Adventsidee

 

Sie hatte diesen Vorschlag gemacht - und Martin war eigentlich gerne darauf eingestiegen. Allerdings hatte er nicht mit einem derart durchschlagenden Erfolg gerechnet. Verheiratet waren sie nun schon ewig - vielleicht war das auch der Grund, warum er nicht mehr so „heiß“ war wie in jüngeren Jahren. Doch, er liebte seine Frau, aber er begehrte sie nicht mehr so unbedingt wie früher! Als er ihr sagte, es läge nicht an ihr, und er würde sie lieben wie zuvor, hatte er ihren seltsamen Blick gesehen, aber eine andere Erklärung hatte er selber nicht gehabt. Es war nun mal so! Warum es so war, wusste er nicht. Möglicherweise lag es am Alter. So genau wollte er es - ehrlich gesagt - auch gar nicht wissen.

 

Eigentlich fühlte Martin sich gut: Gesund und relativ fit. Bis auf... Aber wirklich stören tat ihn das nicht, denn er hatte ja kein Bedürfnis danach, und wenn er es doch hatte, dann hatte er wunderbaren Sex! Nein, er war nicht impotent, er war nur nicht mehr ständig geil. Einmal hatte er es seinem Arzt erzählt - und der wollte ihm Viagra verschreiben. Seine Frau hatte nur „So ein Depp!“, zwischen den Zähnen geknurrt. Aber irgendwie spukte es trotzdem in seinem Kopf herum. Seine Nora sagte nichts dazu. Das beruhigte ihn - einerseits. Trotzdem war der Gedanke an diese „Veränderung“ immer gegenwärtig. Irgendwie!

 

Auch das Verhältnis zu seiner Frau fühlte sich irgendwie anders an. Sie, die ihn eigentlich immer gerne gelockt hatte, verführerisch mit ihren Reizen gespielt, sie wurde zurückhaltend. Das gefiel ihm gar nicht, einerseits. Auf der anderen Seite war es aber auch eine Erleichterung. Ach verdammt, er wusste selber nicht so recht, was er wollte.

 

Und dann kam der Tag, an dem sie ihm den Vorschlag machte. „Weißt du,“, hatte sie gesagt, „ich vermisse es. Nicht den Sex, aber unsere Nähe zueinander, deine Haut, das Kuscheln!“ Und sie hatte vollkommen Recht. Auch ihm fehlte seine Frau. Trotzdem wusste er keine Lösung. Aber sie! „Ich hätte da eine Idee!“, sagte sie leise und zögerlich, beinahe schüchtern. „Was würdest du davon halten, wenn wir uns einmal jede Woche... oder alle zwei Wochen - wie du willst - gegenseitig massieren?“ Sie wurde rot. „Ich meine keinen Sex!“, schob sie sofort nach. „Nur Wellness! Sich einfach um den anderen kümmern, streicheln...“ Und Martin war begeistert darauf eingegangen. Das war eine großartige Idee, fand er! Seine Nora wirkte erleichtert, als er so freudig in ihren Vorschlag einwilligte. „Wann?“, frage sie, und er legte spontan den Montag fest: „Morgen!“

 

Den ganzen Tag war Martin in froher Erwartung gewesen. Heute Abend sollte es etwas Besonderes geben. Er wusste nicht, ob es ihm lieber sein würde, sie zu massieren oder vielleicht doch von ihr massiert zu werden. Beides erschien ihm verlockend. Immer wieder dachte er darüber nach, ob sie - wenn sie ihn massierte - nackt sein würde? Vermutlich nicht, aber der Gedanke daran gefiel ihm. Sollte er sie vielleicht nackt massieren? Nora hatte gesagt „Keinen Sex!“ Aber war das ein unbedingtes Gebot? Oder war es nur für ihn gesagt? Hoffte sie vielleicht doch, dass er sie... vernaschen würde? Also momentan würde er gerne... sehr gerne sogar! Es war nur Wellness hatte sie gesagt! Nur Wellness!

 

Gut! Er würde es abwarten. Wenn er sich vorstellte, wie ihn seine Frau nackt auf dem Bett liegend erwartete... Von wegen nur Wellness! Und Abwarten war gar nicht so einfach. Zuhause war dann alles wie sonst auch. Nora küsste ihn zur Begrüßung und hatte eine leckeres Abendessen gezaubert. Ob sie auch daran dachte? Jedenfalls ließ sie sich nichts anmerken. Später saßen sie dann bei den Nachrichten im adventlich geschmückten Wohnzimmer, und seine Frau studierte das Fernsehprogramm. Was er sehen wollte? Das war ihm doch völlig egal. Er konnte sich nicht konzentrieren - momentan. Wann würde es losgehen mit der „Wellness“? Martin war nicht mehr nur nervös - er war geil. Erfreut lächelte er in sich hinein. Sie hatte schon wirklich immer die besten Ideen, seine Nora!

 

Kurz vor halb elf verschwand sie dann ins Bad. Ob sie es wohl vergessen hatte? Martin wurde immer kribbeliger. Als sie zurück kam, sah er sie an wie ein kleiner Junge das Christkind. Umstrahlt von den Lichtern seines vorweihnachtlichen Wohnzimmers stand sie da, in einem blauen kurzen Nighty - barfuß - und lächelte. Wie dieses Dings ihre üppige Oberweite zur Geltung brachte, und wie sexy sie immer noch auf ihn wirkte! Schließlich war sie ja auch nicht mehr die Jüngste, und außerdem hatten auch die Genüsse des Lebens üppige Spuren hinterlassen. Nora war zwar groß, aber auch ausgesprochen rund. Trotzdem waren es für ihn die genau richtigen Proportionen, und er liebte jedes Pfund an ihr. Das goldene Dekolleté leuchtete. Beinahe konnte er schon das weiche Fleisch ihrer Brüste zwischen seinen Fingern spüren! Diese sanfte Haut zu berühren war einfach purer Genuss.

 

„Wer fängt an?“, fragte sie und wurde ein bisschen rot. Bei diesem Anblick war das keine Frage. „Ich massiere dich!“, sagte er ganz spontan und freute sich, dass sie ihn anstrahlte. „Ich freue mich!“ Martin stand auf und ging nun ebenfalls ins Bad. Er duschte sich rasch. Und jetzt? Sollte er nackt...? Oder doch nicht? „Wellness! Es ist nur Wellness!“ Er entschloss sich zu seinem Seidenmorgenmantel - drunter nackt! Wenn er jetzt an sein kaltes Schlafzimmer dachte.... Aber siehe da! Seine Frau hatte vorgesorgt. Es war angenehm temperiert und schummrig beleuchtet - und sie saß da wie ein Mensch-gewordener Engel. Ihr blondes Haar schimmerte mit der goldenen Haut um die Wette. Wieso hatte er das schon so lange nicht mehr bemerkt? „Seit wann bist du so braun?“, fragte er überrascht. „Ich war im Sonnenstudio!“

 

„Zieh dich aus!“, bat er leise und wartete gespannt. Als sie aufstand, fielen ihm wieder mal ihre schönen langen Beine auf. Gleich! Gleich würde er sie berühren! Nora fasste nach dem Saum des kurzen Hemdchens und zog es graziös über den Kopf - verstrubbelte dabei das blonde Lockenhaar - und ließ sich in einer geschmeidigen Drehung auf den Bauch nieder. Martin hielt die Luft an. Es war ja schließlich nicht das erste Mal, dass er seine nackte Frau sah. Trotzdem! Es war ein umwerfendes Bild, das sie da abgab.

 

Ob sie absichtlich die schwarze Bettwäsche bezogen hatte? Blödsinn! Die hatte sie oft bezogen. Sie liebte diese Wäsche! Aber der Anblick war einfach umwerfend! Nora bewegte sich so ungezwungen - so völlig selbstverständlich. Sie fühlte sich offensichtlich wohl - und das machte ihn glücklich. In diesem Moment wurde ihm bewusst, wie sehr er sie liebte, wie sehr er sie liebte und auch begehrte! Wie aufreizend ihre Haut mit dem dunklen Laken kontrastierte, und wie hell ihr Po aus diesem Ensemble herausstach! Der Mann in ihm reagierte, und Martin beugte sich hinunter, küsste sie auf die Schulter und ließ seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten.

 

„Womit soll ich dich massieren?“ Erst jetzt fiel ihm ein, dass er ja ein Massage-Elixier benötigte. „Nimm meine Hautmilch - im Bad!“ Nora hatte auch nicht daran gedacht. Schmunzelnd ging er ins Bad, und sein Penis klopfte auf halbmast höchst anregend an seine Schenkel. Martin freute sich auf dieses Ereignis, das nur dem Wohlbefinden dienen sollte. Er fühlte sich jetzt schon wohl - sauwohl.

 

Als er zurück kam, lag sie mit gespreizten Schenkeln vor ihm. Der Ansatz ihrer Brüste quoll ihm seitlich entgegen, so, als wolle er ihm sagen: „Schau, hier bin ich! Ich warte nur auf dich!“ Er lächelte und öffnete die Flasche mit Mandelmilch. „Achtung!“ Doch dann stellte er die Lotion auf den Nachttisch und ging wortlos hinaus. Er hatte eine Idee! „Mach die Augen zu!“ Letzte Woche hatte er sich ein paar neue Lederhandschuhe gekauft! Er liebte diese Handschuhe. Es fühlte sich wundervoll an, sie überzustreifen, denn sie waren gefüttert mit ganz weichem Fell. Sein Einfall machte ihm jetzt schon Spaß. Behutsam drehte er die Handschuhe um und zog sie an. Dann kam er an ihre Seite.

 

Zärtlich legte er seine Fell-Hände auf ihre nackte Haut und streichelte über den Po. Nora seufzte. „Ist das schön?“ Sie nickte eifrig, und er streichelte hingebungsvoll weiter. Seine Hände glitten beidseitig über ihre Backen, umkreisten sie, um sich dann ihren Beinen zu widmen. Die Seufzer seiner Frau gingen in ein warmes Schnurren über. Er lächelte. Wellness! Oh ja, Sie sollte sich rundum wohl fühlen. Das warme Fell glitt zwischen ihre Schenkel und verursachte ihr eine Gänsehaut. Mit den Spitzen dieser zarten Härchen ihr Geschlecht zu kosen, erregte mit Sicherheit nicht nur sie. Sein „Halbgefrorenes“ wurde nun richtig hart. „Wellness! Das ist nur Wellness!“, rief er sich ins Gedächtnis und ließ seine Hände wieder hinauf rutschen über die prallen Gesäßbacken, die ihn nun doch ziemlich anmachten. „Rücken! Das ist NUR Wellness!“ Nora kicherte, und ihr Körper streckte sich unter seinen Händen. Das Schnurren kam zurück.

 

„Dreh dich um!“, flüsterte Martin, und sie folgte der Verlockung seiner samtenen Hände. Nora hielt die Augen geschlossen, ihr Gesicht zerfloss in Glückseligkeit, und man sah ihr an, dass sie die süße Wärme, die Weichheit und den sinnlichen Reiz auf ihren Brüsten höchstlich genoss. „Hör bloß nicht auf!“, gurrte sie. "Das ist soo schööön!“ Sie streckte ihre Arme, hob sie über den Kopf, und seine Hände glitten zärtlich in ihre Achseln. Martin beugte sich über sie und legte seine leicht geöffneten Lippen auf die Knospe einer Brust. Sanft leckte er darüber, während er ihre Flanken streichelte. Unter seiner Zungenspitze kräuselte sich die zarte Haut. Er fühlte, wie sich ihre Nippel verhärteten. Martin saugte, und seine Nora stöhnte. Was war das für ein tolles Spiel, das sie da erfunden hatte! Umwerfend! Aber nun wollte er sie richtig spüren - Haut auf Haut!

 

Er streifte die Handschuhe ab und fasste zu. Energisch rollte er Nora zurück auf den Bauch und griff zur Hautmilch. Mit Schwung ließ er die kühle Lotion auf ihren Rücken tropfen. Erschrocken quietschte seine Frau auf. „Hui, ist das kalt!“ Er schmunzelte, als er die nächste Gänsehaut sah, die ihren Rücken überzog. Heiß und kalt! Der Gegensatz war es, der sie erregte - beide. Seine Finger malten Kreise und folgten ihren Kurven. Weich und glitschig! Inspirierend fühlte sich das an. Schultern, Rücken, Lenden, Po. Er massierte leidenschaftlich und ausdauernd. Rücken, Hinterteil, Schenkel, Knie, Waden, Füße, Zehen und dann - magisch zurück zum Po und dann... glatt und praktisch ohne Widerstand glitt seine Hand zwischen die prallen Backen. Wer hatte denn nun gestöhnt? Sie oder er?

 

Sein Blick fiel auf die Uhr. Donnerwetter! Die vermeintlichen fünf Minuten, die er hier in Wellness verbrachte, waren in Wahrheit längst über eine Stunde. Wie schnell die Zeit verflog - und wie wohl er sich dabei fühlte! Nora hatte anscheinend auch genug von der reinen Wellness und präsentierte ihm nun wieder die verlockende Vorderseite. Was für einen lüsterne Kombination: Reichlich Hautmilch, seine Hände und ihre Brüste! Wie aufregend ihre glitschigen, harten Knospen durch seine Finger glitten. Es machte ihn einfach verrückt, sich in dieses hinreißende Weiberfleisch hineinzuwühlen. Weich und glatt und duftend nach ihr und nach Lust!

 

Lächelnd spreizte Martin ihre glänzenden Beine und kniete sich dazwischen. „Wellness!“, verkündete er und legte eine Hand flach auf ihren hübsch gerundeten und glatt rasierten Schamhügel. „Wir wollen doch nichts auslassen!“ Noras Augen sprühten Feuer. Sanft begann er zu kneten. Das weiche Hügelchen schmiegte sich in seine Finger, als wäre es dafür gemacht, doch dann nahm er seine Hand beiseite und gab dieses, sonst so schamhaft verborgene, diskreteste aller Körperteilchen seinen neugierigen Blicken preis.

 

Aufreizend und voll erblüht, glühte diese fleischige rot-goldene Blüte hier inmitten weißer Glätte. Pralle Schamlippen wölbten sich ihm in sehnsüchtigem Glutrot entgegen. Perlmuttern glänzte ein schimmernder Seidenfilm, glitzerte wie kostbarster Opal und lud ihn ein, die Perle in diesem verführerischen Muschelbett zu entdecken. Jeweils mit Daumen und Zeigefinger griff er zu, massierte die rosigen Lippen, dehnte sie, spreizte sie weit und ergötzte sich am sinnlichen Gesichtsausdruck seiner Frau und ihren wollüstigen Seufzern. Ihr Becken begann sich zu bewegen, schwang ihm sanft entgegen, stupste ihn an, an exponiertester Stelle, so als wolle sie ihn auffordern...

 

Genüsslich beugte er sich tiefer hinab, saugte diesen lockenden Duft tief in seine Lungen, leckte aufreizend seine Lippen - um sich dann nur noch den ihren zu widmen. Langsam folgte er diesen weichen, länglichen Kissen von ganz unten nach ganz oben, ertastete ihre Form, als könnte er nichts sehen und müsse sich nur auf seine Zunge verlassen. In seinem Kopf entstand ein anderes Bild. Er sah seinen beinahe schmerzenden, prallen Schweif eintauchen in dieses schimmernde Sorbet der Lust, sah ihn verlockend glasiert wieder auftauchen und fühlte ihn erneut eindringen.

 

Jetzt fiel es ihm schwer, nur noch an ihre Wellness zu denken. Seine Zungenspitze kitzelte dazwischen. Wie köstlich diese Frau schmeckte! Wie verrückt sie ihn machte nur damit, dass sie sich ihm schenkte... Eine Fingerspitze hatte die Perle gefunden und rieb kontinuierlich kreisend. Stöhnend tastete Nora nach einem Kissen - zerrte. Er wusste, was sie wollte! Mit beiden Händen packte er zu und drückte es ihr unter diese sexy Hüften, die sich unter dieser Behandlung aufbäumten. Sie stieß ihm ihr Becken entgegen - ihre hungrige Muschi! „Schieb ihn mir rein!“, gurrte sie flehend, und er folgte, schob ihr zärtlich zwei Finger tiefer. Stöhnend schüttelte sie den Kopf und stieß doch immer schneller - seinen Händen entgegen. „Deinen Schwanz!“, verlangte sie laut, und er lächelte - glücklich. „Ja, Süße! Sag mir, was du willst! Alles, mein Lieb, alles! Zeig's mir!“

 

Ohne seine Hände von ihr zu lassen, richtete er sich auf, rückte noch näher und berührte sie da! „Zeig!“, verlangte er, und sein lüsternes Weib streichelte sich - Brüste - Bauch - Muschi. Mit spitzen Fingern spreizte sie ihre Venusmuschel und hob sie ihm präsentierend entgegen. Martin hielt den Atem an und schob seine dunkel glänzende Eichel dazwischen. Was für ein wonniges Wohlgefühl. Gierig drängte er sich tiefer, zog sich wieder zurück - und stieß erneut. Ihr zuzusehen, wie sie ihren Kitzler stimulierte... das war einfach nur geil! Und die weiche, heiße Enge, die ihn umfing, machte ihn wild. Lange konnte er sich nicht mehr beherrschen... und jetzt hob seine Frau auch noch ihre Beine, lehnte sie senkrecht an seine Schultern. Gott, war das geil! Keuchend stieß er, packte ihre Backen, spreizte sie und drängte sich noch tiefer.

 

„Ja!“, wimmerte sie. „Ja, Martin, jaa! Mach!“ Ein bisschen musste er noch aushalten, denn das war der Gipfel - zu sehen, wie sie kam, wie ihre Brüste hüpften im Takt seiner Stöße, wie ihr Atem stockte und sich ihr schöner Leib verkrampfte. Ihre Hände, die sich im Kissen verkrallten, wenn sie sich ihm hemmungslos entgegen warf und forderte: „Fick mich! - Spritz!“ Dann - ja dann - JETZT - fickte er drauflos. Dann dachte er nur noch an sich - an sie, an sich in ihr, sein Sperma in ihrer gierigen Möse, und dann kam er - dann explodierte er. Innerlich zerriss es ihn. Kochend quoll sein Samen auf, überflutete seine Eier, stieg in seinem berstenden Schwanz empor und verspritzte all seine Lust in ihr! In diesem Moment war er ganz - eins mit ihr - eins mit dem Universum. Er WAR Liebe! Und dieses Gefühl war jedes Opfer wert. Sie machte ihn zum König. Er war ihr Held - und dafür liebte er sie - und für diese Idee: Wellness! Nichts als Wellness!

 

Und nächste Woche war er dran! Er konnte es kaum noch erwarten!

 

© BvS