Pauls Lächeln

Als sie erwachte, war es schon hell. Gestern Abend hatten sie vergessen die Rollladen zu schließen, und so war sie nun von der ungewohnten Helligkeit erwacht. Also stand Eva auf, um einen Schluck Wasser zu trinken. Es war erst halb acht Uhr. Früh, für einen Sonntagmorgen. Also schlich sie zurück. Leise schloss sie die Schlafzimmertüre und kuschelte sich wieder ins Bett. Ob sie ihn wecken sollte? Eigentlich wäre das eine Idee gewesen. Aber vielleicht war er ja müde - oder lustlos! Sie dagegen...

 

Behutsam zog sie ihr Hemdchen höher und legte ihre Hand zwischen die Beine. Das wäre auch eine Idee. Gedankenverloren streichelte sie sich. Paul hatte ihr erzählt, dass er es bemerke, wenn sie sich verwöhnte. Bisher hatte er allerdings diskret so getan, als schliefe er. Warum eigentlich? - Na ja, wenn sie ehrlich war, wäre es ihr unangenehm gewesen, wenn er sein Wissen zur falschen Zeit offenbart hätte. War es auch jetzt noch! Aber mittlerweile hatte sie sich an den Gedanken gewöhnt.

 

Evas Fingerspitze schob sich tiefer, berührte die empfindlichste Stelle, und sie stöhnte leise. Mit der anderen Hand spreizte sie die Schamlippen und dann rieb sie fester. „Hhhmmmm!“ Der Gedanke, dass Paul sie dabei beobachten könnte, erregte sie. Vielleicht sollte sie ihm ja mehr zu sehen geben? Wie unabsichtlich zog sie die Zudecke an der interessanten Stelle beiseite. Langsam wurde aus einem eher zufälligen Spiel - Lust. Mehr noch. Sie wurde geil!

 

Hatte er nicht erst neulich so ein seltsames Werbegeschenk bekommen? Eine einzelne, gepolsterte Handschelle? Sie hatte sich gefragt, was man damit wohl anfangen könne - und nun hatte sie eine Erleuchtung! Schon diese Vorstellung brachte sie zum Stöhnen. Leise stand sie auf und umrundete das Bett. Nur jetzt keinen Lärm machen! So vorsichtig wie nur möglich, öffnete sie sein Nachtkästchen und griff zu. Roter Pelz - um eine silberne Acht! Sie schmunzelte. Paul würde sich wundern. So leise und zärtlich wie nur möglich schloss sie das „Armband“ um sein Handgelenk. Ganz locker! Er sollte nicht aufwachen. Jetzt noch nicht! Dass er gerade jetzt seinen Arm nach oben, über seinen Kopf legte, kam ihr sehr entgegen. Klick!

 

Zufrieden begab sie sich zurück auf ihre Seite, drehte ihre Decke um und platzierte das Kissen ans Fußende. Dann legte sich verkehrt herum in ihr Bett. Sie lächelte. Er würde Augen machen! Genüsslich zog sie die Zudecke so über sich, dass ein Bein unbedeckt blieb – „sein“ Bein! Ihre Hand fand zurück zu ihrer Scham. Langsam ließ sie die Finger darüber streicheln, drückte, zupfte, schob die prallen Lippen auseinander und drang ein. Wie feucht sie schon war! Und wie unüberhörbar ihr Nestchen summte! Begierig! - Geil!

 

Eva stöhnte. Nein! Sie gab sich keine Mühe, leise zu sein. Heute nicht! Sollte er ruhig aufwachen. Sollte er sehen... - Wie er wohl reagieren würde? Ob es ihn anmachen würde... zu sehen, wie sie sich streichelte? Von wegen! Wenn sie ehrlich war, streicheln war das schon lange nicht mehr. Sie rieb ihren Kitzler fester und fester. Mann, war das geil. Allein die Vorstellung, dass ihn diese Show scharfmachen würde... Sie stöhnte lauter.

 

Ihre Finger flogen über ihre Klitoris und es dauerte nicht lange, dann vergaß sie ihren Plan und ihren Mann. Jetzt regierte nur noch ihre  Lust. Und dann spürte sie Pauls Hand. Zärtlich umfasste sie ihre Wade. War das nun eine unbewusste Bewegung? So wie er immer zu ihr herüber griff, nur um ihre Nähe zu spüren. So wie auch sie... Oder war er jetzt aufgewacht? Ihre Finger standen still. Einen Augenblick hielt sie den Atem an. Sie stellte sich seinen Blick vor - zwischen ihre Schenkel. Ob sie...? Ihr wurde heiß. Scham überflutete sie. Aber er hatte es doch schon gesehen! Er kannte sie doch! Er wusste, wie er sie erregen konnte, hatte es oft genug getan. Hatte sie verwöhnt - mit Worten, Fingern und auch - mit seiner Zunge. Gab es Intimeres? Trotzdem! Das hier war anders! Neu! Und es machte nicht nur ihn geil!

 

Sie stieß den Atem aus und begann wieder... Nur ein Finger kreiste langsam - zärtlich. Stöhnend spürte sie, wie die Lust in ihren Körper zurückflutete. Schneller! Fester! Und auch seine Finger griffen fester zu. Seine warme Hand glitt an ihrem Knie höher, prickelte sich hinauf... Paul war wach! Sie fühlte es. Gespannt lauerte sie auf mehr. „Mehr!“ Hatte sie das jetzt laut gesagt? Er reagierte jedenfalls. Die Berührung wurde... heißer. Er streichelte sich an der Innenseite ihres Schenkels hinauf. Bald wäre er angekommen. Ob sie das wollte?

 

Eva schob sich ein bisschen aus seiner Reichweite. Er folgte... bis... Sie hörte, wie die Handschelle am Bett anschlug. „Verdammt!“ Jetzt hatte er es bemerkt! „Du kleine Hexe!“, flüsterte er und drehte sich, streckte den Arm und kam ihr nach. Aber irgendwann, war seine Reichweite erschöpft. Jetzt konnte sie bestimmen, wie weit er an sie herankam. Sie stöhnte lüstern, ihre Finger bewegten sich schneller, und sie stellte sich vor, er würde sie berühren - an dieser Stelle. Paul berührte sie an dieser Stelle. Sie spürte seine Fingerspitzen. Sie tippten sie an - fast gar keine Berührung. Und doch! Blitz und Donner! Elektrischer Strom, der von seinen Händen in sie floss, sie elektrisierte, all ihre Lust hochkochen ließ. Wahnsinn!

 

Sie rückte näher. Ein Stückchen nur. Gerade soviel, dass er spielen konnte - an ihrer hungrigen Öffnung. Und sie spreizte die Beine weit. Bot ihm den Blick, nach dem er sich immer schon verzehrt hatte - aber nicht die Möglichkeit sie in Besitz zu nehmen, einzudringen. Nicht die Möglichkeit sie zu ficken - nicht mit seinen Fingern, nicht mit seiner Zunge und auch nicht... mit seinem Schwanz.

 

Eva schlug seine Bettdecke ein Stück beiseite und lächelte. Was für ein Anblick! Wie gut, dass er immer nackt schlief! Sein Schwanz stand aufrecht. Wippte sanft. Und Paul hatte nun die Wahl: Es sich zu besorgen und zuzuschauen - oder aber... sie zu fühlen. Seine Finger zwischen weiche Schamlippen zu schieben und ihre Feuchtigkeit sie spüren, ihre Geilheit! Oh ja, es war deutlich zu spüren, wofür er sich entschied! Und was machte sie jetzt geiler? Es sich selber zu machen, in dem Wissen, dass Paul sie beobachtete, oder sich - beinahe - von ihm ficken zu lassen?

 

Egal! Egal! Sie keuchte vor Lust. Jetzt war es nicht mehr zärtlich, was sie tat. Jetzt wichste sie - sich! Gott, war sie geil! „Jaahh!“, stöhnte sie. „Oh jaaahh!. Komm schon, schieb ihn tiefer! Stoß zu!“ Ihr Becken stieß ihm entgegen. War das ein Gefühl - seine Fingerspitze an ihrem Eingang! Sie wurde immer gieriger. Wenn er doch endlich eindringen würde! Seinen Finger hinein schieben, in ihre enge, prall geschwollene, nasse Muschi - In ihre Votze! Ihre geile Votze - die nur noch gefickt werden wollte. Oh, bitte! Sein Schwanz - in ihr. Die runde Eichel, die sich hinein schob, dazwischen drängte, die ihr süchtiges Loch weitete... Stöhnend rückte sie näher - zu ihm. Sein erstes Fingerglied verschwand in ihr, drang ein und ließ sie abheben. „Jaahh!“ Ihr Atem keuchte. Nicht genug! Oh, nein! Nicht genug! Paul betastete sie, ließ seinen Finger kreisen, rieb zärtlich um „seinen Krater“. Langsam! Keiner konnte das so, wie er. Und keiner ließ sie jetzt so sehnsüchtig warten.

 

Und dann - war er weg! Absturz! „Nicht!“, flehte Eva. „Bitte nicht aufhören! Sie konnte nicht verzichten. Nicht jetzt! Seine Finger! Sie brauchte sie! Sie presste ihre Lider zu - Hilfe! - und stellte es sich vor. Jetzt benützte sie ihre Fantasie - dazu. Paul zwischen gespreizten Schenkeln, sein steifer Schwanz, der an ihre Muschi drückte - und sie, die ihn sich tiefer schob.

 

„Kleine, geile Hexe!“, hörte sie ihn flüstern und dann spürte sie die Kälte! Wahnsinn! Ihr Leib bäumte sich auf. Jetzt war sie so weit. „Liebling!“ Keuchend wand sie sich - und Paul, Paul hielt einen großen, silbernen Dildo in der Hand. Damit „verlängerte“ er seinen Arm. „Komm schon! Lass dich ficken!“ Seine Stimme klang heiser - sexy. Aufreizend langsam schob er ihr die Spitze zwischen nasse Lippen. Paul streichelte, reizte, drehte das stattliche Liebesspielzeug hin und her, und - zog es zurück. „Willst du ihn haben?“, keuchte er und zerrte an der Fessel. Stieß ihn, so tief er konnte hinein. Doch dann zog er den lüsternen Vibrator zurück... „Wenn du ihn haben willst - richtig tief spüren, dann komm näher!“

 

Lockend hielt er ihn, spielte damit, berührte sie sanft - und war schon wieder weg. Eva stöhnte. „Komm schon, Hexlein! Du willst es doch! Komm näher! Lass mich sehen... zuschauen, wie du es tust - und ich...“ Wieder tippte er dazwischen. „Zeig mir, wo du ihn haben möchtest! Spreiz deine süße, nackte, geile Muschi! - Oh wie gern würde ich dich jetzt lecken - deine geile Muschi leer trinken!“ Eva wand sich wie im Fieber. Wie sehr sie ihn spüren wollte! Mit beiden Händen öffnete sie ihre Scham. Ihr Finger rieb und rieb. Stöhnend ließ sie ihren Unterleib schwingen. Stieß - in der Hoffnung... „Mach doch, bitte Paul! Ich... ich… bitte, Paul! Bitte, mach!“

 

Oh ja, er würde sie verrückt machen. Schon der Gedanke daran ließ sie immer hitziger werden. Paul beobachtete sie. Er sah direkt zwischen ihre Beine - und sie spreizte ihre Schamlippen - für ihn. Stöhnend ließ sie ihre Finger reiben - tiefer hinunter - und drückte sie hinein. Wenn er es schon nicht tat, dann sollte er zuschauen, wie sie sich selber half. Sollte er doch sehen, wie ihre Finger sie liebten! Oh, er würde mitspielen wollen! Sie würde ihn dazu bringen. Im Takt ihrer Bewegungen stieß sie zu - und dann fühlte sie, wie er ihr den Dildo zwischen die Backen schob. Sie drängte sich ihm entgegen, tastete - aber er zog zurück. „Nein, Katze! Du kriegst ihn nicht! - Das bestimme nur ich! - So komm schon her - oder mach mich los!

 

Aber daran konnte sie nicht denken. Sie war nur noch geil. „Jetzt! Bitte Paul!“ Ganz sanft schob er ihn doch tiefer und Eva stöhnte. Oh ja, ihr Paul wusste, wie sie es liebte. Sie spannte die Muskeln an, hielt ihn fest - und konnte ihn doch nicht halten. Stöhnend ließ sie los. Immer wieder erstaunte es sie. Das intensive Gefühl der Lust - es brach nicht über sie herein, wenn er tief hin sie hineinstieß, nein! Der besondere Kitzel lag im Zurückziehen! Ihre Atmung wurde noch schneller, ihre Bewegungen hektisch - und doch, er hielt den Rhythmus. Langsam und gleichmäßig. Gott, wie gut er sie kannte. Drehend drückte er das lüsterne Instrument tiefer - zog es genüsslich zurück. „Oh jaa, Paul, jaahhh! - Ist das schöööön!“ Rein und raus. Sachte und gefühlvoll. „Oh so geil!“, seufzte sie glücklich.

 

Wie wunderbar sie sich fühlte. Wie aufregend sexy - ihm all das zu zeigen, wozu sie bisher nie den Mut hatte! Und jetzt konnte sie es genießen - wie er sie verwöhnte, es ihr besorgte, sie fickte mit einem Dildo und sich ergötzen an dem Wissen, dass er selber geil wurde bei diesem Anblick! „Waaahnsinnn! - Oh Paul, ist das geil! Oh so wunderbar geil - dich zu spüren! Zu fühlen, wie du mich fickst. Oh jaaa, Paul, ja! Fick mich richtig gut! Tief und fest! - Komm schon, stoß ihn rein!“, forderte sie ihn heraus.

 

Paul keuchte und stieß zu - wieder und wieder! „Du geile Hexe, du! Mach mich los und ich fick dich durch, dass dir Hören und Sehen vergeht! Oh ich spiele mit dir - so wollüstig - bis du bettelst. Ich reib dir deinen kleinen, gierigen Kitzler und dein hungriges Loch, bis du flehst um meinen Steifen! Komm nur in Reichweite! Ich spreiz deine Backen und leck dich, bis du wimmerst vor Lust.“

 

Eva wand sich unter seiner Behandlung. Sie wollte jetzt kommen. Gierig stieß sie zu. „Jaaahh!“, stöhnte sie seine Zärtlichkeiten genießend. „Jaahh, leck mich! Meine süße nasse Pforte, mein geiles Pfläumchen! Du liebst doch Pflaumensaft! Also koste. Trink mich leer. Oh komm schon, mach! Schneller! Ich - ich - oh Paul! Jaaahhh! Fick mich - fick mich! PAUL!“

 

Endlich! Endlich - war es soweit. All ihr Begehren kannte nur noch ein Ziel. Wollust flutete jede Faser ihres Körpers. Wie gut er das machte - sie aufgeilte. Wie wunderbar nahe er ihr kam. Nein! Nicht körperlich - diesmal, aber seine Seele berührte sie. Er ließ sie jede Scham vergessen. Jetzt konnte - durfte er sehen, wie verrückt sie nach ihm war. Wie unglaublich geil nach seinem Schwanz, nach seiner Männlichkeit, nach seiner Gier, sie zu besitzen. Sie in immer höhere Sphären der Geilheit zu treiben und sie damit völlig willenlos zu machen, was für ein Geschenk! Stöhnend fühlte sie, wie ihr Unterleib sich verkrampfte. „Jetzt! Oh jaaah, jetzt!“, keuchte sie und ihre Fleisch zuckte. Wundervoll, wie ihre heiße Votze nach ihm griff, ihn durchknetete. Sie schwelgte in Seligkeit. Ihr Körper bäumte sich auf, Blitze unglaublichen Genusses durchzuckten ihre Scheide - wieder und wieder kam sie - ohne dass ein Ende in Sicht war. „Oh Paul! Mein Paul!“

 

Völlig erschöpft sank sie in sich zusammen. Mit letzter Kraft schob sie sich näher. „Bitte!“, flüsterte sie und... Paul kannte sie so gut. Seine Eva! Zärtlich entfernte er den Dildo und schob ihr behutsam seine warmen Finger in ihre Muschi, hielt dann ganz still und lauschte fasziniert, wie seine Katze leise zu schnurren begann. Wie wunderbar sie doch war - wie aufregend. Sein Schwanz schmerzte. Doch als er spürte, wie sie sich träge an seiner Seite bewegte, wusste er - ihr Spiel war noch lange nicht zu Ende! - Und Paul lächelte.

 

© BvS                                                                                        Ihre Meinung?