Aktmodell, 23, männlich, heiß



 

Als ich, Arturo, Sportstudent im 4. Semester am nächsten Tag in die Uni komme, denke ich, ich falle vor dem „Schwarzen Brett“ tot um. Natürlich habe ich zugestimmt, als diese sexy Kunstprofessorin mich fragte, ob ich als Aktmodell zur Verfügung stünde. Erstens ist das ja wohl ein Kompliment, und zweitens brauche ich dringend Kohle. Außerdem hat das ja bisher wunderbar funktioniert… Na ja, bis zum letzten Mal. Da hat sie wohl bemerkt, die süße Frau Professor Paletti, dass ich einen Hammer bekam, und es war nicht meine Schuld. Schämen muss ich mich zwar nicht dafür, aber wenn dir zwanzig Ladys, eine lüsterne Professorin und sieben neidische Kerls auf den Schwanz glotzen, der einfach nicht schrumpfen will, dann ist das schon blöd!

Und nun steht da am schwarzen Brett eine Notiz:

                                 Morgen 19.30 Uhr Aktstudien - Genitalien

                                                im Sennenberg-Zimmer.

Und drunter ganz und gar harmlos:

                                                   Nur für Studentinnen!

Hä? Wie bitte? Wieso nur für Studentinnen? Was soll das bedeuten? So was gab’s doch noch nie! Geschlechterspezifische Diskriminierung oder was? Was haben die denn vor… mit mir? Ich fixiere diesen Zettel, als könnte ich dadurch das Geheimnis des Sennenberg-Zimmers ergründen, aber mehr steht da leider nicht. Wird auch nicht mehr, wenn ich die Augen halb zukneife. Dann erst sehe ich die Teilnehmerliste daneben. Himmel hilf! Da haben sich schon 23 scharfe Studentinnen eingetragen! Was wollen die alle? Zeichnen lernen … oder wollen sie meinen Schwanz … begutachten? Und verdammt! Warum gefällt dem diese Vorstellung?

Weg hier! Ich verkrümle mich in die Mensa und schieb mir erst mal ein Schnitzel hinter die Kiemen. Also, das ist schon eine Zumutung, oder? Die letzte Stunde geistert durch meinen Kopf. Ich lag da so hübsch hindrapiert, umhüllt mit einem weißen Laken, da kommt sie, dieser Beyoncé -Verschnitt und reißt es mir weg. Da liege ich nun, und ein Raunen geht durch den Saal. Die Augen der Mädchen glitzern aufreizend und mein züchtiges Genital wächst sich aus zur schamlosen Latte. Wenn die Blicke der Männer töten könnten, dann wäre ich nun mausetot – oder zumindest kastriert. Jetzt muss ich trotz allem grinsen. Ist vielleicht doch besser, wenn mich nur Weiber zeichnen. Ist ja auch anregender.

„Aber mal ehrlich, Art, was willst du machen, wenn du geil wirst? Und du wirst geil werden, das ist gar keine Frage.“ Bin ich doch jetzt schon – bei dem bloßen Gedanken daran. Und sie hat mich angefasst – das letzte Mal. Wie soll ich denn da nicht geil werden? Da sitze ich in der Mensa und grüble und werde immer schärfer. Mist! Auf jeden Fall muss ich … Ich lache lauthals los, sodass sich ein paar Leute umdrehen. Ist aber auch zu komisch. Ich muss mich vorbereiten. Ich muss nach Hause gehen und bis morgen Abend durchwichsen. Verdammt, ich muss … Dann können die tun, was immer sie wollen, die süßen „Studentinnen“. Dann ist da tote Hose! Die entscheidende Frage ist nur: Will ich das wirklich? Also ich kenne da einige Kommilitonen, die mir diesen Job heute gern abkaufen würden – für sehr viel Geld!

Also gehe ich erst mal in meine Vorlesung: Trainingswissenschaften. Da kann mir nichts passieren. Das ist so trocken, da krieg ich garantiert keinen hoch.
Ja, dachte ich! Ich kann mich einfach nicht auf diesen Mist konzentrieren. Immer wieder sehe ich mich auf diesem roten Plüschsofa, und Miss Beyoncé kommt mit Schmackes auf mich zugeschossen. Mit einem Ruck hat sie, bevor ich auch nur weiß, wie mir geschieht, mein keusches Feigenblatt weggerissen, und dann kann sie ihren Blick nicht mehr lösen. Logisch, dass das Objekt ihrer Begierde sich nicht mehr beherrschen kann. Sukzessive hebt der „Kleine“ den Kopf, mit jeden Herzschlag ein Stückchen höher. Und nun hat es auch der letzte Langweiler im Raum begriffen, dass hier was abgeht. Heißt: 54 gierige Augen saugen sich an meiner Eichel fest. Ich spüre es körperlich! Oh Mann, mir kommt’s gleich!

Was machen die dann erst morgen mit mir? Wenn ich da schon von Anfang an nackt präsentiert werde! Ich werde mich auf jeden Fall vorher duschen und vielleicht auch noch meinen Body rasieren und einölen. Die werden Augen machen, diese geilen „Studentinnen“! Vielleicht artet es ja aus – zu einer Orgie. Oh, ich wollte doch schon immer mal… nen Dreier… oder … Gruppensex! Aber 23 gierige Mädels sind schon ein bisschen viel. Sogar für mich! Obwohl! So wie ich mich momentan fühle, könnte ich die alle … wenn ich es mir bloß vorstelle …

Frau Professor steht hinter mir, ich kann sie spüren. Die Hitze, die sie ausstrahlt, verbrennt mir schier die Haut. Sie kommt näher und ihr Atem streift mein Ohr. Eine Gänsehaut überzieht meinen Körper und im Geist male ich mir aus, wie ihre Blicke über meine Schulter streifen, tiefer hinunter über meine Brust. Meine Brustwarzen richten sich auf, und dann hat sie den Sixpack hinter sich gelassen und meinen Ständer erreicht. Ohhh so geil! Nun spüre ich ihre Fingernägel, die sie mir über den Rücken zieht. Ich habe es doch gewusst: Sie ist ein gieriges Mäuschen. Die kann nicht auf so einen Leckerbissen verzichten! Und mein Arsch ist so ein scharfes Leckerli!

Da hat sich auch die erste der „Damen“ besonnen. Wer zuerst kommt, malt zuerst! Logisch! Claudia ist schon bei mir – kniet vor der Couch nieder, und auch sie lässt ihre Fingernägel elektrisierend über meine Unterschenkel nach oben kratzen. Mein Schwanz zuckt, obwohl er noch gar nicht berührt wurde. Der heiße, böige Scirocco aus Claudias Mund bringt ihn allerdings zum Schwitzen, und die ersten Tropfen fließen. Nun kommt auch noch die rothaarige Anna dazu. Ich habe mir schon manchmal vorgestellt, einen Aktzeichenkurs zu machen – mit ihr als Modell! Ob sie überall rothaarig ist? Oder vielleicht rasiert! Wenn ich mir vorstelle, wie sie ihre langen Beine spreizt…, aber sie greift nur nach meinen Händen, zerrt mich von der Couch und schiebt einen winzigen Hocker in Position. Darauf soll ich mich setzen? Aha! Zugriff für mehr Hände, ich verstehe! Und nun? Was hast du nun vor, süße Anna?

Oh ja, sie weiß, was sie tut. Sie spreizt ihre Finger und berührt nur mit der Handfläche meine Brustwarzen. Wie warm sie sich anfühlt, wie weich! Und was macht die geile Professorin inzwischen? Sie fummelt an meinem Hinterteil, das jetzt ja hinreißend prall über den komischen Hocker hinaus stehen muss. Kein Wunder, dass sie ihre Finger dazwischen schiebt. Oder … ist das etwa ihre Zunge? Oh Mama! Sie leckt mich von unten… Himmel hilf! Ich weiß nicht mehr, wer wo was macht! Inzwischen bin ich umringt von Weiblichkeit und habe 1000 Hände auf mir. Jemand zupft an meinem Ohrläppchen und beißt, leckt, schiebt eine bewegliche Zungenspitze tiefer. Ich stöhne gierig. So macht doch schon!

Kathrin beugt sich über mich und saugt an meinem rechten Nippel. Oh du lieber… die kann das aber! Aber, ABER! Wer leckt denn da an meiner Eichel? Sonja? Oder Petra? Oder vielleicht beide? Und meine Eier…, wer fummelt daran rum? Völlig egal! Mein Atem geht keuchend, und ich recke mich hoch, strecke mich nach hinten – mehr Raum für noch mehr Hände! Ein zweiter Mund an meinem linken Nippel. Au! Das war ein Biss! „Beiß noch mal, du geiles Miststück!“ Eine süße Zunge zieht eine kühle Spur über meine glühende Haut – von der Brust über den Hals hinauf zum Ohr. Warmer Atem lässt meine Geilheit aufkochen. „Du geiler Hengst!“, flüstert ein rauer Alt. „Mach’s mir!“ Ich schlucke. Ja! Oh ja! Werde ich sofort. Die Zunge ist schon wieder da, leckt über die Kehle - an meinem Mundwinkel, kitzelt aufregend. „Küss mich!“, stöhnt eine Frau … und schiebt mir ihre Zunge in den offenen Mund. Keuchend gehorche ich, küsse, sauge mich an ihr fest. „Anna!“, pocht es in meinem Kopf.

Auf einmal ist der Hocker verschwunden. Wie machen die das bloß? Egal, jemand saugt gerade an meinen Hoden, zieht sie lang, kaut darauf herum. Wahnsinn! Zwei Hände spreizen meine Backen – für wen? Keine Ahnung. Eine kühle Zunge leckt sich hinunter, drückt an meinem Anus. Ich kriege keine Luft mehr. Mein Schwanz steht steif wie die Mondrakete beim Abschuss, und ich habe das Gefühl, dass ihn jemand aufpumpt – Schub um Schub. Gleich wird er platzen. „Fickt mich, bitte!“ Keine Ahnung, an wen diese Aufforderung geht. Finger zupfen an meinen steifen Warzen und weiche Lippen schieben sich über meine Spitze. Ich stoße zu, ficke! Hinein, – in wen? Oh ja! Egal wer immer das sein mag, sie versteht etwas davon. Sie fickt mich mit ihrem heißen Mund…, immer tiefer stoße ich hinein und spüre meinen Samen brodeln – zwischen anderen Lippen. Gleich kann ich nicht mehr… Ich spritze… ich… Ein Finger dringt ein und betätigt den Exit Knopf.

Wenn Anna mir nicht den Mund mit einem heißen Kuss verschlossen hätte, ich hätte gejauchzt, geschluchzt, geschrieen – zu diesem geilsten aller Höhepunkte. Ich spritze und spritze wie ein Feuerwehrschlauch… und Michael, mein Kumpel, haut mir seinen Ellbogen in die Seite. „Hey, krieg dich wieder ein! Ist ja schon vorbei, der Scheiß!“ Natürlich meint er die Vorlesung. „Danke, Anna!“ Etwas verschämt steh ich auf, den Rucksack vor dem Bauch und gehe heim.

Wie oft ich kalt geduscht habe in dieser Nacht und dem nächsten Tag – ich weiß es nicht. Auch nicht, wie oft ich abgespritzt habe. Ich kann an nichts anderes denken! Geschlafen habe ich jedenfalls nicht, und meine Vorlesungen sind auch ausgefallen. Als ich um Sieben vor dem Sennenberg-Zimmer ankomme, sind bestimmt schon 15 Studentinnen da, und mein Schwanz ist schon wieder steif. Eigentlich kann es das gar nicht geben, denn ich dürfte gar kein Sperma mehr in mir haben! Trotzdem! Allein die Vorstellung, dass eine von diesen Süßen niederkniet… oder dass Frau Professor sich mit meinen Arsch beschäftigt, der ihr doch so sehr gefällt, lässt meine Hose platzen. Ihre Augen hat sie jedenfalls schon wieder darauf gerichtet.

„Was machen Sie denn hier, Arturo?“ - Fragt die immer so blöd? „Das ist heute eine Vorlesung nur für Studentinnen!“ Ich grinse süffisant. Wessen Schwanz will sie den Mädels denn zeigen? – „Weiß ich doch!“, bringe ich etwas selbstgefällig heraus. Inzwischen stehen die meisten „Künstlerinnen“ um uns herum – und natürlich! Sie schauen alle auf die Beule in meiner Hose. Ich wette, die stellen sich jetzt schon vor, was sie nachher mit dem guten Stück anfangen könnten. Nur die Frau Professorin schaut ein bisschen langsam. „Und? Was tun Sie dann hier?“ - Ich grinse eitel: „Na ja, wessen Genitalien wollen Sie Ihren Studentinnen denn zeigen, wenn nicht meine?“ Sie schluckt. Ertappt, wie? Dann lächelt sie süß. Will mich wohl versöhnen. Und dann drängt sich Anna dazwischen. Komm nur her, kleine, rothaarige Hexe! Sie lächelt und wird rot, die Süße und flüstert: „Meine!“

Im Nu sind sie alle weg. Im Sennenberg-Zimmer verschwunden – und ich stehe da, wie bestellt und nicht abgeholt. Scheiße! Die meinte WEIBLICHE Genitalien! Das hätte sie aber doch dazuschreiben können, diese dumme … Oh Scheiße! So habe ich mich noch nie blamiert. Da war gestern der Orgasmus im vollen Auditorium ein Spaziergang dagegen. Himmel, hier ist Anna das Modell und sie sitzt jetzt nackt da drin… und spreizt diese hinreißend blassen Schenkel und alle stieren ihr auf die rasierte Muschi! Heiliger Arrrgg! Mein Schwanz, oh Gott, mein Schwanz! Oh, ich wüsste, was ich jetzt mit dieser so aufreizend präsentierten, scharfen, nackten, feuchten, geilen, weit gespreizten … Ooiiiii!

Aber vielleicht sollte ich mir zuerst die Nummer vom Notarzt besorgen.

©Anna 

 


Anna & Art