Mallorca 1


Mallorca 2



© Sinnenflut



Als sie die Halle betrat, stand er schon da. „Guten Morgen, meine Süße!“, flüsterte er, um dann mit lauter Stimme seinen Willkommensgruß für die Frau Mama zu verkünden. „Wenn Sie nichts dagegen haben, Frau Cord, würde ich mich Ihnen gerne anschließen. Wir haben hier einen wunderbaren Strand - nur ein paar Kilometer entfernt - und nur für Eingeweihte! Wenn Sie Lust haben, bringe ich Sie gerne da hin!“ Das klang elitär und war genau deshalb richtig. Schon hatte er sie überzeugt. Es war tatsächlich nicht weit - und es war ein Traum. Eine ganz kleine Bucht  - von der wirklich fast niemand wissen konnte, denn außer ihnen waren höchstens noch eine Hand voll Leute da. Unter schattenspendenden Palmen ließen sie sich nieder und genossen die Sonne.

 

Tobias fragte sich, ob diese Idee wirklich so gut gewesen war. Jetzt saß er hier mit der Mama und dem Bruder, die ihn dauernd unter Kontrolle hatten. Und so blieb ihm nichts anderes übrig, als sich mit der Familie zu beschäftigen, aber zumindest drückte ihm Vicky die Flasche Sonnenmilch in die Hand. „Könntest du mich bitte mal einreiben?“ Sie trug nur einen äußerst knappen roten Bikini mit winzig-kleinen, schwarzen Punkten, und ihm wäre absolut nichts eingefallen, was er noch lieber getan hätte, außer...!

 

Seine Stimme klang leicht gepresst, als er sich zu ihr drehte und sagte: „Na klar, zieh dich aus!“ Ihre Augen blitzten. „Bin ich schon!“, konterte sie, aber sie wusste natürlich, dass sie - wenn es nach ihm ging - ruhig noch mehr hätte ablegen können. Tobias zuckte schon zusammen, als er die Sonnenmilch in seine Hand spritzte. Woran erinnerte ihn das bloß? Er schüttelte sich. Jetzt musste er höllisch aufpassen. Wenn Frau Cord misstrauisch wurde, hatte er nicht mehr den Hauch einer Chance. Zum Glück sah sie in Vicky nur ein „kleines Mädchen“. Er sah das völlig anders!

 

Vicky legte sich auf die Sonnenliege und streckte sich. Sie räkelte sich verführerisch und ihre Blicke bekundeten ihm ihre Sehnsucht. Sanft legte er seine Hand mit der Sonnenmilch auf ihren Oberschenkel und begann zu kreisen. Er hatte schon am Abend vorher ihre langen, schlanken Beine sehnsüchtig betrachtet. Jetzt durfte er sie berühren - unter den Augen ihrer Mutter. Behutsam rieb er die Milch in ihre zarte Haut - massierte ihr ganzes, endlos langes Bein - von oben bis unten. Dann kam das andere dran. Ihm wurde heiß. Er hielt ihren Fuß in der Hand und spreizte so ihre Beine weit. Und sie wusste ganz genau, was er tat! Am liebsten hätte er ihr dieses Mini-Höschen ausgezogen, aber er beherrschte sich - so gut es ging.

 

Seine Sehnsüchte hatte er allerdings nicht mehr unter Kontrolle. Seine Männlichkeit ging eigene Wege. Gott sei Dank, war er wenigstens weitsichtig genug gewesen, eine Badeshort anzuziehen und keinen Tanga, wie er ihn sonst immer trug - zur Jagd! Sein zartes Rehlein hatte er ja schon gefunden! Jetzt griff er erneut zur Flasche und spritzte die weiße Milch direkt auf ihren Bauch. Er bekam beinahe einen Schüttelfrost dabei.

 

Vicky war zu unschuldig, um zu reagieren und zu beschäftigt mit den unglaublichen Wünschen, die seine Hände in ihr weckten. Zärtlich streichelte er ihren Bauch. Sie wollte, es würde niemals aufhören. Hingebungsvoll schloss sie die Augen - gab sich ganz den Gefühlen hin, die sie durchrieselten. „Wie schön du bist!“, murmelte er ganz leise, aber sie hatte es gehört.

 

Seine Hände glitten höher, berührten „zufällig“ ihren Busen - nur ganz kurz, dann cremte er ihr Dekolleté ein - sehr fürsorglich. Tobias saß mittlerweile neben ihr und verdeckte sie so zur Hälfte für ihre Mutter. Seine Finger gerieten versehentlich unter den Bikiniträger. Er sah sie an - fragend!

 

Vickys Augen wurden immer größer. Sie wusste, was er wollte! Und dann wurde ihr bewusst, dass auch sie sich danach sehnte, seine Hände zu spüren. Niemals vorher hatte ein Mann ihre Brüste berührt! Bevor sie weiterdenken konnte, spürte sie, wie seine Finger sich vorsichtig in ihr knappes Oberteil schoben. Seine Hand umfasste ihren Busen - drückte sanft. Sie konnte gerade noch ein Stöhnen unterdrücken. Dann war es vorbei. Sie zitterte.

 

Tobias konnte ihre Reaktion sehen: Das Flattern ihrer Lider - das schnelle Heben ihres Brustkorbes. Er spürte, wie ihre Haut reagierte, hörte ihren Atem, der plötzlich schneller ging - lauter. Sie wollte ihn! Er wusste es! Nur wie weit wollte sie ihn? - Sie war ja noch so jung! So unerfahren! Aber ihr Körper war keineswegs unschuldig. Er machte ihn völlig verrückt. Am liebsten hätte er ihr den Bikini ausgezogen und dann...!

 

„Sagt mal, seid ihr bald fertig?“ Das war ihr Bruder. Er wollte ins Wasser! „Ich gehe jetzt nicht mit ins Wasser. Ich bin gerade eingecremt!“, verkündete Vicky - woraufhin er eingeschnappt war. Aber, welch glorreiche Idee! Mama Cord erklärte sich bereit, mit ihm schwimmen zu gehen. „Dreh dich um!“, befahl Tobias Vicky. Und sie legte sich auf den Bauch. Wie gut, dass ihre Mutter jetzt ihr Gesicht nicht sehen konnte! - Und dann waren die beiden endlich weg!

 

Wie gut, dass auch Tobias ihr Gesicht nicht sehen konnte - jetzt! Sie spürte nur noch seine Hände! Sie streichelten ihren Rücken und dann glitt eine Hand in ihr Höschen. Er berührte ihren Po, umfasste ihre Hinterbacke und presste sie zwischen seinen Fingern. Vicky bekam keine Luft mehr.

 

Aber auch Tobias war ausgesprochen kurzatmig. Dieser süße, weiße, aufregende Arsch zwischen seinen Fingern, ließ ihn wahnsinnig werden. Er beugte sich tief über sie, küsste kurz  ihre Schulter. „Du bist so sexy! Du machst mich so wild!“, stöhnte er leise. Seine Finger spielten mit ihr, schoben sich tiefer zwischen ihre prallen Backen - hinein, in diese verführerische Spalte, aber als er spürte, dass sie sich verkrampfte, zog er sich zurück. „Hab keine Angst, meine Kleine!“, flüsterte er. „Es tut nicht weh! - Komm Liebchen! Dreh dich um zu mir!“

 

Vicky ließ sich herumrollen, bemerkte, dass der Stoff des Oberteiles verrutscht war. Eine Brust lag bloß. Tobias Augen hingen an ihr - und Vicky konnte fühlen, wie sich ihre Brustwarzen immer mehr versteiften - unter diesen erregenden Blicken, aber Tobias berührte sie nicht. Er saß nur da, und ausschließlich seine Blicke tasteten über ihren Leib. Sie spürte es beinahe körperlich. Ihr wurde glühend heiß.

 

„Zeig mir die andere auch noch!“, murmelte er. Vicky zögerte. Er konnte doch nicht meinen, dass sie sich hier ausziehen sollte? „Bitte!“ Seine Stimme wurde immer leiser, immer eindringlicher. „Komm, meine Süße! Lass mich deinen süßen Busen sehen! Schieb den Stoff ein bisschen zur Seite! - Komm schon! Tu es für mich!“ Seine Hände kneteten die Luft. Lange konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er sehnte sich danach sie anzufassen, diese harten Spitzen zu fühlen zwischen seinen Fingern - in seiner Handfläche - zwischen seinen Lippen!

 

Als seine Zunge langsam die Lippen benetzte, erkannte Vicky, was er tat. Er erregte sie!  Er wollte sie verführen! Ganz bewusst! Sie unterdrückte ein Lächeln. Sie war unschuldig - nicht schwer von Begriff - und sie war nicht dumm! Dieses Spiel gefiel ihr! Sie würde mitspielen - soweit sie es wollte! „Kleine Mädchen sind eine gefährliche Sache“, dachte sie - und senkte die Lider. Dann ließ sie ihre Hand hinaufrutschen zu ihrem Träger und schob ihn ganz langsam zur Seite. Der rote Stoff glitt über ihre Haut - und Tobias hielt den Atem an. Sie zog nach oben und ließ so das Oberteil an ihrer steifen Brustwarze fest hängen. Ihr Busen folgte dem stetigen Zug, doch dann rutschte der Stoff weg und ihre Brust wippte leise nach.

 

Stöhnend griff er zu. „Mein Gott, machst du mich verrückt!“ Er knetete ihre nackten Brüste - und Vicky lächelte. Sie hatte keine Angst mehr. Natürlich hatte sie keine Ahnung von diesem lustvollen Spiel, aber sie war eine Eva! Es lag in ihrer Macht - sie brauchte nur ihren Instinkten folgen! Langsam schloss sie die Augen und gab sich seinen Händen hin. Er sollte sie lieben! Viel konnte ja doch nicht geschehen. Sie waren an einem öffentlichen Strand - er musste Rücksicht nehmen - auf sie und auf seinen Job! Aber sie konnte genießen, was er ihr schenkte!

 

Tobias drehte sich um, vergewisserte sich, dass Frau Cord nicht in Sichtweite war. Erst dann widmete er Vicky seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Diese prallen, sonnenmilch-glatten Brüstchen unter seinen Händen zu haben, brachte ihn in ungeahnte Höhen. Jetzt wollte er sie küssen. Ihre festen Knospen mit seinen Lippen berühren, mit seiner Zunge umkreisen - daran saugen! Aber das war hier völlig unmöglich. „Möchtest du meine Lippen spüren?“, keuchte Tobias. Sein Penis zuckte, brachte ihn dazu Dinge zu denken, die die Frau Mama vermutlich in Ohnmacht hätten fallen lassen. Er wollte seine Zunge noch an ganz anderen Stellen ihres entzückenden Körpers zum Spielen schicken. Wenn er sich vorstellte, ihre Schenkel zu spreizen...! - Er würde gleich einen Hitzschlag bekommen.

 

„Heute Abend!“ In seinem Kopf gab es nur noch diesen Gedanken. „Heute Abend - wenn er mit ihr alleine war!“ Wie er das anstellen sollte, wusste er noch nicht, aber er wusste, dass er es irgendwie schaffen musste. Jetzt ließ er seinen Händen freien Lauf. Sie würde ihm Einhalt gebieten, wenn es zuviel wurde - für sie. Da war er ganz sicher. Seine Finger glitten über ihren flachen Bauch und schoben sich in ihr Höschen. Er konnte ihr flaumiges Schamhaar fühlen!

 

Vicky bebte ob dieser intimen Zärtlichkeiten - und alles ging so unauffällig vonstatten. Als sie sah, wie hungrig er sie betrachtete, ritt sie ein kleines Teufelchen! Was er konnte, konnte sie auch! Wetten? Langsam hob sie ihre Hand zum Mund und schob einen Finger zwischen ihre Lippen, saugte zärtlich. Tobias Augen fielen fast aus seinem Kopf. - War das eine heiße Mieze! - Sie leckte an ihrer Fingerspitze und dann ließ sie sie über ihre steifen Brustwarzen gleiten, zwickte ganz leicht hinein. Hatte er nicht gestern...? - „Was tust du nur?“ Tobias konnte nur noch keuchen. - „Ich passe mich nur an!“, versicherte sie süß. „Willst du mich zum Wahnsinn treiben? - Oder willst du jetzt hier mit mir schlafen?  - Willst du, dass ich dich hier nehme? - Auf der Stelle!“ Er schnappte nach Luft. Sein Glied schmerzte. „Du hast mich fast soweit!“, stöhnte er hilflos.

 

Vicky zog ihren Bikini zurecht. „Da kommt meine Mama!“, warnte sie leise. Tobias stand auf. Er musste ins Wasser. Er brauchte kaltes Wasser - dringend!  Sein Blut kochte. Vicky erregte ihn mehr als alle anderen Frauen in seinem Leben zusammen! Und das waren nicht wenige gewesen! Diese unglaubliche Mischung an Unschuld und Raffinesse! Er ließ sie alleine - lief hinunter zum Meer und stürzte sich ins Wasser. Wie ein Olympionike schwamm er hinaus. Er musste sich abreagieren - sonst würde er diese Scharade nicht durchhalten. Tobias schwamm fast eine Stunde - bis er sicher war, dass er sich wieder absolut unter Kontrolle hatte. Erst dann erlaubte er sich zurückzuschwimmen.

 

Als er an den Strand kam, saß Vicky auf der Liege neben ihrem Bruder und beide lutschten ein Eis. Sie lächelte unter langen Wimpern zu ihm auf und leckte über die Eiskugel, dass ihm schon wieder heiß wurde. Das durfte doch alles gar nicht wahr sein! So konnte es nicht weiter gehen! Er musste etwas tun! „Was würden Sie davon halten, wenn ich sie alle zum Essen einlade?“, wandte er sich an Frau Cord.

 

Die ganze Familie brach in Begeisterungsstürme aus. „Es gibt da ein wunderbares Lokal, das ist aber fast eine Stunde entfernt. „La Mulina“! Man kann dort selber grillen und das Essen ist absolut phantastisch. Wollen wir diesen Weg auf uns nehmen?“ Und -  wie auch nicht anders zu erwarten - natürlich wollten sie den Weg auf sich nehmen! Auf diese Art und Weise lernte man ein Mallorca kennen, das man sonst - als Tourist - nicht zu Gesicht bekam.

 

Tobias ergriff die Initiative - einfach deshalb, weil er sich ablenken musste. Er konnte diese süße Kleine nicht einfach überfallen - er musste die Notbremse ziehen. Und siehe da, er amüsierte sich königlich - mit dieser Familie, die ihm hier gewissermaßen in den Schoß gefallen war. Allerdings konnte er trotzdem nicht umhin Vickys Reize zu bemerken. Es war einfach nicht zu leugnen: Sie machte ihn wild! Er reagierte auf sie, wie er nie auf eine andere reagiert hatte. Den ganzen Tag verbrachten sie zusammen und seine Zuneigung zu ihr, wurde immer größer. Wenn er daran dachte, dass sie in zwei Wochen nach Hause fahren würde, wurde ihm übel. Er durfte jetzt nicht darüber nachdenken - er wollte einfach ihre Gegenwart genießen.

 

Es gefiel ihm, mit ihnen zusammen zu sein. Tobias war ein Einzelkind gewesen, und er fand es überraschend witzig mit Vicky und ihrem kleinem Bruder herumzublödeln. Nein, er hätte es nicht für möglich gehalten, dass es so schön sein konnte, eine Familie zu haben! Tobias kam gar nicht auf die Idee, etwas ohne sie unternehmen zu wollen. Erst am späten Abend, als sie alle zusammen wieder im Hotel waren und der Kleine zusehends müder wurde, fiel ihm ein, dass er ja noch andere Wünsche hatte. Kurz entschlossen fragte er: „Frau Cord, darf ich Vicky mit nach Palma nehmen? Wir würden noch gerne beim Chinesen Essen gehen!“ Inzwischen hatte Tobias ihr Vertrauen gewonnen. Sie nickte. „Aber kommt nicht allzu spät nach Hause!“ Vicky wurde rot vor Freude. Er nahm ihre Hand und schon waren sie auf dem Weg zum Auto.

 

Tobias hatte in dem Augenblick keinen Appetit mehr, als er ihr die Türe aufhielt und sein Blick auf ihre nackten Beine fiel. So schnell war er noch nie in seinem Auto gewesen - und seine Hand lag auf ihrem weichen, festen Schenkel, noch ehe er den Zündschlüssel im Schloss hatte. „Möchtest du wirklich zum Essen gehen?“, fragte Vicky - Tobias zuckte, aber er ließ den Motor an und fuhr los. Er schüttelte den Kopf. „Bitte, Liebes, frag mich nicht, was ich möchte! - Du weißt ganz genau, was ich möchte - und das ist mit Sicherheit nicht chinesisch essen!“ Er sah sie von der Seite an - sie lächelte. Und doch war er ziemlich sicher, dass sie keine Ahnung hatte von dem, wonach er sich sehnte.

 

Normalerweise störte ihn das nicht. Wenn eine Frau mitkam, dann hieß das, sie war einverstanden. Hier lag die Sache anders. Sie wusste überhaupt nicht, worauf sie sich einließ - sie vertraute ihm - und er hatte sich so in sie verliebt! Und plötzlich fühlte er ihre Hand! - Wusste sie wirklich nicht, wovon er träumte? Tobias war ratlos. Sie war so süß und offensichtlich unerfahren - aber sie war eine Frau - mit all dem instinktiven Wissen einer echten Eva! Als sie an seinem Oberschenkel höher glitt, stöhnte er auf. So konnte er nicht weiter fahren. Er stellte seinen Wagen am Straßenrand ab und schaltete das Licht aus. Dann drehte er sich zu ihr und nahm sie in seine Arme. „Vicky, meine kleine Vicky!“ Er suchte ihren Mund und in dem Moment, als er ihre Lippen berührte, vergaß er ihr Alter. Sie küsste ihn so leidenschaftlich, dass er nur noch seine Sehnsucht fühlte, die ihn trieb ganz andere Dinge mit ihr tun zu wollen, aber dazu musste er hier weg. Er konnte nicht auf einer dunklen Straße stehen bleiben und dieses süße, entzückende Mädel vernaschen!

 

„Kommst du mit zu mir?“, fragte er leise. Sie sah ihn an - fragend. „Ich habe in Palma meine Wohnung, oder dachtest du, ich wohne im Hotel?“ - „Und heute Nacht?“, fragte sie. „Ich habe nur ein Zimmer, wenn es so spät wird, dass ich den Weg nicht mehr machen möchte - aber meine eigentliche Wohnung ist in Palma!“, erklärte er. Vicky dachte nach. Es war natürlich gefährlich! Was, wenn sie nicht wollte, wovon sie nicht wusste, ob sie es wollte? - Sie spürte seine Begierde - aber auch ihre eigene. Er hatte eine Art, die sie erregte, die sie neugierig machte auf mehr. Und trotzdem konnte sie nicht sagen, wie weit sie bereit war, ihm zu folgen auf diesem Weg der Lust. „Wir kennen uns so wenig!“, flüsterte sie zweifelnd.

 

Tobias nahm sie in seine Arme. Er drückte sein Gesicht in ihr Haar. „Ich weiß, meine Liebste, ich weiß.“, flüsterte er verzweifelt, und dann fuhr er langsam fort: „Ich versuche jetzt etwas für mich ganz Neues! Ich versuche so ehrlich, wie nur möglich, mit dir zu sein.“ Er atmete tief. „Du weißt, dass ich ...“ Tobias brach ab. Konnte er das wirklich tun? Konnte er ihr die Entscheidung überlassen? Ihr damit auch die gesamte Verantwortung aufbürden? - Nein! So ging es nicht. Er ließ den Motor an und fuhr los. Er würde sie mitnehmen - in seine Wohnung - aber es würde nichts geschehen - nichts, ohne ihre Zustimmung.

 

Während er fuhr, sprach er weiter: „Du bringst mich in Situationen, in denen ich noch niemals war! Du machst mich einfach verrückt! Ich möchte...  ja, ich möchte natürlich mit dir schlafen!“ Sein Atem ging schneller. - Warum sagte sie denn nichts? Also redete er weiter: „Aber du musst keine Angst haben! Ich werde gegen deinen Willen, überhaupt nichts tun!“

 

Vicky sah ihn an - von der Seite. Tobias gefiel ihr soo gut! Er war so zärtlich. Und, wenn sie ehrlich war, machte er sie ja genauso verrückt, wie sie ihn. Sie sehnte sich nach ihm, nach seinen Küssen, nach seinen Händen. Er sollte sie streicheln, berühren an den empfindlichsten Stellen ihres Körpers. An Stellen, die noch nie ein anderer Mann gesehen hatte. Aber sie wusste natürlich, dass es dann vielleicht gar nicht mehr so einfach sein würde aufzuhören - mit diesem verführerischen Spiel! Nicht für ihn - aber auch nicht für sie! Trotzdem hatte sie keine Angst. Sie vertraute ihm!

 

Als sie auf dem Parkplatz ankamen, war Tobias verwirrter denn je - und als Vicky ausstieg und ihn fragend ansah - mit diesen großen, blauen, unschuldigen Augen, da schüttelte er den Kopf - hilflos. Er würde es auf sich zukommen lassen - er wusste einfach nicht, was geschehen würde. Nur eines wusste er mit Sicherheit: Dass er sie so sehr wollte, wie nichts anderes auf dieser Welt!

 

Vicky war erstaunt über diese zauberhafte, kleine Wohnung, hoch über der Bucht von Palma. Sie standen auf dem winzigen Balkon und die Aussicht war einfach wundervoll. Der Sternenhimmel über dem Meer funkelte. Im Zimmer stand ein großes Polsterbett, das auch als Sitzgelegenheit zu verwenden war. Aber der erste Eindruck, der sich ihr aufdrängte war: Das ist eine riesige Spielwiese! Und das sagte sie dann auch.

 

Tobias lächelte. „Dann lass uns spielen! Dazu sind wir doch hier - oder?“ Auch Vicky musste lächeln. Ja, dazu war sie hier! Und als sie in seine Arme kam, wusste sie, dass ihr dieses Spiel gefallen würde. Seine Lippen berührten sie zärtlich, küssten ihr Gesicht, streiften sanft ihre Oberlippe - suchend, tastend. Sehnsucht strömte durch ihren Körper. Behutsam öffnete sie ihren Mund, kam ihm entgegen - und dann fanden sie sich. Stöhnend zog er sie fester in seine Arme, presste seine Lippen auf sie und verschmolz saugend mit ihr. Seine Hände glitten über ihren Rücken, streiften das T-shirt nach oben und streichelten nackte Haut. Vicky spürte, wie ein Schauer ihre Haut überlief. - Sie wollte es! Sie wollte all seine Zärtlichkeit - bis auf...! Aber konnte sie ihm das zumuten? Sie spürte ja, wie sehr er sie begehrte.

 

Sie ließ ihn los, befreite sich aus seinen Armen und setzte sich auf die „Spielwiese“. „Ich will auch ehrlich mit dir sein!“, sagte sie leise. „Ich bin..., ich habe noch nie..., ich meine, ich...“ Tobias lächelte. „Ich weiß, meine süße Kleine!“ Er setzte sich zu ihr, zog sie wieder in seine Arme. „Das ist ja mein Problem. - Denn ich will dich natürlich haben - so sehr! Aber ich weiß, dass du vielleicht Angst hast.“ Vicky lächelte leise. „Ich habe keine Angst!“, versicherte sie. „Ich weiß nur selber nicht, was ich möchte. Oder wie weit - ich gehen möchte!“ Tobias nahm ihre Hände und drückte sie. „Gut! Dann lass uns einfach ausprobieren, wie weit es gehen soll, und hab keine Angst, ich habe mich schon im Griff. Es passiert dir nichts - wenn du es nicht willst, okay?“ Sie sahen sich in die Augen. Ein Pakt, gegründet auf gegenseitigem Vertrauen. Damit hatten sie beide nicht gerechnet. - Und doch, sie fühlten sich so vertraut, so innig verbunden miteinander. Vicky fand, das sei eine gute Voraussetzung!

 

Langsam ließ sie sich zurücksinken, zog ihn mit sich. Tobias stützte sich auf seinen Ellenbogen und betrachtete sie. So etwas hatte er noch niemals erlebt, aber es gefiel ihm! Sie war eigentlich noch keine erwachsene Frau und doch war es das erste Mal, dass er fühlte, dass seine „Partnerin“ gleichberechtigt war. Sie war ebenbürtig. Vicky würde tun, was sie wollte. Er würde sie lieben, aber er würde sie nicht zu Dingen drängen, die sie noch nicht wollte. Sonst war sein Handeln auf diesem Gebiet eigentlich immer sehr zielgerichtet gewesen. Wieso diesmal nicht? - Er musste - er wollte sie beschützen! Tobias hatte sich tatsächlich verliebt!

 

Ihre Hände streiften über seine Brust und fanden die Knöpfe seines Hemdes. „Weißt du, wie dieses Hemd auf mich wirkt?“, fragte sie leise. Verwundert schüttelte er den Kopf. „Man kann sehen, dass du nichts darunter trägst! - Es sieht - heiß aus!“ Vicky zog ihn aus! Tobias verstand die Welt nicht mehr. Vielleicht sollte man überhaupt einer Frau viel mehr Initiative überlassen. Sie machte  ihn verrückt mit ihrer Art. Er ließ sich so gerne von ihr „verführen“. Es hatte nur den Nebeneffekt, dass er immer mehr wollte.

 

Tobias griff nach ihrem Shirt und zog es ihr aus. Kein BH - kein - gar nichts! Als er ihre blass-goldenen Brüste zu Gesicht bekam, schnappte er nach Luft. „Mein Gott, bist du sexy! - Hhhmm!“ Sanft legte er seine Hände auf sie, umfasste diese festen Halbkugeln und drückte vorsichtig. Vicky schloss stöhnend die Augen. Seine streichelnden Finger auf ihrem Busen, die Fingerspitzen, die zärtlich ihre Achseln streiften. All das war sehr dazu angetan, sie noch sehnsüchtiger zu machen, doch noch mehr zu wollen. Und, als habe er diese Wünsche in ihren Augen gelesen, beugte er sich über sie. Seine Lippen berührten ihre steifen Knospen, drückten sich dagegen. Feucht und warm fühlte sie, wie seine Zunge sie liebkoste, spürte, wie er begann sanft zu saugen. „Oh jaaah!“ Vicky drängte sich ihm entgegen, zog ihn näher und dann begann sie seine Brust zu massieren. „Darf ich dich ausziehen?“, fragte er leise.

 

Vicky nickte - und ihm schoss das Blut geradewegs in ohnehin überfüllte Extremitäten. Tobias zitterte, als er ihr den kurzen Mini über die Schenkel schob. Sie trug ein rotes, überaus knappes Höschen. Er legte seine Hände um ihre schmale Taille und ließ sie hinabwandern bis in ihren Slip - dann nahm er ihn ganz langsam mit hinunter. - Es war doch nicht sein erstes Mal! Wieso - zum Donnerwetter - vergaß er zu atmen? Wieso machte ihn dieses Zaubermädel so kirre? Was war denn anders als sonst?

 

Er war verrückt vor Sehnsucht nach ihr - und gleichzeitig so beherrscht wie nie vorher. Ihr blondes Wuschelhaar, brachte ihn fast an den Rand seiner Kraft. „Du bist so schön - so unglaublich schön - so heiß - so sexy! - Vicky! - Ich glaube ich drehe gleich durch!“ Sie lag nackt auf seinem Bett, golden überhaucht von dem Tag in der Sonne und so zauberhaft erotisch, dass er sich im Himmel wähnte. Vielleicht war sie ja ein Engel! „Zeig es mir!“, flüsterte er, aber Vicky schüttelte den Kopf - ihr langes Haar flog. „Jetzt bist du dran!“, stellte sie fest.

 

Meinte sie, was sie da sagte? - „Womit?“, fragte er entgeistert. Sie lächelte leise: „Zieh dich aus!“ Tobias hatte das Gefühl, der Blitz habe ihn gestreift. Sie wollte ihn! Er öffnete seine Hose und streifte  sie, nebst Unterhose, hinab. Sein Penis sprang ihr entgegen - befreit aus der Enge, die ihn noch halbwegs unauffällig verborgen hatte. Vicky lachte plötzlich auf. Dann überzog ein süßes Schmunzeln ihr Gesicht. „Ein Stehaufmännchen!“ Tobias musste jetzt selber lachen. Mein Gott, war dieses Mädchen entzückend! Auf einmal war er unheimlich glücklich. Er platzte fast vor Glück. Sie war bei ihm. Es war ihm gleich, ob sie jetzt mit ihm schlief. Irgendwann würde sie ihm gehören! - Er liebte sie - nicht nur diesen einen Urlaub lang!

 

Tobias stand auf und holte zwei Gläser und eine Flasche. „Möchtest du ein Glas Sekt?“ Sie nickte. Er reichte ihr das Glas, aber als sie sich aufrichtete und sich in sein Bett kniete, stellte er sein Glas weg. Im Nu war er bei ihr. Seine Hände griffen zu. Ihr pralles Hinterteil zwischen seinen Händen! Eine Hand wanderte nach vorne umfasste vorsichtig ihre Scham. Er sah sie an, beobachtete sehr genau ihre Reaktionen. Sie hätte ihre Schenkel schließen können! Sie tat  es nicht! Seine Hand glitt tiefer, berührte ihre weiche, jungfräuliche Muschi. „Zeig sie mir! - Dein süßes, kleines Miezekätzchen!“

 

Vicky ließ sich wieder zurücksinken. Es war ja so erregend, völlig nackt vor ihm auf dem Bett zu liegen - zu spüren, wie seine Blicke sie erforschten, sie streichelten - zu sehen, wie er immer gieriger nach ihr wurde. Ihre Augen suchten ihn. Sein fester, großer Penis faszinierte und erschreckte sie gleichermaßen. Aber sie hatte keine Angst. Tobias war so lieb, so rücksichtsvoll. Er würde ihr nicht wehtun. - Sollte sie es tun? Wollte sie es tun? Seine zärtlichen Hände drückten sanft ihre Schenkel auseinander - und sie gab nach, spreizte ihre langen Beine und gab ihm den Blick frei - auf ihre Muschi.

 

Tobias keuchte. „Vicky - Liebes!“ Atemlos beugte er sich über sie. „Soll ich dich ein klein bisschen verwöhnen?“ Seine Finger streichelten über die flaumigen Härchen, drückten sanft gegen ihre weichen Schamlippen. Tobias fühlte, wie sie praller wurden unter seinen behutsamen Zärtlichkeiten. Er wollte sie erregen, so verrückt machen vor Lust, dass sie alles um sich herum vergaß, sich völlig hingab - seiner Liebe öffnete. Vicky stöhnte. Sie hatte bisher nicht gewusst, wie Begierde sich anfühlte. Jetzt wusste sie es genau. Erregende Schauer durchrieselten ihren Körper. Sie wollte mehr von ihm spüren - genau an dieser Stelle, die ihn so sehr interessierte. Instinktiv drückte sie ihre Schenkel weiter auf. „Oh jaah!“, seufzte sie, als sie fühlte, wie seine Fingerspitzen ihre Schamlippen teilten und sich tiefer schoben.

 

Tobias stöhnte vor Gier, aber er hatte nicht vor, den einmal eingeschlagenen Pfad zu verlassen. Sie würde bestimmen, was zu geschehen hatte. Abgesehen davon, dass es ihn schier um den Verstand brachte, sie zu fragen - zu bitten - zu verleiten! In Worten auszudrücken, was er sonst stumm ausführte! „Du bist so heiß!“ Seine Stimme versagte ihm fast die Dienste. Er klang wie im Stimmbruch. „Deine Muschi ist ... hinreißend - so feucht - so glatt - so geil! Möchtest du, dass ich sie dir lecke, deine kleine, süße Mieze! - Sie sehnt sich nach mir - kannst du es fühlen?“ Zärtlich blies er auf die glänzende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und sah, wie sie zusammenzuckte. Ihr Becken bewegte sich unter seinen Händen. „Sag es mir, süße Vicky! - Sag mir, dass ich es tun soll! - Sag, dass du es willst!“ Seine Fingerspitze berührte ihren Kitzler, tauchte kurz ein - in glatte, verführerische Nässe und kreiste dann beharrlich um dieses Zentrum der Lust.

 

Vicky wusste nicht, was sie mehr erregte. Die Spiele, die seine Finger in ihren intimsten Regionen vollführten - oder seine heisere Stimme, die sie immer eindringlicher, immer sehnsüchtiger um ihre Zustimmung anflehte. Lange würde sie nicht mehr widerstehen. Ihr Unterleib brannte in wilder Gier. Sie wollte ihn spüren. Seine Finger, seine Zunge und auch - noch mehr! „Tobias! Oh Tobias, bist du gut! - Mach weiter, oh jaah!“ Auch sie erkannte ihre Stimme nicht mehr. Wimmernd nach seiner Zärtlichkeit, lag sie da und hoffte, dass er sich endlich erbarmen würde. Er presste seine Fingerspitze auf ihre Klitoris. Vicky schrie auf, als ein Blitz der Lust durch ihren gesamten Körper fuhr.

 

„Sag es! - Komm! Sag es mir!“ - „Jaah! Jaah! Oh jaah, bitte! Tu es! Leck mir meine Muschi - sie will dich spüren - jetzt! Oh jaa!“ Vicky geriet außer sich vor Lust. Sie wand sich unter ihm. Seine Hände griffen zu, drückten sie auf das Bett und dann spreizte er ihre Schenkel. „Du bist so heiß!“, flüsterte er. Näherte sich immer mehr - immer langsamer - aufreizend langsam. „Ich will dich so sehr! Deine süße Möse - lecken, riechen - du riechst so gut! Kosten, ob du auch so gut schmeckst!“ Seine Zunge fuhr schnell über ihre prallen Schamlippen. „Hhmmm!“ Er schmatzte. Vicky spürte seinen Atem, und dann spürte sie wie er ihren Kitzler mit seiner Zungenspitze berührte. Sie stöhnte laut. „Bitte!“, röchelte sie.

 

Hingebungsvoll kreiste er um ihre Perle, saugte sanft und Vicky glaubte ohnmächtig zu werden. Sie spürte, wie sie immer gieriger wurde. Jetzt war sie an dem Punkt angekommen!  Und als seine Finger sich tiefer schoben, stieß sie ihm entgegen. Nur ganz zärtlich berührte er ihren feuchten Eingang, rieb darüber hin, drückte mit dem Daumen dagegen und drang dann mit der Fingerspitze ein. Vicky bekam kaum noch Luft - doch schon hatte er sich wieder zurückgezogen, ließ „nur“ seine Zunge durch ihre pralle Muschi gleiten. „Bitte! - Bitte noch mal!“ Das musste sie ihm nicht zweimal sagen. Er spürte, dass sie ihn jetzt brauchte. Am liebsten hätte er sich auf sie geworfen - und er war sicher, sie hätte es genossen. Aber momentan konnte er nicht ernst nehmen, was sie sagte. Sie war nicht mehr bei Verstand. Sie war nur noch geil! Wie glücklich ihn das machte! Er würde ihre Leidenschaft nicht benutzen, um seine Lust zu befriedigen! - Jetzt würde er ihre Lust befriedigen! Nur sie war wichtig!

 

„Bitte!“, flüsterte Vicky. „Bitte - bitte - bitte - bitte!“ Atemlos, gierig nach seinen Lippen, seiner Zunge, den Fingern die zielsicher genau den Punkt ihrer Lust fanden. Dieser hinreißende Rhythmus, den er, saugend an ihrem sehnsüchtigen Geschlecht, spielte. Und die Spitze seines Zeigefingers, der sie neckend berührte - zwischen den weit gespreizten Schamlippen, direkt an ihrem engen, feuchten Eingang. Kurz schoss ihr durch den Kopf, dass er überschäumen müsse vor Gier – sich nur für sie beherrschte. Aber schon hatte er ihre Gedanken, ihre Gefühle wieder gefangen - nur mit der Spitze seines Fingers, die sie immer wieder antippte - sie reizte, bis sie wimmerte vor Sehnsucht.

 

Und dann beschloss er, ihr die Erfüllung zu schenken. Seine Finger wechselten den Platz. Zärtlich kreisend, umrundete er ihren prall geschwollenen Kitzler, tauchte noch einmal ein, in die quellende Feuchtigkeit ihrer Begierde und rieb und drückte und tastete - nicht zu fest - gerade genug, um sie verrückt zu machen. Seine Mund saugte, leckte, küsste diese weichen, verborgen Lippen.

 

Mein Gott, war sie gut, diese kleine, süße, niedliche, geile, verführerische Eva! Sie schmeckte wie Göttertrank - mehr, oh bitte, noch mehr! Seine Zunge drängte sich tiefer - und sie hob sich ihm entgegen. Sie drängte sich an ihn, stieß gegen seinen Mund, wollte noch mehr - spüren - Lust, Geilheit, Ekstase, überschäumende Gier. Und Tobias stieß zu. Seine Zunge drang ein, stieß in die enge, jungfräuliche, sehnsüchtige Muschi vor, und als er ihren Kitzler berührte, fest darauf drückte, fühlte er, wie sie sich zuckend unter ihm verkrampfte, wie die Lust über ihren Körper hereinbrach und sie vom Bett hob. Sie spannte sich unter ihm zu einer Brücke - hob ihn mit hoch in Höhen der Ekstase, die er niemals erreicht hatte.

 

„Ja! - Oh ja! - Oh ja! - Oh Ja! - Tobias!“, stöhnend flüsterte sie sinnlose Worte vor sich hin, seufzend in seliger Erleichterung - und als sie zugriff, wurde er davon völlig überwältigt.

 

Ihre Hand berührte ihn und hatte ihn im selben Augenblick erobert. Sein Penis war hart und groß und gierig, und er lag in ihrer Hand. Tobias fiel auf den Rücken - kämpfend mit seiner Lust und dem Vorsatz, sie nicht zu fordern. Aber er forderte ja nichts! Sie schenkte - gab aus freien Stücken! So wie er sie beschenkt hatte!

 

Um Luft ringend richtete sie sich auf, beugte sich über ihn. Er musste wahnsinnig sein vor Geilheit - sie wusste es. All diese Zurückhaltung, die er sich auferlegt hatte - um ihretwillen! Sie würde ihn ... Außerdem war sie neugierig und konnte diese Neugierde jetzt auch befriedigen. Er stöhnte vor Genuss, als sie sanft begann seine Härte zu reiben. „Ja, Vicky, oh ja! So ist es gut! - Ein bisschen fester - es tut nicht weh, es ist... es ist so... geil! - Jaaah!“

 

Tobias war hin- und hergerissen. Sie sollte das nicht tun - eigentlich - und doch: Es war so unglaublich, und er war so nahe an der Erfüllung. Er konnte nicht verzichten! - Nicht jetzt! Und Vicky machte ihre Sache gut - so unglaublich gut. Als er spürte, wie sie die andere Hand zwischen seine Schenkel schob und seine Hoden umfasste, schrie er leise. Er wollte nur noch...! „Vicky,  meine Vicky! - Deine Möse ist so heiß, so geil!“ Er phantasierte sich zum Höhepunkt. „Ich möchte dich lecken - deine süße Muschi - ganz tief - tief hinein in deine feuchte Höhle und dann - knie ich mich zwischen deine Schenkel und drücke meinen Schwanz dagegen. - Kannst du es spüren, fühlen wie er eindringt? Meine Eichel schiebt sich hinein - zwischen deine Schamlippen und du, du drängst dich an mich, drückst mir deine Möse entgegen ... auf meinen Schwanz. Ich stoße zu - immer wieder - immer fester - tiefer - geil - jaaahhh!“ Röchelnd explodierte er in ihren Händen.

 

Tobias war am Ende seiner Zurückhaltung angekommen. Stöhnend lag er da, verwundert, welch unglaublichen Genuss sie ihm zu schenken in der Lage war. Was war das jetzt gewesen? Dieser Abend war eine einzige Orgie der Vertrautheit gewesen. Keiner anderen Frau war es je gelungen, ihm soviel Gefühl einzuflößen. Er wollte nur sie glücklich machen - nahm Rücksicht auf ihre Wünsche, sogar auf solche, die sie nicht äußerte, die sie nicht einmal kannte. Er war verliebt und glücklich ohne Ende! Behutsam zog er sie in seine Arme. „Vicky!“ Als sie sich an ihn schmiegte, wusste er, dass sie ihm noch ganz gehören würde - irgendwann!

 

„Es ist ganz egal!“, flüsterte sie, als habe sie seine Gedanken gelesen. „Was?“, fragt er erstaunt. „Du bist ja doch der Erste!“ Sie lächelte, als sie seine Ratlosigkeit sah. „Der erste Mann in meinem Leben! Der erste, der mich berührte - der solche... Dinge mit mir getan hat. Der seine Zunge in meinem Schoß vergraben hat und mich gelehrt hat zum Himmel zu fliegen! Du bist der Erste - egal ob meinst du müsstest noch mehr tun. Du bist... der Beste!“ Vicky hatte immer Angst gehabt vor diesem Erlebnis - sie war verunsichert und furchtsam gewesen, aber ihm hatte sie vertraut - und das war richtig gewesen. Er hatte ihr die Angst genommen, und jetzt war sie glücklich in seinen Armen! Und bevor sie einschlief, beschloss sie, dass sie auch den nächsten Schritt mit ihm gehen wollte - nur mit Tobias! - Vielleicht morgen!

 

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