Club Aphrodite 1


Club Aphrodite 2

 

Jetzt hatte Catarina sich doch noch verliebt! Und diese Liebe ausgerechnet in einem Club, den es einzig und allein für die Wochenend-Befriedigung sinnlicher doch unbefriedigter wohlhabender Frauen gab - der mit Liebe eigentlich nichts zu tun hatte. Schlimmer noch: Eine Liebe, die fast sicherlich ohne Hoffnung war - und doch so tief, so köstlich, so aufregend angefangen hatte. So wahnsinnig verliebt war Catarina! Längst hatte sie ihm ihren wahren Namen gesagt. Längst hatte sie Mark einen süßen Kosenamen verehrt den nur Er kannte. Der Amerikaner, ein junger Journalist, hatte sich im Zuge seiner Recherchen für eine Artikelserie über "Sophisticated Sex in Europe" ein paar Tage im Club Aphrodite etablieren dürfen. Als er und Catarina sich begegneten hatten sie sofort Kontakt zueinander gefunden. Sie bezauberte ihn mit ihrer Sprache, ihrer reifen Schönheit, ihrem Charme. Sie trafen sich immer wieder, konnten nicht genug miteinander plaudern. Ein paar Stunden angeregter Gespräche und es begann zwischen ihnen zu knistern. Immer näher waren sie sich gekommen, immer mehr hatten sie aneinander Gefallen gefunden. Am Ende des zweiten Tages wussten sie: Sie wollten zueinander - mussten irgendwie eine Möglichkeit dazu finden. Das Gefühl brachte sie beide fast zur Verzweiflung! Sie wollten sich gegenseitig in den intimsten Bereichen ihres Wesens kennen. Längst hatten sie den Punkt überschritten sich gegenseitig ihre Zuneigung erklären zu müssen.

 

Sie war wahnsinnig nach ihm - seinem kraftvollen Körper, dem langen blonden Haar, diesen sinnlichen, großen Händen -. Sie fühlte sich geschmeichelt von den bewundernden Blicken die er ihrer vollschlanken Figur schenkte -. Und doch war sie so verwirrt durch diesen Mann, diese Begegnung. Dass auch er sich verliebt hatte fand Catarina fast unfassbar. Obgleich er der nordamerikanischen Kultur angehörte hatten sie viele Gemeinsamkeiten entdeckt: Er sprach gut Deutsch, war intelligent, gebildet, geistreich, hatte Humor, teilte viele ihrer Ansichten über das Leben, die Liebe, den Sex in Europa den er jetzt recherchierte. Sie lachten über dieselben komischen Situationen, mochten dieselbe Musik - hatten sogar festgestellt, dass sie am selben Tag Geburtstag hatten. Leider jedoch gab es zwei große Schwierigkeiten: Mit seinen 28 Jahren war Mark irrsinnige 15 Jahre jünger als Catarina! Und dann waren da die Weiten. Zusammen hatten sie sich ausgerechnet, dass zwischen Catarinas Villa in Italien und der Wohnung von Mark in Amerika etwa 7000 Meilen lagen. Lust wäre also allenfalls noch möglich; andauernde Verbindung fast sicherlich nicht. Und doch: Wie er ihr gefiel, sie faszinierte! Wie irrsinnig sie ihn wollte! Wie sehr sie ihm zu gefallen schien!

 

Dabei war Catarinas sündiges Wochenende im Club Aphrodite ein wahrer Taumel der Lust und Sinnlichkeit gewesen. Halb verhungert nach sexueller Befriedigung war die berühmte Diva unter dem Mantel totaler Anonymität im versteckten Waldhaus angekommen und hatte endlich einmal der Erotik gehuldigt - nach allen Regeln der Kunst. Und Entdeckungen über sich selbst hatte sie gemacht - zum Beispiel, dass sie sexuelle Gelüste hatte von denen sie vorher nicht wusste, und dass ihr Körper jetzt anders reagierte als sie es gewohnt war - anders und schöner. Vielleicht lag es an ihrer Erfahrung - dass sie jetzt reifer, inniger liebte als sie es als junges Mädchen und als junge Frau getan hatte. Nach dem außerordentlich erotischen Empfang, den sie durch ihren Club-Begleiter Carlos erfahren hatte, war sie mit Carlos zusammen geblieben, obgleich Catarina Mark gleich nach ihrer Ankunft kennen gelernt hatte. Inzwischen hatte Carlos Catarinas Lust aufgestachelt und, ja, auch selbst ausgekostet. Er hatte ihre Gelüste erkannt und sie wesentlich weiter getrieben als sie das vorher für möglich gehalten hätte. Drei Tage und drei Nächte lang hatte sie sich der Leidenschaft hingegeben und hatte sich von Carlos immer wieder in neue Gefilde der Lust verführen lassen.

 

Immer wieder war Catarina besonders von der visuellen Sinnlichkeit und Energie dieses schwarzen Mannes betört und erregt worden. Und wenn es zum Lieben kam, war er schier unermüdlich. Er verstand es wie kein anderer Mann in ihrem bisherigen Leben immer wieder Lust und Begehren in ihr zu schüren und sie dann bis an den Rand der Erschöpfung zu lieben, zu befriedigen. Zu allem anderen kam noch, dass Catarina sich unter Gleichgesinnten wusste. Hier ging es um nichts als Sex, um körperliche Befriedigung, um das Ausleben wildester sexueller Fantasien, und jeder der Gäste war sich darüber im Klaren. Catarina war sehr schnell klar geworden warum sie hatte versprechen müssen nach ihrem Aufenthalt anderen Gästen gegenüber diskret zu sein, sollte sie später jemals einer Klientin begegnen. Situationen die später peinlich sein könnten hatte es tatsächlich auch schon gegeben.

 

So hatte Carlos sich am zweiten Nachmittag mit einer Bitte an Catarina gewandt. Er hatte von einem Gast, einem jungen Mädchen dessen Schönheit sie beide schon bewundert hatten, gehört, dass sie sich auf offener Szene verführen lassen wollte, nur um zu sehen ob ein paar Gramm Exhibitionismus den Liebesakt vielleicht noch reizvoller machen könnten. Carlos sagte es habe sich herumgesprochen, dass die Schöne, die sehr reich war, zwei junge Tänzer und Sänger einer bekannten Tanztruppe engagiert hatte und sich von ihnen vor Zuschauern lieben lassen wollte. Carlos hatte Catarina gesagt er wolle mit ihr zusammen der Szene diskret in der Dunkelheit des Voyeur-Theaters im Hause beiwohnen. Catarinas erster Gedanke war: Vielleicht so etwas wie die Chippendales? Sie erinnerte sich ihrer erotischen Fantasien wenn sie diese Gruppe im Fernsehen bewundert hatte. Das Verlangen, Erotik mit Zuschauern selbst einmal mit zu erleben, eine eigene geheime Fantasie ausgelebt zu sehen, die Frau zu bewundern die solchen Mut hatte, beherrschte sie jetzt: Sex als Zuschauersport! Vor einem Monat hätte sie es für unmöglich gehalten, je einer anderen Frau beim Lieben zuzuschauen. Jetzt war alles anders. Sie WAR ja hier um die Liebe in all ihren Spielarten zu kosten. Und ALLES war hier ja erlaubt. Dies würde ein erotisches Erlebnis allererster Klasse werden. Catarina spürte ein Kitzeln in ihrem Schoß nur bei dem Gedanken auch einmal Voyeur zu sein, konnte es kaum erwarten drei schöne, kräftige junge Menschen beim Lieben - in ihren intimsten Augenblicken - zu beobachten, besonders wenn die drei sich sogar bewundern lassen wollten. Sie fieberte jetzt diesem Abenteuer entgegen.

 

Eine Stunde vor der diskret angegebenen Zeit saß sie mit Carlos im Halbdunkel des  Voyeur-Theaters, das schon mehr als halb voll war. Carlos bemerkte flüsternd wie schön die Frauen waren, die dem sinnlichen Schauspiel beiwohnen wollten. Sie machten es sich auf einem kleinen Sofa in der Ecke bequem und harrten der Dinge die da kommen sollten. Pünktlich trat das Mädchen, Gabi, ein. Sie war mindestens 18, sah aber wesentlich jünger aus. Gabi war hoch gewachsen, mit großem sinnlichem Mund, wundervollen Zähnen, leuchtenden blauen Augen. Ihr blondes Haar trug sie in einer etwas wilden Wuschelkopf-Frisur. Sie erinnerte Catarina an ein Schulmädchen in ihrer Nachbarschaft. Ihre Hüften waren ausgeprägt, fraulich, sinnlich, der Bauch flach und kraftvoll, die mittelgroßen Brüste offensichtlich ohne BH unter der weißen Bluse. Sie sah sehr sportlich aus. In ihren High Heels schreitend als ob sie ihr angewachsen wären, trat die Schöne auf die kleine, beleuchtete Bühne,  nahm still auf dem Ledersofa Platz nahm und griff zu den erotischen Zeitschriften auf dem kleinen Tischchen. Gabi und die beiden jungen Männer hatten sich am Vorabend gesellschaftlich kennen gelernt um zu sehen ob sie sich überhaupt mochten. Nun konnte der Liebestanz zu Dritt beginnen. Durch die Spiegel an der Decke sah Catarina, dass das Mädchen Fotografien heißer Liebes-Szenen betrachtete. Das Mädchen vertiefte sich, atmete bald erregt. Lange brauchte die Schöne nicht zu warten. Eine Seitentür öffnete sich und die zwei jungen Männer traten lächelnd auf sie zu, reichten ihr die Hände zum Aufstehen. Die beiden Jungen waren kraftvoll und schön, einer der spanische Typ, der andere blond und blauäugig, mit langen Haaren. Ihre Oberkörper waren entblößt, die langen dunklen Hosen zeigten deutlich die Beulen ihrer Erregung.

 

Die beiden Gigolos waren gut aufeinander eingespielt, hatten offensichtlich so etwas schon oft miteinander getan und wussten genau was sie zu tun hatten. Der Dunkle nahm Gabi zuerst in seine Arme und küßte sie lang und leidenschaftlich, während sein blonder Partner ihr den Po durch den Rock streichelte, sich hinter sie kniete und die Hände unter den Rock zum Po und dann zwischen ihre Schenkel zu ihrem Schoß gleiten ließ. “Wenn sie STOP sagt weil wir zu wild werden, hören wir sofort auf”, sagte der Blonde beruhigend ins Publikum. “Erschöpfen wollen wir sie. Wehtun werden wir ihr nicht.” Das Bild änderte sich. Jetzt küßte der Blonde Gabi und der Dunkle war hinter ihr und erforschte ihre Schenkel, ihren Po, liebkoste von hinten ihre Muschi. Gabi wurde weich in den Knien. Innerhalb von Minuten lag sie in einem Sessel, mit den langen Beinen über den Armlehnen, und ihre Liebhaber begannen  vorsichtig und zärtlich damit, sie zu entkleiden, den schönen Mädchenkörper küssend und leckend. Die Jungen schoben ihren Rock hoch, streiften ihr den winzigen, fast nassen String Tanga vom glatt rasierten Schamberg, schoben das Kleidungsstück  tief in ihren Lustspalt und  zogen ihn beide langsam, tief zwischen ihren Schamlippen und über ihren Kitzler hin und her. Bald war Gabi völlig nackt, geiler als je zuvor, und fast wahnsinnig vor Gier. Wimmernd bettelte sie bereits um Erlösung. Die beiden Jungen hoben sie auf, legten sie behutsam auf das Liebesbett neben dem Ledersofa. Zu beiden Seiten neben ihr kniend, machten sie sich langsam und genießerisch über Gabis Brüste her, saugten jetzt zugleich an ihren Knospen, standen kurz auf und entkleideten sich eilig. Nackt sahen sie aus wie griechische Götter, wandten sich wieder ihrem süßen Opfer zu und begannen behutsam damit, Gabi noch mehr aufzugeilen, sie zu lieben, in ihrer eigenen Lust zu  quälen. Alles ging bei ihnen langsam, sanft und behutsam vor.

 

In wilder  Erregung, mit laut pochendem Herzen, sah Catarina wie sie von beiden Seiten Gabis Schamlippen auseinander zogen und ihr, sich oft abwechselnd, zärtlich die triefenden inneren Lippen und den nassen Kitzler streichelten. Gabi stöhnte und wimmerte, wand sich wild unter den Liebkosungen, hielt sich krampfhaft an den Messing-Pfosten des Bettes fest. Ihr blonder Wuschelkopf flog von einer Seite zur anderen. Der Dunkle hatte sich über Gabis Kopf gekniet und ergriff ihre Knie, hob sie hoch, öffnete sie seinem Freund wie eine aufblühende Orchidee, spreizte ihre Schenkel zum Nonnenkuss, sah dem Blonden mit steinhartem Phallus und nackter,  nasser Eichel zu wie er seinen Mund zärtlich in das Liebesnest der Kleinen wühlte, die sich bereits ihrem ersten Orgasmus näherte. Gabi ergriff ihre Knie um sich selbst der Liebe des Blonden offen zu halten. Der Dunkle ließ ihre Beine los und stürzte sich auf ihren Mund, küßte sie tief und leidenschaftlich. Immer wieder lösten die Jungen sich ab, sodass sie beide in den vollen Genuss dieses erotischen Leckerbissens kamen. Wenn der eine Gabis Vulva küßte und leckte oder sie tief in ihrem Liebesnest mit seinen sinnlichen Händen liebkoste, war der andere dabei an ihren Brüsten zu saugen oder ihren Mund zu küssen. Langsam und genüsslich machten die beiden schönen Männer jetzt ihr süßes Opfer fertig. Gabi war der Raserei nahe, genoss ihre Lust bis zur Neige, tobte sich in ihren Armen aus, keuchte, wimmerte, stieß kleine Schreie aus.

 

Im Publikum stieg die Spannung und man konnte das schwere Atmen jetzt deutlich vernehmen. Die Finger einiger Frauen bewegten sich bereits glitschig zwischen ihren Schenkeln.Catarinas Erregung kannte keine Grenzen. Noch nie hatte sie eine andere Frau im Liebesrausch beobachtet und fand jetzt diese Situation geiler als alles sexuelle in ihrem bisherigen Leben. Jedes Mal, wenn der Blonde sich ein bisschen erhob bevor er seinen Kuss erneuerte, konnte Catarina die Tiefen der nassen, dunkelroten Vagina und den prallen Kitzler des Mädchens bewundern. Gabi war fast von Sinnen, stieß kleine Lustschreie aus, bäumte sich, keuchte wie im Schreck wild auf, lag  steif und atemlos in den Armen ihrer Liebhaber. Als ihr Orgasmus sie überwältigte, stieß sie einen Lustschrei aus, der sowohl nach Wonne als auch nach Schmerz klang. Im verdunkelten Zimmer hatten einige der Zuschauerinnen ihre eigene Krise erreicht und wimmerten ihre Lust laut heraus. Catarina konnte sich nicht erinnern jemals so geil gewesen zu sein wie beim Anblick dieser “Liebesszene”. 

 

Deutlich vernahm sie jetzt das glitschige Geräusch masturbierender Finger in ihrer unmittelbaren Umgebung. Sie konnte sich später nur daran und an das Stöhnen, Keuchen, die wimmernden Ermunterungen aus dem Munde des Mädchens, an die Ausrufe der Bewunderung von den beiden Liebhabern  erinnern - an gedämpfte Lustschreie als die jungen Gigolos die Tiefe ihres Schoßes erobert hatten, wie es ihr immer wieder kam und sie sich in den Armen der Männer bäumte, konvulsivisch schüttelte und vor Lust weder aus noch ein wusste. Und die beiden Liebhaber waren Experten, wurden selbst immer geiler, peitschten das nackte Mädchen von einer keuchenden, wimmernden Ekstase in die nächste.Wie gebannt schaute Catarina dem erotischen Drama auf der Bühne zu. Und obgleich Carlos sie erst eine Stunde vorher kraftvoll befriedigt hatte, glitten ihre Hände jetzt in ihren Schoß und sie begann sich dem eigenen Orgasmus entgegen zu streicheln. Sie hatte ihren Dildo mitgebracht. Jetzt schob sie ihn sich ein, begann tiefe Bewegungen, verwöhnte mit der anderen Hand, erst behutsam kreisend, dann mit schnellen, harten auf- und ab-Bewegungen ihre Klitoris. Ein Seitenblick vergewisserte sie, dass auch Carlos nicht unbeteiligt geblieben war.

 

Mit halbgeschlossenen Augen, wie im Trance, beobachtete er sowohl die geile Szene auf der Bühne als auch Catarina, mit der Rechten langsam seine nasse, harte Lanze verwöhnend.Catarina wusste bald nicht mehr was erregender war: Die geile junge Frau auf der Bühne oder die offene Lust des schwarzen Mannes auf dem Sofa neben ihr. Catarina musste sich in die Wirklichkeit zurückrufen: Hier saß sie - die berühmte Künstlerin, völlig ihrer Leidenschaft hingegeben, ihren niedersten Instinkten folgend, alle Scham, alle Hemmungen verwerfend.Jedoch: Darum ging es ihr ja. Sie wollte sich EINMAL in ihrem Leben davon überzeugen wie überstark und unwiderstehlich ihr Trieb wirklich noch war - diesen Drang bestätigen, bis zur Neige auskosten, genießen. Catarina schloss die Augen, bog den Kopf in den Nacken, biss sich in die Unterlippe, hörte nur noch das Wimmern des Mädchens auf der Bühne und das erregte Stöhnen der schönen Männer die sie fast wahnsinnig machten. Sie zog sich das Häubchen ihres Kitzlers nach oben und kreiste mit dem Mittelfinger immer schneller um die nasse Perle ihrer Lust.

 

Auf der Bühne kniete der Dunkle jetzt über dem rechten Schenkel der Schönen, die auf ihrer Seite lag. Ihr linkes Bein hatte er senkrecht steil in die Luft gehoben. Hoch aufgerichtet, drückte er das lang gestreckte Bein innig an sich, küßte und leckte ihre Wade während er seine Lanze mit rollenden Bewegungen gierig, immer schneller tief in sie hinein stieß. Stöhnend wand sich das Mädchen unter seinen Liebesstößen, wartete offensichtlich wieder auf die Explosion. Der Blonde hatte sich vor Gabi auf den Boden gekniet. Er saugte an ihren Brustwarzen und unterbrach sich hin und wieder  um sie zart  und tief zu küssen.Catarina hielt es einfach nicht mehr aus. Sie sah dass Carlos fast am Ziel war. “Ooooh Carlos,” stöhnte sie. “Oohh ist das geil! Lass es dir k ... k ... kommen! Spritz! Spritz!! SPRITZ!!! Ich will dich spritzen sehen!! Bei mir ... Mir k ... kommt’s auch gl ... OOOoooHHH!!! JETZT!! JETZT!!! Ooohhhh ... AAAaaahhhrrrr!! Yesss! Yesss!! ... OOOHHH GOTT!!!” Als junge Frau hatte der Orgasmus Catarina immer blitzschnell überwältigt. Danach hatte es eine Zeit gegeben in der sie manchmal um den Höhepunkt kämpfen musste und er ihr hin und wieder im letzten Augenblick entglitt.

 

Jetzt, in ihren reiferen Jahren, war es ganz anders geworden. Gerade fühlte sie es wieder: Wie der Höhepunkt sich ganz aus der Ferne bemerkbar machte, wie ihr Körper sich den Augenblick der Erlösung ersehnte, sich öffnete, weitete, die Ekstase  zitternd heran zog, näher und näher kommen fühlte. Dann der endlose Moment der Glückseligkeit, das Gefühl dass das Paradies nicht mehr abwendbar, fast hier war. Diesmal war sie so erregt, dass der wundervolle Krampf ihr gleich zweimal kam - "Aaaahhhrrr!! Ooohh!! Yess!! YESSS!!! YESSS!!! Ooohhhmeingott Hhaaahhh!! Oh, wie das andauerte! Wie sie es genoss sich aufzubäumen, steif, mit lautlos weit aufgerissenem Mund und zugekniffenen Augen die schreienden Nerven in ihrem Schoß zu genießen! Sich lange, lange durchschütteln zu lassen! Dieser Orgasmus trug sie in Höhen die sie kaum kannte, schien endlos.  Mit einer Bewegung war sie über ihm, senkte sich auf seinen Penis und gab sich ihren Gefühlen noch einmal hin. Tief fühlte sie ihn hart und tief in sich, spannte ihre inneren Muskeln um seine Lust zu erhöhen. Und wieder kam es ihr. Hoch aufgerichtet erstarrte sie für einen Augenblick, den Kopf in den Nacken geworfen. Dass andere ihr in der Ekstase zusahen störte Catarina nicht mehr. Sie war nur noch Gier. Als der erste Schauer ihres Lustrausches sie schüttelte stürzte sie sich auf den Mund des schönen Schwarzen, küßte tief und leidenschaftlich, erlebte nochmal den göttlichen Krampf der ihr den Atem nahm. Wild keuche sie Carlos ihre Lust in den Kuss, fühlte plötzlich wie er in ihr explodierte, spritzte. Als sie sich von ihm erhob legte er seine Faust wieder um den harten Phallus massierte sich weiter, sties halblaut seinen keuchenden Lustschrei aus. Catarina sah wie er zuckend die letzten Stöße seines Samens verspritzte. Sie wusste, dass sie und Carlos jetzt von vielen Anwesenden beobachtet und bewundert wurden. Es erhöhte ihre Lust.

 

Sie kniete sich vor ihn, küßte seinen Penis durch seine Zuckungen, leckte einen Teil seines Liebessaftes von seinem Schenkel. Schnell erhob sie sich, spießte sich noch einmal auf ihm auf und küßte ihn tief und leidenschaftlich, so dass er seinen eigenen Samen aus ihrem Mund empfangen und schmecken konnte. Tief  fühlte sie ihn noch einmal in ihrer Liebesgrotte, erlebte mit ihm die ausklingende Extase. Auf der kleinen Bühne jetzt nur noch schwitzende geile Raserei. Die beiden nackten Männer hatten dem blonden Mädchen in ihren Armen einen Schrei nach dem anderen entrungen, hatten sie, sich immer wieder abwechselnd,  liegend, kniend, sitzend, stehend geliebt, mit der Hand, dem Mund, dem starken Phallus - und die geilen, schönen Zuschauerinnen, mit Carlos als dem einzigen Mann, hatten sie in ihrer Qual, ihrer Lust beobachtet, bewundert, beneidet. Oh, wie sie sie ran genommen hatten, sie immer wieder und wieder erschöpften! Vorsichtig und zärtlich bereiteten die beiden Jungen Gabi jetzt auf ihren letzten, schönsten Orgasmus vor. Und Gabi wimmerte laut als es ihr kam während beide Männer sie zugleich liebten. Sie lag mit angezogenen Knien auf dem Blonden, der sie von unten nahm, während sein Partner hinter ihr kniete, nach dem Gleitmittel griff und es in ihren Po rieb. Er packte ihre Hüften, spießte sie langsam und vorsichtig auf und begann sie sanft und doch hart zu ficken.

 

Gabi lag jetzt wie eine große Puppe zwischen ihren beiden Liebhabern, hatte die Kontrolle voll und ganz verloren - keuchte,  röchelte ihre Lust heraus. Fasziniert beobachtete Catarina die beiden Hengste dabei , wie sie es sich zum Schluss selbst kommen ließen. Der Blonde spritzte mit vier langen Stößen tief in den Schoß des Mädchens.  Der Dunkle biss ihr während des Orgasmus seines Freundes zaertlich in den Nacken,  drehte sie gleich auf den Rücken, legte ihr behutsam seine Lanze zwischen  die Brüste, drückte mit beiden Händen und schaute sich dabei zu, wie er seinen Samen mit schnellen, weichen Stößen  zwischen ihre Brüste spritzte. Jetzt breiteten die Jungen fürsorglich eine Decke über Gabis Schultern, hüllten sich in Bademäntel und führten die Erschöpfte davon. Mit Mühe erhob Catarina sich, wankte in ihr Zimmer, sank ins Bett,erschöpft - und glücklich, das Wochenende im Club gebucht zu haben.

 

© Nimrod                                                                                        Ihre Meinung?

 




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