Himmel hilf! 1


Himmel hilf!

Teil 2


Um 9 Uhr abends saß sie beim Kerzenschein auf ihrer Terrasse und trank ein Glas Rotwein aus dem Hotelzimmerbestand, als es klopfte. Bevor sie nachgedacht hatte, hatte sie schon „Herein!“, gerufen. Vielleicht war es, weil sie noch nichts gegessen hatte... Und schon stand Theo mitten in ihrem Zimmer. Er hatte ein Tablett in Händen - mit ihrem Abendessen und einer Flasche Wein. „Ich... ich wollte mich entschuldigen... für meine... Ex-Freunde! Sie sind soo blöd!“ Er stockte und wurde rot. Seine Blicke streiften ihre nackten Beine und das kurze Shirt, dann stellte er das Tablett ab. „Ich habe gedacht, Sie haben vielleicht Hunger!“

 

Marion sah ihn an. Gut sah er aus, der Knabe. Das flackernde Kerzenlicht zauberte glänzende Reflexe auf sein Haar und die braune Haut. Er trug nur ein ärmelloses rotes Shirt und eine Short. Sein Wuschelkopf und die blitzenden grünen Augen gaben ihm einen piratenhaften Touch. Theo hatte recht! Sie hatte wirklich Hunger. „Setz dich!“, befahl sie, und er ließ sich mit einem Seufzer auf den zweiten Rattansessel fallen. Schweigend betrachtete sie die Auswahl, die er ihr vom Buffet gebracht hatte. Einen guten Geschmack hatte der Junge, das musste man ihm lassen. Mit den Fingern angelte sie sich eine Scheibe Salami und steckte sie in den Mund. „Hol dir ein Glas und schenk ein!“ Wortlos sah sie zu, wie er den Wein eingoss, dann begann sie zu essen.

 

Da saß er nun und wartete, dass sie etwas sagte. Ihr Schweigen war ihm unangenehm. Aber Marion sah ihn nur an - und langte zu. Offenbar schmeckte es ihr. Sein Gefühl war ganz richtig gewesen. Sie war wegen seiner blöden Kumpels nicht zu Essen gekommen - und sie war hungrig gewesen. Wenn sie doch bloß mit ihm reden wollte. Es war doch zu peinlich, hier zu sitzen und kein Wort zu sagen.

 

„Sie sind einfach nur blöd, die beiden - und du bist so schön!“, begann er. Irgendwie musste er sie versöhnen. Er mochte sie doch. Marion war nett gewesen, und der Abend hatte ihm so gut gefallen, bis... „Weißt du, die beiden können nur noch an Sex denken. Sie haben kein anderes Thema mehr.“ Irgendwie war er jetzt beim Du gelandet. Vielleicht sollte er es ihr sagen, aber das war natürlich riskant, denn schließlich betraf es auch ihn. Er hielt es aber einfach nicht aus, wenn sie nur so dasaß und schwieg. „Wir sind ja auch deswegen hier! Wer von uns zuerst... zuerst...“ Das war nun ein provokanter Satz. Nun musste sie doch fragen. Sie musste einfach. Aber nein! Sie saß nur da, kaute an einer Peperoni herum und sah ihn aufmerksam an - nicht mal besonders neugierig.

 

„Also weißt du, wir haben eine Wette...“, begann er erneut und griff zu seinem Glas. Sie reagierte nicht. Theo rutschte hin und her. Mit einem Mal wurde ihm flau und so goss er den Wein hinunter. Ein leichtes Lächeln überzog Marions Gesicht. Sie sah, wie unangenehm ihm ihre völlige Schweigsamkeit war, und gerade darum würde sie auch weiter dabei bleiben. „Also! Wir haben alle drei noch keine...“ Theo wurde knallrot. „...noch keinen Sex, keine Mädchen gehabt. Wir sind... ähmmm... Jungfrauen! - Nein! Jungmänner! Chemisch rein! Was auch immer!“ Er goss Wein nach, trank - und Marion schwieg dazu.

 

„Deswegen reden sie immerzu davon, die zwei Deppen! Sie sind bloß unsicher und drum tun sie so, als ob... als ob sie weiß der Himmel was für geile Stecher wären! - Ähhh, Verzeih! Für großartige Liebhaber!“ Seine Gesichtsfarbe wechselte von rot nach weiß und zurück. Er hatte sich völlig verheddert. Was für eine beschissene Situation! Und er war selber schuld daran! Schließlich hätte er nicht kommen müssen, und von der Wette erzählen musste er auch nicht! „Ich glaube, ich halt jetzt besser den Mund!“, stöhnte er verzweifelt - und redete weiter. „Aber... ähhhhhmm... bitte... ich... hattest du... gestern...“ Jetzt brach er doch ab. Das konnte er nicht fragen, aber es brannte in seiner Erinnerung. Hatte sie nun, oder hatte sie nicht... dieses verflixte Höschen angehabt? Justin hatte heilige Eide geschworen.

 

Marion schmunzelte. Aufeinmal war ihr ganz klar, was er fragen wollte. Warum sie dann tat, was sie tat... sie wusste es nicht. Vielleicht weil sie so lange keine echte Bewunderung mehr gespürt hatte. Sie lehnte sich zurück und zupfte an ihrem Shirt. Theo fielen fast du Augen aus dem Kopf, obwohl er eigentlich fast nichts sehen konnte. Er sah keine Muschi, aber er sah auch kein Höschen! Und was hatte sie für sexy Hüften - perfekt gerundet! Die Erkenntnis schlug in sein Hirn ein, wie eine Bombe: Sie hatte KEIN Höschen getragen! Das war es, was sie ihm damit sagen wollte. Wie unglaublich aufregend! Wie sinnlich!

 

„Du bist so wunder - wunderschön!“, flüsterte er ehrfruchtsvoll, und seine Blicke folgten der erotischen Kurve ihres Beckenkamms, über die goldenen Schenkel, hinab zu den übereinandergeschlagenen Knien, und Marion beobachtete ihn dabei. Bisher hatte sie noch nie darüber nachgedacht, ob sie einen so viel jüngeren Mann attraktiv finden könnte. Tatsache war aber: Er gefiel ihr! Und die Situation erregte sie! Oh nein, sie liebte ihn nicht, aber bisher hatte sie nur mit Männern geschlafen, die sie geliebt hatte - es waren zwei gewesen - und was hatte ihr das gebracht? Sie war gekränkt und enttäuscht worden. Diesem süßen, zumindest äußerlich sehr erwachsenen jungen Mann, würde sie gerne helfen seine Wette zu gewinnen! Seine glitzernden Glutaugen hingen an ihr, und sie konnte kaum widerstehen ihre Schenkel für ihn zu öffnen! Langsam ließ sie ihre übereinander geschlagenen Beine auseinander fallen. Mit dem Fuß schob sie den niederen Tisch beiseite.

 

„Sieh es dir an!“, hauchte sie, und Theo stand auf. Meinte sie, was sie da sagte? Er war sich nicht sicher. Da stand er nun und wusste nicht so recht, was er tun sollte, aber Marion wusste es um so besser. „Zieh dich aus!“, befahl sie - und Theo gehorchte. Im Nu hatte er sein T-shirt und die kurze Hose abgestreift. Erst jetzt fiel ihm auf, dass ihre Blicke auf der deutlich sichtbaren Erhebung in seiner Retroshort  klebten. Natürlich reagierte sein Penis auf diese neuen und so aufregenden Reize, aber jetzt war es ihm doch unangenehm, ihr seine Begierde so deutlich präsentieren zu müssen. Sollte er nun seinen Slip ausziehen oder doch nicht?

 

Als Marion auf ihrem Stuhl nach vorne rutschte und die Beine spreizte, riss er sich das letzte Kleidungsstück vom Leib. Gott sei Dank gab sie ihm genaue Anweisungen, denn er hätte jetzt nicht gewusst, was zu tun. „Knie dich dazwischen!“, flüsterte sie aufreizend. „Wir müssen dir doch helfen, eine Wette zu gewinnen, nicht wahr!“ Theo fiel vor ihr auf die Knie, hingerissen und auch peinlich berührt, dass sie diese saudumme Wette erwähnte. Mistwette! Tat sie es wirklich nur dafür?

 

Allerdings war dieser Gedanke schnell vergessen, denn nun stieg ihm ein unglaublicher Duft in die Nase. Hitze, Sonnencreme, ein Hauch von Schweiß und noch etwas anderes, das er so noch nie gerochen hatte. Er schnupperte - und seine Männlichkeit wies ihm blitzartig den richtigen Weg. Gott, war das geil! Noch immer ein bisschen unsicher, legte er seine Hände behutsam auf ihre Knie und flüsterte andächtig ihren Namen. Höher hinauf traute er sich noch nicht.

 

Warmes, weiches Fleisch einer schönen jungen Frau unter seinen Fingern zu haben! Welch ein berauschendes Gefühl. Seine Blicke forschten. Sie ließ ihn sehen... Oh Mann! Er hatte ihre nackte Muschi direkt vor seiner Nase! Er konnte sie betrachten - richtig echt und in Wahrheit - nicht nur in seinem PC! Da hatte er schließlich schon jede Menge Muschis gesehen. Aber das hier war etwas ganz anders. Hier kniete er nackt und mit einem steifen Schwanz ohne gleichen zwischen den Schenkeln einer Schönheit - und sie wollte... sie ließ zu... „Sieh es dir an!“, hatte sie gesagt.

 

Seine Hände glitten langsam höher hinauf, und er wartete gespannt, ob sie ihm nicht doch Einhalt gebieten würde, aber nichts geschah. Sollte, durfte er sie berühren - da? Die Finger waren angekommen, und nun musste er sich entscheiden, ob er sich traute oder nicht - als sie ihm zu Hilfe kam. „Fass sie an - meine Muschi!“, gewährte sie, und er spürte zum ersten Mal in seinem Leben das zarteste Frauenfleisch an seinen Fingerspitzen. Hingerissen betastete er das süße Hügelchen auf und ab, und Marion schob es ihm doch tatsächlich noch dichter entgegen! Sie stöhnte leise, und er fühlte sich wie ein Held!

 

„Schau!“, murmelte sie und ließ beide Hände zu ihrem Liebesnestchen gleiten. „Du musst doch wissen...“ Mit einer winzigen Bewegung nur, öffnete sie ihre Lippen einen Spalt und er sah... hinein in glänzende rosa Tiefe. „Küss mich!“ Oh ja, das war es! Ehrfürchtig näherte er sich dieser Zauberblume, atmete den aufregenden Duft und legte seinen Mund sanft darüber. Wie seidenweich und dehnbar dieses süße Muschelfleisch sich unter seinen Lippen anfühlte. Zärtlich küsste er, bedeckt den ganzen geheimnisvollen Bereich zwischen ihren Schenkeln mit sanften Küssen, um sich dann doch zu trauen. Vorsichtig leckte er. Seine Zunge glitt dazwischen, leckte und schmeckte zum ersten Mal die salzig-süße Schärfe einer erregten Frau. „Wie wundervoll du schmeckst!“, flüsterte er ohne sich von ihr zu lösen.

 

„Spreiz meine Lippen und schau sie dir an!“, gebot Marion. „Du musst doch lernen, wie man eine Frau liebt - und dazu gehört, wie sie gebaut ist!“ Theo leckte genüsslich durch die ihm gebotene Spalte und dann lächelte er sie an: „Nichts lieber als das, meine herzallerliebste Lehrmeisterin.“ Er presste seine Lippen in ihre Muschi, um dann kichernd hineinzuflüstern: „Ich hatte noch nie eine bessere Lehrerin - und ich hab noch nie lieber gelernt!“ Jetzt waren sie beide sicher, dass sie wollten, was sie hier taten - und sie würden es beide genießen! Theo griff zu und spreizte sie weit auf, schnupperte und leckte stöhnend. „Siehst du meine Perle?“, fragte sie und - tatsächlich, ganz oben, fast an der Spitze dieser ovalen Blüte, glänzte eine Erhebung, die man wirklich für eine Perle halten konnte. „Weißt du, was das ist?“ Marion wartete nicht auf Antwort, denn schließlich wollte sie ihn nicht in Verlegenheit bringen. „Das ist mein Kitzler! - Er ist das empfindlichste, schönste und auch das geilste Organ in einer Muschi.“

 

Theo zog an den nachgiebigen, rosa Lippen und sah, dass die kleine Knospe ihm förmlich entgegensprang. Neugierig leckte er darüberhin - und Marion stöhnte prompt. Sie lehnte sich zurück, entspannte sich und genoss. „Du machst das so gut, mein Süßer!“ Theo ließ seine Zungenspitze kreisen und lauschte hingerissen ihren Seufzern. „Du wirst mein Lieblingsschüler!“, flüsterte sie atemlos. Solches Lob spornte ihn an. Mit beiden Daumen hielt er ihre Schamlippen geöffnet, und dann legte er seinen Mund über die Perle und begann behutsam zu saugen. Marion keuchte auf und wand sich unter seine Liebkosungen. „Oh boy! Du bist ein Naturtalent!“

 

Theo hob den Kopf und lächelte sie liebevoll an. Sein Mund war nassglänzend von ihrer Lust, und er fühlte sich wie ein Gott. „Mehr!“, flehte Marion. „Wie müssen noch mehr... lernen!“ Theo nickte eifrig. „Beug dich hinab und schau... tiefer! Da ist der Eingang zu Ali Babas Zauberhöhle!“ Oh Mann, war das eine Lehrstunde! Seine Finger drückten und suchten, zogen und spreizten diese lüsterne, feuchtschimmernde Muschel, und er entdeckte tatsächlich das Himmelstor: Permuttglänzende Nässe quoll ihm entgegen und verlockte ihn zu kosten. Und während er mit der Zunge die Tiefe auslotete, kreiste seine Daumenspitze um ihre Perle.

 

Wie aufregend das war! Wie geil sie sich anfühlte, und als ihr Becken sich unter seinen Händen zu bewegen begann, da wusste er, dass er alles richtig machte. „Schieb deinen Finger hinein!“, bat sie, aber das stellte ihn vor ein Problem. Er konnte ihr Fleisch nicht spreizen und ihr gleichzeitig Kitzler und Höhleneingang streicheln. „Hilf mir!“, flehte er und sah, wie sie wirklich - mit spitzen Finger ihre mittlerweile dunkelroten, dick gepolsterten Schamlippen ergriff und sie weit auseinanderzog. Was für ein geiler Anblick! Begierig leckte er die süße, scharfe Liebeslotion und saugte immer fester. Seine Fingerspitze tastete und erfühlte den Eingang. Vorsichtig kreiste er. „So mach doch schon!“, keuchte Marion. „Schieb ihn rein - bitte! Tiefer!“ - „Langsam!“, bremste er mehr sich, als sie. „Jetzt bloß nichts falsch machen!“ Marion stöhnte und lächelte gleichzeitig. „Du machst nichts falsch, Liebling! Bitte mach doch! Ich... oh ich... Komm, schieb deine Finger hinein - und dann wirst du wissen, wie es sich anfühlt, wenn eine Frau kommt!“

 

Wahnsinn! Theo stöhnte. Sie würde wirklich kommen - unter seinen Händen - und er würde es fühlen. Jetzt drückte er einen Finger tiefer hinein und spürte, wie ihr Fleisch nachgab, um dann nach ihm zu greifen. Wie ein Sog erfasste ihn die weiche Enge, massierte und brachte ihn dazu einen zweiten Finger hineinzuschieben. Ausgerechnet jetzt fiel ihm ein, wie es sich anfühlen musste, ihr da seinen harten Schwanz einzuführen. Gott! Er wollte sie ficken! Hineinstoßen! Stöhnend rieb er ihren Kitzler und ließ seine Finger imitieren, was er gern mit ihr getan hätte. Er fickte sie. Marion wimmerte leise und stieß ihm entgegen. „Ja, oh ja!“, flehte sie. „Du bist so gut, oh ja, so gut!“ Ihr Körper bäumte sich auf, und die glühende Muschel schnappte zu. Nie hätte er für möglich gehalten, dass so weiches Fleisch solche Kraft entwickeln könnte. Im Rhythmus ihrer Zuckungen stieß er, passte sich ihrer Lust an, wollte sie steigern und ihr höchstmögliche Befriedigung verschaffen - und dann bitte... bitte... Sein Schwanz platzte gleich!

 

Fasziniert sah er zu, wie sie sich zuckend unter seinen Händen wand, wie ihr schöner Leib hochgeworfen wurde und sie dann schwer atmend in sich zusammensank. Wunderbar! Wie schön sie war in ihrer Lust, wie hinreißend und wie geil! Und was war er für ein Glückspilz, diese Lust mit ihr zu teilen! Ihre Augen glitzerten, als sie ihn ansah. Ihre Lippen flüsterten wortlos „Danke!“, und Theo lächelte. Er hatte zu danken. Wie sehr, dass wusste er allerdings erst, als sie fragte: „Wollen wir jetzt den Platz tauschen?“ Denn in diesem Moment, wäre er fast gekommen, ohne dass sie ihn berührt hatte.

 

Oh ja, er wollte Platz tauschen! Und wie er das wollte! Er stand auf, streckte ihr die Hand entgegen und zog sie hoch, dann nahm er sie in die Arme und küsste sie gierig. Marion drehte sich mit ihm zusammen um und drückte ihn in ihren Sessel, und wenn er geglaubt hatte, es könne nicht mehr heißer werden, wusste er jetzt, dass er sich getäuscht hatte. Mit bezaubernd verlockendem Lächeln schob sie ihr T-shirt hoch, zeigte ihm ihre Brüste und zog es dann über den Kopf. Theos Blicke fraßen sie auf. Eine nackte Schönheit kniete sich aufreizend langsam zwischen seine gespreizten Beine und griff nach seinen schmerzenden Eiern, um sie gefühlvoll zu massieren. Als sie ihre Hand um seinen Ständer legte und die Vorhaut zurückstreifte, konnte er es nicht mehr verhindern. Theo hatte das Gefühl seine Eichel explodiere in ihrer Hand.

 

Was für ein Wahnsinn! Und doch schämte er sich dafür. Er wollte nicht - noch nicht! Er wollte alles genießen, was sie ihm schenken konnte - und nun war alles zu Ende! Warum lächelte sie dann? Warum, zum Teufel, sah sie so zufrieden aus? Er schnappte immer noch nach Luft, als sie zu der Flasche Mineralwasser griff - und sie über ihm ausleerte. Zärtlich wusch sie seine nur wenig nachlassende Erektion und tupfte sie mit einer Serviette ab. „Schau nicht so geknickt!“, schmunzelte sie. „Hast du geglaubt, das noch lange durchhalten zu können? - Das kann kaum ein erfahrener Liebhaber!“

 

Himmel! Ihre Hand an seinen Hoden machte ihn schon wieder wild. „Meinst du... denkst du... wir könnten... ich kann nochmal?“ Ihr Lächeln wurde breit. „Hast du Zweifel?“ Und wie, um besagte Zweifel zu zerstreuen, ließ sie ihre Lippen auf seine Kuppe gleiten und sog sie in ihren warmen Mund. „Oohhh jaaah!“ Theo schloss die Augen und lehnte sich genüsslich zurück. Was waren das für Gefühle! Wundervoll! Himmlisch! Einfach supergeil! Nein, bei dieser Behandlung hatte er keine Zweifel. Sein Schwanz stand wie eine Eins - und er fühlte sich in ihrem Mund wie zuhause!

 

Doch dann verschwand die süße Wärme und er öffnete seine Augen. „Lass die Augen zu!“, befahl sie. „Und sag mir, was du fühlst!“ Marion schob seine Schenkel noch weiter auseinander, und er wartete gespannt, was jetzt kommen würde. „Ich... ich... spüre... deine Fingerspitzen...“ Theo hielt den Atem an. Was war das für ein heißes Spiel! „Wo?“, fragte sie, als wenn sie es nicht genau gewusst hätte. „An... an meinen... an meinen Hoden!“ Marion kicherte. Wie war er süß, dieser appetitliche Theo! „Was wolltest du eigentlich sagen, wo du meine Finger spürst?“ Sie jubilierte innerlich. Jetzt tat sie alles das, was dieser Mistkerl Michael von ihr verlangt hatte. Auf einmal hatte sie die Freiheit, es zu auszuprobieren, und Theo... war nun der, der zögerte. Wie tat ihr das gut. Wie wunderbar einem Partner zu zeigen, wie geil Sex sein konnte! So ging es auch und nicht nur mit Spott und Hohn!

 

„Du... spielst mit... meinen Eiern!“, stöhnte er keuchend und sein Ständer zuckte. „So ist es gut!“, lobte sie zufrieden und rückte näher. Sie zupfte an ihren Brustwarzen, und als sie spitz abstanden, drückte sie sie ihm ins Fleisch. „Und nun? Was fühlst du jetzt?“ Theo wurde rot - noch röter. „Ich... deine... !“ - „Sag es!“, forderte sie kaum hörbar. „Du... drückst mir... deine... Titten... deine... Nippel...“ Marion stöhnte lasziv. „Oh jaaa!“, und Theo genoss diese ungezügelte Lust. Er durfte! Er konnte! Er sollte geil sein!

 

„Lass mich deine Titten... ficken!“ Mit geschlossenen Augen griff er nach ihr, spürte die festen Knospen in seinen Handflächen, das kühle, glatte Fleisch, und er presste es zusammen - drückte diese geilen Tittchen an seinen Schwanz und stieß! Marion lächelte. Warum fühlte sie sich nur so unglaublich gut? Sie liebte ihn nicht! Er war nicht in ihrem Herzen, aber sie mochte ihn sehr gerne - und - sie war ganz und gar darauf bedacht, ihm Lust zu schenken. Eine Weile ließ sie ihn gewähren, aber dann zog sie sich zurück. „So weit sind wir noch nicht, Liebling! Du musst erst noch ein bisschen lernen...! - Mach die Augen zu!“

 

Ihre Hände an seinen Knien drängten seine Schenkel noch weiter auseinander, und dann glitten sie höher, dazwischen, fassten nach seinen knackigen Backen und begannen zu kneten. Sie hörte ihn aufgeregt stöhnen, und je indiskreter ihre Finger wurden, um so hektischer wurde seine Atmung. „Du magst das?“, murmelte sie leise - siegessicher, und ließ eine Fingerkuppe durch seine Spalte streicheln, berührte zärtlich seinen Anus. Theo knurrte wie ein hungriger Kater und schob ihr seinen Unterleib entgegen. Hätte er sie angesehen, hätte er tiefe Schamesröte auf ihren Wangen entdeckt, aber er hielt seine Augen folgsam fest zugedrückt, und darum wurde er erst durch dieses unglaubliche Gefühl aufmerksam.

 

„Du...“, keuchte er in höchster Erregung. „Was tust du?“ Schwupps, war das Gefühl vorbei. „Was tue ich? Sag du es mir!“, schnurrte sie herausfordernd und beugte sich wieder hinab. Warum machte ihr das nichts aus? Mit Michael hätte sie das niemals getan! Er hätte sie gemaßregelt, ihr wieder einmal erklärt, was sie falsch machte! „Sei doch nicht so verklemmt!“ Theo nicht. Er wimmerte atemlos gespannt, was sie als nächstes tun würde, welche Lust sie ihm nun kredenzen würde - und er kostete davon - genüsslich. Delektierte sich an all den kleinen, lüsternen Köstlichkeiten, die sie ihm bot, und die sich für ihn zu einem wahren Schlaraffenland auftürmten.

 

„Wahnsinn! Oh Gott Wahnsinn! Das ist ja so geil!“ Und schon war es wieder vorbei. „Was?“ Oh, diese Frau machte ihn wild! So ganz und gar verrückt. „Ich... spüre... deine Zunge... an... an... an meinem... Hin... Himmel hilf!“ Konnte er das denn tun? Sagen? Mit sich machen lassen? Es auch noch genießen? Oh, sie sollte bloß nicht aufhören! Er wollte mehr! Noch mehr. Nicht nur ihre Zunge, er wollte ihren Finger! Er wollte, dass sie in ihn eindrang. Er wollte - Himmel - er wollte, dass sie ihn fickte! „Mach doch!“, flehte er. „Lass mich deine Zunge fühlen! Leck mich dDAAaaa! Oh jaaaa! Bitte fick mich - mit deiner Zunge! Schieb sie mir rein! Deinen Finger auch! Ohhhjaahhh, Maaariiiioon, jaaaahhhhh! Leck meinen geilen Arsch! Mach doch! Bitte! Bitte! Bitte!“

 

Niemals, niemals hatte er gedacht, dass Sex so unglaublich wundervoll, so geil sein könnte! Das erste Mal war doch immer ein Flop! Man hatte es ihm gesagt. Er hatte es geglaubt. Männer wären immer zu schnell... ja, er war zu schnell gewesen. Es hatte sie nicht gestört. Nicht im Geringsten! Sie hatte seinen Schwanz so schnell wieder steif, dass er sicher war, dass es kein Flop werden würde. Nicht bei ihm! Nicht bei ihr! Nicht bei ihnen beiden! Wie zärtlich sich das anfühlte - ihre Zunge an seiner Rosette! Wie liebevoll, wie süß, wie himmelhochjauchzend! Geil! Geil! Geil! Frei von jeder Schuld! Sex mit ihr hatte keine Moral! Das, was sie mit ihm tat, war Lust! Ein Geschenk! Es war purer Genuss! Glückseligkeit!

 

Marion kniete sich seitlich neben ihn und führte seine hochrote Eichel zwischen ihre Lippen, und dieses aufregende Saugen war der Hammer! Ihr Finger, der so süß drückte! Theo fühlte, wie ihr Speichel an seiner Stange hinabperlte, seine Hoden benetzte, um dann in seiner Spalte zu versickern, und dann fühlte er den hinreißenden Druck ihrer Faust an seinem Damm. „Oh duuu!“ Theo keuchte und stieß. Er stieß in ihren Mund - fickte sie wirklich richtig - und ihre Augen glänzten. Nein, sie hatte nichts dagegen. Sie wollte, was sie tat! Sie wollte... ihn! Ihr kleiner Finger streichelte, glitt ganz leicht in seinen Anus, und er... konnte nicht genug bekommen, wusste nicht ob er lieber vor oder zurück stieß. Von ihren saugenden Lippen zu diesem süßen Finger, der so herrlich tief eindrang, dessen Spitze etwas berührte, von dem er nicht wusste, dass es da war, dass es so lustvoll da war.

 

In diesem Moment wusste er, dass er ALLES hatte. Er fickte sie - und sie ihn! Sie schenkte ihm Wollust pur. Nein, Liebe war das nicht, aber es war der beste Sex, den er sich vorstellen konnte. Eine Einführung furioso in die Lust des Lebens, und allein dafür musste er sie lieben, diese süße, sexy Marion! Theo spürte die Glut in seinem Unterleib kochen. Gierig stieß er hin und her, und konnte sich nicht entschieden, welche von beiden Bewegungen ihn geiler machte. Stöhnend genoss er beides, peitschte sich damit immer höher. Eigentlich war es erstaunlich, wie lange er seiner Lüsternheit standhielt, aber als sie begann seine pralle Eichel kreisförmig zu lutschen, wusste er, dass es nicht mehr allzu lang sein konnte.

 

Er fühlte schon wieder das charakteristische Ziehen tief in seinem Bauch, spürte die Hitze aufsteigen, und keuchend wurde er noch schneller. „Ja! Ohh ja, ja, ja, jahh, jaahhh!“, stöhnte er im Takt seiner Stöße. Marion verstärkte ihre Bemühungen noch einmal, und als er ihre zweite Hand fühlte, die seine Eier umschloss und knetete, spritze er ihr röchelnd sein heißes Sperma direkt in den Mund. Es war ihm fast peinlich - fast, aber es ging nicht anders - und es war ja auch so unendlich geil!

 

Um Luft ringend, sank er in sich zusammen. In seinem Kopf wirbelte alles durcheinander: Gefühle, Gedanken, Vermutungen, vermeintliches Wissen... War das nun Sex gewesen? Er hatte nicht mir ihr „geschlafen“! Und doch war dieses Erlebnis geiler als alles, was er in seinem bisherigen Leben erfahren hatte. Hatte er die Wette gewonnen? Interessierte ihn diese Wette überhaupt noch?

 

Marion stand auf und ließ sich in den Sessel gegenüber fallen und streckte ihm ihr Glas entgegen. „Komm! Lass uns was trinken! Ich hab es nötig!“, und Theo goss Rotwein ein. Lächelnd stießen sie an und tranken das Glas in einem Zug leer. Wie süß sie aussah, in diesem verrutschten Shirt - wann hatte sie es wieder angezogen? - wie selbstsicher. Ein Träger war über ihre Schulter gefallen und zeigte ihm eine reizende Brust. Ihr Lächeln wirkte zufrieden. „Du hast deine Wette gewonnen, Theo!“, stellte sie fest. Es war ihr egal, ob er es den anderen erzählen würde oder nicht. Sie hatte eine Entscheidung getroffen: Nie wieder würde sie sich anpassen. Nie wieder würde es all ihr Sinnen und Trachten sein, einen Mann zufriedenzustellen. Sie würde nur noch tun, was sie wirklich wollte! Sie hatte heute damit angefangen - und heute Nacht, das wusste sie, würde sie zum ersten Mal wieder tief und fest schlafen.

Michael war Vergangenheit!

 

 

© BvS                                                                                           Ihre Meinung?

 

 




Himmel hilf! 3