um: „Revanchierst du dich?“, lockt er und nun ist es wohl an mir. *schluck* Revanchiere ich mich? Wie ist das denn nun gemeint? Ich bin doch allein. Ich könnte keine solche Show bieten, selbst wenn ich es wollte. Bald ist die Schicht zu Ende. Wenigstens etwas. Meine Tagträume werden immer verrückter. Ich könnte schon … eine Show liefern. Dazu braucht man ja keinen zweiten Mann, oder? Es würde die beiden sicher interessieren, wie ich es mache. Bin ich verrückt? Würde ich wirklich? Würde ich sie zusehen lassen, wie ich mich mit einem meiner kleinen Silikon-Lieblinge verwöhne? Wenn ich mir vorstelle, wie sie dabei geil werden, wie sich ihre Schwänze aufrichten … Hmmmmm! Vielleicht wäre es das ja wert?!

Auf dem Heimweg überlege ich, wie ich meine Pflanzen stellen muss, dass die zwei freie Sicht hätten, die anderen aber nicht. Schließlich will ich nicht Hausgespräch werden. Nicht, dass der alte, schleimige Hausmeister noch auf dumme Gedanken kommt. Nein, ich werde es nicht tun! Und dann stehe ich auf meinem Balkon und rücke, verschiebe und gieße meinen Urwald. Heiß ist das heute. Verdammt, warum bin ich immer so geil, wenn es heiß ist? „Hallo Sunny, alles klar?“, tönt da Sandros Stimme in meine Gedanken, und mir fällt beinahe die Gießkanne aus der Hand. Da steht er im Hof nackt und nass, wie frisch geduscht, und es stört ihn überhaupt nicht, dass ich freien Ausblick auf seinen Schwanz habe. Im Gegenteil, er grinst und schaut an sich hinab. Bewegt sich da was? Was mache ich bloß? Glotze ich jetzt auf seinen Schwanz? Na ja, geil ist das schon … zuzuschauen, wie er wächst.

Was die können, kann ich auch. Schon lange! Ich knöpfe meine Bluse auf und streife sie ab. Der Nachbarsschwanz ist ausgewachsen. Jetzt grinse ich. „Klar!“ Nun kommt der Rock. In Höschen und BH stehe ich zwischen meinem Grünzeug. Sandro dreht sich um: „Josch!“ Ich wollte doch schon immer, also was soll’s?! Ich ziehe BH und Slip aus und beobachte, wie Josch’ Penis sich hebt, dann stelle ich meinen Liegestuhl bereit – wie auf einer Bühne. „Ich gehe jetzt duschen!“, flöte ich und verschwinde in der Wohnung. Sollen sie ruhig kochen, die Jungs, im eigenen Saft. Als das Wasser über meine erhitze Haut rinnt, sehe ich sie vor mir. Josch kniet vor Sandro und verwöhnt ihn mündlich. Ich brauche eine Abkühlung – dringend! Kaltes Wasser läuft in Strömen über meinen Kopf und in mein Haar. Hinter meinen geschlossenen Augen sehe ich mich hinter ihm knien, und meine Hand massiert seine Eier und den sexy Knackarsch.

Soll ich nun oder nicht?

Abtrocknen werde ich mich nicht. Ich fühle jetzt schon, wie die Feuchtigkeit auf meiner Haut verdampft. Nur meine Mähne muss ich frottieren und kämmen, sonst ist nachher kein Durchkommen mehr. Manchmal ist es einfach nur blöd Naturhaar zu haben. Allerdings braucht man es dann nur noch trocknen lassen und schon hat man einen wunderbaren Lockenkopf. Also Handtuch, Kamm und dann einmal schütteln – fertig. Nackt wie ich bin, begebe ich mich auf meine Bühne … und sehe sie schon wieder bei der „Arbeit“!

Josch kniet und schleckt und nun genießt Sandro. Er hat die Augen geschlossen und lehnt an der Mauer. Oh Mann, ist das heiß! Da kommt mir eine Idee. Ich flitze in meine Küche und hole mir eine Packung Eiswürfel, klicke sie in eine Schüssel und bin schon wieder draußen. Sie wollten doch Revanche, die zwei. Können sie haben! Als der Eiswürfel knapp neben Sandros Kopf zerschellt, habe ich ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

„Hey Sunny – spiel mit uns!“, kommt da die freudige Begrüßung, und ich grinse. „Dann lasst uns spielen, Jungs!“ Sie strahlen über alle acht Backen. Lasziv sinke ich auf meine Liege und fische mir einen Eiswürfel. Doch! Sie können mich sehen, wenn auch aus der Froschperspektive. Ist ja vielleicht auch nicht so unflott. Langsam gleitet der blitzende Eisbrocken über meine Nippel. Waren sie schon immer so steif, oder sind das die lüsternen Blicke der Jungs? Wassertropfen rinnen über meine Brüste und sammeln sich im Nabel. Na und nun? Wollt ihr – oder wollt ihr nicht?

Auf jeden Fall kommen sie schon mal näher. Immerhin! Apoll in zweifacher Ausfertigung – und das an meinem Vorstadtbalkon! Zum wahnsinnig werden. Ich fühle mich wie im Zoo. Sie betrachten mich hinter Gittern - wie die Äffchen, denen man eine Zwiebel hinwirft. Ich muss lachen. Ja, so was habe ich schon gemacht. Weil ich wissen wollte, ob sie wirklich anfangen zu wichsen. Wie frivol! Jetzt habe ich zwar grade keine Zwiebel zur Hand, aber mein kleiner werdender Eiskristall gleitet tiefer. „Spreiz deine Schenkel und zeig es uns!“, flüstert Josch rau. Hat der einen Frosch im Hals? Und wieso ist Sandro inzwischen so krebsrot?

„Na, ist das Revanche genug für euch?“, kichere ich nun doch etwas nervös und ziehe ein Knie an, lasse es nach außen sinken. Die zwei schnappen nach Luft, wie die Karpfen auf dem Trockenen. Dieses Spiel gefällt mir wirklich sehr, und als das restliche Eis in meiner Spalte schmilzt, haben sie beschlossen den Käfig zu entern. Ich stütze mich ab und beobachte. Ist gar nicht so leicht einen Balkon im Hochparterre zu erklimmen – mit einem steifen Schwanz! Dieser 90° Winkel kann recht hinderlich sein. Ich schmunzle, als ich die Verrenkungen sehe, die meine beiden Kavaliere machen, um zu mir zu kommen. „Romeo, oh Romeo! Wo bleibst du nur?“

„Warte nur, du Biest!“, schnauft Josch gespielt verärgert, und als er das Hindernis überwunden hat, packt er meine Fesseln und zieht mich tiefer auf meiner Liege, um sich dann breitbeinig über mir zu platzieren. Waaasss für ein geiler Anblick! „Mann, was hast du für einen heißen Schwanz, Josch!“, keuche ich atemlos. Er sieht aus dieser Perspektive noch beeindruckender aus – und diese Eier erst! „Lecker!“, stöhne ich atemlos und Josch greift zu. Er nimmt sich meinen Kopf, hebt ihn an und flüstert: „Bedien dich, Sunny!“ Soll ich ihn wirklich lecken, diesen zuckenden, glänzenden Riemen der Extraklasse?

Oh Gott! Ich spüre wie Sandro meine Schenkel spreizt. Ganz offensichtlich kniet er dazwischen, denn ich spüre seinen Atem… und – ja! – seine Zunge kitzelt, drängt sich zwischen meine pulsierenden Schamlippen und leckt von ganz unten nach ganz oben. Wahnsinn! Mein Körper bäumt sich auf, und in dem Augenblick, in dem ich stöhnen muss - aufkeuchen vor Lust - stößt Josch zu. Oh nein – oh ja! Sandro saugt an meinem Kitzler, und ich sauge mich am Schwanz seines Freundes fest. Alle meine Wünsche erfüllen sich – heute! Mein erträumter Dreier… oh ja, ich habe ihn! Ich erlebe den Hammer aller Hämmer! Besessen lutschte ich, lecke diese geile Eichel, umschmeichle sie mit meinen Lippen und fühle die zweite Eichel zwischen anderen Lippen. „Ja, oh ja!“, stöhne ich gierig und stoße Sandro mein Becken entgegen. Jetzt will ich nur noch eines: Ficken – gefickt werden! Und der süße Boy weiß genau was er tut. Nein, rein homo ist der nicht! Er spielt mit mir. Und wie der spielt!

Ich packe Josch’ Hüften und zerre ihn näher. Meine Finger krallen sich in seinen Knackarsch. Schließlich will ich Sandro ja auch was bieten. Die Aussicht die der jetzt hat … ich werde sie auch noch haben – irgendwann. Momentan sehe ich nur Josch’ zuckenden muskulösen Bauch, fühle den Schwanz tief in meiner Kehle und angle nach diesen rasierten Eiern. „Oh Sandro, stoß doch fester! Schieb mir dein leckeres Superteil tiefer. Fick mich richtig fest, Junge! So mach doch!“ In Gedanken flehe ich um den Fick meines Lebens, und den kriegt Josch nun auch von mir. Im selben Takt in dem Sandro zustößt, stoße ich meine Lippen auf diesen geilen Ständer. So tief habe ich mich noch nie in den Mund ficken lassen, und so genossen habe ich es auch noch nie!

Noch ein, zwei Stöße … Ja, ja, ja! Oh Mann, sind diese Jungs klasse! Nun hat Sandro endlich meine Titten gefunden und massiert meine empfindlichen Nippel… fickt, reibt, und ich hebe ab. „Wahhhn … Jungs! Ohh jaaahhh, jah! JA!“ Meine Möse explodiert, sie krampft. Heiße Wellen durchströmen meinen Bauch, und die Lust zuckt hinauf in meine Brüste. „Oh ich will dich jetzt, Josch, so sehr!“ Meine Finger schließen sich um seine Hoden, kneten immer fester, und dann fühle ich das charakteristische Zucken. Er kommt! Ein letztes Saugen, Lecken, Schlucken. Das ist es! So wollte ich es haben: Heiß und scharf, dickflüssig und absolut lecker! Und dann reißt Sandro seinen Schwanz aus meiner Muschi und spritzt mir laut stöhnend seine Sahne auf den Bauch.

„Pffffffffffffff! Jungs, ihr seid so saumäßig gut!“, keuche ich und sehe sie grinsend auf den Boden sinken. Sie sind auch nicht mehr ganz taufrisch. „Heeeh, das war die beste Revanche unserer Laufbahn!“, flüstert Sandro rau, doch dann räuspert er sich. „Sunny, du bist ein Superweib!“ Josch nickt. „Sag bloß nicht noch mal, ich wüsste nicht, wo ich hin will!“, lacht er. „Sandro wollte nämlich nicht in dieses Haus, aber ich glaube … er hat es sich soeben anders überlegt.“

© Anna