Frivole Wünsche




 

Wie lange grüble ich nun über diesem Problem? Kann man schon so pervers sein, wenn man noch so jung ist wie ich, so verrückt? Ich habe ja noch kaum sexuelle Erfahrung. Ich meine, solche, wie man sie eben hat. Das heißt, ich habe erst einmal... mit einem Mann geschlafen. Was heißt Mann? Mit einem Jungen. Simon, mein Mitschüler war 18 - wie ich, und ich mochte ihn. Unser Sex war aber nicht so der Knüller. Ehrlich gesagt hat er mir nichts gebracht. Überhaupt gar nichts. Mein Outfit hat ihn nicht interessiert. Meine Wünsche haben ihn nicht interessiert. Simon hat ein paar Mal gestoßen, gespritzt und fertig.

 

Und ich? Ja... ehrlich gesagt... ich brauche so was nicht. Allerdings ist da etwas anderes. Eine Vorstellung, die mir sehr gefällt. Also... eigentlich bin ich keine Traumfrau in dem Sinn von den Models Size Zero, denn ich bin 1,86 cm und wiege 86 Kilo. Mein Busen ist üppig und meine Hüften ausladend, aber meine Beine sind eine Wucht. Wenigstens das! Sie sind lang und perfekt geformt. Möglicherweise war das der Beginn von allem. Schon mit 12 sagte man mir, was für tolle Beine ich doch habe, und so habe ich mich wohl darauf kapriziert, sie ins richtige Licht zu setzen. Sie und meine Füße. Kurz gesagt: Mein liebstes Kleidungsstück sind Strümpfe und Schuhe. Richtige, echte Nylons mit Strumpfgürtel und Strapsen. Es ist wahr - am Besten sehe ich aus, in nichts als einem schönen Büstenhalter, dem passenden Höschen, schicken Nylonstrümpfen und High Heels. Und so ließe ich mich auch gerne betrachten!

 

Es gefällt mir, diese Pracht mit feinen Handschuhen anzuziehen. Mehr als das. Es... erregt mich, mir diesen dünnen Seidenhauch über meine wohlgeformten Schenkel zu streifen und sie zurechtzurücken - und dann fantasiere ich... Die Krönung für mich sind Nahtstrümpfe - schwarz - und wenn ich denke - neulich... Manchmal ist es tatsächlich so, dass ich mir meine heißeste Wäsche heraussuche und dann, ja dann ziehe ich mich nackt aus - am Liebsten, wenn ich allein zuhause bin. Ich gehe duschen und creme meinen ganzen Body mit Cocoslotion ein, um mich dann auf meinem Bett zu entspannen. Da warte ich dann, dass meine Haut das wunderbare Fluid trinkt und stelle mir vor...

 

ER würde mich beobachten, der Mann meiner Träume - durchs Fenster. Nur dazu steht es immer offen. Vielleicht bin ich doch nicht ganz richtig! Oh, ich weiß, normalerweise wollen Männer dann sehen, wie ich es mir selber mache - aber das will ich nicht - und ER auch nicht. Er ist anders! Ich streichle die weiche Creme in meine Haut, nicht mehr. Die Beine strecke ich senkrecht in die Luft und massiere jeden Zentimeter. Er sieht dann schon einiges. Wenn meine Haut nicht mehr klebt, dann stehe ich auf und ziehe ein schwarzes knappes Spitzenhöschen an. Ich umfasse meine üppigen Halbkugeln und zeige sie dem vermeintlich unentdeckten Zaungast. Oh, ich habe ihn längst erspäht und genieße seine Blicke auf meinem Brüsten - auf mir! Er ist älter als ich - viel älter - und er staunt sie an, diese großen reifen Pfirsiche. So etwas hat er noch nie gesehen. Meine Lieblinge haben nämlich eine spezielle Besonderheit: Ich habe lange, steife Nippel, die auf der Höhe wie kleine Türmchen Wache stehen, aber keine Warzenhöfe. Sie sind einfach nicht vorhanden. Aus dem weißen Fleisch dieser süßen Fülle sprießen dunkle Rosenknospen.

 

"Nun, hast du dich satt gesehen? Dann werde ich sie jetzt verpacken in dem passenden Büstenhalter." Die schwarze Spitze schmiegt sich an die helle Haut - wie zur Verführung erfunden. Wundervoll. Ich genieße es, mich ihm so zu zeigen. Als ich zum Strumpfgürtel greife, weiß ich, dass mein Betrachter den Atem anhält. Ich schlinge dieses ungewöhnliche Kleidungsstück um meine Taille und schließe die Häkchen, dann zupfe ich ihn zurecht bis die Strapse da hängen, wo sie sollen. Vier auf jeder Seite.

 

Dann setze ich mich auf den Stuhl in die Mitte des Raumes. Die hohen schwarzen Pumps stehen daneben, und über der Lehne hängen die Nylons mit der Naht. Behutsam schlüpfe ich in die Handschuhe, nur um sie ja nicht an einer rauen Stelle meiner Haut oder Fingernägel zu zerreißen! Genüsslich rolle ich einen Strumpf zusammen und richte die Spitze aus. Dann hebe ich graziös mein Bein und streife die Seide über meine hübschen, lackierten Zehen. Man kann den rosa Lack durch das schwarze Nylongespinst sehen. Ganz langsam ziehe ich den Strumpf über den Rist und passe auf, dass die Ferse sitzt. Jetzt kommt der Schuh. Ich schlüpfe vorsichtig hinein und stehe auf, lasse aber den Strumpf nicht los. Also stehe ich nun tief hinabgebeugt da und recke den Po in die Luft. Mein Zuschauer ist inzwischen ganz rot angelaufen, denn er hat vergessen zu atmen. Ich lächle in mich hinein.

 

Ich liebe diese Vorstellung. Ja, sie erregt mich! Und wenn ich mir dann den schwarzen Seidenstrumpf über Wade, Knie und Oberschenkel streife, dann gleiten meine Finger automatisch unter das Höschen und ich registriere, wie feucht ich bin - von diesem aufregenden Gedanken. Erst danach befestige ich die Nylons an den Strapsen, um mich dann wieder hinunterzubeugen. Mit durchgestreckten Knien stehe ich da, die Beine leicht gespreizt und umfasse meine Fesseln. Mit den Fingerspitzen fahre ich die Naht entlang hinauf und kontrolliere, ob sie richtig sitzt - in der Mitte des Beines. Jahrelang habe ich davon geträumt das zu erleben - mit ihm als meinem heimlichen Voyeur, und nie ist es geschehen. Aber nun...

 

Wir haben unser Abitur hinter uns, und alle haben bestanden. Zur Feier dieses Ereignisses haben wir beschlossen, einmal gemeinsam Urlaub zu machen. Die Feier der Feiern! Eine einzige Party von Anfang bis Ende! Wir fliegen nach Torremolinos und steigen in einem billigen Hotel ab. Oft werden wir da sowieso nicht sein. Tanjy und ich haben ein winziges Zimmer im Erdgeschoss eines der einstöckigen Häuschen, die in einem Pinienwäldchen verteilt sind. Wir sind dabei uns aufzustylen für eine heiße Nacht. Tanjy ist schon fertig. Sie zieht nur einen Tanga und ein Stretchkleidchen an und zappelt herum vor Nervosität. Letztendlich geht sie. Wir treffen uns schon wieder - irgendwo! Zumindest denke ich das.

 

Ich genieße mein Ritual. Ausziehen, duschen, eincremen, hinlegen und entspannen. Mein Outfit liegt bereit. Ob die Nylons nicht zu warm werden hier in Spanien? Egal! Sie sind sexy! Nackt liege ich auf meinem Bett und träume vor mich hin. Auf einmal sehe ich dunkle Augen, die mich erstaunt und ein bisschen neugierig ansehen. Wo kommen die denn her? Ist das meine süße, lüsterne Fantasie? Natürlich ist das Fenster weit offen - wie immer, den schließlich hoffe ich... und nun spiegelte sich da... Meine Hände streicheln beiläufig die nackten Brüste, aber meine Blicke suchen nach einer Lösung dieses Rätsels. Und tatsächlich - dort drüben, in dem nächsten Häuschen, wohnt ein Mann mit dunklen Augen - und er schaut. Er kann zu mir ins Zimmer spähen - und ich kann so tun, als wüsste ich von nichts!

 

Mein Herz rast auf einmal und ich zittere. Gott sei Dank liege ich auf meinem Bett. Ich muss mich beruhigen - und dann: Genießen! Wundervoll! Mein Traum wird wahr. Momentan kümmert es mich nicht, ob ich vielleicht pervers bin. Ich bin erregt. Noch sehe ich ihn gut. Ein hübscher großer Mann, älter als ich. Ich schätze 30 oder 35. Schwarzes Haar und glühende Augen - ein markantes Gesicht. Und die Nacht wird immer dunkler. Ich werde Licht machen müssen. Oh nein! Er wird nicht weggehen. Er wird dableiben und spannen! Ich stehe auf und streichle meinen schönen üppigen Leib. Dann mache ich Licht. Ich weiß, dass ich wie auf einer Bühne stehe - im Scheinwerferlicht. Spot on! Und er wird ALLES sehen. Der Gedanke entflammt mich. Ich bin viel lüsterner als damals mit Simon. Was ich ihm alles zeigen werde!

 

Wie immer in meiner Fantasie, kommt zuerst das Höschen. Ich ziehe ein winziges Spitzenhöschen über meinen Po. Schade, dass ich mich diesmal für weiß entschieden habe. Ich dachte, weil ich so schön braun bin. Jetzt kann ich es nicht mehr ändern. Alles liegt bereit. Ich fühle seine Blicke und drehe mich um die eigene Achse. Schließlich soll er ja alles sehen, mein süßer Voyeur. Ich greife nach dem Spitzen-BH und betrachte ihn ausgiebig. Dann schlinge ich ihn um den Bauch und hake ihn zu. Langsam drehe ich ihn um und... liebkose diese geilen Titten, die ihn bestimmt sehr interessieren - mehr als der Büstenhalter! Ich rolle meinen Knospen zwischen den Fingern und... vernehme ich da nicht ein leises Stöhnen? Das ist bestimmt Einbildung! Mit beiden Händen greife ich nach den Körbchen und schiebe sie höher, platziere meine hübschen Halbkugeln darin. Schaut einfach geil aus. Ich sehe mich im Spiegel und die Nacht vor dem Fenster wird zu tausend Augen.

 

Heute werde ich nicht ausgehen. Hier im Hotel ist auch Tanz. Ich werde hier bleiben. Meine Klassenkameraden interessieren mich plötzlich nicht mehr, denn nun kommt mein großer Auftritt. Der Stuhl kommt mitten ins Zimmer und schnell noch der Strapsgürtel um meine Taille. Wie ich die Handschuhe überstreife ist schon ein Schauspiel für sich. Dann greife ich zu dem spinnwebdünnen, weißen Nylonstrumpf. Diesmal setze ich mich nicht. Ich stehe! Graziös hebe ich mein Bein, ziehe das Knie an die Brust und streife die Spitze über meine Zehen. Behutsam halte ich den Strumpf zwischen den Fingern und streife ihn über mein Bein, indem ich es langsam strecke. Ich beuge mich vor. Wo seine Blicke nun wohl sind? Auf dem Po, der so aufregend in die Gegend steht? Oder auf den Brüsten, die beinahe aus den Körbchen purzeln? Oder vielleicht doch zwischen den gespreizten Schenkeln?

 

Ich kontrolliere den Sitz und befestige sie an den Strapsen und schlüpfe genüsslich in die hohen Sandaletten. Dann kommt der zweite Strumpf. Dieselbe Prozedur noch mal. So! Nun stehe ich perfekt gedresst mitten im Zimmer und lasse mich bewundern. Wer er wohl ist, mein geheimnisvoller Voyeur? Der Gedanke an seine Blicke macht mich feucht zwischen den Beinen. Meine Muschi summt. Ich bin doch pervers! Wie kann ich geil werden - nur von seinen Augen? Ich weiß nicht mal, wer er ist!

 

Und jetzt? Ein weißes kurzes bauchfreies Shirt. Es endet freischwebend über den Brüsten und dann noch einen kurzen, ebenfalls weißen Tellerrock - knielang. Meine dunklen Locken und die braune Haut kontrastieren wunderbar zu dem weißen Outfit. Ich hebe die Arme und bewundere mich im Spiegel. Geil! Licht aus und ab auf die Tanzfläche.

 

Die Bar im Hotel ist gerammelt voll. Sogar ein paar aus meiner Klasse sind da. Ich ergattere einen Barhocker und klettere hinauf. Ich warte. Ob er wohl da ist? Ob er mich sieht? Ich habe keine Ahnung, wer es sein könnte. Der dort drüben, der blonde Muskelmann, der zwischen den beiden Schönheiten sitzt? Oder der mit dem aufgeknöpften bunten Hemd und der kurzen Hose, der sich gerade einen Drink holt? Alle Spekulation nützt nichts. Ich habe keine Ahnung. Ich kennen nur dunkle, neugierige Augen! Jetzt kommt ein Mann über die Tanzfläche an die Bar, der mir gefallen könnte. Ja, bitte!  Groß, schlank, dunkle Hose, weißes Hemd, und seine flammenden Blicke scheinen nur mich zu sehen. Oder bilde ich mir das ein? Auf jeden Fall wird mir heiß!

 

Er bestellt einen Drink und setzt sich - mir gegenüber an einen Tisch. Seine Aufmerksamkeit gilt wirklich nur mir. Er muss es einfach sein. Wer ist er? Egal! Meine übereinander geschlagenen Beine scheinen ihm zu gefallen. Er streichelt sie mit seinen Blicken. Ich lasse den einen Schuh von meinem Füßchen rutschen und schaukle ihn an den Zehenspitzen auf und ab. Er reibt nervös seine Schenkel aneinander. Ha! Ich mache ihn an. Mann, ist das ein Spiel! Besser noch als meine Träume. Ich strecke mein Bein und löse die Verschränkung. Aufreizend lasse ich die Sandalette von meinem Fuß gleiten und spreize die Zehen - spiele. Mit dem Fußrücken reibe ich über die Wade des anderen Beines - und seine Blicke sprühen Feuer. Bis hierher kann ich sehen, dass sich seine Hose ausbeult. Ich stehe auf und hebe das Bein an, an dessen Fuß kein Schuh ist und lege es auf dem Barhocker ab. Wenn er nur den Kopf neigt, kann er mir unter den Rock sehen.

 

Was macht er? Er steht auf... und kniet nieder - auf ein Knie, sieht mir in die Augen und wirft mir eine Kusshand zu - und dann betrachtet er ausgiebig die Aussicht. Seine Erektion ist nicht zu übersehen. Ob er sehen kann, dass ich feucht bin? Der Kellner schnauzt ihn an. Er ist im Weg. Also steht er auf und kommt zu mir - verbeugt sich. Die Tanzrunde ist gerade sehr langsam: Schmuseblues. Ich taste,  suche nach meinem Schuh - und er geht schon wieder in die Knie. Lächelnd greift er nach dem Schuh - und nach meinem bestrumpften Fuß. Seine Hand liebkost meine Fußwölbung, streichelt meine Zehen und gleitet höher. Dann streift er mir die Sandalette über meinen Fuß, nimmt meine Hände und zieht mich hoch. Ich folge ihm auf die Tanzfläche und schmiege mich wortlos in seine Arme. Er duftet so aufregend sinnlich, und seine Hand liegt auf der bloßen Haut meines Rückend. Wie eng er mich hält. Ich wüsste zu gern, ob er mein Voyeur ist. Ich bete darum.

 

"Ich liebe Nylons!", flüstert er mir ins Ohr und seine Hand lässt meine los, um zärtlich meinen Bauch zu berühren. Er streichelt höher und ich fühle seine Fingerspitzen an meinen Brüsten. "Und weiße Dessous!" Er muss es sein! Ich spüre seine Erregung. Sein Ständer drückt sich zwischen meine Beine - genau da! Eigentlich tanzen wir nicht, wir stehen eng umschlungen und fühlen einander. Doch dann schiebt er mich weiter über die Tanzfläche - hinaus auf die Terrasse, da wo der Pool ist. Da ist nicht so viel los. Doch die Musik ist immer noch zu hören. Behutsam löst er sich von mir. - Nein! Da nicht! Aber er sieht mir in die Augen und öffnet seinen Mund einen winzigen Spalt. Ja, ich will ihn küssen - und streife lüstern mit der Zungenspitze über meine Lippen. Sein Lächeln verschmilzt mit meinem und unsere Zungen berühren sich. So heiß hab ich noch nie geküsst. Oh, er versteht etwas davon. So will ich den Sex haben. Genau so.

 

"Kommst du mit?", fragt er leise, und ich nicke. Vielleicht hat er schon länger darüber nachgedacht, wohin er mich führt, denn schließlich weiß er ja, dass eine gewisse Öffentlichkeit mich anregt, und so finden wir eine halbversteckte gemütliche Ecke zwischen blühenden Hibiskussträuchern und duftendem Oleander. Küssend bettet er mich auf die Liege und kniet sich daneben. Wie wunderbar es ist, seine gierigen Blicke auf mir zu spüren, umso schöner, weil ich nun auch seine zärtlichen Hände fühlen kann.

 

"Du weißt, dass du mich schon vorhin verrückt gemacht hast? Du kleines süßes Biest!" Seine Hände streifen den Schuh ab und halten meinen Fuß wie ein kostbares Kleinod. Er beugt sich darüber und schnuppert. Dann drückt er seine Lippen auf meine Zehenspitzen. "Echte Nylons!", murmelt er und leckt. Er hebt mein Bein und der Rocksaum rutscht hoch. Seine Finger folgen der Naht und seine Augen werden immer größer, als ich den Rock noch ein Stück höher ziehe. Diese Situation macht mich wild. Der schöne fremde Mann, der mich mit Blicken liebkost, der mich virtuell in Besitz nimmt... Soll er doch endlich! Ich will ihn ganz real spüren  und so zeige ich ihm meine Bereitschaft. Mein Bein rutscht von der Liege - und er hält das andere - sieht dazwischen auf den mehr als durchfeuchteten Slip. Jetzt will er Fleisch spüren - nackte Haut. Ich stöhne, als seine Finger neben den Strapsen höher gleiten. Jetzt - gleich - berührt er meine Muschi. Jaaah!

 

Während er zwei Finger unter mein Höschen schiebt, öffnet er seine Hose und zeigt mir seine Lust, aber als ich ihn berühren will, schüttelt er den Kopf und zieht meine Fußsohle näher. Ich fühle seinen Schwanz an meinen Zehen und reibe. Wie geil er stöhnt und sich mir entgegen schiebt  - und dann sehe ich, wie die weiße Lust aus der prallen Eichel quillt. Lächelnd tunke ich meine Zehenspitzen ein und spreize sie. Sein Saft schimmert in dem weißen Seidengewebe, und ich verteile ihn hübsch gleichmäßig auf dem schönen harten Lustinstrument. Fasziniert beobachtet er mein Spiel mit seiner Gier. "Du bist die Erfüllung meiner Träume, Süße!", keucht er und reibt sich an meinen Füßen. Doch dann konzentriert er sich wieder auf mich und tunkt seine Finger tiefer ein in den endlosen See zwischen meinen Schamlippen. Eine Hand hält den feuchten Stoff beiseite, die andere bereitet mir Lust. Behutsam sucht er tief drin nach dieser einen Stelle, von der ich schon immer gehört habe... Langsam und zärtlich fühlt er, und ich passe mein Zehenspiel seinem Tempo an.

 

Oh, wie gut er das macht! Wahnsinn. Ich werde immer geiler. Soll er doch sehen! Atemlos ziehe ich meinen Rock hoch, präsentiere ihm die weißen Strapse, die meinen Unterleib umrahmen, ihm nacktes Fleisch dazwischen darbieten - aber eben doch nicht ganz nackt! Meine Muschi hat er entblößt, und er spielt eifrig, reibt den Kitzler und schickt mich immer höher auf meiner persönlichen Leiter in den Himmel. Wie aufregend das zieht! Seine Finger tun so gut - und das Wissen um seine Blicke. Ich stelle den zweiten Fuß auf die Liege, und seine Augen werden immer größer. Mein Knie sinkt nach außen und der andere, bestrumpfte Fuß gleitet hinunter, streift seine Hoden und lässt sie hüpfen. Ich drücke sie mit dem Rist hoch und berühre mit der Fußspitze seinen Damm. "Ja!", stöhnt er. "Oh jaaa!"

 

Doch dann fällt er nach vorn und küsst meine Scham. Seine Zunge schlängelt sich tief hinein in die sehnsüchtige Öffnung, doch seine Finger lassen nicht nach. So geil! Ich winde mich unter diesen geschickten Händen und der lüsternen Zunge. Er saugt an meinem Kitzler und ich stöhne laut. Ob uns hier jemand sehen kann - hören? Oh, er fickt mich! Er fickt mich mit seiner Zunge! Wahnsinn! - Neben mir sitzt ein völlig angezogener Mann und leckt die Lust aus meiner Muschi, geilt sich auf an meiner nackten Votze, dem Gefühl der Nylonstrümpfe an seinem Schwanz und fickt mich so wundervoll. Meine Stöße werden schneller und schneller. Mein Atem geht hechelnd. "Ja!", keuche ich gierig. "Mach!", und er macht. Hitze fällt mir in den Schoß und wie gold-glühendes Feuer setzt sie mich in Brand. Stöhnend keuche ich ihm seinen Erfolg entgegen und winde mich in den konvulsivischen Zuckungen meines ersten, wirklich geilen Orgasmus. "Schööön! - Oh, soo schööön!" Sein Lächeln wird liebevoll und seine Bewegungen langsamer, noch zärtlicher.

 

Ein bisschen Zeit brauche ich noch. Mit geschlossenen Augen entspanne ich mich, und als ich aufblicke, sehe ich ihn - den Ständer in seiner Hand. Wahnsinn! Er macht es sich selber. So etwas habe ich noch nie gesehen. Interessiert richte ich mich halb auf und beobachte ihn. Er lächelt - halb gierig, halb verschämt. Ich habe nichts dagegen. Im Gegenteil! Ich finde es heiß. "Mach!", flüstere ich lüstern und lege eine Hand auf meine nasse Muschi. "Darf ich... auf deine Strümpfe...?" Toll! Er steht genauso auf Nylons wie ich! Ich nicke und lecke aufreizend über meine Lippen. Seine Blicke streicheln meine Beine, die Strapse, den über den Bauch hochgeschobenen Rock - und meine Finger, die an dem prallen Kitzler spielen. Er stöhnt rhythmisch. Seine Augen blicken abwesend - glasig... Die braune Männerhand fliegt über seinen Schwanz und entblößt mir immer wieder die dunkelrote Eichel. Das schaut so geil aus. "Komm!", flehe ich und schiebe mir zwei Finger hinein. Gott! Ich ficke mich selber, und er schaut zu!

 

Jetzt wird er richtig laut. Er keucht, stöhnt, stößt - röhrt auf und spritzt die heiße Sahne über meinen bestrumpften Fuß, das Knie, den Oberschenkel bis oben hinauf auf mein braunes Fleisch. Schaut das umwerfend aus! Sperma auf Nylon! Ich kann mir nicht helfen: Schwarz wäre noch geiler! Trotzdem! Ich tunke meine Finger ein und fühle. Die Wärme und Viskosität dieses Göttertranks faszinieren mich - und darunter das zarte Nylongespinst! Ein Erlebnis, aber es ist noch nicht zu Ende! Mein süßer Voyeur kniet nieder und nimmt meinen Fuß. Er hält ihn, wie eine kostbare Ming-Vase. Und dann nähert er sein Gesicht - schnuppert und sieht mich an. Er will meine Zustimmung.  Mann! Er erfüllt alle meine Träume, also... Mit einem Blick, als würde er Himmelsnektar kredenzt bekommen, leckt er seine Liebesgabe von meinen Zehen. Wie aufregend das kitzelt, und seine Zunge schleckt immer weiter, immer höher und macht mich immer geiler. Schon wieder! Ich spreize meine Lippen und reibe, ficke mich ungeniert, während er sich immer dichter heranleckt. Als er den letzten Tropfen genossen hat, zucke ich hingerissen in den Lustkrämpfen meines zweiten Orgasmus.

 

Fünf Minuten lang sehen wir uns nur an - schwer atmend, dann lächelt mein Voyeur. "Wie lange bist du noch hier?" Ich lächle zurück. "Eine Woche!", flüstere ich und weiß: Diese Woche wird umwerfend!

 

© BvS                                                                                             Ihre Meinung?