Die Zigarette danach



© Sinnenflut


Das ist mir noch nie passiert, dass mir eine Zigarette nicht schmeckt. Mir ist, als müsste ich kotzen - noch schlimmer kann es nicht werden. Dabei ging es mir vor einigen Stunden noch richtig gut ... Was ist nur mit mir passiert? Ich fühle mich aber gut! Irrsinnig... ! Trotzdem ist mir schlecht.

 

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Gut gelaunt, frisch geduscht, männlich duftend stand ich vor dem Spiegel und überprüfte mein Outfit. Es war Freitag, kurz nach 22:00 Uhr und ich wollte auf die Piste. Mir stand der Sinn nach einer richtig heißen Braut. Mein Bauch sagte mir, dass ich heute genau die finden würde! Die Eine, von der jeder ordentliche Kerl träumt! Lasziv, lüstern, frivol, Kurven zum Anfassen, Fleisch zum Reinbeißen, das Äußere aufreizend, aber nicht nuttig! Sie sollte im Bett schon auf eine ordentliche Behandlung abfahren. Ich war stolz auf meine Power. Bis jetzt hatte sich noch keine bei mir beschwert. Eher musste ich zusehen, dass die Weiber mir nicht in Scharen nachliefen. Meine Kumpels staunten, wie viele ich kannte. Wobei, was sollten sie auch machen, außer staunen, wenn sie mit knapp dreißig schon zum Ehekrüppel mutiert waren und Mutti fragen mussten, ob sie Skat spielen dürften.

 

Mit einer Zigarette zwischen den Lippen, der Lederjacke über der Schulter, dem Boxershirt und hautenger Lederhose fühlte ich mich heute als der Aufreißer vom Dienst. In Gedanken sah ich eine Schöne in meinen Armen, die schon stöhnte, wenn ich ihr die Klamotten vom Leib riss, wimmerte bei meiner liebevollen, zwirbelnden Behandlung ihrer geilen Titten. Die nicht still hielt vor Geilheit und lustvoll schrie, wenn ich meinen Superbolzen machtvoll in ihr versenkte. Sie beglückte, bis es mir die Schädeldecke abhob und sie schlaff unter mir lag. Jo, das wäre der richtige Spaß für heute Nacht.

 

Vor der „Chiefly Bar“ klopfte mir Holger auf die Schulter: „Na, Otis, kommste auch mal wieder mit auf die Piste?“ Ich zog leicht den Kopf ein. Der Dummschwätzer hatte mir gerade noch gefehlt. „Nee, mein Lieber, Piste is heute nich, brauch was zum Aufwärmen ...“ „Dann komm, ich spendier dir deinen geliebten Bourbon und een Wasser.“ So befand ich mich schneller am Tresen, als ich denken konnte. Der Keeper sah mich, nickte mir zu und ich bekam das Richtige. Whisky mit einigen Tropfen eiskaltem Wasser. Als ich den ersten Schluck genüsslich nehmen wollte, blieb meine Hand auf halben Weg und mein Mund offen stehen.

 

Das ... war ... SIE! Die, die ich heute brauchte! Ein extra geiles Weib schritt cool auf den Tresen zu und bestellt Whisky-Cola. Mir bewusst werdend, dass ich immer noch starrte, schloss ich meinen Mund und schluckte. Was mir sofort ins Auge stach: Schwarze, hautenge Lederklamotten und ein kirschroter Mund. Meine Augen fielen fast in ihr Dekolleté. Eine Korsage presste ihre Vorderseite fast platt, und die Rundungen drohten oben raus zu purzeln. Zu gern würde ich sie aus diesem Folterinstrument befreit haben, um sie herzhaft zu kneten. Das sollte bekanntlich die Durchblutung wieder in Gang bringen. Darüber trug sie eine Art Bolero, fast nur Ärmel. Das dadurch entstandene weiße Hauttrapez mit den leckeren Rundungen zog mich magisch an. Ein Energiestoß peitschte durch meine Hüfte, als sie vorbei ging und mich dabei streifte. Ich registrierte einen kleinen festen Hintern und Beine, Beine sag ich... Dazu steckten die Füße in Highheels, verboten roten. Gespannt verfolgte ich ihre Tour durch die Szenekneipe. Anscheinend suchte sie jemand, den sie kannte. Als sie wieder an mir vorbei kam, streifte mich ein süß-herber Duft nach wildem Honig und noch etwas anderes, Unbestimmbares.

 

„Hey, Schätzchen, suchst du was?“ Ihre Mundwinkel zuckten leicht nach oben. Sie musterte mich von oben nach unten und wieder zurück. Ich war so schon heiß auf die Braut und so brauchte ich nur einen Gedankenblitz, um meine Hose schwellen zu lassen. Beinahe hätte ich geflucht, weil das Ding so knapp saß, dass ich Bammel um meine Männlichkeit bekam. Eine hochgezogene Augenbraue und die Andeutung einer Zungenspitze im Mundwinkel erzeugten Hochspannung in meinen Juwelen. Ich war so geil, dass ich sie am liebsten auf dem Billardtisch flachgelegt hätte. Sie zuckte nicht mal und unternahm hüftschwingend noch eine Runde. Mein rechtes Ohr wurde von Holger vollgelabert, er ließ seine Fantasien zu der heißen Biene über mich rollen. Beinahe hätte ich sie übersehen!

 

„Wird es nicht langsam ein bisschen eng?“, fragte sie mit laszivem Blick auf meine stramme Wölbung. Dabei hob sie den rechten Arm, um sich in den Nacken zu fassen. „Bei dir ist auch nicht gerade viel Platz unter der Bluse ... soll ... ich dir ... behilflich sein?“ - „Wofür sollte deine Hilfe nützen?“ Die wollte es aber genau wissen ... „Dein Tafelobst bekäme ... nicht noch mehr Druckstellen und meine ... einfühlsamen Hände könnten für eine bessere Durchblutung sorgen ...?“ Nun grinste sie breit von einem Ohr zum anderen. „Oh, du machst dich bereit, den Schützengraben ... zu erobern ...?“ - „Nein Kätzchen, ich würde lieber den Unterstand in den Himmel jagen ...!“ „Ich steh aber nicht auf Belagerung und Krieg ... eher auf Verhandlung und Kompromisse.“ - „OK, wo wollen wir verhandeln? ... bei mir?“ - „Äh, äh“, sie schüttelte leicht den Kopf, „wohl eher nicht! Komm ...!“ Sie winkte kaum merklich mit der Hand. Schnell beglich ich unsere Zeche und stürmte ihr hinterher zur Tür hinaus. Sie saß bereits auf dem Chopper: „Sitz auf und halt dich an meinen Hüften fest ... und nicht höher, sonst machst du einen unsanften Abgang.“, sagte sie und startete durch.

 

In der Küche setzte sie Mocca auf, schob sich einen Riegel Schokolade in den Mund und bot mir davon an. Lecker, ich liebte Schokolade! Dazu noch so reizend präsentiert - das erhöhte den Genuss. „Wie heißt du eigentlich?“ - „Otis, zu Diensten meine Dame ...!“ Spaßeshalber versuchte ich einen Kratzfuß. Ihr Lachen war offen und herzlich. „Du weißt nicht, wie recht du hast, du wirst mir dienen. Lass uns verhandeln!“ - „Was gibt es da zu verhandeln? Ich möchte Sex, du bist nicht abgeneigt, also machen wir was draus. Sag, wie du es am Liebsten hast ... und du bekommst es!“ Plötzlich hauchte sie in mein Ohr: „Wirklich alles ...?“ - „So weit ich es erfüllen kann, ja!“ - „Ich weiß, dass du kannst, aber ... ob du es willst ...?“ Ihre Fingernägel kratzten leicht über meine Wölbung, und ich sagte einfach JA. „OK, also ist es abgemacht, alles was ich möchte... Einen Weg hast du immer offen, entweder du sagst „ja“ und lässt mich tun, oder du gehst durch das Loch, dass der Zimmermann als Ausgang gelassen hat. Ist das OK für dich?“ Ich rollte nur mit den Augen, Weiber kamen manchmal wirklich auf die ausgefallensten Ideen ... so, wie jetzt. Ich und den Ausgang benutzen? Das müsste dann schon mit dem Teufel zugehen!

 

„Ich bin Akira und wünsche mir ...“ sie sah mich an, als wolle sie mich ohne Hüllen. „Strippe für mich!“ Ich glaubte erst, ich hätte mich verhört, aber dann erklang passende Musik. „Strippen ist eine tolle Idee, aber ich ...?“ - „Du kannst auch gehen, wenn du nicht möchtest.“ Es kam ganz leise und ging unter die Haut. Gekniffen hatte ich noch nie, also rein ins Abenteuer! Es machte Spaß meine Hüften aufreizend zu schwingen, im Takt die Klamotten auszuziehen. Ihr anzusehen, wie sie Appetit bekam, sich leicht und genüsslich über die Lippen fuhr. Dann drehte ich ihr das Hinterteil zu, blieb gestreckt und zog meinen Tanga langsam nach unten. „Bleib so!“ Nägel fuhren mein Rückrat  entlang, über die Backen. „Uhhh!“ Unvermittelt griff sie gekonnt zwischen die Beine, ich spürte sanfte Nägel. So ein geiles Weib! Sie wusste, wie ich scharf wurde - was ich mochte! „Wir werden jetzt ins andere Zimmer gehen ... und ... du bist brav ... lässt dich fesseln!“ Die Hand an den Juwelen ließ mir keine Wahl! Ich stöhnte nur ein „Ja, mach es!“ Ihre heiße Zunge fuhr mir über die Spalte und sie hauchte: „So ist es gut! Du wirst es nicht bereuen.“

 

Schummriges Licht, leise Musik. Sie stand über mir, der ich gefesselt an allen Vieren auf einer überdimensionalen Spielwiese lag und zog sich lasziv gekonnt stückchenweise aus. Die Beine steckten in Strümpfen, befestigt an einem Strapsgürtel und nahmen kein Ende. Ein Hauch von Tanga, rot, so rot, verdeckte ihren Eingang in den Unterstand. Mein Schwanz, der eh schon wie eine Fahnenstange stand, reckte sich weiter, dem Ziel meiner Wünsche entgegen. Sie kniete sich vor mein Gesicht. Damit hatte ich das rote Dreieck vor Augen und den Duft ihrer Erregung in der Nase. Bis jetzt wusste ich noch nicht, dass mich der Duft einer geilen Frau so zum Zittern bringen konnte, dass ich stöhnte. Viel zu langsam öffnete sie die Verschnürung des Korsetts, ich wollte sehen, wie ihre Titten aussehen würden, von denen ich bisher nur eine annähernde Vorstellung hatte. Als ich sie endlich sah, hätte ich am liebsten reingebissen, sanft und nachdrücklich. Ich sah eine gute Hand voll straffer, fester Brüste mit großen, dunklen Höfen und Nippeln, groß wie reife Himbeeren. Lecker! Das richtige Format zum Spielen, Lecken, Knabbern und Saugen.

 

„Was soll ich jetzt tun?“ - „Lass mich kosten!“ - „Kosten kostet etwas.“ Aufreizend schwang sie ihre Möpse vor meiner Nase, trotzdem unerreichbar fern! „Wo möchtest du kosten?“ - „Ich kann mich nicht ... entscheiden. Zieh den Tanga aus ... bitte!“ Als sie ihr Becken hob waren die fünf Zentimeter Stoff verschwunden. Sie war getrimmt, anders als bei den anderen, kräuselten sich die schwarzen Löckchen nur schmal entlang der Spalte und verdeckten alles. Ihr Duft wurde intensiver, benebelte mein Gehirn. Wenn ich jetzt gekonnt hätte, würde ich meinen Mast in ihr versenkt und sie gevögelt haben, bis sie nicht mehr gewusst hätte, wer sie war. „Auch gut, wenn du dich nicht entscheiden kannst, dann mach ich, was ich will und du hältst absolut still ... denk dran, sonst ist das Spiel aus ...“

 

Ich hielt still, spürte ihre Knospen über mein Gesicht streicheln, über die Lippen, abwärts. Beinahe hätte ich aufgeschrieen, als ihr zarter Hintern meinen Harten berührte. „Jetzt dort ... ja?“ Und sie bewegte sich dahin! Sie war teuflisch gut. Erst ihre süßen Nippel, dann der Mund, die Zunge. In meinem Kopf tanzen Sterne. „Ganz ruhig, tief atmen!“ Ihre Finger an meinen Goldstücken! Die sich bewegende Hand, gekonntes Auf und Ab! Mir wurde die Luft knapp. Als ich dachte, jetzt ... passiert es! Hörte sie auf, drückte fest unterhalb der Eichel und strahlte mich an. „Tut das gut? Oder soll ich aufhören?“ Ich schrie sie fast an. „Mach weiter!!!“ Und sie machte weiter ... hörte wieder auf! Bewegte wieder ihre kundigen Hände.

 

„Gib auf, lass los ...! Lass dich gehen, dann wird es noch schöner ...“ Ich konnte nicht, alles verspannte sich. Dann saß sie plötzlich auf meinem Gesicht und mich betörte ihr Duft! Mit der Zungenspitze durfte ich an ihre Kostbarkeit! Fest saugte ich das Kleinod ein, als sich der warme Mund über meine Eichel schob. Sie gab mir meine Intensität mit Zinseszins zurück, und ich war dem Wahnsinn nahe. Eine Unaufmerksamkeit von mir und alles war verschwunden. So scharf war ich noch nie gewesen.

 

„Bitte, binde mich los!“ - „Du möchtest aufhören und gehen?“ - „N E I N! Ich will dich ... stoßen ... bis du ... aufgibst!!!“ Grinsend verkündete sie: „Nicht jetzt – später!“ Und machte weiter. Als sich meine Schädeldecke hob, nahm sie sich nicht zurück, bis ich brüllend meinen gewaltigen Orgasmus genoss. Es zerriss mich… und sie pumpte mich leer, bis zum letzten Tropfen!

 

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Nun stehe ich nackt auf einem fremden Balkon über den Dächern der Stadt. Habe die zweite Zigarette angezündet und weiß immer noch nicht, warum mir so übel ist. Das Erlebnis war so geil, ging so tief, dass mein Inneres immer noch zittert, als sie ihre Arme von hinten um mich schlingt und ihr Mund mich zart berührt. „Geht es dir gut?“ - „Jein, ich weiß nicht ... es war irre und gleichzeitig ist mir schlecht ...“ - „Hör auf mit Rauchen, dann geht es dir besser.“ - „Was hat das mit dem Rauchen zu tun?“ - „Du hast dich sicher noch nie so verausgabt, stimmt´s?“ Ich brumme nur ein unbestimmtes „Hmm“. Sie hat Recht, ich kann zwar lange, aber habe mich noch nie so oft kurz vor der Schwelle zurück genommen und dann weiter gemacht, sondern immer alles meiner Natur überlassen. Sie nimmt mir einfach die Zigarette ab und wirft sie über den Balkon. Reicht mir ein Glas Cola, das ich gierig wegschlucke.

 

„Hmmm, du riechst gut… nach geilem Mann.“ Sanft greift sie zwischen die Beine und mich haute es fast um, mein Bolzen steht schon wieder wie eine Kanone an der Reling. „Weib, du machst mich alle!“ - „Möchtest du das nicht?“ - „Soll ich etwa gehen? ... mit dem Ständer komme ich nicht mehr in meine Hose...“ Sanft reibt ihre Nase über meine, der Kuss ist Aufforderung und Versprechen zugleich. „Nein ... du darfst mich verwöhnen ... zärtlich, sanft und ... langsam. Ich möchte gern wissen, ob du der Mann bist, für den ich dich halte.“

 

Oh ja, ich werde ihr zeigen, was ich unter gutem Sex verstehe. Ich binde sie nicht an, ich will sehen, wie sie sich windet. Mein Süßer braucht doch Ruhe und ich bin immer noch scharf auf sie. So lasse ich mich darauf ein, sanft, langsam, genussvoll und erfinderisch zu sein, mit kleinen Gemeinheiten zwischendurch. So kleinen Sticheleien des Lustschmerzes, die sie weiter treiben vom Schnurren zum Stöhnen, Wimmern. Ihr Körper zittert und bettelt und ich genieße dieses herrlich heiße Weib. Ihre Pforte ist schon lange offen, als ich mich bequeme, mir dieses Wunder genauer zu betrachten. Die Löckchen verbergen üppige Lippen, reif wie Erdbeeren und der Duft benebelt wieder mein Gehirn. Vorsichtig gehe ich auf Entdeckungsreise, beobachte ihre Reaktionen. Als meine spitze Zunge dann endlich die Perle berührt, kann ich sie kaum halten.

 

Das macht Spaß, nun kann ich es ihr zurückzahlen! Mit Zinsen! Ich kombiniere innere und äußere Lustpunkte. Darüber habe ich vor kurzem gelesen, es aber als Spinnerei abgetan. Ihr Umgang mit mir ermutigt mich, es ihr gleichzutun und nun muss sie da durch. So wie sie aussieht, hat sie nichts gegen meine bevorzugte Behandlung und Ausdauer. Die Orgasmen schlagen in immer kürzeren Zeiträumen über ihr zusammen. Mein Lümmel lechzt mit und mir fallen ihre Worte wieder ein. Langsam stecke ich den Kopf in den Unterstand, schiebe zentimeterweise den Kerl hinterher. Als ich ankomme, bäumt sie sich auf und schaltet ab. Sanft massieren mich ihre Muskeln.

 

Das habe ich noch nie erlebt, eine Frau, die willenlos wird und mich tun lässt! Die verlangsamte Gangart verlangt viel Kraft und immer wieder Zurückhaltung. Sie ist es wert, und ich will es wissen! Als ich etwas Luft brauche, mich tief versenke und innehalte, habe ich das Gefühl, als ob mich ihr inner Mund lutschten würde. Ich gehe vor Geilheit in die Knie und versuche es mit kleinen, kurzen Stößchen. Sie reagiert sofort. Noch zwei, dreimal blank gezogen und mir schwinden zunehmend die Sinne… bis ich endlos sprudle wie ein Wasserfall. Blinde Augen funkeln mich an: „Oh... Otis ...!“, haucht sie. Ich lasse los und vergehe.

 

Als ich zu mir komme, liege ich mit vollem Gewicht auf ihr, finde ihren Mund und versinke in einer Welt voller Glückseligkeit... „Akira, dich lasse ich nicht mehr los!“ Glückliches Glucksen antwortet: „Ich dich auch nicht. Wusste mein Bauch doch genau, dass du der bist, der für mich erschaffen wurde...“

 

„Ich bin ausgezogen, um eine heiße Braut zu finden und sie zu vögeln. Du hast mich überzeugt, dass es noch Steigerungsformen gibt, die dazu noch mehr Spaß machen. Ich müsste zum absoluten Trottel mutieren, wenn ich dich je wieder loslasse. Mein Weib gebe ich nicht mehr her!“ - „OK, dann bleib in mir ... das fühlt sich soooo gut an ...“

 

© murr