Anwalts Liebling

 

Marlen war Sybills Freundin. Sie hatte sich beim Studium kennengelernt. Es war schon im ersten oder zweiten Semester gewesen, und sie verstanden sich unglaublich gut, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein konnten - aber sie respektierten sich und sie mochten sich. Mittlerweile hatte Marlen Karriere gemacht. Ihr gehörte eine Rechtsanwaltskanzlei in einer fränkischen Kleinstadt. Sybill dagegen, hatte sich ihren Traum erfüllt. Sie hatte geheiratet und Kinder bekommen. Und immer noch hielten sie den Kontakt zueinander. Marlen verstand sich prächtig mit Sybills Ehemann, und sie kannte den gesamten Freundeskreis der beiden.

 

Deshalb war sie auch nicht erstaunt, als sie ein gut aussehender Mann, Anfang Fünfzig, ansprach, als sie in ihrer Mittagspause über den Marktplatz schlenderte. Julius war ein Freund von Sybill und Steve - und sie hatte sich schon immer ausgesprochen gut mit ihm verstanden. „Hallo Jule!“ Sie war erfreut ihn zu sehen. Julius atmete auf. Diese Frau schickte ihm der Himmel! Er kannte Marlen schon einige Jahre, und sie gefiel ihm! Das war allerdings nicht der Grund, warum er jetzt kaum an sich halten konnte, vor Begeisterung. „Marlen! Du siehst einfach umwerfend aus!“, legte er gleich los. „Sei ein Schatz und geh mit mir zum Essen! Ich sterbe vor Hunger!“

 

Marlen war guter Laune - sie hatte gerade einen Fall gewonnen - und sie hatte Zeit. „Na klar! Wohin führst du mich?“, stimmte sie deshalb sofort zu und Julius legte sich so richtig ins Zeug. Er lud sie in ein wirklich gutes, wirklich teueres Lokal ein, und er überschüttete sie mit Komplimenten. Einerseits natürlich, weil sie ihm gefiel - sehr sogar. Sie hatte ihm schon immer ins Auge gestochen. Andererseits allerdings auch deshalb, weil er einen guten Anwalt brauchte - und zwar dringend.

 

Und so erklärte er ihr schon während der Vorspeise, dass er ihre Dienste benötige und Marlen war durchaus einverstanden. Sie würde ihn gerne vertreten. Erst recht in dieser Sache. Julius Frau hatte die Absicht, sich scheiden zu lassen, denn sie hatte eine Partie gefunden, die ihr - nach 23 Jahren Ehe - besser zusagte! Marlen mochte Julius - und seine Frau, die mochte sie nicht! Nicht, weil sie erst jetzt erkannte, dass sie einen anderen Mann - ihren  Gynäkologen - wollte, sie hatte sie noch nie leiden können. Sie war ein eigenartiges Wesen. Gutaussehend zwar - eigentlich fast engelhaft, aber mit einem Wesen, dass so kantig, so unangenehm, so grob und so biestig war, wie sie es sonst nur von Männern kannte. Marlen konnte diese Frau nicht ausstehen!  Es würde ihr ein Genuss sein, Julius zu vertreten.

 

Und momentan war es ihr ein Genuss, mit ihm zu flirten. Marlen war Ende dreißig und auch sie war geschieden, aber sie vertrug sich wunderbar mit ihrem Ex-Mann. Sie vertrug sich immer gut mit den Männern, die sie einmal geliebt hatte und noch besser mit solchen, die sie noch zu lieben gedachte. Zum Beispiel mit Jule! Er war ein „richtiger“ Mann. Ein bisschen ungehobelt, aber gerade noch so im Rahmen. So, dass man ihn auch präsentieren konnte in Gesellschaft, und er sah gut aus. Groß, drahtig, nicht zu sehr schlank - muskulös und braungebrannt. Sein dunkles Haar wurde an den Schläfen schon ziemlich grau - und er trug einen Bart. Sie mochte Männer mit Bart. Es fühlte sich gut an beim Küssen - und auch ...!

 

Wenn sie weiterhin solche Überlegungen anstellte, würde ihr sehr schnell zu schwül werden, hier! Marlen war eine heißblütige Frau, und sie gehörte nicht zu den schüchternen Exemplaren der Damenwelt. Sie nahm sich, was sie wollte - aber zumeist hatte sie das nicht nötig. Die von ihr auserwählten Herren beeilten sich, es ihr zu Füßen zu legen. Sie ließ ihre Hand auf seinen harten Oberschenkel sinken und lächelte betörend. „Wir werden deine Scheidung schon schaukeln! - Keine Angst, Jule, verlassene Männer bekommen von mir immer eine besonders nette Behandlung - vor allen Dingen solche wie du!“ Er grinste.

 

Das war doch mal ein Angebot. Marlen war ein absolutes Prachtweib. Er liebte solche Frauen wie sie! Ihre direkte Art fuhr ihm geradewegs in den Unterleib. Seine Begierde hatte sie bereits vor sehr langer Zeit geweckt. Er hatte sich schon auf verschiedenen Partys, auf denen sie sich getroffen hatten, gefragt, wie es wohl sei - mit ihr!

 

Sie war ganz anders, als seine Frau. Eine Karrierefrau durch und durch. Sie war energisch, durchsetzungsstark und erfolgreich. Trotzdem konnte man ihre Weiblichkeit einfach nicht übersehen. Im Gegenteil! Sie brachte sie bewusst ins Spiel, benutzte sie - gekonnt, wie ein Instrument, das sie virtuos beherrschte. - Solche Frauen gefielen ihm über die Maßen. Und sie war wirklich umwerfend schön. Fast so groß wie er - und er war sehr groß! Üppig gebaut, mit großen Brüsten. Es wäre niemandem gelungen, sie nicht zu bemerken und wenn - sie hätte es zu verhindern gewusst! Trotz dieser Oberweite hatte sie ein schlanke Taille und lange, gut geformte Beine. Ihr glänzendes, braunes Haar fiel in einer einzigen Kaskade bis auf die Schultern, und er hatte sich schon überlegt, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn es ihm ins Gesicht fiele.

 

Und diese indiskrete Hand auf seinem Bein, regte ihn doch sehr an. Und das war noch nicht alles. Sie lächelte so hinreißend und ließ ihre Zungenspitze über aufreizend, rote Lippen huschen. Ob sie sich schon vorgestellt hatte, wie es sein musste, seinen prallen Schwanz so zu verwöhnen? Wenn er ihren Blick sah, war er fast sicher, aber jetzt musste er doch auch ein bisschen Initiative zeigen. Er hatte das deutliche Gefühl, dass sie keineswegs abgeneigt war. Seine Hand legte sich zärtlich auf ihr Knie. Marlen seufzte leise und schloss kurz die Augen. Sie war einverstanden! Seine Hand glitt unter den Rock - sie trug keine Strümpfe. Julius spürte nur nackte, weiche Haut, die sich erschauernd zusammenzog, ob der zärtliche Berührung.

 

„Wir sollten in die Kanzlei gehen und den Fall besprechen. Ich brauche auch noch eine Vollmacht von dir!“, schlug sie vor und Julius bezahlte. Er hatte es plötzlich eilig. Wie lange hatte er keine Frau mehr besessen? Und diese hier, war wirklich ein absolut zauberhaftes Wesen, die ihrem Geschlecht alle Ehre machte. Es würde ihm ein Vergnügen sein! Als sie ihre Arbeitsräume betraten, wollte er die Türe hinter sich abschließen, aber sie lächelte nur und schüttelte den Kopf. Er war verwirrt. Hatte er tatsächlich etwas falsch interpretiert? Er hatte doch das deutliche Gefühl gehabt, dass sie genauso scharf war auf ihn, wie umgekehrt.

 

„Wie ist das mit der Bezahlung? Soll ich einen kleinen Vorschuss leisten?“, fragte er zweideutig. Marlen hatte ihn schon verstanden - innerlich musste sie lächeln - über diese reizende Art sie wissen zu lassen, dass er sie wollte. Und sie hatte wirklich Lust, sich eine kleine Belohnung zu gönnen.

 

Sie lehnte sich an den Schreibtisch, kreuzte ihre langen Beine. Vorsichtig ließ sie hinten ihren Rock noch ein kleines Stückchen höher rutschen. Jule hatte es gesehen. Er trat zu ihr und legte seine Hände an ihre Hüften, zog den Rock noch höher. Dann drängte er sein Knie zwischen ihre Schenkel. Als er seinen Mund auf ihren presste, flüsterte sie leise: „Du kannst in Naturalien bezahlen!“ Dann küsste sie ihn so leidenschaftlich, dass ihm die Luft wegblieb. Seine Hand glitt ihren Schenkel hinauf, streifte die Innenseite - und legte sich auf ihre Scham. Stöhnend drückte er zu. „Zieh dein Höschen aus!“, forderte er. Marlen schüttelte den Kopf. „Das ist nicht nötig!“, flüsterte sie und ihre Finger schoben den String zur Seite, gaben ihre Möse frei.

 

Julius fühlte seine Männlichkeit zucken. Er trat ein Stück zurück und knöpfte seine Hose auf. Er war so begierig nach ihr, dass er doch tatsächlich Probleme hatte, die Hose abzustreifen, aber dann hatte er seine Härte befreit. Marlen nahm sie ihm aus der Hand. „Schöön!“, murmelte sie und verstärkte ihren Griff. Er stöhnte laut auf und lehnte sich nach hinten, genoss die massierenden Bewegungen an seinem geilen Penis. „Setz dich hin!“, befahl sie und drängte ihn auf den Besucherstuhl.

 

Julius ließ sich auf den Stuhl sinken, spreizte seine Beine und spürte, wie seine Hoden auf die Lederfläche gepresst wurden. Wahnsinn! Und Marlen massierte seinen Schwanz, dass er beinahe verrückt wurde. Dann kam sie noch näher, spreizte ihre Schenkel und trat über ihn. Seine Hände fuhren über ihre Hüften, umfassten pralle Pobacken und pressten sie fest zwischen seinen Handflächen. „Komm! - Komm schon! Setz dich auf mich!“ Seine Ungeduld nahm überhand. „Lass’ mich deine heiße Möse spüren!“ Er zog ihre Backen auseinander und drückte sie tiefer. Als ihr feuchtes, weiches Fleisch seine Eichel berührte, hatte er Mühe, nicht laut aufzuschreien. Beinahe hätte er da schon gespritzt, aber er war schließlich ein erfahrener Mann und wusste sein Missgeschick zu verhindern.

 

Marlen ließ ihr Becken über ihm schwingen. Streifte ihn immer wieder mit ihren Schamlippen, fühlte, wie sie sich öffneten - für ihn. Allein die wunderbare Vorstellung, sich auf diesem Prachtschwanz niederzulassen, machte sie geil. Immer wieder rieb sie ihn durch ihre nasse Möse, drückte sich tiefer. „Oh jaah!“, stöhnte sie begierig, als sie fühlte, wie seine Kuppe sich in ihre gierige Muschi schob. Jule konnte nicht mehr warten. Er drückte sie auf seinen Schwanz,  keuchend vor Gier. Dann jedoch atmete er tief. Er würde sich beherrschen und ihr zeigen, wie gut er es verstand, eine Frau wie sie zu nehmen - sie völlig verrückt zu machen, geil und dann erst ...!

 

Er lehnte sich zurück, ließ sie los. Sein Penis steckte tief in ihr drin. Er konnte die Bewegungen ihrer Muskeln spüren. Sie massierten ihn - tief innen, aber er konnte - er würde es durchhalten! Angestrengt spannte er die Muskeln seiner Oberschenkel und seines Hinterteils an. Dadurch wurde sein Schwanz nach oben gedrängt - tiefer in sie hinein. Marlen stöhnte. „Gut!“, flüsterte sie. „Soo guuut!“ Er ließ los und wiederholte seine Muskelspiele. Marlen wimmerte vor Lust. „Mein Gott, bist du gut! - Ist deine Frau blöde? - Warum will sie sich scheiden lassen?“ Sie lehnte sich zurück, sank mit dem Rücken auf den Schreibtisch. Ihre Finger suchten tastend umher, fanden ihre Scheide. Sanft zog sie ihre Schamlippen auseinander, massierte ihren prallen Kitzler, und er hatte die geilste Aussicht der Welt. Lange Finger mit roten Nägeln, die ihre feuchte Möse spreizten. Offensichtlich gefiel es ihr, dass er ihre Lust beobachten konnte - und ihn machte es völlig fertig.

 

Sie war die heißeste Frau, die er je kennengelernt hatte, soviel war sicher. Er hatte es schon immer gewusst, und als sie ihre Hüften hob zur Brücke, mit gespreizten Beinen - über ihm auf und ab wippte, griff er zu. Er schob seine Härte durch ihre nasse Spalte. „Was tust du?!“, keuchte sie laut. „Ich massiere deine geile Muschi!“, röchelte er, halb wahnsinnig vor Gier. „Der beste Massagestab der Welt!“, gab sie atemlos zurück, doch dann verlor sie die Fassung. „Komm! - Stoß zu! - Fest! Jule! - Stoß in mich hinein - tief! - Bitte!“, bettelte sie, und das war der Kick, auf den er gewartet hatte. Wie von Sinnen stieß er zu, rammte ihr seinen Schwanz tief in den Leib.

 

Unglaublich! War das ein Gefühl! Eine nasse, gierige Möse, die ihn wollte, ihn umarmte. Er stieß an - tief drinnen, wurde umfangen von engen, drückenden Wänden - Muskeln, die seinen empfindlichen Penis bearbeiteten, ihn zum Explodieren brachten. Er schnappte nach Luft, am Rande seiner Kraft, stöhnend vor Genuss. Julius ergoss sich zuckend in sie - völlig befriedigt, erlöst und unfassbar glücklich. Sie hatte ihm mehr als nur traumhaften Sex geschenkt. Sie hatte ihm seine Selbstachtung zurückgegeben.

 

Marlen fühlte, wie sich ihre Scheide zusammenzog - zitternd in Lust. Sie bebte vor Gier. War das ein umwerfender Mann! Er hatte sie so geil gemacht, süchtig nach ihm, nach seinem großen, wunderbaren „Massagestab“. Immer wieder hatte er ihn gegen ihre sensible Muschi gepresst, hatte ihn durch ihre geile Spalte gezogen, hinein geschoben in ihre enge Öffnung und - nicht zugestoßen. Er hatte mit ihr gespielt. Sie war wild geworden vor Sehnsucht. Sie wollte ihn jetzt endlich spüren - tief in ihrem gierigen Körper, sie stoßend, fickend - in den Himmel. Wahnsinn! Sie war förmlich abgehoben in Ekstase. - Und das war ihr Mandant! Sie würde ihn noch sehr oft sehen müssen, bis seine Scheidung durch war - und sie würde jedes einzelne Treffen genießen.

 

Und nachher würde sie Sybill anrufen. Sie hatte Neuigkeiten: Sie würde ihr sagen, dass er alles übertraf an Sex, was sie jemals gehabt hatte - und das war nicht zu wenig gewesen!

 

©Beatrice von Stein