Zu wenig

 

Du gehst… und nichts ist geschehen von dem, was ich erträumte.

Du hast mich behandelt wie jede Fremde -

nicht wie dein Liebstes, von dem du sagst, ich sei es.

Oh ja, ich weiß:

Es ist nötig!

Und doch bricht es mir das Herz.

 

Zwei ganze Küsse hast du mir geschenkt,

und ich konnte sie/dich nicht genießen.

Viel zu abrupt dieser Wechsel.

Deine gezeigte Kälte - mir und der Welt - hat mich verwirrt, überzeugt!

Oh ja, ich weiß:

Es ist nötig!

 

Aber nun bist du fort …

und nur in meinen Gedanken bist du wirklich bei mir - in mir.

Da sind wir zusammen - verliebt - da erfüllen sich die Wünsche,

die ich an dich habe.

In heimlichen Träumen darf ich dich lieben.

Ich liebe dich!

 

Ich WILL dich lieben - deine Sehnsüchte stillen - meine stillen lassen!

Ich will dich spüren, will dir meine Lust schenken.

Wie feucht ich bin!

Komm, bade in meiner Begierde!

Knie dich dazwischen.

Koste!

 

Lass mich dich spüren!

Drück deine Hoden an mich, tauche sie in meine Lust!

Deine schönen, rasierten Eier ...

lass sie glänzend von meiner Lust schwingen - mich streicheln!

Reib dich an mir!

Schieb deinen gierigen, harten Schwanz zwischen meine prallen Lippen!

 

Oh ja, so will ich es haben!

Zeig mir deine Lust!

Press dich an mich: Schwanz an Muschi!

Lustvoll - lüstern!

Mach mich verrückt damit!

Reib dich an mir!

Stoß dich in mich!

Wie wundervoll ich dich spüre:

Deine runde Eichel… wie sie eindringt, meine Pforte weitet!

 

Stöhnend genieße ich jetzt,

was ich vorhin nicht haben konnte - nie haben werde.

Ich schließe die Augen - und dann bist du es.

Du bist bei mir, drängst dich tiefer,

reibst meine Perle und fickst lüstern meine süße, nasse Spalte …

 

… und ich wimmere meine Lust in die Nacht.

Allein!

 

 

 

©BvS

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