Pentax K10d




© Claire


ER saß im Sessel des Hotelzimmers und spielte mit seinem Lieblingsspielzeug - und das brachte SIE auf eine Idee. Schweigend stand sie auf und zog den Badeanzug aus. Felix sah kurz auf. Seine nackte Frau fiel ihm nicht weiter auf. Die Gedanken waren absorbiert von der Kamera. Die war schließlich neu, und er hatte gerade damit begonnen ihre Funktionen zu entdecken. Also streichelten seine Blicke nicht etwa die Rundungen seiner Frau, sondern die seines Objektivs.

 

Anett allerdings hatte auch nicht damit gerechnet, dass er sie beachten würde. Noch nicht! Sie zog ein schwarzes, kurzes Spitzen-Nachthemdchen über und schlüpfte in hochhackige Wildlederpumps. Ein kurzer Blick vergewisserte sie, dass er immer noch nicht das geringste Interesse verspürte. Das würde sich gleich ändern! Sie stellte sich mit dem Rücken zu ihm und beugte sich über das Bett. „Mach doch mal ein Foto von mir!“

 

Aber hallo! Felix blickte auf - und was er sah, war nicht von schlechten Eltern. Lange, wohlgeformte, braune Beine, entzückende Füße in aufregenden Schuhen mit sehr hohen Absätzen, ein praller Po, der sich ihm entgegenreckte und ein wirklich sehr kurzes, schwarzes Etwas, das sich über ihrem nackten, goldenen Fleisch kringelte. Felix hob seine Kamera und visierte seine Frau durch den Sucher an. Was für ein Ausschnitt! Er beugte sich vor und seine Hand berührte ihr Knie. „Mach doch mal... einen Schritt zur Seite!“

 

Anett gehorchte - und er sah im Display... eine süße, rasierte Muschi! Mann! War das ein Foto! Klick! Anett fiel ins Hohlkreuz und spreizte ihre Schenkel noch ein Stückchen mehr. Klick! Klick! Klick! Sie hörte es und lächelte. Dann kniete sie sich mit einem Bein auf das Bett. Klick! Klick! Sie ließ sich zur Seite sinken, drehte sich um und lächelte verlockend. Klick! Was für eine Perspektive! - Er zoomte... auf den Mittelpunkt - Klick!

 

Plötzlich spürte er seine eigene Reaktion! Wie sie es nur immer wieder schaffte! Seine Freunde sagten: „Nach 12 Jahren Ehe sei eben die Luft raus!“ - Von wegen! Nicht bei einer Frau wie seiner! Ihre Hand streichelte hinab. Lange Finger mit rot lackierten Fingernägeln - an höchst exponierter Stelle. Klick! Klick! Klick! Zwei Fingerspitzen tauchten ein, und er konnte sehen, wie feucht sie war! Hoppla! Dieses Spiel machte sie scharf! Genau wie ihn! - Zoom! Oh ja! Die Großaufnahme... wirkte! Klick! Klick! Klick! Felix lehnte sich zurück. Noch mal die Totale. Diesmal sogar mit Kopf. Wie siegessicher ihre Augen blitzten! Wohin sah sie denn überhaupt? - Aha! Alles klar! Sie WAR siegessicher! Und ihre Finger spielten. Er hätte da jetzt auch gern...

 

„Schau mal!“ Er betrachtete die Bilder, stand auf und setzte sich zu ihr auf das Bett. Anett zog die Beine an und kuschelte sich an ihn - um besser sehen zu können. „Donnerwetter!“, flüsterte sie heiser, und er vergrößerte die Aufnahme. Wie genau das wurde - wie groß - wie umwerfend! „Mein Gott! Wie... tief man da... sehen kann!“ Er lachte und legte seine Hand dazwischen.

 

Auf einmal war die neue Kamera vergessen. Anett lehnte sich genüsslich zurück - und Felix konzentrierte sich. Dieser Anblick war wirklich unglaublich verführerisch. Zärtlich berührte er die nackte Haut ihrer Muschi. Wann hatte sie sich rasiert? Er liebte dieses blanke Hügelchen. Es sah so unschuldig aus - und er wusste doch genau, dass alles andere der Fall war. - Dieses weiche Fleisch zwischen seinen Fingern zu kneten - um dann plötzlich zwischen prallen Lippen in Feuchtigkeit zu versinken, zu spüren, wie gierig sie war! Wundervoll. Seine Finger tasteten, spreizten ihre Weiblichkeit und gaben den Blick frei. Da hinein wollte er! Und Anett stöhnte so schön. So aufregend! Ihr Becken bewegte sich lüstern unter seinen Händen. Sie stieß ihm entgegen.

 

Seine Fingerspitze rieb behutsam rings um diesen verlockenden Eingang - in weiten Kreisen. Anetts Seufzer wurden immer lauter - verlangender. Aber noch hatte er nicht vor, ihre Sehnsucht zu erfüllen. Erst wollte ER SIE verrückt machen. „Rache ist süß!“ Als wisse er nicht, wonach ihr der Sinn stand, schweifte er ab. Felix kniete sich vor sie hin - zwischen weit gespreizte Schenkel - und beugte sich darüber. Sein Atem ging laut. Dieser Anblick machte ihn wild. Und der Duft erst! Er inhalierte pure Lust! Aber seine Finger wandelten auf Abwegen. Tiefer!

 

Zärtlich streichelte er ihren Damm, glitt noch tiefer hinab, berührte ganz kurz ihren Anus und griff fest zu. Packte ihren Po mit beiden Händen und spreizte die festen Backen. Felix blies. „Hhhhmm!“ Sein Mund näherte sich - und dann leckte er - aufregend langsam... Er liebte diesen Geschmack. Würzig, nach Honig und Pfeffer! Nach Leben und Liebe! Nach Leidenschaft und Hingabe! Nach Anett! - Seine Zunge drang ein und kreiste dann beharrlich. Rund herum und rund herum! Anett bäumte sich auf. „Jaahh!“, stöhnte sie. Sein Daumen rieb ihren Kitzler. Oh ja, er wusste, wie sie es liebte! „Oh Felix, bist du gut!“, schnurrte sie und drängte sich ihm entgegen - und er wurde schneller. „Süße! Du bist ja so geil!“, keuchte er, in ihrem Fleisch versunken. „Komm Liebling! Lass dich fallen! - Ich fang dich auf!“, flüsterte er und rieb fester.

 

Felix wollte es sehen. IHRE Lust machte ihn so scharf. Sie zu betrachten, wie sie sich in seinen Armen wand, zuckend in den süßen Qualen eines Orgasmus, den er ihr schenkte...! Das war wahre Erfüllung. Sein Schwanz zuckte. Aber zuerst kam sie! Er würde schon noch zum Zug kommen, das wusste er. Ihr Becken stieß schneller und schneller. Aber er wurde bewusst langsamer. Behutsam schob er zwei Finger tiefer. Anett stöhnte - nahe an der Ekstase. „So mach doch!“, wimmerte sie. Und er krümmte seine Fingerspitzen und rieb.  Zärtlich stieß er - wieder und wieder. „So fick mich doch!“, flehte sie, und ihr erregtes Fleisch griff nach ihm, zog ihn tiefer in sie hinein und hielt ihn fest. Zuckend umfassten und massierten ihre Muskeln seine Hand. Sie keuchte: „Oh jaahhhh! - Oh Felix, jaaahhhh!“ Die Lust schüttelte ihren Körper.

 

Er hielt sie fest, wurde noch zärtlicher. Aber seine Fingerspitzen verließen sie nicht, hielten fast ganz still - und doch... Anett holte tief Luft und räkelte sich selig. Wohlige Erschöpfung durchrieselte sie. Jetzt in seinen Armen schlafen – an seiner Brust! „Schööön!“, flüsterte sie. Mit geschlossenen Augen erholte sie sich von diesem Sturm der Gefühle. Aber die Lust wollte nicht so ganz weichen. Nicht so, wie sie es sonst gewöhnt war. Immer noch konnte sie ihn spüren, und immer noch hatte sie das Gefühl, es bedürfe nur geringer Anstrengung seinerseits, um sie wieder überschäumen zu lassen.

 

Nur! - Er war ja auch noch da. Sie wollte ihn jetzt genauso verwöhnen, wie er sie verwöhnt hatte. Mühsam richtete sie sich auf. Aber mit der Bewegung kehrte ihre Kraft zurück. Sein unwilliges Knurren ignorierte sie, als sie sich ihm entzog. Schließlich würde er sofort entschädigt werden. Sie lächelte und klopfte mit der flachen Hand auf das Bett, rückte ihm ein Kissen zurecht. Folgsam setzte er sich und lehnte sich an die Wand.

 

Mit offenen Schenkeln kam sie über ihn, schwang sich in den Sattel und Felix seufzte hingerissen unter ihrem Knieschluss. Er griff nach den „Zügeln“ und „gab ihr die Sporen“. Anett schloss die Augen. Wie wundervoll es sich anfühlte ihn zu spüren! So innig, so leidenschaftlich. Langsam begann sie sich auf ihm zu bewegen. Und wie beim Leichttraben ließ sie sich mit jedem seiner Stöße hoch tragen, um dann einen Sekunde zu verzögern und sich aus dem „Sattel“ zu heben. Erst mit dem nächsten Stoß nahm sie ihn wieder in Besitz - und sein Phallus drang wieder tief ein.

 

Felix atmete, nein - keuchte, im Takt ihres Rhythmus’, bedacht darauf schneller zu stoßen, sie jetzt endlich zu ficken. Sie wusste doch, dass er es nicht lange aushielt ihre prallen Brüste vor der Nase zu haben, sie zu kneten, zu lecken und dabei - ihre Muschi zu spüren. „Komm!“, flehte er. „Jetzt!“ - Anett lachte. Sie hatte ihn soweit. „Was, Liebchen?“ Ihr Becken schwang vor und zurück, rieb seinen Phallus mit unerträglicher Intensität. Sie spannte ihre Muskeln an, massierte ihn und... „Was soll ich tun?“, flüsterte sie rau. „Soll ich aufhören... oder?“ Wild schüttelte er den Kopf. „Wehe!“ - „Soll - ich - dich - jetzt - so - richtig - schön - durch - ficken?“ Mit jedem Wort, jeder Silbe stieß sie auf ihn nieder, beugte ihren Oberkörper dabei noch tiefer und schob ihre Brustwarzen zwischen seine Lippen. Felix bäumte sich auf und biss zu. Gott, war diese Frau gut! Er fühlte ihren heißen Atem an seinem Ohr, spürte, wie ihre Zungenspitze darüberhinglitt und ihm heiße Schauer der Erregung über den Körper jagte. „Jaah!“, stöhnte er, während sie ihm die Zunge ins Ohr bohrte. „Fick mich!“

 

Er wurde verrückt - jetzt und sofort. Diese Frau machte ihn wahn… wahn… wahnsinnig! Laut stöhnend bäumte er sich auf und pumpte ihr seine Lust in den Leib. „Oh du süßes Weib! - Du geile Hexe, du! Ich liebe dich!“ - Anetts Becken schwang noch immer sacht, bereitete ihm noch immer zärtliche Gefühle. Sein gesamter Leib prickelte. Und seine Frau lachte: „Ja, du liebst mich! Weil ich dich so hübsch geil mache und dich dann vernasche, dass du hinterher einen Notarzt brauchst!“ Er nickte. Davon war er zutiefst überzeugt.

 

Sie ließ sich von ihm sinken und kam in seine Arme. Zufrieden schmiegte sie sich an ihn und legte ihre Hand auf seine geschwundene Männlichkeit. „Die Bilder... - löschst du sie bitte?!“ Felix nickte. „Natürlich!“ Er küsste ihre Schläfe. Schließlich wusste er, dass sie Vorbehalte hatte - gegen solche Fotos. Sie vertraute ihm. Nur deshalb konnte sie es zulassen, dass er solche Schnappschüsse machte. Und deshalb würde er löschen, was immer sie ihm sagte. Ohne „Wenn und Aber“. Denn schließlich hatten sie ihre Aufgabe schon erfüllt – diese Bilder! Sie brauchten sie nicht mehr! Und überhaupt: Wer brauchte schon Fotos, wenn er so eine Frau hatte?

 

© BvS                                                                                                        Ihre Meinung?