Sex & Fußball

Heute Abend war das Spiel. EM Halbfinale Deutschland gegen Italien. Und John hatte seine Freunde eingeladen, aber noch war es nicht so weit. Noch war Nachmittag und er lag in seinem Garten und träumte. Er träumte von ihr, der einzigen Frau die er liebte, die er begehrte. Aus gutem Grund lag John auf dem Bauch. Die junge, hübsche Nachbarin wäre vielleicht irritiert gewesen, hätte sie die Folgen seines Denkens sehen können, denn in seinen Träumen war sie bei ihm: Cara! Sie war eigentlich immer bei ihm – seit er sie kannte.

 

Wie verliebt er war! Verdammt, in seinem Alter war man nicht mehr so verrückt nach einer Frau. Erst Recht nicht nach so einer. Cara war nicht mal sein Typ – und doch! Sie war viel zu rund für seinen Geschmack. Oder doch nicht? Sie war so weich und so sanft und so anschmiegsam! Keine seiner bisherigen Frauen hatten diese hinreißende Weiblichkeit besessen, die sie umstrahlte, wie ein Glorienschein. Er fühlte sich wundervoll in ihrer Nähe. Aufgehoben, angenommen – aber eben auch begehrt, geliebt! Und sie war so sexy. Ihr Duft ging ihm ins Blut. Sie zu kosen, zu schmecken, ihre Lippen zu fühlen, seine Zunge tiefer in sie hinein zu schieben! Allein die Vorstellung beflügelte ihn. Seine Härte drückte pulsierend gegen seinen Bauch. „Cara!“, stöhnte er mit geschlossenen Augen. Er spürte, wie ihm der Schweiß ausbrach. War das jetzt die Sonne oder war es seine Fantasie, die ihn so erhitzte?

 

Sie brachte ihn immer zum Schwitzen. So oder so! Und er liebte sie dafür. Er fühlte sich jung – durch sie. Potent! Als sie das letzte Mal mit ihm im Schwimmbad gewesen war, war sie ohne Zögern zu ihm in die Kabine gekommen – und er hatte sehr genau nachgeschaut, ob es da nicht irgendwo eine versteckte Kamera gab. Er hatte keine gefunden, aber wenn eine da gewesen war, dann hatte die Vorstellung, die sie geliefert hatten bestimmt noch einige mehr seiner Geschlechtsgenossen zum Schwitzen gebracht. Sie hatte zugesehen, wie er sich entblätterte – völlig selbstverständlich. Sie hatte ihre Bluse geöffnet und er hatte einen umwerfenden Blick auf ihre üppigen Brüste, verpackt in schwarz-weißer Spitze – als sie vor ihm niederkniete!

 

Immer noch träumte er davon. Sie, zwischen seinen gespreizten Schenkeln, den steil aufragenden Phallus vor ihrer Nase! Wie hatte sie ihn angesehen! Bei diesem Gedanken zuckte sein Schwanz. Er konnte es an seiner Bauchdecke spüren. So unauffällig wie nur möglich, bewegte er sein Becken leise vor und zurück. Wie geil sich das anfühlte! Ihre Blicke hatte ihn verrückt gemacht. Neugierige Augen – die ihn streichelten und Hände, die langsam, so verdammt langsam näher kamen. Ihr Gesicht! Die Lippen! Oh Mann, er wäre beinahe ohnmächtig geworden vor Gier. Und Cara sah ihn an – und öffnete ihren Mund, benetzte ihre Lippen beinahe lasziv mit der rosa Zungenspitze!

 

Oh, er konnte gut auf den Fußball heute Abend verzichten! Cara würde kommen – lange vor seinen Freunden! Er würde viel lieber mit ihr „spielen“ - nachher. Jetzt! Er war so verrückt nach ihr! So geil! Wenigstens anfassen wollte - musste er sich jetzt. Blöde Nachbarin! Sollte sie doch endlich verschwinden! Er brauchte sie nicht. Er drückte seinen Unterleib immer fester in die Polster seines Liegestuhls. – Seine Gedanken trugen ihn zurück ins Schwimmbad!  „Mach den Mund auf und lass mich ein!“, flüsterte er tonlos, und sie ließ ihre Zunge über seine pralle Eichel huschen. Es war nur eine Sekunde Glück und doch glaubte er nie etwas Heißeres erlebt zu haben. Ihr warmer Atem hüllte ihn ein. „Leck mich! Bitte!“, flehte er – und sie leckte – sich über die Lippen.

 

War sein Schwanz je größer gewesen, dicker – gieriger? Außer vielleicht gerade eben? Sie zupfte an seiner Badehose. Cara! Cara kniete neben seiner Liege und ihre Hand schob sich gerade unter den Stoff, berührte seine Hinterbacken. „Komm! Setz dich auf!“, flüsterte sie heiser – und er drehte sich zu ihr. Wieder dieser Anblick. Sie – dazwischen! Mit beiden Händen griff sie nach seiner Shorts und zog, hob den Gummibund über seine Härte, legte seinen Steifen bloß. „Geil!“, raunte sie. Wie aufreizend begierig sie schauen konnte! So lüstern! „Ja!“, stöhnte John. „Oh ja, Cara! Jaahh!“ Oh, wie sehr wollte er, dass sie das tat. Er wollte ihre Lippen spüren, ihre Zunge – die Zähne, die seine Eichel kratzend reiben würden, reizen bis er… Oh ja… bis er!

 

Cara lächelte verlockend. Ihre Handflächen lagen an der Innenseite seiner Oberschenkel und drängten sie auseinander. „Soll ich deinen Schwanz lecken?“, wisperte sie und lugte rasch über seine Schulter nach der Nachbarin. Die war ihm so egal. Sie sah nur seinen Rücken. Außerdem reizte ihn der Gedanke, dass sie es sah erst recht. Vielleicht erregte sie das Wissen um den „heimlichen“ Sex ihres Nachbarn. Er lehnte sich zurück, stütze sich nach hinten auf seine Arme und streckte ihr seinen Phallus entgegen. „Carissima!“ - „Sind deine Freunde schon da?“, irritierte sie ihn – und winkte in den Nebengarten. Verdammt, schaute sie zu, die neugierige Hexe von nebenan? Wie ein Schauer heißer Feuerfunken brannten sich die vermeintlichen Blicke in seinen Körper und stachelten seine Lust an. „So mach doch schon!“, forderte er stöhnend.

 

Und Cara lächelte – herausfordernd. „Was bekomme ich dafür?“ Oh, was für ein wollüstiges Kätzchen! Sie wusste genau, wie sie ihn verrückt machen konnte. Nur verdammt - sie sollte sich beeilen. Seine Freunde würden bald hier sein – und dann ging nichts mehr. Ihre Zungenspitze spielte im Mundwinkel. „Ich… ich… Cara, mach doch! Ich… leck… nachher… so, wie du es gerne magst! Bitte Liebling! - Ich bin so geil!“ Sie lächelte – teuflisch! „So, so! Deinen steifen Schwanz soll ich dir lutschen?“ Ihre Zunge glitt rasch über seine glühende Eichel. Es hätte ihn nicht gewundert, wenn es gezischt hätte. Aber dann war sie schon wieder weg. „Nein, Süßer! Noch nicht!“, verwehrte sie ihm das Paradies und legte doch ihre Lippen auf seine Spitze und drückt sich seinen ganzen Schwanz der Länge nach tiefer – tiefer – tiefer! John keuchte gierig. Aber schon fühlte er die nassen, weichen Lippen auf dem Rückzug – und dann waren sie verschwunden. Seine nasse Erektion wippte verloren im Wind, der ihm einen ekstatisch kühlen Schauer bereitete.

 

Seine Cara leckte inzwischen ihre Handflächen ab, ließ Speichel darauf laufen und er begann zu zittern. Sie zelebrierte diese Nummer, aufreizend langsam und verführerisch. Die linke Hand umschlang seinen Phallus an der Schwanzwurzel und drückte zu. Langsam rieb sie die Handfläche rund herum, massierte - mal fester, mal zärtlicher. Die Hälfte seines Stabes ragte aus ihrer Faust – und sie legte gekonnt die Kuppe blank. Verdammt! Sie sollte nicht ihre Lippen lecken, sondern ihn! Tat sie auch – und war schon wieder verschwunden. Dann griff die zweite Hand zu. Geil! Sie drehte ihre Faust entgegen der Ersten, wrang ihn aus, wie ein Handtuch. Oh Mann! Dieses Gefühl hatte er noch nie erlebt. Hin und her glitten ihre Hände, eine nach rechts, die andere nach links. In seinem Gehirn passten diese Reize nicht zusammen und ließen seine Begierde aufflackern. „Waahnsinn!“, keuchte er und stieß ihr entgegen.

 

Und immer noch stand seine dunkel glänzende Eichel aus dieser Umklammerung hervor – und ihre Zunge wischte darüber hin. Sie leckte, reizte, kühlte, besänftigte und machte verrückt – alles auf einmal. Stöhnend wand er sich unter ihren kundigen Händen. „Oh Cara, ist das geil!“ Sein Becken stieß, und sie bohrte ihre Zungenspitze in seine empfindliche Öffnung. Wenn sie doch endlich seine Krone so behandelte! Aber nein, ihre Hände rieben nur den Stamm. Und wie geil das war! Sie bräuchte nur einmal – ein einziges Mal - ihre Handfläche nach oben zu schieben. Oh ja! Einmal richtig wichsen… und er würde spritzen! Wie sehr sie ihn quälte – oh, wie geil sie ihn peinigte! Die Gier kochte in seinem Unterleib, sein Honig schlug Blasen, brodelte und stieg… höher und höher.

 

John versuchte seinen Schwanz zurückzuziehen, um ihn ihr in die Faust zu stoßen, aber sie hatte ihn durchschaut. Genüsslich packte sie zu, hielt ihn fest und lachte. „Sag Liebling, bist du geil?“ – „Biest!“, wimmerte er. „So mach doch schon!“ Oh ja, sie machte! Und wie sie machte. Sie hob sich auf die Knie und drängte ihm ihren Busen entgegen. Seine heißen Eier zwischen ihren kühlen Brüsten. Er griff zu und zerrte ihr die Schalen des Büstenhalters hinunter. Fasste nach ihren steifen Nippeln und drückte. Jetzt stöhnte sie! Das war es! Er musste sie nur genauso verrückt machen. Aber das ging jetzt nicht. Sie hatte ihn „in der Hand“. Trotzdem…!

 

„Sag, Süße, ist deine Muschi schon nass? – Macht dich das an, wenn du meinen Schwanz so bearbeitest?“ Ihre Augen blitzten. „Stell dir vor, du stehst jetzt auf und spreizt deine Schenkel…“ Ihre Hände wurden schneller… und sie streiften seinen Rand! John schnappte nach Luft. Genau so! „Komm her, Cara mia! Komm über mich – über meinen Steifen! Ich zieh dir deinen Rock hoch… Was hast du für eine lüsterne Muschi, geiles Mädchen! So glatt, nackt und bloß, so eng. Ich schieb dir meine Finger durch den feuchten Spalt … reibe. Das magst du doch! Meine Fingerspitze an deiner Perle… Dann fasse ich deine Backen… und ziehe sie auseinander.“ Immer noch rieb sie schneller und schneller… und brachte ihn zum Keuchen, aber inzwischen traf ihr Atem seine Eichel, ihre Lippen liebkosten seine Spitze. Mehr! Oh bitte, mehr! Eine Hand schraubte sich höher, rieb an dem hoch erregbaren Eichelwulst. Keuchend stieß er zu. „Kannst du den kühlen Wind spüren… zwischen deinen nassen Schamlippen? Wie lüstern du riechst! Komm! Komm auf mich! Schieb dir meine pralle Kuppe dazwischen!“

 

Ihr Mund verschlang ihn nun! Oh, was für ein Gefühl! Seine Spitze poliert von weichen Lippen, zärtlich gekratzelt zwischen aufregenden Zähnen. Oh ja! So war es gut! Raus und rein. Sie fickte ihn nun mit ihrem süßen Kussmund. Ihr Keuchen wurde lauter und seine Stimme verlor immer mehr die Festigkeit. „Komm!“, wimmerte er. „Komm, schneller, komm!“ Wen meinte er eigentlich? „Komm auf mich! Schieb mir deine heiße, geile Votze auf meine Kuppe!“ Atemlos stieß er tiefer. „Fick mich, Carissima, fick mich! – Stoß ihn dir tief hinein! Spür meinen Schwanz ganz tief… Spür, wie herrlich er dich fickt! Oh jaaa, jaaahhh!“

 

Jetzt wichste sie ihn. Jetzt saugten ihre Lippen, fickte sie ihn - er sie in den Mund und jetzt... Oh jaaah, jetzt war er soweit! Seine Hoden zogen sich zusammen und er fühlte, wie die Lust glühend in ihm aufstieg. „Liebling…“ Oh ja! Wie wundervoll aufregend - erlösend. Er spritzte… stöhnte… stieß und kam in ihr… auf ihr… zwischen ihren Lippen, ihren Händen, ihren Brüsten. Und seine Cara, leckte zärtlich, schleckte… und kostete, schluckte den süßen Honig und verrieb seine Liebeslotion hingebungsvoll auf ihren Brüsten. Dann küsste sie lächelnd seinen „müden Krieger“ und stand auf. „Komm, Liebling, deine Freunde werden bald hier sein. - Fußball!“ Als er ihr ins Haus folgte, sah er aus den Augenwinkeln, dass der Nachbarsgarten leer war. Er schmunzelte. - Es hätte ihn nicht gestört, wenn sie noch da gewesen wäre. Aber auch die Niederlage der Deutschen störte ihn heute nicht mehr! Heute… konnte ihn eigentlich gar nichts mehr stören.

 

© BvS