Atemlos

Innerer und äußerer Monolog


 

Geil!

Oh so geil!

Ich liege in deinen Armen und deine Fingerspitzen reiben in mir.

Oh, ich stöhne vor Lust - keuche, wenn ich deine Finger spüre,

wie sie kreisen, wie sie sich tiefer schieben ...

hinein zwischen weit gespreizte Schenkel.

 

Flüsternd errege ich dich.

Damals, Liebster, damals ...

Erinnerst du dich?

 

„Als du mir deinen süßen Arsch entgegen gereckt hast ...

Jaaah! Oh jaaah!

Unser erstes Mal.

Ich bin verrückt nach dir, Liebling!

Das enge Bett - auf dem du dich an mich drängtest ... ich mich an dich ...

Komm auf die Knie!

Komm!

Zeig mir deinen hübschen Arsch!“

 

Und ich hebe mich dir entgegen, dichter an deine Hände.

Wie sehr ich sie will, deine Finger.

Der Daumen reibt so verlockend.

Lüstern!

Meine Perle vibriert.

Stöhnend bäume ich mich auf.

Ich will!

Jetzt!

Kommen!

Will den Gipfel durch dich.

Stoß!

Mach’s mir!

Lass mich kommen.

 

„Spürst du die kühle Bodylotion?

Spürst du sie auf deinem heißen Hintern?

Wie aufreizend sie hinunterfließt - dazwischen ...

Du kniest vor mir,

und meine Finger graben sich in dein geiles Fleisch, spreizen deine Backen.

Die kühle Hautmilch erregt dich, fließt ...

Meine Finger folgen.

Hat dich schon jemand so berührt?

Deinen geilen Arsch verwöhnt?

Fühlst du meine Hände?

Wie sie kneten?

Reiben?

Kitzeln?

Ein einziger Finger, wie er entlanggleitet, deine Rosette berührt.

Oh gib zu, das hast du ersehnt - nicht zu bitten gewagt.

 

Dein heißes Gesicht versteckt seine Scham im Kissen - deine Gier!

Und ich, ich liebe deinen geilen Hintern!

Ich beuge mich vor, lecke deine Spalte.

Wie wundervoll du stöhnst.

Erinnerst du dich?

Sag ich soll eindringen - meine Fingerbeere hineinschieben, dich ficken – damit?“

 

Liebling!

Wie unglaublich geil das ist, deine Fingerspitzen,

die meine hungrige Liebesöffnung berühren, streicheln, necken - mein geiles Loch.

Oh warum schiebst du sie nicht endlich hinein?

Ich will dich spüren - tiefer!

Komm, mein Lieb, nimm mich in Besitz - mit deinen langen, zärtlichen Fingern!

Tu es!

Bitte!

Ich will dich so!

Will alle deine - meine - unsere Lust.

Kann nur noch röcheln - flehen ...

 

Oh nein!

Du weißt es besser!

Kannst – machst es besser!

Du treibst mich weiter.

Mich und dich.

Machst mich so wild mit deiner Zärtlichkeit.

Fester jetzt!

Bitte!

Reib!

Härter!

Oh fick mich doch!

 

„Magst du es, wenn ich dir die Eier lecke?

Deine geilen, rasierten Eier?

Wenn ich damit spiele?

Sie schaukle?

Mit milchfeuchten Fingern reize, reibe, knete?

Oh, wie lüstern sich das anfühlt - sich hinunter zu beugen 

meinen nackten, runden Hintern in die Luft zu recken, die Beine gespreizt.

Ich drücke dir mein Gesicht dazwischen,

lecke - lutsche - sauge an deinen hübschen Liebeskugeln.

Ich könnte dich fressen.

Oh, ich bin ganz nass - von meinem Speichel auf deiner Haut!

Warte nur!

Ich krieg dich!

Ich will dich kommen sehen.

Schmecken!

Meine kühle Hand gleitet entlang.

Deine wollüstige Spalte zuckt.

Dein süßer, glatter Anus schmilzt, gibt nach, öffnet sich meinem Finger.

Jaaahh!

Weiter!

Nackte Eier

- feucht von mir -

reiben meinen Arm entlang und tiefer hinab suchen die Finger - finden ... Wundervoll!

Dein Ständer - kaum zu umfassen - platzt vor Geilheit.

 

Spürst du meine Finger an deiner Kuppe?

Wie heiß er ist, mein süßer Schwanz!

Lass dich wichsen, Schatz.

Komm zwischen meinen Fingern!

Spritz, während meine Hand dich reibt, massiert, drückt, auspresst!

Schenk dich mir!“

 

Gott, bin ich scharf.

Verrückt nach dir!

Mein Becken stößt dir entgegen.

Ja! Ja! Ja! Tu es mit mir!

Bitte!

Ich bäume mich auf, hebe mich zur Brücke.

Fühlst du, wie saftig ich bin, wie gierig?

Du machst mich völlig verrückt!

Mit beiden Daumen spreizt du meine Blüte und streifst die Blütenblätter entlang,

kitzelst, reibst, wichst meine Perle.

Jaah!

 

„Liebling!

Du machst mich so wild!

So wie ich dich.

Kannst du meine Fingernägel spüren?

Rote Krallen, die dich sanft in Besitz nehmen.

Wie gut sich das anfühlt, deinen straffen Sack entlang zu kratzen

- den Schwanz hinauf.

Oh, ich weiß, wie sehr du das liebst.

Sag mir, dass du mich willst,

dass dein Schwanz kaum erwarten kann, meine heiße Muschi zu füllen,

dass deine pralle Kuppe danach giert,

sich zwischen geschwollene Schamlippen zu drängen

und einzutauchen in deine süße, geile, nasse Votze!

Oh, ich weiß, du willst es!

Ich spüre ihn zucken zwischen meinen Fingern!

Er wird noch dicker, fester, größer, härter - oh gleich, Liebling!

Gleich!“

 

Oh ja!

Gleich!

Gleich kommt’s mir!

Oh Schatz, ja!

Fester!

Ich bekomme kaum noch Luft, keuche, winde mich unter deinen Händen.

Oh Liebster!

Schenk mir die höchste Lust.

Jaaaah!

Lass mich kommen!

Verdammt, fick mich!

Liebster! Liebster! Liebster!

Jaaahhhhh!

Wollust kocht tief in mir.

Wie die Lava eines Vulkans drängt sie zu Oberfläche.

Oh, es wird mich zerreißen

- jetzt sofort -

wird mein Verlangen mich in Stücke sprengen.

Bitte! Bitte! Bi... tte!

Stoß mich!

Drück deine süßen Finger tief in meine geile Votze,

und fick sie richtig fest - wundervoll.

Oh Gott - jaaahhhh!

 

Zitternd und stöhnend fühle ich die Wonne nahen.

Süße Zuckungen!

Lustkrämpfe bemächtigen sich meines Leibes,

werfen ihn hoch, machen ihn zum Spielball der Leidenschaft.

Oh himmlischer Genuss!

Liebster, du bist Glückseligkeit - und sei es nur in meinem Kopf!

 

Hhhhmmmmm!

Gott, ist das schön, so schön!

Reines Entzücken – Himmel - Paradies!

Sich jetzt zurücksinken lassen in deine Arme – in deine Wärme.

Ausruhen.

Deinen Duft riechen und an dich geschmiegt - einschlafen.

Das ist Seligkeit.

Ich liebe dich, oh, ich liebe dich so ...

 

 

©BvS                                                                                           Ihre Meinung?