Faschingslust

 

„Übrigens, Liebling, das Motto für Petras Geburtstagsparty ist Hamburg, Herbertstraße!“ Manuela feixte. Ihre Freundin hatte im Fasching Geburtstag, und so gerieten alle ihre Geburtstagsfeiern zu Faschingsbällen. Sie wusste genau, dass ihr Ehegespons damit  immer ein Problem hatte, und mit diesem Motto ganz bestimmt, aber Stefan stutze nur kurz, dann ging ein triumphierendes Grinsen über sein Gesicht: „Ich gehe als Loddel!“ (Loddel: Zuhälter; Anmerkung der Redaktion) Gut, das hatte sie nun zwar nicht erwartet, aber es war eine tolle Idee, und es gefiel ihr. „Fein!“, konterte sie. „Dann werde ich dein “Pferdchen“ sein!“

 

An dem Party-Wochenende staunte sie dann nicht schlecht, als sie am Spätnachmittag nach Hause kam. Stefan kam ihr entgegen - schon gedresst für den abendlichen Faschingsball bei ihren Freunden! Er grinste schon wieder siegessicher, und sie musterte ihn von Kopf bis Fuß. Normalerweise hatte er nicht viel Fantasie auf diesem Gebiet, doch dieses Mal hatte er das richtig fein hingekriegt! So stellte sie sich einen billigen kleinen Zuhälter vor. Er trug ein lila Seidenhemd, das bis zum Bauch offen stand und darüber einen etwas altmodischen weißen Anzug. Aus der Brusttasche hing einer ihrer schwarz-roten Spitzenbüstenhalter und seine braune, haarige Brust war mit einer dicken Goldkette „verschönert“. Eine überdimensionale Armbanduhr und eine auffallend große Sonnenbrille vervollständigten das halbseidene Aussehen.

 

„Da muss ich erst mal mithalten!“, erklärte sie skeptisch und verzog sich ins Bad. Wie gut, dass sie zum Essen eingeladen waren, so hatte sie nun genügend Zeit für ihre Vorbereitungen. Zuerst stieg sie in die Dusche. Enthaarung war angesagt. Sie griff zur Creme und hatte im Nu ihre Beine, Schamhügel und Achseln präpariert. So nun Zähne putzen und Haare waschen. Dann griff sie zum Schwamm und wusch die Enthaarungscreme mitsamt den Stoppelchen ab. Glatt wie ein Kinderpopo und trotzdem, oder gerade deswegen sehr inspirierend! Nackt wie sie war, stellte sie sich vor den Spiegel und schminkte sich. Sie langte richtig zu. Viel Farbe war angesagt. Grüner Lidschatten bis zu den Brauen betonten ihre dunklen Augen, und schwarzer Lidstrich ließen sie groß und verrucht wirken. Nun noch der knalligste Lippenstift, den sie finden konnte und riesengroße goldene Ohrringe.

 

Sie sah aus, als sei sie in einen Malkasten gefallen. Sie lächelte ihrem Spiegelbild zu. Ob sie ihrem Stefan so gefallen würde? Das wollte sie gar zu gern feststellen! Nackt wie sie war, schlüpfte sie in ihre schwarzen Lackpumps und stöckelte die Treppe hinab. Stefan war gerade dabei, in einen Apfel zu beißen und konnte gerade noch verhindern, dass ihm das abgebissene Stück aus dem Mund fiel. „Sooo willst du gehen?“, krächzte er und griff nach ihr. Manuela schmunzelte - und dann schmiegte sie sich in seine Arme. „Warum? Gefällt es dir nicht - mein Evas-Kostüm?“, neckte sie ihn. Er ließ den Apfel fallen und griff nach ihren „Äpfeln“. „Doch! Sehr!“, bekundete er und biss zärtlich in ihre Nippelchen. Seine Zähne kratzten über die kühle Haut und fuhren wie kleine, prickelnde Nadelstiche bis in ihren Bauch hinab.

 

Wenn sie doch Zeit gehabt hätten - oder keine Verabredung heute Abend! Sie hatte mit einem Mal richtig Lust, ihn jetzt zu vernaschen. Leider würden sie dazu nicht mehr kommen, aber sie ließ zu, dass er sie küsste - küsste - küsste - küsste... Seine Leidenschaft steckte sie an, und die warme Männerhand zwischen ihren Schenkeln tat ein Übriges. Zärtlich drückte sie sich an ihn - und fühlte, dass er diese Angelegenheit wohl ganz genauso sah, wie sie! „Lass uns zuhause bleiben!“, stöhnte er leise, aber das ging natürlich auf gar keinen Fall. Sie hatten zugesagt. Manu befreite sich aus seinen Armen und lächelte. „Ich muss mich anziehen!“ Dann war sie auch schon wieder verschwunden.

 

In ihrem Schlafzimmer stand sie allerdings etwas ratlos herum. Ein schwarzes Spitzenhöschen und ein passender BH waren schnell gefunden. Nun noch ein zierlicher Strapsgürtel und die teueren Strümpfe, die Stefan ihr geschenkt hatte. Hießen die nicht Affaire? Sie musste lachen. Das wäre ihrem Liebsten aber gar nicht recht gewesen. Zärtlich streichelte sie einen Strumpf nach dem anderen über ihre glatten Beine. Verflixt! Sie konnte sich kaum noch bremsen. Das gab es doch wohl nicht! Der Steg des Höschens zwischen ihren Schenkeln war jetzt schon feucht! Das würde ja ein toller Abend werden! Die Vorstellung sich so in der Öffentlichkeit zu zeigen, machte sie so verdammt an. Kokett drehte sie sich vor ihren großen Schlafzimmerspiegel. Sie sah sehr sexy aus, aber konnte sie wirklich so ausgehen! Sie war eine einzige lustvolle Aufforderung - und das würde nicht nur Stefan bemerken. Dieses „Kostüm“ war eindeutig viel zu heiß!

 

Sie suchte in ihren Schubladen. Irgendetwas musste sie da noch drüberziehen, aber was? Ein Kleid, in dem sie glaubhaft eine „Bordsteinschwalbe“ geben konnte, so etwas hatte sie nicht! Aber was dann? „Weißt du, dass ich überhaupt keine Lust mehr habe auszugehen?“ Ihr Mann hatte von hinten ihre Hüften umfasst und drückte sich an sie. Oh ja, sie konnte sehr genau fühlen, wonach ihm der Sinn stand - und ehrlich gesagt, sie hätte nichts dagegen gehabt.

 

„Ah! Da ist es!“ In diesem Augenblick hatte sie gefunden, was ihr noch gefehlt hatte. Sie hatte sich da neulich ein schwarzes Hemdchen gekauft, das nur knapp über den Po reichte. Oben, an dem sündhaft tiefen Ausschnitt und unten am Saum kitzelten winzige Seidenfransen ihre Haut. So würde es gehen. Nein, billig sah sie nicht aus, aber ziemlich aufregend! Sie sah ihren Stefan an und kicherte. „Stell dir bloß mal vor, uns hält die Polizei an!“ Seine Hand war inzwischen unter ihr Höschen gerutscht und lag auf ihrer rechten Pobacke. „Hör auf!“, fauchte sie. „Wir müssen jetzt wirklich gehen!“ Schmollend zog Stefan seine Hand zurück und griff zum Mantel, den sie auf ihr Bett gelegt hatte. Ganz Gentleman hielt er ihn ihr hin, und als sie hineinschlüpfte, grapschte er zielsicher nach ihrem Busen, was ihm ein Pfötschchen (ein Klaps auf die Finger; Anmerkung der Redaktion) einbrachte. „Finger weg!“ Manuela gluckste in sich hinein. Das konnte ein Abend werden!

 

Als sie ankamen, waren sie schon fast die letzten, der geladenen Gäste. Ein großes Hallo begleitete ihr Erscheinen, denn offenbar waren sie bei denjenigen, die sich Einiges getraut hatten. Den anwesenden Herren fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, als sie Manuela in ihrer Reizwäsche sahen - und Stefan führte schon recht lukrativ erscheinende „Verkaufsgespräche“ - seine Frau konnte sich das Lachen kaum noch verkneifen.

 

Petra hatte sich selber übertroffen. Ihr ganzes Haus war professionell geschmückt und das Buffet sah verlockend aus. In den nächsten Stunden amüsierte sich Stefan und Manu königlich. Sie holten sich ein paar Leckereien und genossen den Sekt. Sie tanzen, sie schmusten, und Manu hatte zu tun, alle unmoralischen Angebote abzulehnen. Sie war eigentlich nicht an den anderen Männern interessiert, nur ihre hungrigen Blicke gefielen ihr. Auch die Musik war genau ihr Geschmack, und nachdem jemand sie leiser gedreht hatte, suchten sie sich endlich eine verschwiegene Ecke, um da weiterzumachen, wo sie zuhause aufgehört hatten.

 

Stefan hatte längst bemerkt, dass seine aufreizende, halbnackte Frau im Mittelpunkt des Interesses stand. Wann immer sie aufstand, hingen die Augen aller anwesenden Männer an jeder ihrer Blößen, vor allem an ihrem prallen Hinterteil, wenn sie sich über das Buffet beugte - und er sorgte dafür, dass sie oft aufstand. Je später es wurde und je mehr Sekt floss, umso offener schauten seine Freunde. Es erregte ihn, ihre gierigen Blicke zu beobachten und sich an dem Gedanken zu erfreuen, dass diese Sexbombe nur ihm allein gehörte. Sie machte kein Hehl daraus, dass sie nur ihn wollte.

 

Da stand sie nun, sein sexy Weib, und ein ihm unbekannter Mann im Polizistenkostüm trat auf sie zu. Wo kam denn der her? Der sah richtig echt aus - und er hatte keine Ahnung, wer das sein könnte. Irgendwie schien ihr Anblick ihn aber zu verwirren. „Ich, glaube, ich habe noch nie eine so betörende Frau gesehen!“, stammelte er mehr zu sich selber, als zu ihr. „Eigentlich sind Sie ja nicht mein Typ,... aber wenn ich Sie so ansehe...“ - und das tat er dann fassungslos und völlig erstaunt, aber auch sehr ausgiebig - „...dann werden meine Geschlechtsteile... so leicht!“, murmelte er.

 

Wie bitte? Hatte Stefan sich jetzt verhört? Dazu konnte er nicht länger den Mund halten. Es zerriss ihn fast vor Lachen, und so mischte er sich ein: „Eigentlich steht meine Frau nicht so sehr auf Luftballons!“, prustete er laut. Das genügte. Dieser eine Satz war der Todesstoß für den fremden Pseudo-Kavalier. Er wurde abwechselnd blass und knallrot und verließ fluchtartig das Wohnzimmer. Manuela kam mit wiegenden Hüften auf ihn zu und griff mit sicherer Hand hinein ins volle Leben. „Na, wie steht es mit deinen... Luftballons?“, fragte sie freundlich lächelnd. Er grinste: „Die stehen aber 1a!“, versicherte er siegessicher und zog sie zurück in die dunkle Ecke, um sie erneut zu küssen.

 

Kannst du mir sagen, was den gebissen hat?“, schmunzelte Manuela, und er erklärte ihr zwischen zwei heißen Küssen, dass das nur von ihrem Anblick käme, denn der mache alle Männer verrückt. Stefan hatte sie rittlings auf seinen Schoß gezogen und seine Hände unter das Hemdchen geschoben. Von oben ließ er sie in ihr Höschen rutschen und umfasste ihre runden Backen. „Schau dir bloß an, wie Tom tanzt! Ob das Caro gefällt?“, flüsterte er. Als Manu unauffällig guckte, sah sie, dass Tom wie angenagelt auf der Tanzfläche stand und krampfhaft in ihre Richtung spähte. „Sieht er was?“, wisperte sie. Stefan grinste. Seine Süße war dieser Vorstellung anscheinend gar nicht so abgeneigt. „Soll er?“, fragte er neugierig, und seine Manu schob ihm zustimmend ihre bewegliche Zunge in den Mund.

 

Dieses Mädchen machte ihn wirklich wild! Und die Vorstellung, die ihm da durch den Kopf ging... Als er langsam das seidene Höschen über ihren Po hinunterschob, wurde ihm glühend heiß - und Tom wurde puterrot. Er sah aus, als ob er jeden Moment platzen würde. Stefans Hände spielten, streichelten und kneteten bezaubernde Rundungen. Das Hemdchen sorgte dafür, dass Tom auf jeden Blick gierte, den er von diesem Prachtarsch erhaschen konnte. Stefan konnte sich das Lachen kaum noch verbeißen. Sein Freund Tom sabberte beinahe. Wenn er sich allerdings den Anblick vorstellte, den Manus geiles Hinterteil bot, dann wunderte ihn gar nichts mehr.

 

Behutsam hob er sie an und ließ sie auf seinem Schoß nach vorne rutschen. Wie aufregend sie stöhnen konnte! Und wie lüstern sie ihre Muschi auf ihm rieb. Am liebsten hätte er ihn ihr reingeschoben. Sollten sie doch zuschauen, seine Freunde. Oh, ihnen würden die Augen aus dem Kopf fallen, wenn sie sehen würden, wie hemmungslos seine Frau sich hingab! Sein Schwanz brannte an ihren glühenden Lippen. Seine Hose spannte, zwängte ihn ein. Wie gerne würde er ihn freilassen, hineinschieben in ihre Hitze - und alles vergessen. Aber nicht hier! Nein, nicht hier!

 

„Komm, Goldkind!“ Er hob sie hoch, drückte sie an die Wand und küsste sie gierig. Manu schlang die Beine um seine Hüften und drückte sich auf ihn. „Komm mit ins Arbeitszimmer!“, keuchte er. Stefan kannte sich aus im Haus seiner Freunde. Sie hätten bestimmt nichts dagegen. Er hielt sie fest an sich gepresst und trug sie durch den Gang. Mit dem Ellbogen machte er die Tür auf und schob sich hinein. „Mein süßes Pferdchen!“, stöhnte er und drückte mit ihrer Schulter die Türe wieder ins Schloss. „Ich kann nicht länger warten!“ Ratsch! Die schwarz-weiße Deko, die die Glastüre verschönt hatte, war entzwei, allerdings gab es kaum etwas, das die beiden weniger gestört hätte. Draußen vor dem Fenster schien die Straßenlaterne und gab genug Licht, dass sie sehen konnten, was sie interessierte. Stefan setzte seine Liebste auf den Schreibtisch und ging auf die Knie.

 

Der Duft ihrer Lust machte ihn vollends kirre. Seine Manuela streifte das Hemdchen ab und er zerrte an dem winzigen Höschen. Da saß sie im Halbdunkel - nackt bis auf einen knappen BH, der mehr präsentierte, als er verbarg. So sexy! Stefan spreizte ihre Schenkel und sah zu ihr auf... dann näherte er seinen Mund ihrer prall geschwollenen Scham. Manu stöhnte und ließ sich zurücksinken, stütze sich ab - und genoss. „Ja, Liebling, jaaa! Leck mich!“ Seine Zunge glitt über das glatte, feste Fleisch, teilte die Lippen und tauchte ein. Manu stöhnte leise und rutschte ihm noch ein bisschen mehr entgegen, so dass er ihre Pobacken fassen konnte. Oh, er kannte sie so gut und packte zu. Das mochte er zu gern - und sie auch. Leidenschaftlich spreizte er sie und leckte tiefer.

 

Seine Härte pochte. Er stand auf und öffnete endlich sein Gefängnis. „Komm schon!“, drängte Manu, als sein schöner Schwanz heraussprang, doch Stefan stand wie versteinert. Hatte er das nun gesehen...? Im matten Schimmer der Laterne sah er gerade noch seine schöne, nackte Frau, und hätte der Schatten sich nicht bewegt.... oder war es nur die Spiegelung eines vorbeifahrenden Wagens gewesen, die ihn irritiert hatte? „Lass mich nicht verhungern hier, mein geiler Liebling!“, bettelte Manu, aber er spähte in den großen Arbeitsraum seines Freundes. „Süßer!“, lockte sein Weibchen mit weit gespreizten Schenkeln. „Meine Muschi ist so heiß und glatt und nass!“ Verlockend streichelte sie diesen prallen Pfirsich, und er vergaß den Schatten, als sie ihre Finger eintauchte. „Komm!“, hauchte sie. „Füttere mein hungriges Kätzchen! Schieb mir deinen schönen dicken Schwanz hinein!“ Sie fasste zu und spreizte ihre Lippen, zeigte ihm den Weg ins Himmelreich. „Mach schon! Lieb mich endlich! Ich denke, du kannst nicht mehr warten?“

 

Stefan beugte sich über sie und küsste sie lüstern, dann ließ er seine Zunge eine feuchte Spur ziehen über ihre Wange und biss in ihr Ohrläppchen. In ihr wohliges Seufzen hinein flüsterte er: „Uns schaut jemand zu!“, drückte ihr aber gleichzeitig den Finger auf den Mund, glitt hinein und verhinderte so, dass sie reagierte. Lediglich an der Anspannung ihres Körpers bemerkte er, dass sie ihn verstanden hatte. Sie sahen sich in die Augen - und als seine Frau sich unter ihm entspannte, wusste er, dass sie sich entschieden hatte.

 

„Küss mich schon, du geiler Bock!“ Er grinste. „Ihr Wunsch ist mir Befehl, Madame!“, bestätigte er, doch dann trat er zurück und grinste noch breiter. „Dreh dich um und zeig mir, was genau du geleckt haben möchtest, mein lüsternes Mädchen!“ Manuelas Augen sprühten Feuer, doch dann bewegte sie sich lasziv, drehte sich um und kam hoch auf die Knie! „Ich werde dir schon einheizen!“, kicherte sie, spreizte ihre Beine und reckte ihm ihr rundes Hinterteil entgegen. „Hab ich nicht einen scharfen Arsch?“, fragte sie aufreizend. „Und meine rasierte Muschi.... gefällt sie dir?“

 

Machte sie nun ihn an - oder den geheimnisvollen Zuschauer? Aber egal wen sie meinte, es wirkte, und er würde mitspielen - nur zu gern. „Oh ja, mir gefällt dein reifer, saftiger Pfirsich und...“ Er griff zu, spreizte ihre Schamlippen und leckte durch ihre Spalte. „Ich werde ihn mit Genuss vernaschen!“ Langsam schob er seine Finger tiefer in ihre Möse und fickte sie ein, zwei Mal. „Aber zuerst werde ich mal deinen Kitzler kitzeln!“ Seine Fingerspitze tastete und Manu stöhnte. „Ja, genau da! Oh ja, reib ihn mir! Wichs ihn schön fest, meinen Klingelknopf!“

 

Was war denn das? Solche Worte gebrauchte sie normalerweise nicht. Sie steigerten sich da in etwas hinein, das ihn unglaublich geil machte - und sie ganz offenbar auch. Gaben sie eine Vorstellung, oder erregte sie einfach der Gedanke, an einen heimlichen Zuschauer? Oh ja, es machte ihn an - und wie! Er fasste sie um die Hüften und hob sie herab. Als sie sich aufrichten wollte, drückte er ihren Oberkörper nach vorne und schob ihr seinen Ständer zwischen die Schenkel. Eine Hand glitt um sie herum und fand augenblicklich zurück zu ihrem Knöpfchen. Manu stöhnte Zustimmung und drängte ihm ihren Arsch entgegen. Mit der Linken rieb er seinen Schwanz an ihrer Spalte entlang. Seine Eichel glühte. Wie nass sie war und wie heiß! Er konnte nur noch eines denken: Eindringen und stoßen. „Mach mir Platz!“, befahl er, und sein geiles Weibchen griff zu und spreizte ihre Backen. Was für ein Anblick. Wie liebte er diese Stellung! Es würde ihn jetzt und sofort zerreißen, wenn er sie nicht nahm. Seine Kuppe stieß und traf. Manu stöhnte gierig, und er drückte sich tief hinein. Sein Schwanz versank in ihr - und er sah dabei zu. „Großer Gott, machst du mich wild! Ich liebe dich, du süße, geile Hexe!“

 

Als er seine Rute nass und glänzend herauszog, machte es Klick in seinem Hirn. Er konnte sich nicht länger beherrschen. Diese Gefühle waren einfach zu hinreißend. Stefan fickte einfach drauflos, und sie keuchte den Takt. „Ja Schatz, ja! - Mach! - Oh ja! - Stoß! - Komm, fick mich! - Ja, ja, ja, ja!“ Ihre Worte zerfielen zu Lauten, unartikuliert und schrill. Heftig stieß sie ihm entgegen. Beide hatten die Welt vergessen, den heimlichen Zuschauer und sie wollten nur noch eins: Gemeinsam kommen!

 

Stefans Blut kochte. Tief in seinem Bauch braute sich sein Höhepunkt zusammen. Er spürte die glühende Hitze, das charakteristische Prickeln in seinen Eiern. Er spürte, wie sein Samen stieg, sich gewissermaßen ausdehnte - und er rammte sich immer tiefer in dieses Weib, dass er so sehr liebte, wie nichts auf der Welt. Ihr hingebungsvolles Wimmern ließ ihn verrückt werden. „Komm!“, flehte er. „Bitte komm!“ Und dann fühlte er die Spannung, die sie erfasste. Ihr Körper bog sich ihm wie eine Feder entgegen, und mit dem nächsten Stoß umfasste ihn ihre Scheide fest wie eine Faust, hielt ihn umklammert... drückte, zuckte, rieb... Stöhnend und keuchend stieß er und explodierte wie nie in seinem Leben.

 

Wie gut das tat, ihre Lust an seinem Glied zu spüren! Er hatte es geschafft! Sie schafften es fast immer zum gemeinsamen Gipfel - und doch war es für ihn jedes Mal wie ein Orden! Schwer atmend lagen sie übereinander und erholten sich. Als sie Türe ins Schloss fiel, drehten sie sich nicht um. Sie wollten nicht wissen, ob sie beobachtet worden waren, oder sie jetzt versehentlich jemand gestört hatte - und sich dann taktvoll zurückgezogen. Es war egal! Sie mussten sich nicht verstecken. Sie waren ein Ehepaar! Und nun wollten sie eigentlich nur noch nach Hause - in ihr eigenes Bett!

 

Nachdem sie sich wieder „angezogen“ hatten, verabschiedeten sie sich von ihren Freunden, und trollten sich in ihr Auto. „Verflixt! Da vorne ist eine Polizeikontrolle!“ Stefan wollte heim! Er wollte jetzt nicht „blasen“ und „auf den Strich gehen“ - und auch nicht erklären, warum sie beide so aussahen, als hätten sie genau das schon hinter sich! „Vielleicht kommen wir so...!“ Und schon winkte der Polizist sie heraus. „Verflixt und zugenäht!“ Stefan fluchte, und Manuela öffnete das Fenster - lächelte so freundlich wie möglich.

 

„Moment mal!“, tönte es plötzlich laut und sehr respektgebietend aus dem Hintergrund. Der Polizist drehte sich herum. „Die beiden brauchen Sie nicht kontrollieren, die haben nichts getrunken! Das weiß ich!“ - Der junge Kollege nickte und informierte sie höflich: „Sie können weiterfahren! Und noch einen schönen Abend!“ - Manu lächelte noch immer freundlich, wenn auch nun etwas verwirrt - und dann entgleiste ihr Gesicht. Als Stefan losfuhr, stand hinter dem jungen Gesetzeshüter der Mann mit den „Luftballons“... und er zwinkerte ihr zu!

 

Jetzt wurde ihr klar, wieso er so sicher war, dass sie in den letzten Stunden nichts getrunken hatten - und auch wer die Türe geschlossen hatte. Dieser Gedanke vertrieb schlagartig jedliche Müdigkeit. Sie lächelte ihren Mann betörend an und fragte: „Hast du ihn gesehen?“ Stefan nickte, und als er um die Kurve fuhr, wusste er, dass er zuhause noch nicht so schnell zum Schlafen kommen würde. Sein Aschermittwoch würde frühestens um 2 Uhr nachts beginnen - und er hatte wirklich gar nichts dagegen!

 

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