„Vögeln!“

„Sie haben so traurige Augen!“ Das hatte Justus eigentlich nicht sagen wollen, aber sie sah so unglücklich aus, so, als würde sie in Trauer versinken. Ganz langsam hob sie den Kopf und sah ihn an. Ihr Blick musterte ihn so genau, als müsse sie sein Wesen bis ins Innerste erfassen. „Sind eigentlich alle Männer Idioten?“, fragte sie schroff. „Ich habe selten eine blödere Anmache erlebt.“

 

Röte schoss ihm ins Gesicht, und er hätte nicht zu sagen vermocht, war es aus Verärgerung oder aus Scham. Was für ein selten dämliches Weib! Er wollte sie gar nicht anmachen. Er hatte nur diese Aura von Leid gespürt, die sie umgab wie ein undurchdringlicher Nebel, der ihn nur ihre Augen sehen ließ. - Andererseits... war er auf dem Weg zur „Anmache“. Konnte sie das spüren? Es war Wochenende und er war unterwegs in seinen Swingerclub - seine Gedanken waren um die Abenteuer gekreist, die er sich dort erhoffte, aber es konnte doch nicht sein, dass sie das wusste, oder?

 

Und warum eigentlich, sollte er sich dafür schämen? Er fühlte sich auf einmal unsicher. Wie sollte er sich jetzt...? Langsam wurde er wirklich ärgerlich - und Angriff war die beste Verteidigung. „Ich gehe jetzt in meinen Swingerclub, und da werde ich dann eine „anmachen“, die das auch will!“, fauchte er wütend. Der Kellner, der ihm das bestellte Bier brachte, glotzte ihn an wie das achte Weltwunder. Ging heute eigentlich alles schief? Für den war dieser Satz nicht bestimmt gewesen. Er wollte sich doch nur verteidigen - und sie schockieren, aber bevor er seine Bombe entschärfen konnte, sprengte sie sie in die Luft.

 

Sie verblüffte ihn, wie er noch nie verblüfft worden war. „Sie gehen in einen Swingerclub? Wirklich?“ - Und dann sagte sie laut und sehr bestimmt: „Nehmen Sie mich mit!“ Justus stand auf und schüttelte fassungslos den Kopf. Trotzdem sagte er: „Okay! Kommen Sie mit!“ Er musste hier weg. Dieser glotzende Kellner regte ihn auf. Er wollte - brauchte - keine Zeugen. Deshalb nahm er ihre Hand und zog sie hinter sich her. In seinem Auto angekommen, atmete er zuerst einmal durch. „Ich bin Justus!“, stellte er sich vor. „Und mit wem gehe ich jetzt vögeln?“ Seine etwas harsche Wortwahl geschah mit voller Absicht, denn schließlich war er absolut nicht einverstanden, mit dem was sie tat.

 

Ihre Augen blitzten. „Leck mich am Arsch, Justus!“, erklärte sie freundlich und dann grinste sie. „Du wirst Olivia vögeln - und ich hoffe, du bist saugut!“ Justus gab Gas. Auf diese Weise hatte er noch nie eine Frau kennen gelernt, so viel war sicher. Schweigend fuhr er 30 km, dann riss er sich zusammen. „Kannst du mir verraten, was eigentlich los ist?“ Er musterte sie aus den Augenwinkeln. Jetzt sah er nicht mehr nur diese unglaublich traurigen Augen.

 

Er sah eine wirklich schöne Frau. Sie war groß und üppig, mit den richtigen Rundungen am richtigen Fleck, gut und seriös gekleidet und sie hatte sensationelle Beine unter einem ziemlich kurzen Rock. Alles in allem: Eine Traumfrau. Schon allein das dunkel schimmernde Haar, das sich in den Nacken ringelte, machte ihn schwach. Und wie diese schwarzen Augen blitzen konnten! Wie alt sie wohl sein mochte? Er schätzte sie auf Mitte dreißig. Also eine Frau, die wusste, was sie wollte. Sollte man zumindest annehmen. Trotzdem! Sie war keine Frau für einen Swingerclub! Und so spontane Entschließungen waren sowieso nie das Richtige.

 

Noch 10 km und sie sagte immer noch kein Wort. „Verdammt! Was ist los mit dir?“, fuhr er sie an. „Nichts ist los!“, giftete sie zurück. „Er hat eine andere Frau. Ein Fall, wie tausend andere auch!“ Na ja, Justus hätte es sich denken können, aber sie beeindruckte ihn, und wenn er sich vorstellte, dass irgendein anderer an ihr herum fummelte - nachher im Club... Er trat quietschend auf die Bremse.

 

Da war der Wasserer Hof gewesen. Kommentarlos stieß er zurück und bog in den Parkplatz des Hotels ein. „Steig aus!“ Olivia konnte ja nicht wissen, dass das hier nicht der Swingerclub war. Sie musste denken, dass er sich vielleicht in den Räumen des Hotels befände, aber er würde sie nicht in den Swingerclub bringen. Er nicht! Wenn sie vögeln wollte, dann mit ihm! Das war genug!

 

„Komm!“ Justus nahm sie an der Hand und durchschritt die Eingangshalle. Wie verheult sie aussah! Jetzt ließ er sich besser schnell etwas einfallen. „Ich möchte ein Doppelzimmer für das Wochenende! Und bitte schnell. Meine Frau hat einen Migräneanfall und muss sich hinlegen!“ Ob ihm der Portier das glaubte, war ihm egal, aber er beeilte sich, ihm den Zimmerschlüssel zu geben. Schweigend ging er mit ihr zu den Aufzügen. Er kannte den Wasserer Hof. Es war ein luxuriöses Landhotel, mit erstklassiger Küche und einem kleinen, aber feinen Wellness Bereich. Mit seiner Ex-Frau hatte er hier auch schon die hauseigene Sauna benutzt. „Sehe ich so schrecklich aus?“, fragte Olivia kleinlaut, als sie den Aufzug bestiegen. Justus grinste. „Noch schlimmer!“ Und dann waren sie auch schon auf ihrem Zimmer angekommen.

 

„Das soll ein Swingerclub sein?“, fragte Olivia erstaunt. „So groß hab ich mir das nicht vorgestellt und auch nicht so vornehm. Es schaut aus, wie ein ganz normales Hotel!“ - „Liegt vielleicht daran, dass es ein ganz normales Hotel ist!“, erklärte er kurz angebunden und ging ins Bad. Erstaunt folgte sie ihm - sah ihm zu, wie er Wasser in die Badewanne laufen ließ. „Was tun wir dann hier?“, fragte sie ratlos. „Baden!“, erklärte er, aber nachdem sie ihn immer noch mit großen Augen fragend anschaute, sagte er grob: „Nun! Du willst vögeln! Ich habe dabei lieber ein gewisses Ambiente! Also vögeln wir hier!“

 

Ihre Blicke forschten. Sie analysierte ihn - und plötzlich hatte er das Gefühl: Jetzt war sie wieder klar. Er atmete auf. Andererseits würde sie ihn so nur noch schneller durchschauen. „Du möchtest vielleicht ein Bad nehmen?“, fragte er freundlicher. „Es wird dich bestimmt entspannen!“ Olivia lächelte. Justus war besorgt um sie. Wie gut ihr das tat. Und das war auch der Grund, warum sie blieb. „Ja, du hast Recht! Ich werde ein Bad nehmen - bevor wir vögeln!“ Erfreut sah sie ihn zusammenzucken. Und dann begann sie sich auszuziehen.

 

Bisher hatte sie noch niemals gestrippt. Mit Bernd war der Sex eher 0/8/15 gewesen. Es hatte ihn nicht interessiert, ob sie dabei auf ihre Kosten kam. Es hatte ihn nicht interessiert, ob sie glücklich war. Ihn hatte nur eines interessiert: ER! Das war wohl auch der Grund gewesen, weshalb sie nie... für ihn... Manchmal hatte sie sich gewünscht einen Mann zu haben, der es wert gewesen wäre, verführt zu werden, aber so etwas durfte halt nicht nur einseitig sein. Als sie jetzt ihre Bluse aufknöpfte, wollte sie IHN reizen: Justus! Einen Mann, den sie gar nicht kannte... und mit dem sie schlafen würde! Was hatte sie sich dabei nur gedacht? Trotzdem! Es fühlte sich richtig an. Und wenn sie seine Augen sah ... diese grünen Bergseen, die so unergründlich erschienen, dann wurden ihr die Knie weich.

 

Zum ersten Mal wurde ihr bewusst, wie gut dieser Mann aussah. Mindestens einen Kopf größer als sie, blonde, kurze Stoppelhaare, die wild durcheinander standen und ein Drei-Tage-Bart, den sie sehr sexy fand. Und dazu eben diese grünen Augen. Hexenaugen! Justus war drahtig, hatte eine durchtrainierte Figur vom Radfahren und überdimensional lange Beine. Eigentlich war er genau ihr Typ. So einer, den sie im Normalzustand niemals angesprochen hätte. Denn eigentlich war sie schüchtern. Hatte sie gesagt: „Du vögelst mit Olivia, und ich hoffe, du bist saugut?“ Die Röte schoss ihr ins Gesicht. Sie musste verrückt sein!

 

Noch konnte sie gehen. Diesem Spiel ein Ende machen, aber die Bluse war schließlich schon offen, und so streifte sie sie ab und ließ sie fallen. Justus lehnte am Waschbecken und sah sie an. Was er sich wohl dachte? Er bewunderte ihren champagnerfarbenen Büstenhalter - oder glotzte er doch nur auf ihren Busen? Eigentlich hatte sie zu viel Busen für ihren Geschmack, aber seine Augen glänzten. Olivia begann sich wohl zu fühlen unter diesen Blicken, aber strippen konnte sie trotzdem nicht - noch nicht! Sie drehte ihren engen Rock, öffnete den Reißverschluss und ließ ihn fallen. Jetzt stand sie ihn BH und Höschen vor ihm - beinahe nackt, in High Heels. „Wolltest du nicht baden?“, fragte er schelmisch lächelnd, und so streifte sie ihre Pumps ab und stieg - so wie sie war - ins Wasser. Sein Lächeln wurde nur noch breiter. „Zum Vögeln solltest du dich aber ausziehen! Ich hab’s gern nackt!“ Olivia grinste zurück. „Vögeln kommt später!“ Und dann legte sie sich aufatmend zurück und genoss das warme Wasser. Zum ersten Mal an diesem Tag, fühlte sie sich wieder wie ein Mensch, und das trotz - oder wegen - dieser unglaublichen Situation.

 

Justus ging zurück ins Zimmer. Olivia brauchte Pflege, das war ihm klar - und er hatte das ganze Wochenende Zeit. Auch im Swingerclub ging es nicht immer nur um Sex. Er griff zum Telefon und ließ sich mit dem Zimmerservice verbinden. „Ich brauche einen leckere Kleinigkeit für meine Frau!“, bat er - und dann bestellte er Pellkartoffeln, Crème Fraîche und Kaviar, nebst einer Flasche Sekt.

 

Als Olivia eintrat war sie nackt. Sie hatte beschlossen, ihr Leben radikal zu verändern, und sie würde heute damit beginnen. Justus hatte die Vorhänge zugezogen und es herrschte ein angenehmes Dämmerlicht. Er saß auf dem Bett und vor ihm stand ein Tisch mit Gläsern, einer Flasche, einer Kerze und etwas zu Essen. Auf einmal spürte sie ihren Hunger. Er sah sie mit großen Augen an - sprachlos. Das hatte er jetzt nicht erwartet. Allerdings gefiel ihm, was er sah über die Maßen. War das eine schöne Frau! Und Mut hatte sie auch.

 

„Und nun?“, fragte er und grinste. „Soll ich mich auch...?“  Olivia steckte ihren Zeigefinger in den Kaviar und leckte ihn aufreizend langsam ab. „Ist doch beschlossene Sache, oder nicht?“ Daraufhin stand er auf und öffnete sein Hemd. So ganz wohl war ihm nicht, aber schließlich hätte sie ihn im Club auch gesehen. Also! Allerdings waren sie nicht im Club! Trotzdem! Nachstehen wollte er ihr keinesfalls.

 

Olivia fühlte sich wohl - wohler, als seit langer Zeit. Sie setze sich aufs Bett, rückte sich die Kissen zurecht und kuschelte sich an. Dann nahm sie das Glas, das er ihr hinhielt und stieß mit Justus an. „Auf uns!“ - „Schon irre, was wir hier tun!“, stellte sie fest. „Was tun wir denn?“, fragte er und zuckte zusammen, als sie, wie aus der Pistole geschossen konterte: „Vögeln!“ - „Tun wir ja gar nicht!“, widersprach er und zog seine Hose aus. Seine Boxershorts stand wie ein Zelt und Olivia grinste frech. „Noch nicht, aber gleich!“ Er zog die Short aus und grinste zurück. „Wir werden sehen.“ Dann servierte er ihr den Kaviar.

 

Genüsslich schmatzend saßen sie im Bett und ließen es sich gut gehen. „Man könnte meinen, wir sind ein altes Ehepaar!“ Olivia schüttelte den Kopf. „Die gehen nicht zum Vögeln ins Hotel!“ Er nickte. „Du siehst verdammt gut aus! - So richtig lecker!“ Das Kompliment machte Olivia verlegener, als hier völlig nackt auf dem Bett zu sitzen. Solche Nettigkeiten war sie nicht mehr gewöhnt. Außerdem tasteten seine Blicke sie genießerisch ab - von oben nach unten und zurück. Langsam wurde sie doch nervös. Das Essen ging dem Ende zu - und nun? Was würde nun passieren? Justus räumte auf. Er stellte die Gläser auf den Rand des Nachttischchens zum Sekt und das Tablett auf den Tisch. Dann legte er sich neben sie und breitete seine Arme aus. „Komm her!“

 

Olivia wurde rot. Hatte sie das wirklich gewollt? Natürlich hatte sie das gewollt. Und es war besser hier mit ihm zu sein, als in einem Swingerclub, wo vielleicht noch 27 andere Typen zusehen würden. Dafür war sie eher nicht gebaut. Sie bewegte sich langsam - zögerlich. Ein Schauer überzog ihren gesamten Leib und ihre Krönchen richteten sich auf. Justus sah es und streckte die Hand aus, ließ sie dann aber wieder sinken. Nein, er berührte sie nicht - und als sie sich in seinem Arm gelegt hatte, zog er sie nur an sich und streichelte sanft ihre Wange, sah sie intensiv an. „Was?“, fuhr sie ihn an. Nur in seinen Augen schimmerte ein winziges Lächeln. „Nix!“, flüsterte er. „Wir kennen uns doch noch gar nicht!“, erklärte er. „Ich pflege auch beim Vögeln nicht über meine Partnerin herzufallen!“ Und dann noch leiser: „Soll doch schließlich schön sein!“

 

Olivia staunte, aber sie rückte näher. Langsam fasste sie Vertrauen. „Du bist ein seltsamer Mann, Justus!“ Seine Hand streichelte nur ihr langes, schwarzes Haar. Die Fingerspitze erkundete ihr Gesicht, zeichnete sanft ihre Linien nach. Erwartungsvoll sah sie ihn an. „Und jetzt? Vö...?“ Er legte ihr schnell den Finger auf den Mund. „Kannst du nicht mal die Klappe halten?“, murmelte er und dann senkte er seinen Mund auf sie. Ganz behutsam berührte er ihre Lippen, drückte  ihr nur einen kleinen Schmatz darauf - während seine Hand sanft an ihren Arm entlang tiefer glitt, die Taille erreichte und über die Hüfte zu ihrem Oberschenkel hinab fuhr. Olivia holte tief Luft und streckte sich. Seine Hand kehrte zurück und umfasste ihre Pobacke, drückte, streichelte höher, und dann zog er sie dicht an sich und stöhnte verlangend.

 

„Du fühlst dich so unglaublich gut an!“ Ihre Haut rieb an seiner. Ihr weicher, fester Busen drückte sich an seine Brust und sie ließ sich widerstandslos umarmen. Harte Spitzen stachelten ihn auf. Was sollte er davon bloß halten? - Was sein Schwanz davon hielt, das wusste er bereits. Und sie offenbar auch. „Dein Steifer ist nicht von schlechten Eltern!“, stellte sie halb scherzhaft, halb ehrfürchtig fest und drängte ihren Bauch dagegen. Verdammt! Wollte sie wirklich bloß vögeln? Er rieb sanft ihren Po und dann aufwärts über den Rücken. Zu mehr konnte er sich noch nicht durchringen - obwohl er bereits jetzt geil war ohne Ende. Olivia spreizte ihre Schenkel, und Justus konnte ihre Scham an seiner Spitze spüren. Die ganze Situation machte ihn verrückt. Im Club wäre er längst über sie hergefallen, und wenn er sich vorstellte, wie es sich anfühlen würde, in sie einzudringen... Er keuchte... und zog sich zurück.

 

Olivia versteifte sich. Sein Rückzug traf sie, wie ein Schlag. Hatte Bernd Recht? „Und wenn sie dich mir auf den Bauch binden, würde ich noch lieber die Bild Zeitung lesen!“ Das waren seine Worte gewesen. Sie unterdrückte ein Schluchzen und versuchte sich aus Justus’ Armen zu befreien - aber er hatte es schon gesehen! Sie hatte Tränen in den Augen.

 

„Was ist los?“, fragte er. Irgendwie war er sich keiner Schuld bewusst. „NICHTS!“ Olivia fauchte wie eine Wildkatze und stieß ihn von sich, aber er hielt sie fest. „WAS?“, fragte er laut und presste sie an sich. Verzweifelt versuchte sie sich gegen ihn zu wehren, aber sie schaffte es nicht. Außerdem fühlte sich sein Schwanz so lüstern an. Er rieb zwischen ihren Schamlippen. Wieso war sie bloß so feucht? - War sie nun verärgert, dass er sie erregte? Sie wollte doch vögeln! Wütend kämpfte sie gegen den Mann in ihren Armen. „Komm schon! Was ist los?“ Jedes seiner Worte erbitterte sie noch mehr. „Lass mich los, verdammt!“, keuchte sie und biss in seine Schulter, aber Justus lachte und hielt sie in festem Griff. „Du wolltest doch vögeln! Also nun! Lass uns...“ - „Du willst mich ja nicht!“, brach es feindselig aus ihr hervor, und dann kullerten die Tränen.

 

Völlig perplex ließ er sie los. „Spinnst du?“, fragte er konsterniert. „Glaubst du, ich zahle ein Hotelzimmer und Schampus und Kaviar - für eine Frau, die mich nicht interessiert?“ Olivia schluckte. „Nicht?“ - „Nein!“, schnaubte er. „Bestimmt nicht!“. - „Warum willst du mich dann nicht?, schniefte sie. „Weil...“, fuhr er auf. „Weil du mir wichtig bist!“, kam dann kleinlaut hinterher. „Ja, wer’s glaubt, wird selig!“, schnappte sie, immer noch verärgert. Er griff unter ihr Kinn und zwang sie ihn anzusehen. „Du meinst also, ich will dich nicht?“ Sie nickte. „Und wie soll ich dir beweisen, dass... soll ich jetzt gleich... damit du mir glaubst, soll ich dich jetzt ... vögeln?“ Was für ein Irrsinn.

 

Offenbar war sie wirklich hochgradig verwirrt - von diesem Idioten, mit dem sie zusammen gewesen war. Und nun? Sollte er jetzt... oder nicht? Verdammt, er war so geil auf sie! Aber schließlich wollte er ihr helfen, und noch etwas wollte er: Er wollte sie behalten! „Also gut! Wir vögeln!“, beschloss er. „Aber es geht so, wie ich will!  - Und das ist nicht nur rein raus! Ich bin doch keine Maschine! Klar?!“ Sie nickte und sah ihn an, wie ein Schulmädchen, das Vokabeln abgefragt wird und keine Ahnung hat. Beinahe musste er lachen. Was für eine unmögliche Situation.

 

„Los! Zeig, was du zu bieten hast!“. Er würde aus dieser Zwickmühle schon noch rauskommen. Erschrocken sah Olivia ihn an. „Was?“ - Er grinste schon wieder. „Na, was meinst du? Im Swingerclub, da geht es anders zu, als zuhause. Denkst du, du kannst dich einfach hinlegen - und vögeln lassen? Da musst du schon selber auch was bringen. - Also!“ Sie wurde rot. „Was muss ich machen?“, fragte sie leise. „Na ja! Du kannst machen was du willst. Einen scharfen Strip!“ Er lachte und griff an ihren Busen. „Das erübrigt sich wohl! - Aber du kannst mir auch eine Peep-Show bieten. Ich schau dir gern zu! Oder mach’s dir selber!“

 

Olivias Gesicht glich immer mehr einer Tomate. Sie hatte gedacht, sie würde sich hinlegen und die Augen schließen... und das wäre dann ihre Revanche. Sie hatte gedacht... WAS hatte sie sich denn überhaupt dabei gedacht? Da lag sie nun mit einem Fremden nackt in einem Hotelbett und beschwerte sich auch noch, dass er sie nicht sofort vögelte! Dabei war er richtig lieb zu ihr. Er war so nett, wie Bernd noch niemals gewesen war. Und was tat sie? Dieser Idiot Bernd hatte sie wirklich völlig verrückt gemacht, und nun saß Justus vor ihr und sah sie erwartungsvoll an und wollte, dass sie ihm zeigte, was sie selber höchstens im Dunkeln tat! Tränen traten ihr schon wieder in die Augen. Sie konnte nicht! DAS konnte sie nicht. „Ich... ich...“, begann sie verschämt, und dann brach sie in Tränen aus. All der Schmerz, die vielen Enttäuschung, Demütigungen, die schlimmen Niederlagen, die er ihr zugefügt hatte, brachen aus ihr heraus, und sie schluchzte bitterlich.

 

Justus nahm dieses schluchzende Häuflein Elend in die Arme und zog die weiche Decke über sie beide. „Nein, meine Kleine! Du musst nichts tun... außer weinen! Weine ruhig! Weine dir den gesamten Schmerz von der Seele! Ich bin ja da - bei dir! Jetzt kann dir gar nichts mehr passieren!“ Mit leiser, schmeichelnder Stimme sprach er ihr Trost zu, und seine Hände verwöhnten sie liebevoll. Olivia weinte, als ob sie nie wieder aufhören würde - und er war nur da. Sanft strich er über ihren Rücken, massierte ihren Po und glitt wieder hinauf zu ihren Schultern. Zärtlich legte er seine Handfläche in ihren Nacken und hielt sie umfangen - geborgen in seiner Umarmung. Leise schaukelte er sie vor und zurück und beobachtete, wie ihre Tränen langsam versiegten.

 

Ihre Haut, ihr gesamter weicher Leib animierte ihn so sehr. Immer wieder drückte bei diesen Schaukelbewegungen ihr Schamhügel an seine Härte und er hielt jedes Mal die Luft an. Mann, war das geil! Und sie schien es nicht einmal zu bemerken. Und dann war sie eingeschlafen, die vielen Tränen versiegt. Justus hielt sie fest. Was musste dieser Andere für ein Vollidiot sein! Sein Arm schlief ein, aber er rührte sich nicht von der Stelle. Dieses süße Mädel würde er so schnell nicht wieder hergeben - und er würde sie bestimmt nicht in einen Swingerclub bringen! Er ließ den vergangenen Tag Revue passieren. Auf so eine verrückte Art und Weise war er noch nie im Bett einer schönen Frau gelandet. Schmunzelnd ließ er seine Finger über ihre Brüste streifen. „Vögeln!“ Das wollte sie - hatte sie zumindest gesagt. Nun, das würde auch noch kommen, aber nicht ausschließlich. Für ihn würde es mehr sein - und für sie auch. Er hoffte es zumindest. Justus schloss die Augen. Er war glücklich. Und dann war auch er eingeschlafen.

 

Als er erwachte, war es stockdunkel und er musste sich erst besinnen, wo er sich hier befand. Und warum eigentlich war sein Arm eingeschlafen? Außerdem kitzelte ihn etwas an der Nase! Als er sich umdrehen wollte, seufzte jemand direkt neben seinem Gesicht - und er erstarrte mitten in der Bewegung. Vorsichtig tastete er... und dann fiel es ihm wieder ein! Siedend heiß! Olivia! Seine Fingerspitzen berührten eine nackte Brust. Ihre Spitzen kräuselten sich aufreizend. Langsam streichelte er diesen süßen Busen, umrundete ihn und tastete zärtlich tiefer. Den Körper dieser schlafenden Schönheit zu erkunden war einfach zu verlockend. Ob sie wohl etwas dagegen hätte? Schließlich wollte sie doch „vögeln“! Sie hatte es gesagt. Also! Sanft glitten seine Finger hinab, berührten, spielten - liebkosten ihren Oberschenkel, erkundeten ihn von außen nach innen, und dann fühlte er ihre Scham an seiner Handkante - und verhielt die Bewegung. Sollte er...? Wieder erklang dieses süße Seufzen. Olivia räkelte sich und... sie öffnete ihre Beine. Das war doch eine Aufforderung, oder? Wenn sie allerdings schlief...

 

Seine Fingerspitzen rieben immer noch „nur“ an ihrem Oberschenkel - ganz hoch oben. Spürte er da nicht... Hitze, Feuchtigkeit, Glätte - Bereitschaft? Nein, sicher war er nicht. Trotzdem - oder vielleicht deswegen - musste er jetzt tiefer... Olivia maunzte wie ein Kätzchen. Schlief sie noch und waren das nur unbewusste Laute, oder genoss sie seine Zärtlichkeit? „Liebling?“, flüsterte er und ließ seine Finger sanft über pralle Schamlippen streifen, fühlte die süßen Tautropfen, die aus der Tiefe quollen und verteilte sie behutsam. Er lauschte. Sie fiepte - im Schlaf? Wollte sie... - oder doch nicht? Aber es war so erregend, so unwiderstehlich! ER wollte!

 

Er musste jetzt weiter, tiefer vorstoßen... eindringen. Seine Finger  spreizten weiche Lippen und rieben, fanden die kleine Erhebung der Lust und ließen sie zucken. Stöhnend schob sie ihm ihr Becken entgegen. „Oh duuu!“ Gott! Sie wusste es! Sie gab sich seinen Liebkosungen hin, schwelgte - in seinen indiskreten Berührungen.

 

„Mehr!“, flüsterte sie heiser, und Justus folgte. Behutsam schob er sich hinab - zu der süßesten, begehrenswertesten Stelle ihres ohnehin aufregenden Leibes und hauchte darüber hin. Schon wieder dieses Wimmern! Immer höher, atemloser, lüsterner! Ganz sanft kraulte er das Kätzchen, leckte kurz und wartete auf die Reaktion. Olivia öffnete sich noch mehr, bot ihm all ihre Weiblichkeit. Oh, er würde sie verwöhnen! Seine Finger spielten, rieben, kreisten, drangen ein und stießen. Gierig leckte er ihre süßen Säfte, die reichlich quollen und saugte zärtlich. Pralle Schamlippen zwischen seinen Lippen! Ihr Kitzler an seinen Zähnen. Der Geschmack ihrer Lust auf seiner Zunge! Justus keuchte. Er würde auf der Stelle ausflippen!

 

Aber auch Olivia stöhnte. Ihr Becken begann sich selbständig zu machen. Hemmungslos stieß sie ihm entgegen. Sie fühlte, wie Justus sich aufrichtete und sie ansah. Sollte er! Er erregte sie! Er schenkte ihr wundervolle, gänzlich unbekannte Gefühle. Himmlische Lust - die sie so nie vorher genossen hatte. „Ja, Liebling!“, flüsterte sie. „Schau mich an!“

 

Ohne seine Finger von ihr zu nehmen, rückte er höher. Olivia wand sich unter seinen Händen. Sie stöhnte und wimmerte, flehte um mehr. Immer noch mehr! Justus betrachtete sie genießerisch, er kostete ihre Lust aus. Ihre Blicke brannten sich ineinander. Er konnte die Begierde in ihren Augen sehen. Diese Sehnsucht nach ihm, machte ihn stolz. Er wollte sie glücklich machen. Jetzt dachte er nur noch an sie - und drückte sich tiefer. Krümmte seine Finger und rieb - tief innen. „Komm, meine süße Olivia!“, murmelte er. „Schenk mir deinen Höhepunkt! Zeig mir deine Lust!“ Ihre Augen blitzten. So war das gut. Genau so! „Geiles Mädchen! Komm, lass dich ficken - von meinen Lippen, meiner Zunge, von meinen Fingern!“ Langsam wurde ihm selber die Luft knapp: Mann, war das geil! „Süße! Willst du ihn haben - meinen Schwanz? Soll ich ihn dir reinschieben? Sag, soll...“

 

In diesem Augenblick schossen ihre Arme hoch und packten ihn, rissen ihn auf sie, und ihre Lippen versiegelten seinen Mund. Sie küsste ihn - heiß und wild. So lüstern, dass ihm der Atem versagte. Und dann streckte sich ihr gesamter Körper, spannte sich, bog sich ihm zuckend entgegen. Zitternd presste sie sich an ihn und er fühlte, wie ihre Scheide sich um seine Finger verkrampfte. Wahnsinn! Hingerissen überschüttete er ihren nackten Leib mit Küssen. Doch seine Hand verließ sie nicht. Sanft hielt er ihre Muschi, massierte nur noch ganz leicht und erlebte fasziniert das Abebben des Sturmes.

 

Schwer atmend hielt sie sich fest an ihm. „Danke!“, stöhnte sie. „Oh danke, danke, danke!“ Justus schüttelte den Kopf. „Blödsinn!“ Du brauchst dich nicht bedanken!“ Aber Olivia fuhr auf. „Hast du eine Ahnung! Was ich da eben erlebt habe... durch dich... mit dir... das habe ich noch nie... nie... NIE! ...verstehst du? NIE! ...erlebt. Entkräftet sank sie wieder in seine Arme, kuschelte sich an ihn. Justus lächelte zufrieden. So konnte es weitergehen.

 

Eine kleine Weile gönnte er ihr noch Ruhe, aber seine Fingerspitzen bereiteten ihr schon wieder süße Lust - auf die nächste Runde. Und als sie sich stöhnend aus seinem Arm befreite und ihre Schenkel spreizte, da wusste er es: Jetzt! Er kniete sich an ihre Seite und sah lächelnd auf sie hinunter: „Und nun...? - Vögeln?“ Olivia lachte und nickte eifrig. „Nichts lieber als das! Sag mir... wie hättest du es gerne?“ Erstaunt sah sie, dass er rot wurde. Auch sie kam auf die Knie und dann nahm sie ihn in ihre Arme. „Du darfst dir etwas wünschen!“, flüsterte sie in sein Ohr und spürte die Gänsehaut, die seinen Körper zum Erschauern brachte. Sanft leckte sie am Rand seines Ohres entlang. „Komm schon! Sag, was du haben willst?“

 

Justus wusste genau, was er wollte! Oh ja! Es war in dieser Hinsicht immer dasselbe, aber die Damen waren zumeist nicht so begeistert davon. Diese Erfahrung hatte er schon des Öfteren gemacht. Und hier, mit dieser... war es so schön, so hinreißend geil und so süß unschuldig gleichzeitig. Und er war auf dem besten Weg sich zu verlieben. Im Swingerclub war es ihm egal, was sie dachten. Wenn eine nicht wollte... was sollte es?! Jetzt war es anders. Sie wollte er nicht enttäuschen, aber ihre Hände waren so verlockend, so erregend. Zärtlich streichelte eine kühle Hand über seinen Rücken hinunter und knetete seine Backen. Neugierige Fingerspitzen tasteten. Justus hielt den Atem an. Die zweite war gleichzeitig vorne nicht untätig. Sie kraulte seine Brusthaare, berührte seine Brustwarzen und glitt dann tiefer. Er fieberte danach ihre Handfläche zu spüren, die seinen harten Schwanz umschließen würde, aber noch tat sie ihm nicht den Gefallen. Sie umrundete das Objekt ihrer beider Begierde und ließ sich seine Hoden genüsslich in die Hand fallen, ließ sie hüpfen.

 

Wenn er jetzt nicht weiteratmete, würde er unweigerlich ersticken! Er schnappte nach Luft und drängte ihr seinen Unterleib entgegen. „Fass mich an!“, stöhnte er. Die Spitze ihrer Zunge spielte in seinem Ohr und er wurde immer hungriger! „Sag mir zuerst...“, raunte sie sinnlich. Und ihre Finger trafen sich an höchst sensibler Stelle. „Jaaahhh!“ Sollte er wirklich? Sein Phallus gierte nach Berührung. Und er wollte jetzt auch nur noch eins: Vögeln! „Bitte!“, keuchte er und hörte ihr leises, glückliches Lachen. „Komm schon, du geiler Bock! Nun sag schon! Was soll ich tun?“ Sie kicherte. „Wenn du es mir nicht sagst, bekommst du es nicht! Und dein armer, geiler, steifer Schwanz bleibt ungeküsst! - Willst du das?“ Justus keuchte. Wie verrückt sie ihn machte. Wenn das so weiterging, würde sie ihn nicht mal mehr anfassen müssen. Er würde einfach so explodieren.

 

Sein Becken stieß. „Von hinten!“, röchelte er. „Lass mich dich von hinten vögeln! Ich steh auf...! Ahhhm! Zeig mir deinen geilen...!“ Nur eine Sekunde ließ sie ihn im Ungewissen, dann schnellte sie herum und reckte ihm den heißesten Hintern entgegen, den er sich momentan vorstellen konnte. „Waaahnsinn!“ Dieses Weib machte ihn verrückt. „Spreiz deine Beine und zeig mir... zeig mir deine heiße Muschi!“ Seine Hand hatte inzwischen selber zugegriffen. Er massierte gierig seine Härte und verschlang sie gleichzeitig mit den Augen - und Olivia beugte sich vor, bettete ihren Oberkörper auf ein dickes Kissen und öffnete ihre Schenkel. „Was für ein Arsch!“, keuchte er, griff nach ihren Hüften und zog sich näher an sie heran.

 

So ein Anblick hatte ihn schon immer geiler gemacht, als alles andere. Weitgespreizte Schenkel und dazwischen eine nasse Muschi, rosig und glänzend - inmitten eines dunklen Wäldchens. Geschwollene, pralle Schamlippen, die glitzerten vom Tau der Begierde! Bereit für seine Lust! - Und Olivia setze noch eins drauf. Sie griff zu, spreizte ihre Backen, zeigte ihm noch mehr und flüsterte: „Und? Was ist? - Worauf wartest du nun noch? - Vögeln!“

 

Wie ein hungriger Wolf fiel ihn die Gier an. Jetzt konnte er wirklich keine Sekunde mehr warten. Seine Finger berührten die Quelle und Olivia stöhnte. „Jaah! Schieb ihn rein! Fick mich endlich!“ Er stieß und heißes Fleisch umfing Zeige- und Mittelfinger. Dahinein wollte er! Er rückte noch näher und setzte seine pralle Eichel an - rieb sie in ihrer Nässe. „So geil!“, ächzte er. Seine Hand umrundete ihr Becken, suchte von der anderen Seite... und fand genau den Punkt.

 

Olivia seufzte. Ihr Becken begann zu schwingen. Lüstern drängte sie ihre heiße Muschi an ihn, auf ihn - und zog sich wieder zurück - zu seinem Fingern an ihrem Kitzler. Jetzt fickte sie ihn! Rein und raus! Justus sah seinen glänzenden Schwanz in ihrer Muschel verschwinden. Er sah sich selbst beim Vögeln zu! Raus und rein. Jetzt konnte er sich nicht länger zurückhalten. Leidenschaftlich stieß er zu und Olivia wimmerte in seliger Gier. „Oh jaah! Mach! Lass mich spüren, wie heiß du auf mich bist! Nimm mich. Los, du geiler Bock!“

 

Wie von Sinnen stießen sie. Katapultierten sich gegenseitig in die höchsten Höhen der Lust. Und noch mehr, noch tiefer, noch fester! „Deswegen sind wir doch hier!“, fantasierte er laut. „Wir zwei - beim Vögeln! - Warte nur! Ich werd dir das Hirn aus deinem hübschen Kopf vögeln!“ Immer schneller stieß er. Rammte sich immer tiefer in ihren heißen Leib. „Oh Olivia! Du süßes Weib! Du hast die heißeste Möse aller Zeiten! - Gott, ist das geil - dich zu ficken!“ Atemlos keuchend konnte er doch nicht aufhören: „Sag es mir! - Sag mir, dass du mich haben willst. - Sag, was ich mit dir tun soll!“

 

Seine Finger rieben, umkreisten ihre Perle und glitten tiefer. Er spürte, wie sein Phallus zwischen ihren Lippen steckte - wie er sie fickte. Genüsslich betastete er ihre heiße Scheide, zog sich aus ihr zurück und schob zwei Finger in ihre Nässe „So guut!“, stöhnte er. „Oh ja... so guut!“, und leckte sie genüsslich ab. „Ich auch, Justus! Ich will uns auch schmecken!“, gurrte sie. Und schon zog er seinen Steifen wieder heraus und holte sich den Zwischengang. Genüsslich schob er seine glitschigen Finger in ihren Mund, und fühlte sie an ihnen saugen.

 

Aber als er nicht schnell genug reagierte, murrte sie: „Schieb ihn wieder rein! Los, schnell! Ich bin so geil, ich brauch dich jetzt - drin. Mach doch, fick mich! - Stoß, Justus! - Stoß!“ Ihre Stimme wurde schriller, lauter mit jedem Stoß, mit dem sie versuchte, ihn in sich zurück zu zwingen. Justus lachte. Was für eine Frau! „Halt still! Los, du Hexe, halt endlich still!“

 

Er packte sie um die Hüften und spreizte ihre Backen, dann drückte er seine glänzende Kuppe langsam hinein. „Jaaah!“, keuchte sie. „Ja, ja, ja, ja, ja! Mehr, Justus! Fester! Schneller! Tiefer! Jah, jaaaahhhh!“ Und Justus verlor den Verstand. Er vögelte, wie ein Wilder drauflos. Im Takt ihrer sich überschlagenden Worte, stieß er sich und sie in den Himmel. Knurrend vor Gier, spürte er die Hitze aufsteigen. Seine Hoden schlugen klatschend an das nasse Fleisch ihrer Muschi. „Sag, dass du das willst!“, keuchte er.

 

Sie musste es nicht sagen. Justus wusste es auch so. Er fühlte, wie sie ihm entgegen kam. Wie sie sich ihm anbot, ihn aufnahm - empfing in ihrer hungrigen Votze, ihn massierte, auspresste und zum Spritzen brachte. „Jetzt!“, schrie er heiser. „Jetzt, oh jaaa, jetzt!“ - „Großer Gott! Jaaahhh!“ Er bäumte sich auf und stieß ein letztes Mal. Dann verkrampfte er und pumpte ihr all seine Wonne in den gierigen Leib. Genießerisch stöhnend sank sie langsam nach vorn auf das Bett und nahm ihn mit. Noch immer vereint, aneinander geschmiegt, lagen sie übereinander und versuchten wieder Luft zu bekommen. Seine Hände streichelten sie noch immer. „Wahnsinn!“, flüsterte er. „Der blanke Wahnsinn!“ Sanft drückte er ihr seine Lippen auf die Schulter. „Olivia, du bist der Hammer!“

 

Sie drehte sich in seinen Armen und schmiegte sich an ihn. „Weißt du,“ murmelte sie leise, „soo eine Nummer habe ich noch nie erlebt!“ Überrascht sah er sie an. Olivia nickte. „Ich hab überhaupt noch nie... ich meine... ich bin noch nie, so...!“ Er schmunzelte über ihre stotternden Versuche ihm etwas wirklich Unvorstellbares zu erklären. Wie süß sie aussah, wenn sie so rot wurde. „Du hattest noch nie einen Orgasmus?“, fragte er, und sie nickte. Seine Finger streichelten sich schon wieder unauffällig tiefer. „Na, was ist?“, fragte er dann verlockend. „Wollen wir noch mal? Ich meine - nur, um festzustellen, ob es dir gefällt?“ Olivia strahlte und spreizte ihre Schenkel. Als Justus ihre empfindliche Öffnung umkreiste, stöhnte sie laut und drückte sich ihm entgegen. „Nur um sicher zu gehen!“, flüsterte sie. „Wir wollten doch schließlich vögeln!“ Und dann begannen sie von vorn.

 

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