Göttin



Speziell für MCs Kopfkino


Seit drei Tagen lag er schon neben ihr am Strand. Das heißt, eigentlich lag sie neben ihm. Er war zuerst da gewesen. Ganz absichtlich hatte er sich ein Plätzchen abseits der Masse gesucht - und gefunden. Thorben wollte seine Ruhe haben. Schließlich hatte er Einiges zu verdauen. Er war nach Spanien gekommen, um sich zu erholen, wieder zu sich selbst zu finden. Das Jahr, das er hinter sich hatte, war einfach grauenvoll gewesen. Und jetzt noch seine Scheidung! Er brauchte einfach Ruhe!

 

Als er - vor vier Tagen - zum ersten Mal an den Strand ging, hatte er bewusst nach einer versteckten Stelle gefahndet - und er war fündig geworden. Ein kleiner Felsvorsprung trennte eine winzige Bucht, ein paar Quadratmeter Sand nur, von der großen Breite des Strandes ab. Und genau dort hatte er sein Domizil aufgeschlagen. Er genoss die Einsamkeit, aber nur genau eineinhalb Tage lang.

 

Als er am zweiten Tag gegen Nachmittag zurückkehrte, lag da, genau neben „seinem“ Platz ein Handtuch! Trotzdem legte er sich hin - wenn auch leicht verärgert - aber es war ja schließlich nicht sein Privatstrand! Thorben schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen. Es gelang nur sehr unvollständig, denn er war ärgerlich! Wer störte hier seine Kreise?

 

Als er die Augen wieder aufschlug, war die Sonne schon ein beträchtliches Stück weiter gewandert und er erkannte, dass er scheinbar tief geschlafen hatte.  - Und neben ihm lag jemand! Er setzte sich auf. Donnerwetter!  Sein Ärger war verflogen. Dieser zauberhafte Körper musste zu einer Göttin gehören. Und Göttinnen hatten jedes Recht! - Donnerwetter! War das eine Frau!

 

„Halt!“ Rief er sich zur Ordnung! Er wollte keine Komplikationen! Keine Frauen! Also legte er sich zurück und sagte kein Wort, Thorben schloss die Augen und stellte sich tot! „Buenas Dias!“, tönte eine Samtstimme an sein Ohr. Nein! Er würde nicht antworten!  Oh nein! Er wollte nicht! Keinen Kontakt! Keine Frauen! Keine Komplikationen! Er hörte, wie sie den Atem ausstieß. „Na, dann halt nicht!“, sollte das wohl heißen!

 

„Genau so!“, murmelte er und grinste. Nach etwa einer Stunde bemerkte er, dass sie sich aufsetzte. Er blinzelte. Die Schöne griff zu einer Flasche mit Sonnenmilch und begann sich einzucremen. Thorben drehte sich auf den Bauch und versteckte sein Gesicht in der Ellenbeuge - und spitzte verstohlen hinüber.

 

Eine weißhäutige Schönheit mit goldblondem Lockenhaar. Wirklich entzückend. Und so etwas wollte er sich entgehen lassen? - „Ja!“, wollte er! Aber hinschauen konnte er ja schließlich. Sie begann mit ihrem rechten Fuß. Sorgfältig und lange cremte sie - streichelte, massierte den süßen, kleinen Fuß. Hübsche Zehen mit rosaglänzenden Zehennägeln, schmale Fesseln und schön geschwungene Waden. Ein Knie wie gedrechselt und schlanke, lange Oberschenkel. Thorben wurde heiß. Er hätte jetzt auch etwas Sonnenmilch gebrauchen können!

 

Weiter hinauf! Sie trug ein winziges Bikini-Höschen in demselben Rosa, wie der Nagellack an ihren Zehen. Langsam lehnte sie sich zurück und ließ die Sonnenmilch auf ihren süßen, kleinen Bauch laufen. Thorben hob seinen Po an. Irgend etwas zwickte hier! Hatte er da ein leises Lachen gehört? Na so was! Sie machte ihn doch nicht etwa an? Bedächtig kreisend massierte sie ihr Bäuchlein - und er konnte beinahe die warme Haut unter seinen Händen fühlen. „Aber nein!“ Er würde sie nicht anfassen! Er wollte seine Ruhe!

 

Als sie sich aufsetzte und die Träger ihres äußerst knappen Bikini-Oberteils hinunterschob, glaubte er schon es würde davon rutschen. Aber leider! Es wurde von einer ziemlich üppigen Oberweite gehalten. Sie füllte diese Körbchen wirklich restlos aus. Rund und fest, apfelförmig! Absolut bezaubernd! - Ihre Finger glitten hinein, schoben sich dazwischen und - er war ganz sicher! - Sie berührte sachte diese süßen Spitzen. Das tat sie nur, um ihn anzumachen! - Und es machte ihn an! Und wie! Thorben hob den Kopf - nur ein bisschen - und sah genauer hin. Sie lächelte ihn an! Und - ihre Brustwarzen standen steif! Er legte den Kopf wieder in seinen Arm. Basta! Er war nicht interessiert! Oder vielleicht doch? - Nein! Ganz sicher nicht! Nicht schon wieder ein Problem. Aber gucken konnte er doch schließlich! - Bei dieser Vorstellung!

 

Jetzt streichelten ihre Hände über das Dekolleté hinauf, cremten einen schlanken Hals und zarte Schultern ein. Verweilten auf wohlgeformten Oberarmen, um schließlich weiter hinab zu fahren und die warme Milch zwischen ihren Händen zu verreiben.

 

Letztendlich schloss sie noch die Augen, um ihr Gesicht zu benetzen. Da sah er hin! Sie war eine Göttin! Was für ein Mund! Sinnlich und weich! Eine sanft geschwungene Nase - griechisch und eine hohe Stirn, umrahmt von goldenen Locken. Zu spät! Er konnte seinen Kopf nicht schnell genug senken und so sah er mitten in aquamarinblaue, strahlende Augen, tauchte ein - und ging darin verloren. Resigniert legte er seinen Kopf zurück auf die Arme und schloss nun endgültig die Augen. Immerhin! Sie war es wert. -

 

So hatte ihr Spiel begonnen. Eins zu Null für sie! Aber schon am nächsten Morgen wartete er gespannt, ob sie da sein würde - und er war fast enttäuscht, als er den Platz leer fand. „Na gut!“ Er hatte ja seine Ruhe gewollt. Was wollte er da mit einer Schönheit, die seine Sinne in Aufruhr versetzte? - Und doch! - Als er ihr leise gemurmeltes „Buenas Dias!“ hörte, schmunzelte er. - Einstand!  Aber nein! Er machte seine Augen nicht auf - noch nicht! Schließlich sollte sie nicht denken, er habe auf sie gewartet.

 

So lange er es irgend aushielt, presste er seine Augen zu. - Vielleicht war sie ja eingeschlafen, wenn er...! Und dann hätte er Gelegenheit gehabt, sie anzusehen! Sie lag auf dem Bauch und er hatte ihren Po direkt vor sich, als er dann doch hinsah! Endlos lange Beine und ein rundes, festes Hinterteil - verpackt in Weiß-Gold. Sie hatte sich gedreht. Lag jetzt im 90 Grad Winkel zu ihm - und dieser Anblick war ausgesprochen unverschämt! Was war das für eine kleine Hexe! Sie wollte ihn anmachen - und er hatte gestern nicht reagiert. So! Nun hatte er die Bescherung! Sie hatte sich revanchiert! Zwei zu Eins! Aber er war auch noch nicht am Ende! Dazu würde ihm schon auch etwas einfallen! Oder etwa nicht?

 

„Zauberhaft!“, flüsterte er. „Nur ein bisschen zuviel Stoff!“ Mit keiner Geste gab sie zu erkennen, ob sie ihn gehört hatte - geschweige denn verstanden. Sie reagierte überhaupt nicht. Vielleicht schlief sie ja wirklich. Oder auch nicht! Wer kannte schon die Frauen?! Nach seinen letzten Erfahrungen war er von seinen Fähigkeiten auf diesem Gebiet nicht so sehr überzeugt.

 

An diesem Mittag ging er nicht nach Hause. Er hatte keinen Hunger. Und außerdem blieb sie auch. Als die Mittagshitze immer unerträglicher wurde, setzte sie sich auf, drehte sich zu ihm und holte die Sonnenmilch hervor. Dasselbe Spiel noch einmal! Thorben drehte sich auf den Bauch - versteckte seinen Kopf in den Armen und schielte darunter durch. Und eine Göttin lächelte. Göttinnen sind allwissend! Oder?

 

Lange Beine, ein süßer Bauch und dann.............. Thorben hörte auf zu atmen. Sie öffnete ihr Bikini-Oberteil in Weiß und Gold und ihre Finger rutschten hinein - und schoben es beiseite! Oh! Thorben hob den Kopf und starrte sie an. Was für ein Busen! Prall und fest und wohlgerundet. Weich und anschmiegsam und sooo verlockend! Mit entzückenden, festen, spitzen Himbeerkrönchen. Er hatte gesagt: Zuviel Stoff! Sie richtete sich nach seinen Wünschen. Oder war es nur so, dass sie eine FKK-Anhängerin war? Was auch immer ! Er fand es hinreißend! Fast hatte sie ihn soweit! Aber nein! Er würde nicht nachgeben! Aber genießen würde er es schon - ihr Spiel. Drei zu Eins für sie!

 

Er legte den Kopf zurück auf seine Arme, aber diesmal versuchte er gar nicht mehr seine Blicke zu verstecken. Sie tat es ja für ihn - warum sollte er nicht zugeben, dass es wirkte. Sie war eine Versuchung - aber schließlich und endlich durfte sie das auch sein. Sie war eine Göttin! Sanft massierte sie ihre Brüste, umkreiste sie zärtlich und er konnte sie beinahe fühlen - zwischen seinen Fingern. Ihre Nippel glänzten spitz. Wunderbare Höfe, dunkelrosa - wunderbare Harmonie in weiß und rosa. Verlockend und erregend. Thorben atmete tief.

 

Als sie sich wieder zurücklegte wurde der Ausblick noch heißer. Zwischen die Schenkel der Aphrodite! Noch waren sie geschlossen. Aber...! Was hatte sie sich dabei gedacht, sich so hinzulegen? Langsam aber sicher mutierte seine Atmung zu einem unkontrollierten Keuchen. Er musste sich jetzt umdrehen, sonst hätte er tatsächlich Schaden genommen - an höchst empfindsamer Stelle. Aber wenn er sich drehte.... Egal! Es musste sein. Und warum sollte sie nicht die „Früchte“ ihrer Bemühungen genießen? Schließlich gab sie sich redlich Mühe, genau diesen Effekt hervorzurufen, den sie jetzt zu Gesicht bekommen würde. Aber nachgeben würde er trotzdem nicht! Drei zu Zwei!

 

Tief aufatmend rollte er sich herum. Die Badehose spannte bedenklich. Seine Erregung war nicht zu übersehen - und ihre streichelnden Blicke trugen auch nicht sehr zur Entspannung der Situation bei - im Gegenteil. Es war ein Spiel -  ein aufregendes Spiel. Eines, das sie noch niemals gespielt hatten. Weder er noch sie! Und doch wollten sie es beide! Blutdruck 220/110, Atemknappheit und pulsierende Lust! Keinen Kontakt - keine Komplikation! Lust pur! - Und die Göttin lächelte!

 

Die Nacht über machte Thorben kein Auge zu. Was würde am nächsten Tag passieren? Welche neue Verlockung hatte sie in petto? Oder würde sie überhaupt nicht mehr kommen? Vielleicht hatte sie ja genug von dem Spiel! Vielleicht wollte sie mehr - und suchte es an anderer Stelle. Aber vielleicht kam sie auch wieder - erfüllte seine Wünsche. Schließlich war sie ja eine Göttin - und Göttinnen erweckten und erfüllten Sehnsüchte. Erweckt hatte sie - ohne jeden Zweifel. Er träumte von ihren Brüsten, von diesem knackigen Po, den endlos langen Beinen und - von dem dazwischen! Ob sie sich wieder in diesem unwiderstehlichen Winkel zu ihm hinlegen würde? Was sollte er dann tun? Ergeben würde er sich nicht!

 

Überraschung! Als er kam, lag sie schon da - und es war an ihm, den Winkel zu bestimmen. Aber warum sollte er die einmal eingenommene Stellung verändern? Schließlich lag er immer so! Also legte er sich hin - wie die Tage vorher auch. Und sah auf ihren runden, süßen, absolut verführerischen...! Ausgleich!

 

Sein Blutdruck war schon wieder in schwindelnden Höhen. Er versuchte gar nicht mehr Desinteresse zu heucheln. Er beobachtete jede ihrer Bewegungen. Dabei bewegte sie sich äußerst sparsam. Rieb eigentlich nur ihre Schenkel sanft aneinander. Hob den Fuß und wippte verlockend. Thorben stellte sich vor, wie er aufstand und sich zu ihr setzte, seine Hand auf dieses unglaubliche Hinterteil legte und ihr Fleisch knetete. Er stöhnte leise. Lange würde er das nicht mehr aushalten.

 

„Schon wieder viel zu viel Stoff!“, murmelte er. Ob sie ihm diesen Gefallen noch einmal tun würde? Er konnte nicht mehr geradeaus denken vor Begierde, ihr dieses winzige Etwas von Bikini auszuziehen. Aber seine Göttin reagierte ja! Wie am Tag vorher setzte sie sich so, um sich einzucremen, dass er ideale Aussichten genießen konnte. Und dabei blieb das Oberteil auf der Strecke!

 

„Was für süße Brüste!“ Führte er Selbstgespräche - oder sprach er zu ihr? Konnte sie es überhaupt hören - und auch verstehen? - Nur, wenn sie supergute Ohren hatte. Sie lächelte süß. Hatte sie - offensichtlich! „Zeig sie mir, meine Göttin! Sie sind entzückend!“ Das hatte er jetzt nur gedacht! - Doch sie umfasste ihren Busen hob ihn ihm leicht entgegen. Hatte er vielleicht Halluzinationen? Das konnte wohl nicht sein - oder doch? Thorben war total verunsichert - und er war total geil! Wie gerne würde er sie ihr lecken - sie schön steif saugen, diese leckeren Himbeer-Spitzen! Ein bisschen massieren zwischen seinen Lippen! - Seine Göttin lächelte - bezaubernd! - Und er bekam beinahe keine Luft mehr. Vier zu Drei!

 

Als sie sich auf den Bauch drehte, um ihm diesen unwiderstehlichen Hintern hinzuhalten, konnte er sich kaum mehr bremsen. Eine Hand lag fest zwischen den Beinen, drückte seine widerspenstige Männlichkeit mit schierer Gewalt in eine halbwegs unauffällige Position. „Oh jaa!“, stöhnte er. „Das heißeste, aller Hinterteile!“ Seine Finger massierten sanft. Er konnte einfach nicht länger widerstehen. Die schöne Nachbarin entspannte sich. Thorben hätte sich auch gerne entspannt - aber leider! Das war wohl ein Ding der Unmöglichkeit. Er schloss die Augen - versuchte nicht daran zu denken! Denken Sie mal nicht an die Versuchung - wenn sie zum Greifen nahe ist! Fünf zu Drei!

 

Seine Wünsche überschlugen sich. Sie sollte diese kleinen Schleifchen an dem Bikinihöschen öffnen - für ihn. „Zieh es aus!“ Hatte er das gesagt? Er brachte kaum noch ein Wort heraus - und als sie das winzige Stückchen Stoff zwischen ihre Schenkel zog, fehlten sie ihm ganz - die Worte. Er konnte nur noch um Luft ringen. Träumte er jetzt noch immer - oder? Er hatte doch schon ungewöhnlichen Sex gehabt - aber so aufregend, wie hier mit dieser erotischen Fremden - an einem einsamen Strand... - Niemals!

 

Thorben riss seine Augen auf. Wann hatte sie es ausgezogen - das Höschen? Hatte er es gesehen - oder hatte er es geträumt? Er keuchte. „Eine  Götterfrucht!“ - Fest und prall, rund, weich und rosa - mit einem verlockenden Spalt in der Mitte! Thorben phantasierte vor sich hin - jetzt führte er tatsächlich Selbstgespräche. „Einfach zum Hineinbeißen!“ - Glänzende, goldene Härchen - samtig. - „Wie ein süßer Pfirsich!“ Und sie lag einfach da und ließ sich von der Sonne bescheinen. Wäre er doch der Wind gewesen! Ein kühles Lüftchen, das über ihre Haut streichen würde, sanft und kühlend zwischen ihre Schenkel blasen!

 

Ihm war alles andere als kühl! Lust breitete sich in seinem Körper aus, wie ein Fieber - brachte sein Blut nahe an den Siedepunkt. Wusste sie, was sie tat? Wollte sie ihn erregen? Oder war das alles nur Zufall? Vorne am Strand, in der Menge, saßen bestimmt 50 Frauen - „oben ohne“! Wieso war es hier in der einsamen Zweisamkeit so aufregend? Eigentlich war es normal! - Oder nicht? Sein Blick war gefangen - von einem überdimensionalen Pfirsich. Zwei wunderbare, absolut perfekte Pobacken und die süße Andeutung eines tieferen Geheimnisses - eine verlockende Spalte - vernebelten sein Gehirn.

 

Seine Augen suchten die winzigste Möglichkeit. Drängten sich hinein - dazwischen! Ein Schlupfloch für seine gierige Fantasie. Wenn sie sich doch endlich bewegte - zumindest ein bisschen! Und schließlich tat sie es. Hob ganz kurz ihre Hüften und rieb ihre Beine aneinander. Die Spalte wurde tiefer - gewährte ihm rosa-weiße Einblicke, verbrämt mit schimmerndem Gold. Thorben schnappte nach Luft - wie ein Fisch, der an Land gespült worden war. Mehr! Er wollte noch mehr sehen.

 

Diese süßen Hälften waren nicht genug - er wollte sie spreizen, wollte das Gold genauer schimmern sehen, glänzen im Licht der jetzt schon tieferstehenden Sonne. Wollte sehen wohin der Schatten fiel - ganz in der Tiefe...

 

Thorben ergötzte sich an diesem aufregendem Anblick. Er beschleunigte seinen Puls bis in lebensgefährliche Bereiche - und seine Phantasie tat ein Übriges. Beinahe konnte er die Wärme ihrer Haut fühlen, ihre Zartheit - ihre feuchte Lust. In seinen Gedanken berührte er sie, streichelte zärtlich den Pfirsich, teilte seine Hälften und erspürte den festen Kern tief in dem weichen, rosa Fruchtfleisch.

 

Und dann drückte sie diese aufreizende Kurve noch höher hinauf - verwandelte sie vollends zur Sinuskurve der perfekten Weiblichkeit und zog ihr Knie an. Thorben hörte endgültig auf zu atmen. Sesam öffne dich! Langsam - als wüsste sie sehr genau, was sie tat, beugte sie sich tiefer, gewährte Einblicke, wie sie nur eine Göttin zu schenken vermag. Der Goldflaum endete abrupt - ging über in blasses Rosa, glatt und glänzend - rasiert - zu dem alleinigen Zweck, einen Mann um den Verstand zu bringen. Ton um Ton wurde das Rosa dunkler, ging über in sanftes Purpur, so wie sich unmerklich fast, diese verlockenden Lippen teilten - sich sehnsüchtig öffneten. Ihrer Lust - und seiner!

 

Als sie ihr Höschen geangelt hatte, streckte sie ihr Bein - noch ein Blick in den Himmel - und stand in einer geschmeidigen Bewegung auf. - Und Thorben konnte weiter atmen! Graziös streifte sie es über ihren Fuß und zog es hoch. Auch einen letzten, lüsternen Blick auf ihren nackten Busen konnte er erhaschen - oder hatte sie dafür gesorgt? Dann war auch er wieder korrekt verhüllt in Weiß und Gold. Sorgfältig sammelte sie ihre verstreuten Kleinigkeiten auf, ließ ihre Augen eine letzte Kontrolle fliegen. Sie kontrollierte auch ihn. Ihr Blick verhielt - unverschämt offen - zwischen seinen Schenkeln. Und die Göttin lächelte. Als sie sich umwandte, tat er es doch! Seine Stimme kratzte: „Buenas Noches!“ „Sex“ zu Drei! Spiel, Satz und Sieg! Nur das Blitzen ihrer Augen verriet ihm ihren Triumph. Sie hatte gewonnen! -


Aber er hatte es genossen, zu unterliegen!

 

© BvS