Tja, so was!



© Sinnenflut



Ich wartete auf Karl. Keine Ahnung, wo er abgeblieben war. Das Wartezimmer war jedenfalls schon leer, und Sonja, seine Sprechstundenhilfe fragte mich, ob sie mir noch einen Kaffee bringen könne, bevor sie jetzt heimginge. Kaffee? Nein danke! Wo war er abgeblieben? - Ha! Ich hörte die Türe und drehte mich um, um uns beiden einen Drink einzugießen.

 

Die Hand an meinem Hintern irritierte mich. Karl hatte noch nie solche Neigungen gehabt. Da stieg mir ein eindeutig weiblicher Duft in die Nase. Poison! Hatte er nicht gesagt, er mochte kein Rasierwasser? Die Hand spielte inzwischen mit meinen Eiern. Ich drehte mich aus ihrer Reichweite und lächelte. „Ich bin...“

 

„Ich weiß schon: Geil!“, nahm sie mir das Wort aus dem Mund und setzte nach. Stimmte zwar, das war es aber nicht gewesen, was ich hatte sagen wollen. Als sie vor mir zu Boden sank, schenkte ich mir die Aufklärung. Die rote Wallemähne und eine prachtvolle Auslage überzeugten mich in Windeseile davon, dass das nicht mehr nötig war. Mein Reißverschluss klemmte ausnahmsweise nicht.

 

Als sie ihren Schmollmund über meine Kuppe schob und daran lutschte wie an einem Lollipop, vergaß ich kurzzeitig wo ich war. Hatte Karl eine „Entspannung“ bestellt - nach Dienstschluss - oder träumte ich? Oh ja, sie war auf dem besten Weg mich zu entspannen. Ihre Finger spielten mit meinem Instrument, und sie blies wie die Solo-Hornistin der Philharmonie.

 

Kurz bevor es mir kam, stand sie auf, nahm mir das Glas aus der Hand und schob mich resolut auf Karls Behandlungsstuhl. Entschlossen lüpfte sie ihr kurzes Kleidchen und kam auf mich. Mit einem Ruck hatte sie sich mein Horn einverleibt. Dann legte sie ein Tempo vor, dass mir kurzzeitig Zweifel kamen, da mithalten zu können. Mit beiden Händen schenkte sie ihren Möpsen die Freiheit. Hüpfend und stöhnend ritten die drei mich in Grund und Boden.

 

Als es uns kam, betrat Karl sein Sprechzimmer. Irritiert erhob sich meine rothaarige Walküre und zog das Kleidchen zurecht. Mein Sperma tropfte in den See zwischen meinen Schenkeln. Interessiert betrachtete Karl die Auslage, die sie kommentarlos im Hinausgehen verstaute, und reichte mir ein Kleenex. „Danke!“ - „Wir müssen noch etwas warten, bevor wir Essen gehen!“, sagte er höflich. „Die Dame vom Arbeitsamt, die meine Praxisleitung übernehmen soll, wollte noch kommen!“

 

Ich nickte, aber ich hatte den Verdacht, sie war schon gekommen!

 

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