Arbeitgeber

Sie war schon oft bei ihm gewesen und hatte sich ihre Tabletten geholt. Ein freundlicher Mann! Leider sah es in seiner Apotheke aus, wie auf einem Müllplatz. Er schaffte es einfach nicht Ordnung zu halten. Dabei war er selber immer wie aus dem Ei gepellt. Gepflegt, schick und doch sehr seriös gekleidet - genau richtig für einen Apotheker. Er gefiel ihr. Wie alt er wohl sein mochte? 48 - 49 - 50? Oder vielleicht doch schon älter? - Aber vielleicht hielt sie ihn nur für älter, weil er weißes Haar hatte? Das machte älter! - Obwohl! Ihr gefiel er. Das weiße, volle Haar stand ihm gut. Es passte vorzüglich zu seiner dunklen Haut. Er war gut gebaut, groß und seine Figur war einfach perfekt. Schlank und drahtig! Für sein Alter: Absolut sehenswert! Sie hätte schon gerne einmal eine genauere Inspektion vorgenommen.

 

Bisher kannte sie ihn ja ausschließlich als Kundin, und da war er immer sehr zuvorkommend gewesen. Manchmal hatten sie sich sogar einen kleinen Flirt geleistet. In allen Ehren - selbstverständlich! Annabelle wusste, dass er sie schön fand, sie konnte es in seinen Augen sehen, und sie war ja auch eine attraktive Frau. Sie sah aus wie höchstens 40, obwohl sie die schon um viereinhalb Jahre überschritten hatte. Außerdem war sie gut gebaut, schlank und doch sehr weiblich, weich und kurvenreich. Man merkte ihr an, dass sie sehr gerne eine Frau war!

 

Sie kleidete sich betont schlicht, mit zumeist einem Kleidungsstück, das ihr Erscheinungsbild veränderte - in Frage stellte. Zum Beispiel heute. Sie trug einen engen, sehr langen, blauen Wollrock und darüber eine legere Flanellbluse, die im Ton etwas heller war. Darauf eine graublaue Perlenkette - lang und einreihig. Sehr elegant! Wenn sie sich jedoch umdrehte, sah man schwarze Nahtstrümpfe, die leicht bläulich schimmerten und ihre Füße steckten in hohen, dunklen Pumps! - War sie nun verrucht oder nicht? Sie liebte es, die Menschen ein bisschen zu verwirren - gerade in dieser Hinsicht. Sie konnten ja schlecht fragen? Und sie amüsierte sich über die fragenden Blicke, die abschätzenden Überlegungen, die sie in den Gesichtern lesen konnte.

 

Wenn sie sich gerade zu dem Ergebnis gekommen glaubten, eine leichtfertige Frau vor sich zu haben, benahm sie sich extrem ladylike, manchmal ein klein wenig naiv, geradezu kindlich. Sie wusste, sie rief damit Beschützerinstinkte hervor. Es war einfach hinreißend zu beobachten, wie verwirrt die Männer waren, wenn sie erkannten, dass sie eine Frau beschützen wollten - vor ihren eigenen Gedanken!

 

Aber es gefiel ihr, die Fantasien der Männer anzuregen! Nicht mehr! Sie war ja seriös, gerade auf diesem Gebiet, trotzdem war sie eine leidenschaftliche Frau - und sie hatte seit fünf Jahren keinen Mann mehr gehabt, seit ihr Mann in Indonesien gestorben war. Malaria! Sie hatten in Asien gelebt und deshalb hatte sie auch schon lange nicht mehr gearbeitet, aber sie hatte einen Beruf: Sie war Apothekerin! Und nun hatte sie erfahren, dass "ihr" Herr Klingenhoff eine Apothekenhelferin suchte. Sie konnte ihn ja mal fragen. Eigentlich hatte sie es nicht nötig zu arbeiten. Ihr Mann hatte sie ausgezeichnet versorgt - aber es beschäftigte sie und ... Robert Klingenhoff gefiel ihr. Seit Jahren der erste Mann, der sie wieder interessierte!

 

Robert sah sie kommen durch das Schaufenster seiner Apotheke. Sie war einfach eine Schaufrau! Eine wirkliche Lady, und er war sich ziemlich sicher, dass sie das im richtigen Moment vergessen konnte. So ein Weib, nach dem sich jeder Mann sehnte! Ihre dunkelblauen, großen Augen faszinierten ihn. Er konnte - wie in tiefe Bergseen - hineintauchen und sich darin verlieren. Und ihre Art zu flirten war einfach umwerfend. Manchmal glaubte er fast, ihre Komplimente waren ernst gemeint. Obwohl er nie sicher war, ob sie überhaupt mit ihm flirtete. Es war alles höchst dezent und höchst anregend!

 

„Guten Tag, gnädige Frau! Ich habe Sie ja schon lange nicht mehr gesehen“, begrüßte er sie. Sie lächelte strahlend. Er freute sich, sie zu sehen und das nahm sie als gutes Omen. „Womit kann ich Ihnen heute helfen?“ fragte er. Annabelle atmete tief ein und überlegte noch mal kurz, ob sie auch das Richtige tat, dann sprang sie ins kalte Wasser. „Ich habe gehört, Sie suchen eine Hilfe für die Apotheke. - Naja“, sie sah sich um, „sie könnte eine weibliche Hand vertragen!“ - Robert sah sie groß an. Was sollte denn das bedeuten? Wollte sie ihm jemanden vermitteln? Aber anhören konnte nicht schaden. „Ja, da haben Sie völlig recht. Ich werde einfach nicht fertig mit der Arbeit. Wissen Sie nicht jemanden, der mir helfen könnte?“ Das ging ja leichter, als sie gedacht hatte! Wieder lächelte sie ihn an. Er wurde weich, wenn sie ihn so ansah. „Ja, ich weiß jemanden. Eine Apothekerin, die aber schon seit sechs Jahren nicht mehr gearbeitet hat!“ Robert legte sein Gesicht in Falten. „So etwas verlernt man doch nicht, aber sie wird ziemlich teuer werden! So hoch wollte ich gar nicht einsteigen. Eigentlich suche ich ja eine PTA“. Er überlegte.

 

Es wäre das Angebot schlechthin, wenn der Preis stimmte. Dann konnte er auch mal frei nehmen! Zu Beispiel, um mit dieser bezaubernden Frau auszugehen. Er war schon lange nicht mehr mit einer Frau ausgegangen – genau genommen, seit er geschieden worden war. Und das lag nun schon fast zwei Jahre zurück. Diese Überlegung gab den Ausschlag. „Wer ist denn diese Zauberfrau, die sie mir da anbieten?“ - „Ich!“ sagte sie leise. Robert dachte, er hätte sich verhört. Und genau in diesem Moment läutete in seinem Büro das Telefon.

 

„Entschuldigen Sie mich bitte einen Augenblick!“ bat er und war auch schon verschwunden. Das Telefongespräch war so passend gekommen wie nie und auch so schnell erledigt wie nie. In seinem Kopf drehte sich alles. Bot sie ihm wirklich an, mit ihm zusammenzuarbeiten? Oh ja, er wollte sie! Und das in jeder Beziehung! Aber sie hier zu haben - jeden Tag? Mit ihr zusammenzuarbeiten? Ob er das aushielt?  - Ja! Er würde es aushalten! Egal was sie verlangte!

 

Als er zurückkam hatte Annabelle begonnen, die herumstehenden Medikamente in die Schubladen zu sortieren. Sie hatte einfach eine Schürze vom Haken genommen und sie umgebunden. Jetzt  stand sie mit dem Rücken zu ihm und die Schürzenbänder betonten ihre Taille. Dann beugte sie sich hinab und sortierte die unterste Schublade. Robert konnte nur noch auf ihre verführerische Kehrseite starren. Sie trug Nahtstrümpfe! - Herrgott! Was für eine Frau! Und zupacken konnte sie anscheinend auch.

 

„Frau Camarron, sie sind engagiert!“ Er war begeistert: Von ihr, von sich, von seiner Entscheidung, von seinem Mut zu dieser Entscheidung! Und von diesem Zeitpunkt an, war seine Apotheke so aufgeräumt und sauber, so blitzblank wie noch nie vorher. Und seine Laune war genauso glänzend, wie die Fensterscheiben in seinem Laden. Allerdings wurde seine Zuneigung zu ihr immer größer und auch die Sehnsucht nach ihr, konnte er kaum mehr in Zaum halten. Inzwischen waren sie Freunde geworden, und er fand es nicht mehr so einfach, ihr den Hof zu machen. Sie war genau die Richtige für ihn, aber auch für sein Geschäft! Er wollte sie nicht durch seine Unbesonnenheit verlieren.

 

Annabelle war sehr zufrieden mit der Entwicklung der Dinge. Die Arbeit gefiel ihr nach einem halben Jahr immer noch sehr gut, und Robert war soo nett. Er war gebildet und er sah gut aus, außerdem merkte sie natürlich, dass er sie mehr, als nur nett fand. Dass es ein Problem geben würde, wenn sie den ganzen Tag zusammen waren, hatte sie nicht erwartet. Aber sie spürte, dass er Angst hatte - vor seiner eigenen Courage!

 

Jetzt allerdings hatte sie auch ein Problem! Sie fand ihn inzwischen auch viel mehr als nur nett. Sie lebte auf! Sie fühlte sich wieder als Frau und sehnte sich nach den Dingen, die sie früher so selbstverständlich genossen hatte. So lange hatte sie keinen Sex mehr gehabt, dass sie schon leicht verunsichert war, wenn sie daran dachte! Aber sie sehnte sich trotzdem immer mehr nach diesem Mann, der sie ab und zu, wie zufällig, berührte.

 

Die Apotheke war ziemlich eng und wenn hier zwei Menschen arbeiteten, blieb es nicht aus, dass sie sich näher kamen. Sozusagen zwangsläufig! Und sie tat ihr Möglichstes ihn zu verlocken - ohne dass er es allzu sehr bemerkte! Ihr Dekolltée wurde immer tiefer, immer offenherziger. Ihre Röcke kürzer. Sie trug fast ausschließlich Strapse und Strümpfe.  Damit fühlte sie sich einfach sexy! Und genauso sexy empfand er sie! Wenn sie sich bückte, konnte er sich kaum noch zurückhalten.

 

Am liebsten hätte er sie von hinten genommen! Er träumte schon jede Nacht davon, ihr den kurzen Rock über den süßen Po hinaufzuschieben und mit seinen Fingern das Ende ihrer Strümpfe zu erkunden. Den Streifen zarte Haut zwischen Spitze und Slip zu streicheln, seine Hand dazwischen zu schieben.

 

Seine Nächte waren zwar jetzt schrecklich aufregend, aber keineswegs mehr erholsam. Beinahe immerzu hatte er eine Erektion. Sein harter Schwanz schmerzte schon, wenn er nur an sie dachte. Aber noch hatte er sich im Griff! - Und dann kam der Tag, an dem plötzlich, mitten im Sommer, der Heizkörper auslief! Annabelle hatte es ihm berichtet und er rief natürlich sofort einen Installateur an. Aber der riet ihm nur, eine Schüssel drunter zu stellen und vertröstete ihn auf morgen.

 

Annabelle saß im Büro und telefonierte mit einer Kundin, als er versuchte, das Problem zu lösen. Er kniete sich hinunter und kroch unter den Schreibtisch - zur undichten Heizung. Annabelle schob ihren Bürostuhl etwas zur Seite, um ihm Platz zu machen. Diese Kundin war wirklich schwierig, aber sie würde es schon schaffen mit ihr klarzukommen. Robert hatte sie ganz vergessen, als sie es plötzlich spürte.

 

Etwas berührte ihr Knie! Annabelles Bein zuckte. - Aber nach kurzer Zeit war es wieder da. Es fühlte sich an, wie eine Mücke, die auf ihrem Schenkel saß. Ihre Hand glitt hinab und verscheuchte die Mücke. Es war heiß heute! Und da spürte sie es wieder! - Nachdrücklicher! Wie... , wie eine Fingerspitze, die sich vorsichtig an ihrem Bein entlangtastete. Hoppla! Robert saß unter dem Schreibtisch und richtete die Heizung! - Diesmal verscheuchte sie die Fliege nicht!

 

Langsam krabbelte sie an ihrem Bein entlang. Hinunter zu ihrer Wade bis zu ihrem Fuß und vorsichtig wieder hinauf. Über das Knie, den Oberschenkel hinauf. Annabelle öffnete ihre Schenkel etwas weiter. Es war heiß heute! Jetzt fühlte es sich an wie eine Fingerspitze, die sanft über die breite Spitze an ihrem Strumpf streichelte. Dann waren es auf einmal zwei Finger, drei! Sie berührten nacktes Fleisch, schoben sich unter den Straps. Annabelle konnte einen Seufzer nicht mehr unterdrücken.

 

Sie müsste jetzt einschreiten! Sie müsste jetzt aufstehen, hinausgehen! Das Dumme war nur: Sie wollte nicht aufstehen! Sie wollte nicht, dass die Finger aufhörten sie zu liebkosen. Sie wollte nicht verzichten auf die Gefühle, die sie durchrieselten. Es fühlte sich so gut an - so geil!  Sie wollte mehr! Noch viel mehr!

 

Robert brachte einfach keine Beherrschung mehr auf. Er saß da, auf dem Boden und hatte ihre schlanken Beine vor der Nase. Die Schüssel und die Heizung waren vergessen! Ihr Duft stieg ihm in die Nase, und er kam vorsichtig näher. Schnupperte! Sie roch so unglaublich gut! Warm und weiblich und sexy und geil! Er musste sie einfach berühren. Sein Finger glitt über ihr Knie und sie verscheuchte ihn mit der Hand, wie ein lästiges Insekt. Wusste sie nicht, dass er...? - Doch! Sie musste es wissen! Und diese „Zurückweisung“ war nicht so deutlich, dass er aufgeben konnte. Seine Finger kamen zurück, strichen hinab an ihrem Unterschenkel und dann... langsam wieder hinauf.

 

Annabelle ließ ihn gewähren, spreizte sogar ihre langen Beine. Oh Gott, er konnte direkt unter ihren kurzen Mini sehen! Und was er da sah! Sein Verstand blieb stehen! Die schwarzen Strümpfe endeten in breiter Spitze. Dann kam zartes, weiches, leicht gebräuntes Fleisch! Seine Finger tasteten sich langsam vor. Er hörte sie stöhnen! Die Strapse führten zu einem schwarzen Höschen, aus dem sich seitlich goldenes Schamhaar kringelte. Seine Finger folgten den Strapsen! Fuhren unter den Rand des Höschens, erfühlten die weichen Löckchen, schoben sich weiter!

 

Und Annabelle lehnte sich zurück. Mittlerweile war ihr Gespräch zu Ende. Die Kundin hatte aufgelegt. Sie nicht! Sie brauchte ein Alibi! Sie wollte diese Finger spüren, tiefer - fester! Wie sie sich hineinschoben in ihren Slip. Er musste bereits ganz feucht sein. Sie war ja schon so lüstern! Und er wusste anscheinend genau, was sie wollte. Sie brauchte ihn nur gewähren lassen. Sich zurücklegen und entspannen - ihre Beine spreizen und ihm ihre heiße Muschi zeigen! Alles andere würde er dann schon tun! Er würde sich darum reißen, es tun zu dürfen! Also!

 

Sie schob sich ein Stück weiter nach vorne auf diesem Stuhl, spreizte ihre Schenkel noch weiter und ließ so den Rock noch höher hinaufrutschen. Hoch über den Ansatz ihrer Strümpfe. Seine Hand schob sich nun ganz unter den Slip, legte sich auf ihren Venushügel und massierte ihn zart. Er spürte, wie nass der Stoff  ihres Höschens war. Er spürte, wie nass ihre Muschi war! Sie war geil! Genauso geil wie er! Seine Fingerspitze teilte ihre Schamlippen, drängte sich tiefer - hinein in ihr weiches, pralles, feuchtes Fleisch. Tauchte tiefer hinunter in diese Muschel, die ihn verrückt machte. Er wollte mehr. Er wollte alles!

 

Robert beschloss aufs Ganze zu gehen. Er ließ sie los, jedoch nur um mit beiden Händen an ihren Hüften entlang, den Rand des Höschens zu entdecken und es ihr auszuziehen. Er streifte es über ihre Beine hinunter und sie half ihm dabei!!!! Und dann öffnete sie erneut ihre festen Schenkel für ihn.

 

Robert stöhnte laut. Ihre glänzende, nasse Muschi vor seiner Nase, war mehr als er verkraften konnte. Die prall durchbluteten Schamlippen standen einladend offen - für ihn. Und seine Finger schoben sich hinein, öffneten sie noch weiter. Ihr erregter Kitzler sah ihn an. Er musste es tun! Er streckte sein Zunge heraus und leckte kurz darüberhin. „Ohh jaaahh! Hhhmm!“ Annabelle wand sich in Wolllust. Sie drückte ihm ihre gierige Scheide entgegen. Seine Lippen pressten sich wie von allein dagegen. Er wollte sie lecken, sie liebkosen, ihren Kitzler massieren, daran saugen, knabbern, seine Finger immer wieder hineinstoßen! Sie vögeln mit seinen Händen, mit seinem Mund und auch...!

 

Ja, er wollte sie jetzt lieben! Wollte ihr seinen steifen Schwanz hineinschieben in diesem heißen Glutofen, der ihn versengte. Er schob ihren Stuhl weiter zurück und folgte ihr, stand auf. Wortlos zog er sie hoch und drückte sie nach vorne auf den Schreibtisch. Annabelle erkannte, was er wollte. Bereitwillig stützte sie sich ab und trat zurück, spreizte ihre Beine weit. Robert konnte kaum mehr atmen vor Gier! Dieser Anblick war unglaublich. Annabelle mit hohen Schuhen und schwarzen Strümpfen, reckte ihm ihren nackten, heißen Arsch entgegen, den Rock hoch über die runden Hüften geschoben. Sie wippte mit ihrem Po, forderte ihn heraus!

 

Robert hatte fast ein Problem die enge Hose von seinem steifen Schwanz zu bekommen, aber er schaffte es. Und dann drängte er sich hinter sie, drückte ihn an ihren festen Hintern, schob ihn zwischen diese Backen, die ihn zusammenpressten, seine Vorhaut rieben und zurückschoben. Seine Arme umschlangen ihren verführerischen Körper. Er massierte ihre Brüste und kehrte dann zurück zu ihrer Muschi. Robert drückte Annabelle an sich. Doch bevor er in sie eindrang, musste er es ihr sagen! Er wollte, dass sie wusste, was er empfand. Er platzte vor Begierde und doch...! Während seine Finger sie in den Wahnsinn trieben, stöhnte er an ihrem Hals: „Annabelle, meine Annabelle! - Ich bin einfach verrückt nach dir!“ - Robert keuchte in heißer Lust als er fühlte, wie sich ihre glatte, feuchte Scheide über ihn schob. Automatisch stieß er zu. „Ich liebe dich!“

 

Annabelle presste sich an ihn. Sie dehnte sich, fiel ins Hohlkreuz und hielt dagegen. Lange vermisste Lust strömte durch ihre Adern. Sie genoss ihre eigene Geilheit! Ließ ihre Hand unter den Pullover gleiten und umfasste ihre Brust, drückte sie fest zusammen.  Zitternd stieß sie gegen ihn, wieder und wieder. Sie beugte sich weiter nach vorne, legte sich fast auf den Tisch, um ihn noch tiefer zu spüren. „Ja!“ keuchte sie. „Oh jahha! Oh jaah, oh mein Gott! - Tut das gut!“ Ihre Brustwarzen rieben über den Tisch, schickten Lustschauer direkt in ihren Unterkörper, und als seine Fingerspitze ihren Kitzler fand und massierend umkreiste, durchbrach sie endlich die von ihr selbst aufgerichtete Barriere. Sie schrie leise und fast kläglich! Wimmernd zuckte sie unter ihm, stöhnend in unendlicher Lust. „Robert, mein Robert!“

 

Und mit ihrem Orgasmus vergaß er seine mühsam aufrechterhaltene Beherrschung. Einmal noch stieß er tief in sie hinein, und dann vereinigte er sich mit ihr. Er spürte, wie sein heißes Sperma sie flutete, ihre feuchte Nässe zum See verwandelte. Langsam ließ er sich auf sie sinken. Genoss die Erleichterung, die Entspannung in ihrem zauberhaften Leib. Seine Hand streichelte ihr Haar, ihren Hals. „Mein Liebling!“ flüsterte er.

 

Gleichzeitig hörten sie, wie draußen im Laden die Glocke anschlug. Er gab sie frei, entließ sie unter seinem Körper. Annabelle richtete sich auf. Der Rock fiel über ihre Beine. Sie schüttelte ihr Haar und zupfte ihren Pullover zurecht, lächelte ihn liebevoll an. „Unsere Kundschaft  wartet!“ sagte sie leise und küsste ihn zärtlich. Dann ging sie hinaus.

 

Robert musste sich setzen. Er wusste nicht so recht, ob er noch lebte oder nicht! Vielleicht war er ja schon im Himmel. Die Franzosen hatten Recht. Sie nannten den Orgasmus: „kleiner Tod“. Und so etwas war es wohl auch: Tod und Wiedergeburt!

 

Seine Gedanken schweiften ab. Lange schon war er nicht mehr so erfüllt und glücklich gewesen. So zufrieden! Was war das für eine Frau! Er hatte sich geschworen nie wieder zu heiraten - nach seiner schmerzlichen Scheidung. Aber jetzt musste er vielleicht doch noch einmal darüber nachdenken. Annabelle Klingenhoff klang doch auch ganz gut, fand er! - Na ja, man würde sehen!

 

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