Mahlzeit!



© Claire


Als ich in die Therme gehe, habe ich nichts vor, außer zu entspannen. Wirklich nicht! Als ich dann einen Liegestuhl ergattert habe - draußen - denn das Wetter ist ein Traum, da sehe ich sie. Nicht nur das Wetter ist ein Traum - ehrlich! In meinem Kopf macht es „Klick“ und von diesem Zeitpunkt an, will ich nicht mehr entspannen - im Gegenteil.

 

Da liege ich nun und beobachte. Sie ist mit einer Freundin gekommen. Zwei Frauen in den besten Jahren. Beide richtige Prachtladys, solche, wie ich sie liebe: Üppig und weiblich! Eine klein und dunkelhaarig mit einem strengen Herrenschnitt. Sie trägt einen dunkelblauen Badeanzug und hat kurze und stämmige Beine - aber die andere! Du lieber Himmel! Groß, blond und perfekt!

 

Ist dieses Weib schön! Sie fährt mir wie ein Blitz ins Herz. Goldenes Haar umrahmt in süßen Locken ein Engelsgesicht - blaue Augen und rote Lippen. Ein schwarz-goldener Badeanzug präsentiert einen umwerfenden Busen und unglaublich lange Beine. Ich mag es, wenn Frauen barfußlaufen und sie... hat hübsche Füße. Sie sind gepflegt und ihre Zehennägel hat sie rot lackiert, so wie ihre Fingernägel. Wenn sie geht, hebt sie sich auf die Zehenspitzen und ihre Hüften schwingen, dass mir die Luft wegbleibt. Wenn ich nur nicht so schüchtern wäre!

 

Nachdem ich aber hier auf dieser Liege liege, und sie und ihre Freundin in das Becken davor steigen, fällt es gar nicht auf, dass ich meine Blicke nicht von ihr lassen kann. Zu beobachten, wie sie sich im Wasser bewegt... es ist, als würde eine Aura von Sinnlichkeit sie umhüllen wie ein feiner Nebel. Ob sie weiß, wie sie wirkt? - Die beiden entdecken zwei freie Plätze auf den Sprudelliegen, und mein Engelchen hebt sich auf die Fußspitzen und lässt sich nach hinten hinein gleiten. Graziös hebt sie die Beine aus dem Wasser um das Gleichgewicht zu wahren und sitzt.

 

Ihre Freundin krabbelt, da sie viel kleiner ist, auf allen Vieren hinauf. Ihr praller Po schaut aus dem Wasser, und sie spreizt die Beine. Die andere ist mein Engel - und der geile Arsch dieses dunkeln Teufelchens ist der Powerknopf, der meinen Joystick in Bewegung versetzt - in Aufwärtsbewegung! Welche der beiden ist nun die heißere Braut? Ich kann mich nicht entscheiden. Auf jeden Fall beschließe ich, ich werde heute meine Augen nicht von ihnen nehmen. Wo sie hingehen, werde auch ich hingehen! Ob ich sie ansprechen sollte? Oh ja, ich soll! Aber ob ich mich auch traue? Vermutlich nicht. Trotzdem! Allein diese beiden Rubensdamen anzusehen ist sinnlicher Genuss.

 

Das Wasser beginnt zu sprudeln und das Teufelchen quiekt erschrocken auf, dann bemerkt sie die anregende Wirkung dieser Bläschen. Sie lächelt hinreißend und räkelt sich zurecht. Ich könnte schwören, die Muschi ist das Ziel dieses Strahles zwischen ihren Prachtschenkeln. Ich schließe die Augen und stelle mir vor wie es wäre, zu ihr zu gehen, ihre Beine zu spreizen und den Zwickel des Badeanzuges zur Seite zu schieben. Mein Penis sprengt beinahe die Badehose bei diesem unanständigen Tagtraum. Ausgerechnet heute muss ich so ein enges, knappes Höschen anziehen! Nun sitzt es wirklich knapp. Ich ziehe ein Handtuch darüber und beuge mich in Gedanken über die Teufelsmuschi. Wahnsinn! Dieser aufregende Duft, der mich empfängt! Kann ich den wirklich riechen, oder ist das Einbildung? Egal! Auf jeden Fall wirkt es!

 

Sie kichern übermütig wie Teenager, die beiden, dabei sind sie höchstens zehn, fünfzehn Jahre jünger als ich, und ich bin Anfang 60. Ach, ich liebe Frauen, die sich die Fröhlichkeit der Jugend erhalten. Diese ewig mürrischen, keifenden, bösartigen alten Weiber, die in meiner Umgebung herumlatschen... Ich könnte sie auf den Mond schießen. Warum habe ich nicht so eine Nachbarin? Ich wüsste, was ich täte!

 

Aber welche denn nun von den zwei Süßen? Das Engelchen ist einfach umwerfend! Sie ist eine perfekte Lady - und eigentlich eine Nummer zu groß für mich. Die andere, die kleine Dicke, die ist so ein richtiger Wonneproppen. Kleine, süße Hängebrüstchen, einen prächtigen Bauch so richtig zum Kuscheln und dieser geile Arsch erst, herrje! Gut, die Beine sind ein bisschen zu kurz, aber ich bin ja auch nicht Robert Redford. Wie gerne würde ich der den Badeanzug ausziehen, sie herauspellen aus ihrer blauen Schale und dann... Mir wird ganz schwummrig bei diesen Gedanken. Und ausgerechnet da beschließen die beiden das Wasser zu verlassen.

 

Ich stehe auf und umrunde das Becken, so bin ich vor ihnen an der Treppe, und wenn sie kommen, kann ich von oben in ihren Ausschnitt linsen. Allein die Vorstellung dieser weichen großen Brüste, lässt mich schneller werden. Da stehe ich nun ganz und gar harmlos und schaue in das Dekolleté des Engelchens. Mann oh Mann, hat das Weib Titten! Meine Hand würde vermutlich nicht ausreichen. Diese Frau über dir! Auf dir! Welche Vorstellung! Diese Brüste, die vor deinen Augen schaukeln - nackt! Sicher hat sie große dunkle Warzenhöfe und lange Nippel. Wenn sie sie dir ins Gesicht drückte... der schiere Wahnsinn! Mit so einer Wucht braucht ein Mann sicher kein Viagra! Oh nein! Da genügt es, diese Wonnebälle zu knuddeln und an den steifen Warzen zu lutschen und schon geht die Post ab.

 

Dann kommt der Wonneproppen. Nix! Da ist nix zu sehen, aber dann bückt sie sich und zieht ihre Badeschlappen an. Ihre Früchtchen baumeln hübsch hin und her - und dieser Hintern! Wie gern hätte ich die jetzt von hinten! Mir vorzustellen wie sie vor mir kniet, mit ihrem dicken nackten Hinterteil, ihr die properen Schenkel zu spreizen und diese pralle Muschi zu besichtigen - ganz genau! Ob sie rasiert ist? Vielleicht hat sie aber auch einen dichten Busch! Ich stehe auf Busch! Oh ja, hat sie! Ich sehe die dunklen Haarbüschel unter ihren Achseln bei dieser Gymnastik hier. Gott bin ich scharf auf die! Sie fest an den Hüften zu packen und ihr meinen Schwanz zwischen die fleischigen Schamlippen zu schieben! Wenn ich so weiter fantasiere, spritze ich ihr vor die Füße. „Bitte, lieber Gott, lass sie mich ficken! Mein Schwanz platzt!“ Aber das tut er natürlich nicht, und so trotte ich brav hinter dieser fleischgewordenen Versuchung her - in den Salzsee.

 

Offensichtlich war Engelchen schon mal hier. Sie kennt sich aus und erklärt, und sie geht zuerst in den See, hält die Freundin fest. Würde ich gern übernehmen, diese Aufgabe. Sie könnte sogar andocken bei mir! Wie lieb sie sich zurücklegt - ganz flach. Der Busen und der Bauch schauen aus dem Wasser und auch die Schenkel und die Füße. Sie hat die Beine leicht geöffnet um das Gleichgewicht zu halten. Wenn ich sie jetzt durch den See schieben könnte! Ich wüsste, wo ich meine Finger hätte! Und das Engelchen lässt sich vom Wasser auf und abwippen wie ein Korken. Sie lacht aus vollem Herzen über diesen Spaß. Und ich werde verrückt bei dem Gedanken unter ihr zu liegen. Ihre Muschi auf meinem Steifen - auf und ab und rein und raus. Was für eine geile Nummer. Wenn ich doch nur hingehen könnte und sie ansprechen! Aber das kann ich eben nicht! Warum eigentlich nicht? Ich könnte doch, wenn ich mich trauen würde, aber bestimmt würde ich stottern - im Takt ihrer Bewegungen.

 

Fast eine Stunde paddeln sie im See umher, und irgendwann stoßen wir zusammen. „Oh, Verzeihung!“, kichert das Engelchen und dreht sich in die entgegengesetzte Richtung, und ich Blödmann bekomme den Mund nicht auf, dabei war ihr Hintern so schön weich und fest. Vielleicht liegt es ja daran, dass mein gesamter Blutvorrat den Unterleib zum Platzen bringt und für mein Hirn nichts mehr übrig ist, aber das kann ich ihr schließlich nicht sagen, oder?

 

Außerdem verlassen sie nun den See. Also nichts wie hinterher. Aber unauffällig, bitte. Nimm den anderen Ausgang! Beeil dich! Auf dem Weg zum Kneippbad sehen wir uns ganz zufällig wieder. Sie lächeln - alle beide und ich lächle zurück, aber das Kneippbecken ist so klein, da gehe ich nicht mit. Das würden sie merken! Na und! Du Depp, du blöder! Sie sollen es merken! Nein... das kann ich nicht! Statt dessen kiebitze ich durch das Fenster und sehe, wie sie durch das kalte Wasser staksen wie der Storch im Salat. Mann, hat dieses blonde Weib Beine! Absolut sexy! Erst recht ein Grund sie nicht anzusprechen. Was will denn so eine mit mir? Aber bei der niedlichen Kurzbeinigen hätte ich vielleicht Chancen! Wie sie im den knietiefen, eiskalten Wasser herumtappt! Und beide haben steife Nippel. Ich habe auch etwas Steifes, und das kommt nicht von der Kälte. Bestimmt nicht! Mir ist sogar ziemlich heiß.

 

Und nach drei Runden mit dem Pfarrer Kneipp geht es wieder ins Außenbecken mit der Cocktailbar zurück - und ich folge ihnen unauffällig. Ich könnte sie einladen - zu einem Drink! Das wäre doch eine Idee. Die wäre auch völlig unverfänglich, oder? Sollte ich das nun tun? Aber dann hätte ich zwei! Nein, das ist zuviel! Oder trau ich mich bloß wieder nicht? Mist! Bis ich zu einem Ergebnis komme, ist der Markt verlaufen und sie haben ihren Drink selber gekauft. Mann, die hätten bestimmt zugesagt. Aber dann haben sie ihren Drink getrunken und ich höre, wie sie beschließen duschen zu gehen. Schade! Sie gehen nach Hause, und meine Chance ist vorbei. Schön war es zwar schon, aber trotzdem will ich sie noch nicht aus den Augen lassen und folge ihnen, als die ihre Taschen holen und auf die Damendusche zusteuern. Wirklich schade! Schnapp, ist die Türe zu....

 

...und Tataa... ist sie wieder offen! „Das gibt es nicht! Da drin ist wohl eine Versammlung!“, beschwert sich das Blondengelchen. „Komm, wir gehen da hinten duschen - bei den Duschen vorm Dampfbad. Das gibt es nicht! Das gibt es jetzt wirklich nicht! Diese Duschen da hinten... sind offen! Wenn ich da auch dusche... Oh Mann! Mein Schwanz steht wie eine Eins! Diese zwei Traummädels duschen in einer Dusche ohne Türe! Sie duschen auf einer BÜHNE! Ich schleiche hinterher - und! Die Duschen sind leer. Meine Ladys nehmen die beiden letzten Kabinen an der Wand, und ich... bitte einen Notarzt! Sie stellen ihre Taschen ab, und Engelchen erklärt Teufelchen, wie man die Dusche anstellt und holt sich das Shampoo. Ich trete in die dritte Kabine. Neben mir die kleine Runde, gegenüber...

 

Sie schiebt die Träger über die Arme und dreht mir den Rücken zu. Wasser läuft in ihr Goldhaar und sie schamponiert es ein. Der Badeanzug rutscht - hängt in der Taille. Jetzt oder nie! In jeder Dusche ist noch ein Kaltwasserschlauch für die Füße. Wenn ich sie jetzt damit bespritze... Bin ich blöde? Vielleicht übergeschnappt? Aber dann, dann würde sie sich umdrehen, oder? Ich würde diese Brüste sehen! Diese  wunderschönen weißen Prachttitten - und sie könnte glauben, es sei ihre Freundin gewesen. Schwachsinn! Aber, aber, aber... oh Herr, lass Hirn vom Himmel regnen! Titten! Brüste! Mamas! Melonen! Möpse! Knospen! Nippel! Brustwarzen! Geile Mietzis! Guter Gott! - Da hab ich das Ding schon in der Hand und... spritze.

 

Quietschend fährt sie herum und hat mit einem Blick erfasst, was hier los ist. Ihre blauen Augen blitzen wie Aquamarine in der Sonne. Ich stehe da wie angewachsen und stiere auf diese unglaublichen, großen, wundervollen Liebesäpfel, diese absolut geilen Megatitten und bekomme den Mund nicht mehr zu. Langsam beginnt sie zu lächeln und bedeckt mit den schaumigen Händen ihre Brüste... und... Lieber Gott, denn dein ist die Herrlichkeit... sie wäscht, reibt, knetet... in Ewigkeit... macht mich völlig verrückt... und dreht sich zurück unter den Wasserfall... Amen!

 

Ich stehe immer noch wie Pic Sieben - versteinert - und mein Schwanz pulsiert. Der Schaum läuft über ihren schönen, bloßen Rücken, über den Badeanzug und zwischen ihren Beinen hinab. Was für eine Frau! Und ich stehe da und bringe kein Wort heraus. Ich will sie! Ich muss sie einfach haben! Ich muss jetzt... Und in dieser Sekunde trifft mich der Eiswasserstrahl. Da steht sie - halbnackt - mit dem Schlauch in der Hand. Oh nein! Sie spritzt nicht! Sie duscht mich mit allem, was der Schlauch hergibt - volles Rohr. Und sie zielt genau. Na immerhin platzt er nun nicht mehr. Ihre Edelsteinaugen glitzern - und Engelchen kichert - und ich pruste los! So ein Teufelsweib! Ich weiche nicht aus und zeige ihr: Daumen hoch! Klasse gemacht, Lady!

 

„Gehen Sie nun wenigstens mit mir zum Essen?“ - War ich das? Was fällt mir bloß ein? Jetzt kommt gleich die zweite Eiswasserdusche. Sie lächelt. „Natürlich! Frieren macht hungrig!“ Dann dreht sie sich um und zieht den Badeanzug aus. Oh ja! Ich bin hungrig - und wie. Und ich hab’s gewagt! Donnerwetter, was bin ich für ein Kerl! Ich werde mit zwei Traumfrauen zum Essen gehen. Na denn Mahlzeit!

 

© BvS