Hexeneinmaleins








 

Einundzwanzig - dreiundsiebzig

Und der schlimmste Jammer gibt sich.

Nach fast zwei Jahren - gib nur Acht:

Ja, wär hätte das gedacht?

 

Wollen wir den Joethen toppen

lassen wir die Geister poppen!

Denn in der modernen Zeit

herrscht sexuell Freizügigkeit.

 

Achtunddreißig - hundert

Wie sich da mancher wundert!

Zauberlehrling lernt beizeiten

einen Hexenbesen reiten.

 

Herr von Joethe kriegt Komplexe:

Denn es gibt nur noch diese Hexe:

Mozart, SIE und eine Krähe,

schwarze Katze in der Nähe.

 

Und er kann kaum widerstehen,

muss sie endlich wiedersehen.

Will mit Ketten sie sich binden,

soll in heißer Lust sich winden…

 

Doch der Mozart hat gesiegt,

denn nur er hat sie gekriegt.

Joethe kann nur sehnen, träumen -

und ob des Verlustes weinen

 

Sie vertreibt die Zeit sich: Hex!

mit herrlich lüstern-geilen Sex.

Doch beider Lust, die gab es nie…

…vielleicht in seiner Fantasie!

 

 

© BvS

2010-04-09