Sündige Gedanken

 

Ich würde es so gern tun! –

Mit dir!

Meine Gedanken drehen sich um dich –

um dich und um Sex –

Sex mit dir! –

Nichts anderes! –

Ein Thema mit Variationen. –

Ich habe hunderttausend unkeusche Gedanken in meinem Kopf

und jeder einzelne bist du!

Deine Finger in mir.

Deine Lippen an meinen Brüsten.

Deine Zunge,

die mich streichelt an....

Ja! Genau da!

Dein Schwanz gehört nur mir!

 

Und was hast du für einen hübschen Schwanz!

So schön steif –

nur für mich.

Ich kann ihn sehen –

vor meinem geistigen Auge.

Spüren

in mir!

Tust du es mit mir? –

Für mich! –

Komm schon,

du willst es doch auch.

Ich weiß es genau.

Du denkst daran,

wie es jetzt wäre –

mit mir!

Immerzu!

 

Na los!

Zeig ihn mir!

Diesen wunderschönen,

starken,

gierigen,

zuckenden Penis,

der mich haben will –

ganz bestimmt.

Sonst wäre er ja nicht so hart,

so geil!

Deine Augen würden nicht so leuchten,

so ...

aufreizend.

Du willst es doch –

oder nicht?

 

Willst du es mir nicht ausziehen,

mein Höschen?

Ja!

Schau nicht so ungläubig.

Ich helfe dir auch,

hebe meinen Po,

dass du es mir runter ziehen kannst –

über lange Beine.

Ich stelle es mir immer wieder vor,

wie es wäre –

ihn zu spüren.

So oder so!

 

Zwischen deinen Beinen zu knien.

Sie auseinander drängen.

Ihn anzusehen.

Alles anzusehen!

So geil –

dein Schwanz,

deine glatten, rosa Hoden.

Frisch rasiert.

Hinfassen.

Meine Hand –

Finger die dich sanft berühren.

Süße Kugeln deiner Lust,

in meiner Hand.

Fingerspitzen,

die sich dazwischen drücken.

Behutsam –

in deine Spalte,

deine Rosette berühren,

sich tiefer hinein schieben.

Und dann –

ihn –

lecken –

saugen –

zwischen meine Lippen.

So wunderbar glatt!

 

Oder! -

Deine Eichel,

die sich hinein schiebt.

Hier und da!

Gespreizte Beine und dann –

dein Schwanz.

Tiefer.

Meine Muschi schwingt –

die gierige Kuppe zwischen heißen Schamlippen.

Hhhhhhhhhhmmm.

So geil!

Wie hübsch gebogen er ist.

Ich will ihn spüren.

Du wärst derjenige,

der meinen G-Punkt findet.

Bestimmt!

Der ihn berührt –

reizt –

reibt –

jaaaaahhhhhhh!

Der Gedanke macht mich verrückt.

Ihn –

 mir reindrücken.

Tiefer. 

Dich

ficken!

 

Deine Küsse,

die mich betäuben –

meine Sinne verwirren.

Arme,

die mich umschlingen.

Eine Hand,

die die intimsten Stellen meines Körpers sucht.

Die meinen Busen findet.

Sich hinein schiebt

in diesen aufregenden Spalt.

Dazwischen!

Weiche Haut umschmeichelt.

Deine Handfläche,

die die pralle Rundung entdeckt,

die süße,

feste Knospe.

Finger,

die spielen,

kneifen und –

tiefer wandern.

 

Zwei Fingerspitzen schieben das Höschen beiseite

und drücken sich hinein,

hinein in mich.

Kannst du spüren,

wie du auf mich wirkst?

Ich bin so feucht!

Nass vor Gier.

Heiß und eng!

Wild nach deinen Händen!

Tu es!

Bitte!

Drück deine Finger in meine pralle Muschi.

 

Meine Gedanken schlagen Kapriolen.

Jede lüsterne Kleinigkeit,

die ich mit dir tun könnte,

 fällt mir ein.

Die Erinnerung an deine Finger –

deine Fingerspitzen in meiner Möse –

sie macht mich wahnsinnig.

Anders als alles,

was ich bisher erlebte.

Eingebrannt in meiner Erinnerung.

Nahrung für ein Feuer,

das meinen Hunger nach der Glut der Leidenschaft auflodern lässt.

 

Ich will mich dir hingeben.

Will in deinen Armen liegen und mich verwöhnen lassen.

All meine Lust –

du rufst sie wach. –

Und ich schenke sie dir!

Mich!

Gibst du mir deine dafür?

Deine Sehnsucht,

deine Begierden,

deine verbotenen Wünsche,

all deine Geilheit –

für mich allein!

Dein schöner Körper,

der mich so verlockt.

Hinreißt zu unerlaubtem Tun –

mit dir.

 

Immerzu –

immer wieder –

bis uns schwindelig wird vor Lust.

Ach du großer Gott!

Es darf doch nicht sein. –

Liebster, mein Liebster bitte nein!

Lass dich nicht verlocken –

verlocken von mir.

Tu es nicht!

Bitte!

Tu mir das nicht an.

Denn ich kann dir nicht widerstehen.

Bring mich nicht in die Situation „Nein“ sagen zu müssen.

Ich kann es nicht.

Nicht zu dir.

Ich will dich zu sehr –

viel zu sehr –

spüren in meinen Armen,

an meinem Fleisch.

Ich will dich haben  -

mit Haut und Haar.

Deinen harten Penis spüren –

in mir –

tief in mir.

Da wo er hingehört.

Da wo du hingehörst.

Denn du gehörst zu mir –

ich weiß es.

 

Und doch muss es schief gehen,

wenn wir es tun.

Was,

wenn es das Glück unseres Lebens wird?

Glaubst du,

wir könnten aufhören –

damit?

Verzichten?

Glaubst du,

wir könnten es stoppen?

-

Und noch schlimmer!

Was,

wenn es eine Enttäuschung wird?

Dann haben wir uns verloren –

für immer!

Und das darf nicht passieren,

denn ich brauche dich –

in meinem Leben.

Es darf nichts geschehen,

das uns trennt.

Versprich es!

Denn ohne dich........

?

 

 

©BvS