Blauer Quickie

 

„Liebling... könntest du nicht mal so einen blauen, kleinen Süßen einwerfen?“ Seine Frau überfiel ihn direkt mit diesem ungewöhnlichen Wunsch, als sie vom Einkaufen nach Hause kam - mitten am Tag! Er schmunzelte. „Du weißt aber schon, dass der kleine Blaue nur hilft, wenn dann auch gewisse Aktivitäten folgen? Ohne geht da gar nix!“ Jetzt grinste er breit. „Keine Bange, du wirst dich wegen mangelnder Aktivitäten nicht beklagen können!“ So süß, wie sie ihn anlachte, so herausfordernd, hatte er wirklich keinen Zweifel daran.

 

Was war nur los mit seiner Barbara? Normalerweise war sie nicht so auffordernd - kurz vor dem Mittagessen. Schließlich waren sie nicht erst seit gestern verheiratet. Früher - ja früher, da hatten sie oft und gerne auch tagsüber mal... Er lächelte zärtlich, als sie die Hand in seinen Schritt legte. „Hast du es aber eilig!“ Sie lächelte zurück und schob ihn mitsamt dem Schreibtischstuhl herum. „Ist das nicht ein wunderbares Wetter?“ Sie öffnete die Balkontüre und ließ die laue Herbstluft herein. „Der Wind unter meinem Rock hat mich inspiriert!“, bekannte sie. „Es fühlt sich so gut an, wenn er zwischen meine Schenkel streichelt!“. Ihr Mann griff zu - darunter!

 

„Siehe da! Mein Mäuschen geht „unten ohne“ zum Einkaufen!“ Karl staunte nicht schlecht. Seine Frau, seine geliebte Barbara, die eigentlich immer diskret und eher schüchtern war, wenn es um Sex ging... „Moment!“ Er stand auf und ging ins Bad. Eine derartig aufregende  „Laune“ seiner Barbara musste man nutzen! Er schluckte den kleinen, blauen Freund mit einem Glas Wasser und ärgerte sich, dass das nun eine Stunde dauernd sollte, bis es wirkte.

 

Als er zurückkam, wären ihm beinahe die Augen aus dem Kopf gefallen, Barbara hatte bereits ohne ihn angefangen. Sie saß auf dem niederen Fensterbrett und lehnte sich an den Rahmen. Ein Bein hatte sie hochgezogen und auf die Fensterbank gestellt und... Sie hatte die ihm zugewandte, linke Brust aus ihrem Ausschnitt befreit und spielte mit geschlossenen Augen selbstvergessen an ihrem steifen Krönchen! Donnerwetter! So hatte er sie noch nie gesehen - mitten am helllichten Tag - und noch dazu an einem derart exponierten Platz, umgeben von wuchernden Grünpflanzen!

 

Das Fenster rahmte sie ein, wie ein kostbares Gemälde. Wie schön sie doch war, trotz - oder vielleicht wegen - ihrer fast 60 Jahre! Immer noch hatte sie sehenswert braune Beine, wohlgeformt und lang. Und wie sexy das aussah, dass sie ein Knie angezogen hatte! Das weite, dunkelrote Kleid war hoch gerutscht, gab einen sehenswerten Oberschenkel frei, und als sie ihre schwere Brust hob und über die steife Beere leckte, zuckte es verdächtig in seiner Hose. Die Stunde war doch noch gar nicht um!

 

Da saß sie: Seine Frau seit 40 Jahren! Er hatte geglaubt sie zu kennen - durch und durch. Und nun auf einmal - überraschte sie ihn so, dass sie sogar seine kleinen, blauen Helfer überlistete! Oh nein! Karl hatte nicht das Gefühl, die heute zu brauchen. Allein dieser Anblick kribbelte durch und durch. Sie war fast so alt wie er, und doch sah sie heute aus, wie ein junges Mädchen. Eine üppige Schönheit mit runden Hüften zum Festhalten, mit stattlichen Brüsten, gekrönt von aufreizend üppigen Brustwarzen. Oh, wie sehr er sie liebte, diese fast handteller-großen Nippel! Dunkelbraun mit prallen, festen Spitzen, die knospten, wie Palmkätzchen, kurz bevor sie aufspringen.

 

Karls Hand wanderte zu seinem „Sorgenkind“ und drückte sanft. Er schmunzelte. Heute hatte sie ihn aller Sorgen enthoben! Ob man sie von unten sehen konnte? Natürlich konnte man - wenn „Mann“ heraufschauen würde! Was für eine geile Vorstellung! Wenn er darüber nachdachte, dass er auf der Straße stünde und sie entdeckte... bei so einer Beschäftigung. Wahnsinn!

 

Langsam kam er näher. Seine Blicke glitten über seine schöne, entblößte Frau - hinunter auf die Straße. Der Betrieb war beträchtlich. Autos fuhren und es waren auch einige Leute unterwegs, die er nicht kannte. Keiner sah herauf! Aber die Chance bestand durchaus und genau diese unwahrscheinliche Möglichkeit schoss ihm die Gier wie eine Harpune in den Unterleib. Sein Penis zuckte - groß und hart. Was, wenn jemand beobachtete, wie er seine Frau... Geil! Er kniete nieder, legte seine Hände auf ihre Knie und drückte sie auseinander. Karl war sich durchaus bewusst, was seine Frau ihm hier schenkte - und er genoss jede einzelne Sekunde. Ihr Duft stieg in seine Nase und ließ ihn die Umwelt vergessen. Wie lüstern sie roch! Er kam noch näher, schnupperte - und sah fasziniert, wie seine Barbara die Schamlippen spreizte und ihren Kitzler massierte. Sinnliche Lust überflutete ihn mit Macht.

 

Wie lange waren sie nun verheiratet? Jahre! Jahrzehnte! Und noch nie - NIE - hatte sie ihn sehen lassen, dass sie sich selbst berührte. Karl blieb einfach die Luft weg. Seine Hand fasste nach ihrer entblößten Brust und gleichzeitig küsste er sie. Nein! Eigentlich drückte er sein ganzes Gesicht tief hinein in ihre wundervolle Feuchtigkeit. Dieses Aroma! Besser als Viagra! Besser - wirkungsvoller als Cialis. Seine Zunge drang ein, schleckte, schmeckte, genoss. Ihr Geschmack brachte ihn von jetzt auf sofort in den Himmel und seine Männlichkeit rebellierte. ER bäumte sich auf und zuckte, so dass Karl gar nicht anders konnte, als ihn zu befreien.

 

Da lag er nun vor ihr auf den Knien - und Barbara saß da, die Beine weit gespreizt, den Oberkörper angelehnt und die Augen halb geschlossen - selbstvergessen. Nur ihre Fingerspitze bewegte sich, kreiste zärtlich und macht ihn wild. Sein Penis stand aufrecht, groß und fest, glatt und begierig sie zu berühren, und er schob ihr seinen Unterleib entgegen. Barbara stöhnte. „Komm, Liebling! Lass mich dich spüren!“ Immer noch hatte er diesen Duft in der Nase. Er drängte sich näher, berührte ihre Scham, zuckte bei dem Kontakt zusammen, als habe man ihm 100.000 Volt in den Körper gejagt.

 

Aber auch Barbara vibrierte. „Tiefer!“ Ihre Stimme war beinahe eine Oktave dunkler, sinnlich rau. Sie ging ihm direkt ins Blut. Er umfasste seinen Stamm und zog die Vorhaut zurück, fixierte immer noch ihre aufreizenden Bewegungen und kam näher. Die Hitze die von ihr aufstieg hüllte ihn ein. Nur eine erregte Frau konnte so glühen - ihn so anheizen. Sie ließ ihn ihre Begierde fühlen. Langsam, ganz langsam drückte er seine pralle Eichel zwischen nasse, weiche Lippen, beobachtete, wie sie sich anschmiegten, öffneten und ihn empfingen. - Wahnsinn! Ihr Becken begann sich zu bewegen. Es wippte ihm entgegen. Die Bewegung schob ihre Scheide auf seinen Schwanz und gab ihn wieder frei. Ihre Muschi spielte mit ihm. Blanke Schamlippen streichelten seinen Stamm und seine Daumen spreizten sie, so dass er immer noch sehen konnte, wie sie ihren Kitzler verwöhnte. Wie geil das aussah! „Ja, meine Liebste, mach’s dir! Reib sie, deine süße Liebesperle! Wichs sie dir! Polier sie, dass es dir kommt.“, stöhnend stieß er tiefer und zog sich wieder zurück. Sie so anzumachen! Der pure Wahnsinn! So deutliche Aufforderungen, die waren bei ihnen eigentlich nicht an der Tagesordnung - und vielleicht war es gerade deshalb so unglaublich geil.

 

Barbaras Augen blitzen ihn an. „Oh, wie gut sich das anfühlt! Deine Kuppe - deinen harten Ständer zu spüren! - Wundervoll!“ Sie keuchte sinnlich. „Komm! Drück mir deinen schönen Schwanz hinein in meine heiße Muschi! Lieb mich, mein Schatz! - Fick mich... schön langsam und genüsslich! - Rein und raus!“ Ihre Muschi fasste ihn, umklammerte seine Rute und massierte ihn tief in ihrem Innern. Stöhnend schloss er die Augen. Er spürte, wie sich sein Höhepunkt ankündigte. Tief in seinem Unterleib, hinter der Schwanzwurzel rumorte es wie in einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch. Nein, verdammt! Jetzt noch nicht! Er wollte jetzt noch nicht!

 

Doch! Er wollte! Jetzt! Karl riss die Augen wieder auf. Er musste es sehen. Musste einfach zuschauen, wie sein Schwanz sie vögelte - ihre gierige Muschi fickte. Wie der harte Schwanz sich zurückzog, die Blüte dehnte und sie erwartungsvoll geöffnet zurückließ - und dann... dann schob sich seine dunkelrot leuchtende dicke Kuppe wieder hinein, hinein in diese geile, geile Votze, die nach ihm verlangte, die ihn begehrte. „Sag es!“, keuchte er. „Sag mir, dass du mich willst! Sag mir, dass ich dich vögeln soll, Babs! Bitte! Babs!“ Sein Schwanz versank in ihrem engen, heißen Glutofen und sein Samen stieg unaufhaltsam.

 

Was für eine Nummer! Beide sahen sie zu, wie ihre Geschlechtsteile sich vereinigten, geilten sich auf an dieser verboten öffentlichen Situation auf dem Fensterbrett und ihren fast obszön genauen Anweisungen. Seine Hände griffen nach ihren Brüsten und zerrten sie näher, kneteten immer fester. „Sag’s mir!“, flehte er und Barbaras Lächeln wurde hexisch. „Stoß mich, mein süßer, geiler Bock!“, flüsterte sie aufreizend. „Komm, fick dein geiles Weibchen! Drück ihr deinen gierigen Riemen in die heiße Votze - und fick sie richtig durch! Komm schon, Schatz! Rein und raus! Lass mich deine Kuppe spüren!“ - „Oh ja, du süße, geile Hexe, du! So ist es gut. So gut! Oh, mir zerreißt es gleich den Schwanz, du Biest! Ich komme gleich... jetzt... jetzt... spritze ich deine geile Votze voll, Liebling, jaahhh! Jaaahhh! Oh jaaahhhh! Ich spritze es tief in dich hinein!“

 

Stöhnend drängte sie sich ihm entgegen. „Ja, ja, ja, jaaahhh!“ Und sein Orgasmus kam unaufhaltsam näher. Rhythmische Kontraktionen erfassten seinen gesamten Körper, konzentrierten sich in seinem Unterleib und brachten ihn zum Glühen. Die Wellen der Lust liefen an einem einzigen Punkt zusammen. Tief zwischen seinen Hoden und der Schwanzwurzel fühlte er das Epizentrum brodeln... und dann stieg die Flut - und kochte über und über und über.

 

Schub um Schub strömte sein heißer Samen über die Klippe und versank tief in ihrer zuckenden Scheide. In dem Augenblick, in dem er ihren Höhepunkt, ihre Lust spürte, die seinen Schwanz auswrang, brannten alle seine Sicherungen durch. Es war, als habe der Blitz eingeschlagen. Zitternd und keuchend explodierte sein gesamter Körper und er brach unter diesem Ansturm von Lust in ihren Armen zusammen. Völlig erschöpft hielten sie sich umklammert und schöpften tief Luft. Langsam glitt seine geschrumpfte Männlichkeit aus ihr. Sie gab ihn wieder frei.

 

Immer noch zitternd stand er auf und streckte ihr seine Hand entgegen. „Ich glaube nicht, dass ich jetzt Hunger habe! Aber eine Siesta könnte ich brauchen!“ Zärtlich lächelnd stand sie auf und schmiegte sich in seinen Arm. „Dann komm, lass uns hinlegen!“ Ihr rotes Kleid fiel herab. Sie zupfte den Ausschnitt zurecht und im nächsten Augenblick war die Hexe entschwunden - und wäre da nicht seine Hose gewesen, die zu seinen Füßen lag und eine gewisse Schwäche in den Knien, hätte er glauben können einer Fantasie erlegen zu sein, aber so... Er lächelte. Was hatte er für ein Glück. Hexe und Geliebte in einem. Sein Leben war wundervoll.

 

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