Club Aphrodite 2


Club Aphrodite 3

 

Und dann war das sündige Wochenende vorbei. Jetzt wären eigentlich die Küsse allein genug gewesen. Bereits auf der Rückreise nach Italien, hatte Catarina in einem Hotel in der großen Stadt noch einmal Station gemacht. Und Mark war zu ihr geeilt. Immer wieder versanken sie jetzt ineinander, pressten sich aneinander und küssten, küssten, küssten. - Tief. Leidenschaftlich. Zärtlich. Aufreizend. Begehrend. Fordernd. Mit Lippen küssten sie. Mit Zungen. Und mit ihren Augen, die einander tief, tief zu erforschen suchten und somit auch küssten. . . Es verschlug ihnen den Atem. Sie waren überhaupt nur noch Kuss. Konnten auch voll bekleidet die Glückseligkeit dieser Nähe kaum fassen.

 

Und jetzt gehörte Mark ihr! Sollte ihr viele Stunden lang gehören! Und sie ihm!

 

Ihr Mark! Ihr großer Junge mit dem süßen Kosenamen, den weder sie noch er je verraten würden! Jetzt wollte sie ihm gehören, nur ihm zu Willen sein - sich hingeben wie noch nie, sich von seinem Feuer verzehren lassen. Und Mark empfand es genau so: Sich jetzt dieser Frau schenken, wie er sich nie geschenkt hatte. Ihr alles bringen, dessen er in der Liebe fähig war. Sie fühlen, beglücken und beglückt werden, schmecken, riechen. Dieses Weib, diese unbeschreibliche Weiblichkeit im wahrsten Sinne des Wortes - erleben. Dieses Glücksgefühl! Sie waren der Welt entschlüpft - so unwahrscheinlich glücklich jetzt - und doch auch so unbeschreiblich traurig über die Welten, die sie bald wieder grausam voneinander trennen würden. Doch jetzt gab es erstmal keine Eile. Ob sie sich entkleidet hatten, oder vom anderen entkleidet worden waren wussten sie gar nicht mehr. Nur ihrer Küsse, dieser wahnsinnigen Küsse, waren sie sich gewahr.

 

Jetzt lagen sie sich zum ersten Mal nackt in den Armen, fühlten Haut an Haut, atmeten den Duft ihrer Körper, ihrer Erregung. "Wenn du mich jetzt so weiter küsst, wird es mir gleich kommen!", stöhnte Catarina in seinen Mund - und er küsste, saugte, züngelte weiter an ihren spitzen, harten Warzen, brachte sie an den Rand der Verzweiflung. Er bat sie, sich nur ein bisschen um den Kitzler zu streicheln, und Minuten später schenkte er ihr den ersten Orgasmus der Nacht - nur durch sein zartes Saugen ihrer Nippel. Dann knieten sie einander gegenüber, küssten immer wieder, erforschten ihre Körper.

 

"Leg dich hin!", bat sie ihn, und schwer atmend streckte er sich vor ihr, für sie, aus. Kurz streichelte sie seinen Phallus, küsste die dunkle Eichel, liebkoste sie in ihrem Mund, bedachte sie mit geilen Zungenschlägen. Dann gingen ihre Hände auf Erkundung. Er schloss die Augen, überließ sich eine Weile ganz ihr, ihren Liebkosungen, wurde immer geiler unter ihren Händen, ließ sich masturbieren, die Hoden in ihren Händen halten. Dann war sie es, die mit offenen Schenkeln vor ihm lag und seinen Händen und Augen erlaubte, ihre ganze reife Schönheit zu entdecken und ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Muschi zu verwöhnen. Für Catarina dauerte es eine Ewigkeit, bis er am nassen Zentrum ihrer Lust angekommen war. Jetzt kniete er zwischen ihren Schenkeln. Behutsam öffnete er sie mit beiden Daumen, wie man eine Nelke öffnet - küsste sie zärtlich und tief, trank ihren Saft. Sie hatte sich auf die Ellbogen aufgerichtet und sah ihm zu wie er ihren Schoss liebte, ihr die süße Qual bereitete, nach der sie sich von ihm so sehnte.

 

Als er an ihrem Kitzler saugte, zog sie scharf den Atem ein und warf den Kopf in den Nacken. Die Augen gingen ihr über. Sie konnte es einfach nicht mehr aushalten. "Du. Ich kann nicht mehr!", flüsterte sie. "Ich will dich ganz tief in mir fühlen. Tu's! Bitte-bitte! Schnell! Schnell!! Nimm mich! Ich halt's nicht mehr aus - ich werd' bald wahnsinnig!" Im Bruchteil einer Sekunde schnellte er sich an ihr empor, nahm sie in die Arme, setzte an und stieß tief in sie hinein. Sie wimmerte ihre Lust in seinen Kuss, und er begann sich langsam mit festen Liebesstößen in ihr zu bewegen. "Oh ist das schön," keuchte er. "Wie ich dich liebe!"

 

Catarina war dem Paradies sooo nahe. "Schnell! Schnell! Küssmichküssmich! Ich will deine Zunge fühlen, wenn mir's k ... Oooohhh! JETZT!! Jaaahhh!! Jaaahhh!! MEINGOTTISTDAS ... OOOHHH!!" Mark löste sich, richtete sich etwas auf, ergötzte sich an den entstellten Zügen der Geliebten. Catarina versuchte die Augen zu öffnen, damit er sehen konnte, was in ihr vorging. Wie eine Samtfaust schlug der Orgasmus ihr wieder in den Schoß. Hastig keuchte sie, bäumte sich auf, verharrte atemlos und starr, während Mark sie ganz fest hielt und ihr mit langsamen, zärtlichen Liebesstößen den Sturm ihres Krampfes noch länger, noch schöner machte.

 

Das Bild der Ekstase dieser schönen, reifen Frau war für ihn eine Offenbarung - war Ekstase auch ohne den eigenen Höhepunkt. Und er wollte sie lieben - lieben - lieben! Obwohl sie üppig und nicht sehr leicht war, drehte er sie spielend leicht auf den Bauch, zog sie auf die Knie, die Schenkel geöffnet. Catarina richtete sich auf, brach gleich wieder zusammen, als seine liebkosenden Finger sich von hinten zwischen ihre prallen Schamlippen drückten, eindrangen und tief, tief in ihr streichelten. Catarina war in ihrem eigenen Himmel, sah jetzt nochmal in ihrer Erinnerung, was sie am Wochenende durchlebt hatte.

 

Oh! Wie die Erinnerung sie aufgeilte! Sie sah nochmal die schöne, kleine Sabine, wie sie in den Armen der beiden nackten Männer verzückt der Welt ihre Lust entgegen schrie. Wie sie zappelte, als die beiden sich beim Lecken ihres Liebesnestes abwechselten, wie sie sie schliesslich in Po und Vagina aufgespießt und so sanft und doch schnell und hart gefickt hatten, dass sie nach ihrem großen Schrei fast ohnmächtig geworden wäre vor Lust. Einen Augenblick wünschte Catarina jetzt, auch von den Beiden in Raserei gebracht, geliebt zu werden. Wie sie sich von Mark in ihrer Raserei beobachten, bewundern lassen könnte! Ihre Geilheit würde sie und ihn wahnsinnig machen.

 

Mark hatte sie inzwischen völlig überwältigt, füllte sie jetzt mit seiner Lanze so tief wie nie zuvor. Jetzt liebte er sie, hörte er sie ins Kissen stöhnen, sah entzückt, wie sie sich zuckend unter seinen Händen wand, sich wieder dem Paradies ihrer Wollust näherte. Mark hielt es nicht mehr aus. Er zog seine nasse Hand aus ihrem Liebesnest, griff Catarinas Hüften und zog sie hart auf seinen Penis. Ganz still verhielt er sich, den Kopf in den Nacken geworfen. Er bewegte sie hin und her, hörte berauscht wie ihr Keuchen lauter, schneller wurde. Er fühlte, dass es bei ihm gleich so weit sein würde, legte Catarina wieder auf den Rücken, um in der Krise ganz nahe bei ihr zu sein. Der Gedanke an Ovids Gedichte schoss ihm durch den Kopf. Der römische Dichter hatte Recht. Der Simultan-Orgasmus der Liebenden war das Erstrebenswerteste in der Liebe überhaupt.

 

Ganz eng waren Mark und Catarina aneinander geschmiegt. Catarina ... atemlos. "Du auch, Liebling!", keuchte sie. "Schnell! Jetzt! Mit mir zusammen ...

 

"Schau mir in die Augen!" - "Zusammen! Zusammen! Zusammen! Jaaah!! - "Noch ... noch ... noch ein kleinbisschenschn ... schne ... ll ... er!!!" - "Ooohh Stoß zu!! Stoß!! Zuuuuh!!" - "SPRITZ!! - SPRITZ!!!" - "Oooohhh - mein - Gott!!!" - "JETZT!!! Ooohhh!! BEI DIR AUCH!!!!" - "MIR KOMMT'S!! MIR ... OOOHH!! SCHAU MIR ZUUUH!!!  WIE SCHÖN DU BIST WENN DU ... " - "SOOO STARK!!! DEINE AUGEN!!" - "AAAHHHH!!!"
Irgendwie gelang es ihnen tatsächlich, sich kurz in die Augen zu sehen, bevor ihnen die Blicke brachen und sie sich eine kleine Ewigkeit lang von ihrer gemeinsamen Explosion schütteln ließen. Mark fühlte, wie sein Samen drei- viermal in sie hineinschoss. Dann brachen sie schweratmend und schweißtriefend zusammen.

 

Wimmernd und zugleich lachend lagen sie sich in den Armen, küssten sich immer wieder - so total glücklich wie vielleicht niemals zuvor - ein Fleisch, ein kleines Wunder geworden. Mark hatte sie mit Armen und Augen, seiner ganzen Seele umfangen, sie tief in seinen Armen geborgen und geschützt, hatte sie zum Teil seines ganzen Wesens gemacht. Und Catarina wusste nicht mehr wie ihr geschah - wie sie das alles später in ihren innersten Gedanken und Gefühlen verkraften sollte.

 

Jetzt schlief er, und sie dachte an seine Träume. "Wie schön, dass wir zwei Tage haben,", flüsterte Mark beim Aufwachen - und dachte plötzlich an den dritten Tag - den Tag der Leere, der Stille, der Dunkelheit, den ersten Tag unbeschreiblicher, fast unerträglicher Sehnsucht. Und nach vielen weiteren Liebesstunden - nach dem Begehren, Erregen, Explodieren, Liebkosen, Flüstern, Stöhnen, Wimmern - nach den Schreien und nach den Tränen - nach dem Lieben kam der dritte Tag. Der Tag des Abschieds. Siebentausend Meilen! Fünfzehn Jahre! Sie würden sich nie im Leben gehören!

 

Doch sie würden sich auch nie wieder verlieren!

 

© Nimrod                                         Liebster Mark!                                   Ihre Meinung?

 




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