Ein Traum für zwischendurch




Hmmmm! Ich hab geträumt von dir – und nun, als ich ganz langsam das Land meiner Träume verlasse, um ins Bewusstsein hinüberzugleiten, spüre ich den Schleier, der sich immer dann vor meine Träume schiebt. Nein! Ich will es nicht vergessen! Es war so schön, so sinnlich. Ich kuschle mich tiefer in mein Bett und versuche noch mal einzuschlafen. Ich will zurück in deine Arme, will deine Wärme spüren und deinen vertrauten Duft behalten. Ich weiß es - ich fühle es: Wir haben miteinander geschlafen! Mein ganzer Körper summt in himmlischem Wohlbehagen. Nicht aufwachen bitte! Noch nicht! Ich will noch mal!

 

Instinktiv gleitet meine Hand zwischen die Schenkel und legt sich über das weiche Hügelchen. Du hast es getan, hast mir sinnlichen Lust geschenkt und mich glücklich gemacht – und ich werde es vergessen! Wenn ich das nur verhindern könnte! Aber immer wenn ich mein Traumland verlasse, muss ich auch meine Träume zurücklassen – sogar jedes Andenken daran. Vielleicht ist das ja ein Schutzmechanismus. Vielleicht wäre die Erinnerung so schön, dass ich nicht zurückkehren wollte, in mein waches Leben!

 

Nur die süßen Gefühle, die bleiben mir. Ich spüre einfach, was ich im Traum mit dir getan habe, und auch wenn ich es nicht sicher weiß, ich glaube ganz fest daran, dass du es warst, der mir diese Himmelslust geschenkt hat. Du bist der Mann, den ich im Herzen trage. Der Mann der Macht hat über meine Seele und meinen Leib, der, dem ich mich hingebe – rückhaltlos. Nein, ich will es nicht vergessen, es war zu schön, um es zu vergessen – und doch ist es schon geschehen. Ich kann meine Augen gar nicht fest genug zudrücken, um es zu verhindern.

 

Meine Finger spielen, entdecken die Lust, die du entfacht hast. Ich will nicht aufhören jetzt, will noch mal. Einmal noch Liebe machen – mit dir! Zärtlich kreist meine Fingerspitze, lässt die Begierde aufkochen. Und dann bist du da… und ich möchte dir all das zurückgeben, was du mir geschenkt hast. In Gedanken baue ich dir einen Thron im Bett. Ein festes Polster, auf das du dich setzen kannst – bequem. Lehn dich zurück und lass mich tun, was du so liebst. Schau zu! Das Kissen ist schmal, so dass du gerade mal deinen sexy Po draufbringst. Deine hübsch rasierten Eier baumeln wunderschön vor meiner Nase. So hab ich es gern. Komm, spreiz deine Beine! Lass mich dazwischen. Das alles gehört mir!

 

Weißt du, was ich vorhabe? Kannst du es dir vorstellen? Sicher kannst du! Ich sehe, dass du es kannst, oder warum sonst wird er steif? Ich lächle. Wie wunderbar, dass er sich auf mich freut! Zärtlich lege ich meine Hände auf deine Knie und streichle mich näher heran, aber dann überlege ich es mir anders. Ich schiebe mein Nachthemd hoch, streife es über den Kopf und prompt fangen deine Augen an zu glitzern. Ich umfasse meine Brüste und hebe sie dir entgegen. „Willst du?“ Ich rücke näher und drücke sie dir dazwischen. Langsam lasse ich deinen Steifen zwischen meinen Titten auf und abgleiten, doch dann umfasse ich deine Backen und spreize sie. Dein Stöhnen verrät mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Zärtlich taste ich mich hinab und fühle, wie sich dein Becken mir entgegendrängt. Oh ja! Du willst!

 

„Soll ich dich lecken?“ Eine rein rhetorische Frage, und du röchelst Zustimmung. Aufreizend lecke ich meine Lippen und beuge mich hinunter. „Komm! Fass dich an! Zeig mir deinen geilen Arsch! Ich weiß doch, dass du es liebst, wenn ich ihn dir verwöhne.“ Meine Fingerspitzen kitzeln, drücken, reizen dich – da wo dein Fleisch sich kringelt. Dein Muskel zuckt unter meinen Fingern, und nun tupft meine Zungenspitze, berührt den Damm und gleitet tiefer. „Oh ja, ich weiß genau, wie du es liebst, mein Süßer!“ Mit breiter Zunge lecke ich deine blanken Schellen, während ich meine Faust in deine Spalte drücke.

 

Dein Ständer wippt aufreizend vor meinen Augen. Ein klarer Tropfen kündet von deiner Lust, und den hole ich mir sehr vorsichtig. Noch will ich dich an dieser Stelle nicht berühren – nur wünschen sollst du es dir. Lasziv lecke ich meine Finger und weiß genau, dass du sie dir vorstellst, meine Zunge – an deiner prallgeschwollenen Eichel!  Warum macht es mich so heiß, dich zu verwöhnen? Nein, ich will mir nicht vorstellen, was du alles mit mir tun könntest. Ich will es mit dir tun, in meinem Kopf! Ich will dich verrückt machen – und mich damit auch. Es ist so wunderbar, dich geil zu machen, deine Lust zu beobachten, zu sehen, wie du immer gieriger wirst. Bettle, mein Herz! Du kriegst alles von mir, Schatz! Alles, was du begehrst.

 

„Bitte, Süße, bitte!“ Mit spitzen Fingern halte ich ihn fest, meinen steifen Liebling und hauche sanft. Wie dick er ist, wie steif! Längst hat sich deine Kuppe einen Weg in die Freiheit gebahnt. Sie fleht mich an – und wer kann denn da schon widerstehen? Zärtlich lasse ich meine Zunge die feste Spitze umkreisen. Wird er wirklich noch größer? Unglaublich! Ganz langsam schiebe ich meine Lippen über mein süßes Spielzeug und freue mich an deinem sehnsüchtigen Stöhnen. Stöhne mein geiler Bock, es wird noch besser! Ich kann das so gut und ich mache es so gern – für dich. Was für ein Genuss – deine Eichel in meinem Mund. Zärtlich beginne ich zu saugen, bewege meinen Kopf, lasse meinen Mund dich verwöhnen, kreise an den empfindlichsten Stellen, reibe meine Lippen auf und ab und auf und ab… und noch tiefer hinunter. „Willst du mich ficken – tief hinein in meine Zuckerschnute?“

 

Fasziniert siehst du zu, wie ich deinen geilen Schwanz blase. Oh ich weiß, wie verrückt dich das macht. Wunderbar! Ja, stoß ihn mir rein. Ich will ihn ja haben – tief drin – da kann ich fühlen, wie er noch praller wird, zu zucken beginnt und… „NEIN! Nicht! Noch nicht!“ Behutsam halte ich still, ziehe mich zurück und entlasse ihn aus seiner warmen Höhle. Jetzt klingt dein Stöhnen schmerzlich. Enttäuscht! Aber keine Bange, es wird schon wieder besser - lüsterner! Gleich! Ich rücke ein Stück von dir ab und spreize die Schenkel. Willst du zusehen? Wie feucht ich bin, und wie geil mich die kühle Luft macht, die meine Schamlippen streichelt – so wie deine gierigen Blicke. Sie machen mich wild. Schau nur, wie geschwollen sie sind, meine Liebeslippen, prall wie mein Kitzler. Oh Gott, fühlt sich das geil an mich zu berühren – wenn du zusiehst! „Kannst du dir vorstellen, wie es wäre, ihn da jetzt hineinzuschieben in diese nasse, heiße Enge?“

 

Aber jetzt will ich doch wieder… meine Hand greift nach deinen rasierten Eiern und massiert aufreizend, und natürlich weißt du, was es heißt, wenn die Zungenspitze meine Lippen leckt. Gleich wirst du sie spüren. „Komm, steck ihn mir rein. Schieb ihn tiefer! Ich halte ganz still! Du kannst tun, was immer du willst! Komm und fick mich!“ Aber so ganz und gar unbeweglich kann ich es doch kaum aushalten. Ich will dich jetzt haben. „Komm und schenk mir deine Liebesgabe. Spritz mir deine Sahne in den Mund – auf die Titten!“ Saugend und schleckend treibe ich dich zum Gipfel. Oh ja, ich will dich so verrückt machen, dass du alles vergisst. Die Welt und ihre  Konventionen, all deine anerzogene Zurückhaltung bleibt auf der Strecke, denn jetzt willst du nur noch ficken, spritzen, endlich den geilsten Orgasmus deines Lebens haben! Jetzt! Ja!

 

Gierig reckst du dich mir entgegen. Deinen steifen Schwanz, den lüsternen Arsch und deine Eier, die sich eng an den Körper ziehen. Gleich! Oh ja, ich weiß es: Gleich, Liebling! „Bitte!“, flüsterst du atemlos, und ich weiß, was du willst. Mein Mund verwöhnt dich so geil und die Fingerspitze tastet, sucht, berührt und drückt. Langsam dringt sie ein – tiefer und massiert. Ja, so ist es gut. Dein Stöhnen wird lauter und lauter, mutiert zum Röcheln. Ich fühle, schmecke dein/mein Elixier auf der Zunge - hinreißend! - und komme wimmernd zum Höhepunkt. Meine Muschi zuckt, greift nach dir, und die Lust überflutet meinen Körper mit Wohlbehagen. Wie wundervoll es ist, das mit dir zu tun. Es wirkt sogar dann, wenn ich es nur in meinem Kopf tue. Danke, Schatz! Danke, dafür, dass ich dich lieben darf. Danke, dafür, dass du mich liebst! Danke, dass es so wunderschön ist mit uns, und danke, dass ich nicht nur träumen muss, sondern dass du, mein Traummann, alle meine Wünsche erfüllst.

 

© BvS                                                                                                       Ihre Meinung?