Orchideen



ehemals geschrieben auf Wunsch einer Freundin


 

Marlène lebte an der Grenze zu Deutschland, in einem kleinen Weiler im Elsass. Sie war 27 Jahre alt und seit 14 Jahren Waise. Ihre Eltern waren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Sie selber war schwer verletzt worden, aber sie hatte ihr Leben behalten. Nicht jedoch ihr Augenlicht. Seit dem 15. Dezember 1973 war sie blind!

 

Materielle Sorgen hatte sie nicht, denn ihr Vater hatte sie gut versorgt zurückgelassen. Sie lebte in ihrem Elternhaus, und das war auch gut so, denn sie kannte hier jeden Stein. Chantal, der gute Geist ihrer Eltern, war bei ihr geblieben. Sie liebte sie wie ihr eigenes Kind und tat, was sie konnte für Marlène.  Aber die hatte sich immer mehr zurückgezogen von den Menschen und sich ausschließlich auf ihre Orchideen konzentriert. Als Kind war sie schon eine leidenschaftliche Gärtnerin gewesen, das hatte sie von ihrer Mutter. Und von ihr hatte sie auch das Gewächshaus übernommen, in dem sie wundervolle Orchideen züchtete. Chantal brach schier das Herz, weil ihre „Kleine“ die wunderbaren Blüten niemals würde sehen können. Sie glaubte  ihr nicht, wenn Marlène ihr erklärte, sie „sähe“ die zarten Gebilde mit den Händen -  und mit ihrem Herzen!

 

Das Gewächshaus war eigentlich viel mehr als eine Gärtnerei. Madame Jégoux hatte es zu ihrem persönlichen Refugium gemacht, und jetzt war es Marlènes „Heim“. Der größere Teil gehörte den exotischen Pflanzen, aber es gab auch einen Teil in dem bequeme Polstermöbel aus weißem Rattan standen und ein alter, sehr wertvoller Intarsien-Sekretär mit dem passenden Stuhl dazu. Hier konnte man das Mädchen meist finden. Im Haus war sie nur ungern und selten. Die Licht durchfluteten Räume des Gewächshauses waren ihr zu Hause.

 

Marlène war ein hübsches Geschöpf und wenn man nicht wusste, dass sie blind war, bemerkte man es nicht. Sie bewegte sich sehr geschickt zwischen den Pflanzen und den Tischen. Sie hatte ein bisschen Ähnlichkeit mit einem Engel. Ihr Haar war lang und fast weißblond, ihre Augen waren so blau wie die Kornblumen im Sommer und sie trug beinahe ausschließlich weiße und pastellfarbene Kleidung. Chantal sorgte dafür, dass immer alles zusammenpasste. Kurz, sie war zauberhaft! Und doch war sie alleine. Kein junger Mann der Umgebung fand sich ein, um sie zum Tanzen zu führen. Sie hatte sich auch schon daran gewöhnt.

 

Vor kurzem jedoch war etwas Besonderes geschehen. Sie hatte in ihrem Gewächshaus gearbeitet, als sie plötzlich einen leisen Zug an ihren nackten Beinen spürte. Jemand hatte die Glastüre geöffnet. „Chantal?“ fragte sie, doch es kam keine Antwort. Sie drehte sich um und konzentrierte sich auf die Veränderungen in  der Atmosphäre. Sie war seit damals sehr feinfühlig. Alle ihre anderen Sinne waren höchst präzise entwickelt. Sie fühlte, dass jemand bei ihr war, und sie wusste instinktiv, dass sie nicht in Gefahr war. Gute und böse Schwingungen konnte sie sehr fein unterscheiden. Marlène wusste auch, dass es ein Mann war, der das Gewächshaus betreten hatte. Ein herber, maskuliner Duft streifte ihre geschulte Nase.

 

„Hallo! Wer sind Sie?“ fragte sie leise. Doch es kam keine Antwort. Na gut! Es geschah öfter, das jemand der zu ihr kam, so überrascht war von der Tatsache ihrer Blindheit, dass es ihm die Sprache verschlug. Die Meisten verschwanden dann einfach wieder, weil es ihnen peinlich war. Diesmal jedoch verschwand der Mann nicht. Er kam näher. „Ich kann spüren, dass Sie bei mir sind!“ erklärte sie dem Besucher. Sie müssen sich nicht schämen. Ich bin blind und die meisten Menschen können damit erst einmal nicht umgehen!“, versuchte sie ihn zu beruhigen. „Gut!“ beschloss sie fröhlich, „dann zeige ich Ihnen zuerst meine Orchideen. Sie drehte sich um und lief in den vorderen Teil des Gewächshauses. „Kommen Sie!“ rief sie, „Sie müssen sie sehen!“

 

Marlène zeigte ihm alle ihre Lieblingsorchideen und er folgte ihr - sie konnte es spüren. Aber noch immer sagte er kein Wort. Nach über einer Stunde fragte sie ihn, ob er  mit ihr Tee trinken wollte, aber auch jetzt antwortete er nicht. „Gut!“ sagte sie entschlossen, „dann gehen Sie jetzt bitte! Ich möchte mich ausruhen.“ Und folgsam drehte sich ihr Besucher um und ging zur Türe. „Bis morgen!“ verabschiedete Marlène ihn und sie lächelte, als Tür ins Schloss fiel.

 

Am nächsten Tag kam er wieder. Sie hatte ihn schon erwartet. Den ganzen Tag über hatte sie gegrübelt, ob er wohl den Mut haben würde zurückzukommen. Marlène hatte Tee gemacht und den Tisch gedeckt. Ihr unbekannter Gast setzte sich an den Tisch und sie goss ihm Tee ein. Sie erzählte ihm von ihrem Tag. Zum ersten Mal seit dem Tod ihrer Eltern, machte es ihr Spaß, einem anderen Menschen mitzuteilen, was sie bewegte - und es tat ihr gut, dass er nicht antwortete. Sie hatte so unendlich viel zu berichten. Sie erzählte ihm von dem Unfall, erzählte wie es war, blind zu sein. Wie sie gehadert hatte mit ihrem Schicksal. Erst ganz langsam, nach Jahren, hatte sie sich damit abgefunden. Marlène hatte das Gefühl, dass er sie verstand, der Fremde!

 

Inzwischen wusste sie auch, wer er war. Chantal hatte es ihr unwissentlich verraten.  Am Abend hatte sie ihr von dem Mann, der hier „um das Haus gestrichen“ war, berichtet. Sie sagte, er sei nicht ganz richtig im Kopf. Er war der Förster von einer großen Jagd, hier in den Vogesen - und er redete nicht! Man sagte, Roger sei „blöde“.

 

Marlène wusste es besser. Ihr Gefühl war sehr zuverlässig. Dieser Mann, Roger, war nicht verrückt und auch nicht dumm! Er war verletzt worden, so wie sie! Und er fand - genauso wie sie - Trost in den Besuchen bei ihr. Ein halbes Jahr lang kam er jeden Tag und er wurde ihr Vertrauter. Sie und er verstanden sich, auch ohne dass er mit ihr sprach. Doch eines Tages veränderte sich etwas zwischen ihnen.

 

Roger kam und sie erwartete ihn schon ganz aufgeregt, denn eine ihrer geliebten Orchideen hatte über Nacht eine Blüte bekommen. Sie wollte sie ihm unbedingt zeigen und als er kam, nahm sie ihn bei der Hand und zog ihn mit sich. Im Gewächshaus stand sie vor der blühenden Pflanze und als sie danach greifen wollte, war sie verschwunden. Das passierte ihr niemals! Sie wusste genau, wo sie alles hinstellte. Er musste sie weggezogen haben! Marlène erschrak. Ihre Vorsicht hatte sie längst abgelegt - im Bezug auf ihn. Und nun ...? Ihre Hände tasteten rechts und links und plötzlich hielt sie eine kleine Schachtel in der Hand. - „Roger, was ist das?“ Sie öffnete diese „Überraschung“ und  eine zarte, kleine Kette fiel ihr in die Finger. Der Anhänger war ein winziges goldenes Herz - sie konnte es fühlen. Roger trat hinter sie und legte sie vorsichtig um ihren Hals. Marlène war sprachlos vor Freude. Und in dieser Minute änderte sich ihr Verhältnis zu ihm. „Komm! Lass uns Tee trinken!“ Sie war plötzlich befangen, aber sie wollte es sich nicht anmerken lassen. Gemeinsam kehrten sie in den Wintergarten zurück und tranken Tee, aber sie redete nicht mehr viel. Darüber musste sie erst nachdenken. Roger spürte es und verließ sie!

 

Drei Tage sahen sie sich nicht - und Marlène stellte fest, dass sie ihn schrecklich vermisste. Was war nur los mit ihr? - Nach einer weiteren Woche, wusste sie, was mit ihr los war. Und nach drei Wochen, hielt sie es nicht mehr aus. Sie fieberte seinem Besuch förmlich entgegen. Wenn Roger kam, war sie endlich wieder ein fröhlicher Mensch. Aber nicht nur das: Sie war auch eine junge, hübsche Frau und sie fühlte sich begehrt. Sie blühte auf unter seinen Aufmerksamkeiten, wie ihre Lieblingsblumen, die Orchideen. Und sie sah ihnen sogar ähnlich.

 

Roger fand sie sah aus wie eine dieser zarten Rispen. Wundervoll filigran, blassrosa und weiß, zerbrechlich und doch so widerstandsfähig. Sie richtete sich auch immer wieder auf, wenn der Sturm des Lebens sie niederdrückte. Er bewunderte sie! Aber seine Bewunderung war mittlerweile weit mehr als das, sie wuchs und wuchs. Nie zuvor hatte er sich so verstanden gefühlt von einem Menschen. Er liebte sie von ganzem Herzen.  Und jetzt hatte er beinahe ein schlechtes Gewissen, denn er war sich darüber klar geworden, dass er sie begehrte! Sie war so unglaublich schön in seinen Augen. Und er hatte den ungeheuren Vorteil, dass er sie sehen konnte. Er konnte sie anschauen - ihre Figur bewundern, ihre lange, schlanken Beine, ihre Arme, die sie fast nie verhüllte. Im Gewächshaus war es immer warm - für die Orchideen. Und so trug sie immer nur ganz dünne, fast transparente Kleider. So zart wie sie selber. Und er genoss es, sie so zu sehen. Manchmal konnte er sogar ihre Brüste durch den dünnen Stoff schimmern sehen. Roger kam sich schlecht vor, aber er sah sehr genau hin! Und er konnte nicht widerstehen, sie ab und zu - natürlich nur wenn sich die Gelegenheit ergab! - zu berühren.

 

Marlène hatte es natürlich bemerkt. Aber sie tat so, als habe sie keine Ahnung. Sonst hätte sie ja vielleicht eine Reaktion zeigen müssen: Sie hätte ihn zurückweisen müssen - und das wollte sie nicht! Ganz im Gegenteil! Sie genoss seine zarten Annäherungsversuche, seine Berührungen. Es machte sie glücklich zu spüren, dass er sie schön fand, begehrenswert. Und so spielten sie in verführerisches Spiel miteinander - heimlich - und doch in gegenseitigem Einvernehmen.

 

Eines Tages kam er zu ihr und sie lag auf der Rattanliege. Roger befürchtete schon, sie fühle sich nicht wohl, aber sie hatte Tee gemacht, und als er ihr eine Rose zwischen die Brüste legte, strahlte sie ihn an. „Komm, setz’ dich zu mir!“, forderte sie ihn auf und zog ihre Beine an. Ihr langer Rock rutschte hoch, und er konnte ihre nackten Beine sehen. Roger atmete tief und setzte sich zu ihren Füßen. Er konnte nirgends anders hinschauen und in diesem Augenblick war er froh, dass sie ihn nicht sehen konnte. Er wusste, der Hunger nach ihr würde in seinen Augen stehen.

 

Sollte er, oder sollte er nicht? Noch während er überlegte, machte sich seine Hand selbständig. Zärtlich legte er sie auf ihren nackten Fuß und streichelte ihn. Offensichtlich hatte Marlène nichts dagegen. Sie streckte ihr Bein und legte es auf seinen Schoß. Roger wurde heiß. Er ließ seine Hand an ihrem Knöchel hinauf gleiten zu der weichen, zarten Wade. Marlène schloss  die Augen und genoss seine Zärtlichkeit. Roger streichelte ihr Knie. Er vergaß zu atmen. Sie zu berühren, war mehr als er verkraften konnte. Seine Männlichkeit machte ihm erheblich zu schaffen. Ihr Körper - so nahe - so verführerisch - so sexy, machte ihn wahnsinnig. Er wollte sie haben. Und doch hatte er Angst ihre Freundschaft zu zerstören. Die Beziehung zu ihr war das Wertvollste in seinem Leben. Er würde sterben, wenn er sie nicht mehr sehen konnte!

 

Rogers Hand lag auf ihrem Knie. Sie spürte nichts anderes mehr. Sie konnte ihn atmen hören. Es klang nicht wie sonst, es klang gepresst, angestrengt. Sie wusste was er empfand, denn sie empfand das Gleiche. Wenn er doch weiter machen würde. Sie sehnte sich nach seinen Händen. Sie wollte sie spüren - überall auf ihrer Haut, aber sie konnte es ihm doch nicht sagen! Aber wozu war sie eine Frau? Sie schob ihren Rock ein bisschen höher zum Knie, und dann zog sie ihren Fuß zurück, stellte ihn auf. Der Rock rutschte hoch auf ihren Bauch. Ihr Bein war nackt, und er saß zu ihren Füßen und sah auf ihren Po.

 

Roger schluckte. Er glaubte nicht was er da sah. Sie trug kein Höschen, und er hatte ihren nackten Po direkt vor sich. Sein Glied zuckte in der Hose, als hätte es ein Eigenleben. Jetzt konnte er doch seine Hand nicht mehr nur auf ihrem Knie liegen lassen. Er fuhr weiter entlang an ihrem glatten Bein, den Oberschenkel hinauf. Seine zweite Hand gesellte sich dazu. Sie streichelte das andere Bein. Langsam glitt er an der Rückseite ihrer aufgestellten Schenkel hinab - immer weiter. Seine Blicke hatten sich an den zwei weißen Pobacken festgesogen. Sie forschten intensiv, ob sie nicht einen winzigen Spalt fänden, der zum Himmelreich führte. Jetzt hatte er ihre Backen erreicht. Marlène atmete schnell, erwartungsvoll. Was, in Gottes Namen, sollte er jetzt tun?

 

Sie fühlte das Streicheln an ihren Beinen, als ob er sie mit flüssigem Feuer behandelte. Und das Feuer breitete sich aus. Es brannte  in ihrer Muschi. Sie stand lichterloh in Flammen vor Begierde. Und er tat nichts! Oder fast nichts! - Sie wollte mehr! Aber sie musste es ihm zeigen. Er würde ohne ihr Einverständnis nichts tun, was sie kompromittieren konnte. Sie wusste, er liebte sie. So sehr, dass er eher in Kauf genommen hätte zu platzen vor Gier, als sie zu verletzen. Seine Finger bewegten sich an ihrem Hinterteil, schmeichelten sich um diese Halbkugeln. Sie wurde schier wahnsinnig. Langsam ließ sie ihre Beine auseinander sinken. Roger sah ihre rosa Muschi, feucht und glänzend direkt vor seiner Nase.

 

„Oh mein Gott!“ hauchte er und streckte seine Hand danach aus. Dann hielt er inne. Er würde sie haben - er durfte ihr seine Liebe schenken! Sie wollte es, und er würde jede Sekunde genießen - ganz langsam - ganz zärtlich! Seine Hand berührte sie, und Marlène bäumte sich auf, drückte ihm ihre Venus in die Hand. Er konnte kaum mehr atmen - sich kaum mehr bändigen. Seine Finger spielten mit ihrem weichen Haar, streichelten ihre Schamlippen. Zärtlich spreizte er sie auf, und dann fand seine Fingerspitze ihre Liebesperle.

 

Marlène stöhnte. Sie vibrierte vor unterdrückter Lust. Niemals hatte sie solche Gefühle gehabt und doch funktionierte ihr Gehirn noch. Sie hatte es gehört. Der Mann, der nicht sprach - er hatte zu ihr gesprochen! Wie wunderbar! Sie liebte ihn und sie wollte, dass er glücklich war - glücklich und gesund. Und doch, die Lust übermannte sie! Sie vergaß alles. „Komm zu mir!“ hauchte sie.

 

Roger ließ sich nach vorne sinken, kam ihrer heißen Muschi immer näher. Er konnte ihren Duft in sich aufsaugen. Ihm wurde schwindlig vor Gier. Sein Mund berührte ihre taubenetzten Lippen. Seine Zunge glitt über sie hin, zwischen ihre Schamlippen - in sie hinein. Hingebungsvoll leckte er ihren engen Eingang zum Paradies. Er spürte ihre Erregung - ihre Begierde. Er konnte fühlen, wie sie zitterte unter ihm, wie ihre zauberhafte Möse immer feuchter wurde. Sie erwartete ihn. Erwartete seinen harten Schwanz, der vorsichtig in sie eindringen würde, ganz langsam vorstoßen - tief in sie hinein.

 

„Oh jaah!“, hauchte sie bebend vor Lust. „Jaah, Roger, jaah! - Das ist sooo schön! - Sie knöpfte ihr Oberteil auf und schob den Stoff von ihren Brüsten. Sie hatte gespürt, wie er sie manchmal „zufällig“ berührte. Sie wusste, er war verrückt danach. „Schau, Liebling!“, flüsterte sie heiser und umfasste sie, drückte sie ihm entgegen. Roger stand der Verstand still. Mit allem hätte er gerechnet heute, aber nicht damit, den Himmel geschenkt zu bekommen. Seine Hände griffen zu. Er massierte ihren nackten Busen und fühlte, wie ihre Warzen sich in seinen Händen versteiften. Er hätte sich tausend Hände gewünscht, sie zu liebkosen. „Sag’ mir, dass du mich liebst!“ flüsterte sie.

 

Roger konnte nicht länger warten. Er musste sie spüren. Er öffnete seine Hose und befreite seinen steifen Freund. Dann wandte er sich ihr wieder zu. Er umfasste ihren Knöchel und hob ein Bein hinauf auf die Lehne der Rattancouch. Spreizte ihre Beine noch weiter auseinander. Dann kniete er sich dazwischen und fasste ihre Knie, drückte seine Spitze gegen ihre offene Scham. Er zuckte vor Gier in sie hineinzustoßen, aber er tat es nicht. Langsam ließ er seine Eichel in ihrer Furche entlang gleiten. Auf und ab - mein Gott, das war sooo geil!

 

Marlène stöhnte vor Sehnsucht, ihn tief in sich zu spüren. Sie hob ihr Becken, stieß gegen ihn. Seine Fingerspitze massierte ihren Kitzler, und sie wippte auf und ab - immer wieder gegen seine Finger, gegen seinen harten Schwanz. „Jaaahh, oh jaah Roger!“, röchelte sie. „Jaaahhh! Tu es! - Bitte!“

 

Roger schnappte nach Luft. Es geschah ein Wunder. Seine Liebste, seine Zauberfee, seine Marlène bat ihn um seine Liebe. Oh ja, er liebte sie - so sehr! Und jetzt würde er es ihr beweisen. Er sank auf sie, begrub sie unter seinem Gewicht. Sein Mund suchte ihren. Ihre Lippen verschmolzen miteinander, so wie ihre Körper. Dann jedoch riss er sich los, von diesen wundervollen, weichen Lippen. Er keuchte. Sein Unterleib zuckte in unerträglicher Gier. In seinem Kopf drehte sich alles. Roger spürte, wie sie unter ihm ihre Schenkel noch weiter öffnete, sich ihm entgegendrängte. Er richtete sich auf, sah sie an. Tief atmete er ein und dann flüsterte er: „Ich liebe dich, Marlène!“

 

Wie von selbst drang er ein, stieß vor in ihren engen, glühenden Spalt. Gemeinsam stöhnten sie auf. Was für ein unglaubliches Gefühl. Hinreißend eng, lustvoll, feucht und glatt, reibend und stoßend. Er tief in ihr! „Oh jaah!“, keuchte sie, „Jaah! Stoß zu! Jaah!“ Und langsam verlor er die Beherrschung. Seine Stöße wurden schneller, härter. Er prallte gegen ihren weichen Schamhügel - immer und immer wieder! Und wurde verrückt vor Lust! Was war sie für eine Frau! „Ich liebe dich! - Ich liebe dich! - Ich liebe dich! - Oh Marlène, ja! Ja! Ja! Jaaahhh!“ Mit jeden Wort stieß er in sie - drängte sich immer näher, immer tiefer in ihren weißen, jungfräulichen Leib.

 

Seine Stimme zu hören, die ihr seine Liebe entgegenstöhnte, war für sie genauso unglaublich, wie seine Stöße zu spüren, die sie erschütterten. Sie schlang ihre Beine um seinen muskulösen Körper, öffnete sich ihm ganz und gar. Sie ließ seinen Schwanz so tief eindringen, wie es ihr möglich war. Am liebsten hätte sie ihn völlig in sich aufgenommen. Die Wellen ihrer Lust schlugen hoch - schaukelten sich immer höher! Mit jedem Stoß seiner Lenden glaubte sie zu zerspringen vor Geilheit, und dann schluchzte sie auf und der Orgasmus erfasste ihre heiße Möse. Sie zuckte um seinen harten Penis, verkrampfte sich und presste ihn zusammen - noch tiefer in ihren lüsternen Körper hinein. Sie biss die Zähne zusammen und stöhnte, bäumte sich auf in seinen Armen. Oh Gott, war das schön! Sie spürte die sexuelle Energie bis in die letzte Haarspitze. Sie war erfüllt von Kraft - von seiner Kraft.

 

Roger spürte wie die Lust sie wegspülte, hinein in den Himmel. Und als ihm klar wurde, dass sie sich wand in Leidenschaft - einer Gier, die er ausgelöst  und auch befriedigt hatte, erreichte auch er den Höhepunkt! Er stieß einen Schrei aus und entlud sich tief in ihrem zuckenden Körper. Er sank über sie, drückte sie an sich, umarmte sie und schmiegte sein Gesicht an ihre Brüste. Seine Lippen umfassten die harten Warzen und saugten sanft. Er war so glücklich, wie noch niemals in seinem Leben. Langsam ließ er sich von ihr herunter rutschen, landete auf dem Boden neben ihrer Liege. Sie lag vor ihm - schwer atmend - und er konnte nicht aufhören sie zu streicheln, zu liebkosen, ihren wunderschönen Leib zu berühren.

 

Marlène tastete nach ihm. Ihre Hände glitten über sein Gesicht, als wolle sie sich jede Einzelheit einprägen, und dann zog sie seinen Kopf zu sich und küsste ihn. Lange und hingebungsvoll. Sie schlang die Arme um ihn und zog sich immer enger an ihn, ließ sich zu ihm auf den Boden sinken - auf seinen Schoß. - So lag sie geborgen in seinen Armen. „Du kannst sprechen!?“ flüsterte sie. Roger nickte. „Ich wusste es nicht!“ Seine Stimme klang immer noch rau, ungeübt. „Ich habe seit damals nicht mehr gesprochen - seit dem großen Brand!“ Sie hatte es gewusst. Er war genauso verletzt worden wie sie - und sie hatte zu seiner Heilung beigetragen! Irgendwann würde er ihr davon erzählen, aber nicht heute, denn heute war ein Tag des Glücks!

 

© BvS