Bilder einer Ausstellung IV


Bilder einer Ausstellung V



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Finale


 

Schwer atmend lag Soléy da und betete, dass die Zuschauer endlich verschwanden, und als der letzte den Raum verlassen hatte, schluchzte sie laut auf vor Anspannung. Der Veranstalter der Vernissage verständigte sich mit einem Blick kurz mit Angela - und dann schloss er hinter sich die Türe. „Kinder! Lasst mich hier nicht verzweifeln!“, flehte Soléy. „Ich bin so hoffnungslos geil, ich platze gleich!“ Kashore fauchte wild. Ihr ging es ähnlich.

 

Langsam glitt die Säule von Angela in die Tiefe und versank im Boden. „Gleich, Süße! Gleich!“ Sie stieg hernieder - wie aus dem Himmel und ging zur Türe. In dem Augenblick, als sie den Schlüssel ins Schloss stecken wollte, ging die Türe auf. Da standen zwei hübsche junge Männer - und bevor sie sie wegschicken konnte, hatte Lea sie entdeckt. „Die zwei gehören mir, Angi!“ Angela drehte sich um, sah Lea an und bot so Tom und Piet ihr beflügelndes nacktes Hinterteil! „Das meinst aber auch nur du!“, lachte sie, zog die beiden herein und schloss die Türe.

 

Die Säulen fuhren herab, und auf einmal sahen sich die beiden Freunde umringt von Schönheit. „Habt ihr schon mal so viel geile, nackte Weiblichkeit auf einem Haufen gesehen?“, fragte Angi schmunzelnd und hob ihnen - wie zur Bestätigung - ihre Brüste auf den Handflächen entgegen. Dann fügte sie gleich hinzu: „Und... fühlt ihr euch dem gewachsen?“ Tom und Piet sahen sich an, und ihr Lächeln wurde breit und siegessicher. Piet hatte recht gehabt. Es würde ein Fest werden! Hier waren sie die geladenen Gäste! Lea, ihr Teufelchen, drängte sich vor und befahl: „Na denn, Jungs, zieht euch aus!“ Brav begannen sie sich aus ihren Anzügen zu schälen. Jackett und Hose fielen, dann folgten gleich die Slips. Zwei wunderbar feste große Ständer lachten den Mädels unter den weißen Oberhemden entgegen.

 

Als die schwarze Raubkatze Kashore knurrend auf Tom zutrat, wurde ihm schon ein bisschen flau in der Magengegend, aber als sie das Hemd rechts und links fasste und ihm vom Körper riss, stieß er einen triumphierenden Schrei aus. Der Gepardenschwanz schlängelte sich um seine Beine und zog ihn näher an die nackte Schönheit heran. Tom hatte nie lieber pariert als speziell in diesem Fall. Seine Hände griffen rechts und links unter das dekorative Fell, umfassten die aufreizenden Hüften der exotischen Wildkatze, und er schob seinen Schwanz direkt an der rosig feuchten Auster entlang - zwischen ihre Schenkel. Die Nässe der prallen Lippen übertrug sich auf seine Eichel, auf den ganzen Stamm, brachte seine Erektion zum Glänzen - und die Reibung brachte ihn zum Stöhnen.

 

„Ich, Kinder! Ich! Ich hab es so nötig!“, wimmerte Soléy, und Piet drehte sich um die eigene Achse. Es fiel ihm schwer, seinen Blick von Tom und der geilen Tigerkatze zu lösen, aber mit zwei Schritten war er bei seiner rothaarigen Göttin angekommen. - Jetzt wirklich ganz real zwischen den weit gespreizten Schenkeln zu stehen und ihre geschwollenen Lippen nicht nur via Monitor zu sehen, machte ihn wild. Seine Wünschelrute zeigte genau in Richtung seiner Sehnsüchte. Als er sie antippte, stöhnte sie hungrig. „Bitte! So mach doch schon endlich.“ Und gerade bevor er sich entschloss... fuhr der Fußboden neben ihm in die Höhe.

 

„Ladys! Das ist unsere Spielwiese!“, verkündete Angela, die sich offensichtlich hier auskannte. Sie schob Tom und Kashore darauf zu und verschloss nun endgültig die Türe. Die kostbare Welt der Kunst wollte vor unliebsamen Überraschungen sicher sein. - Wie konnte sie nur noch so weit denken? Piet zitterte vor Gier, und allein die Ablenkung hielt ihn zurück. Lea, sein Teufelchen, kniete sich ihm gegenüber, sah ihn an und kroch langsam und aufreizend über Soléys Gesicht. Stöhnend griff das aufs Höchste gereizte Mädchen unter ihr zu und riss Leas Becken zu sich herunter. Ihre Zunge schnalzte, leckte sich gierig zwischen die blutroten Lippen und saugte sich fest.

 

Jetzt musste auch Piet - endlich - eindringen - zustoßen... da sah er neben sich Kashore, die ein Knie hob und sich auf die schwarze Granitplatte kniete. Es blieb ihm einfach die Luft weg. Noch eine geile nasse Votze vor seiner Nase. Er konnte es nicht verhindern - seine Hand machte sich selbständig, und zwei seiner Finger tauchten ein. „Beherrsch dich!“, fauchte sein Freund. „Fick gefälligst die, die dich haben will!“. Er drückte ihm ein Kondom in die Hand, und dann kniete er sich hinter Kashore auf den Tisch und schob ihr seinen Schwanz in die gierige Scheide. Piet war einfach wie versteinert. Daran hätte er nicht gedacht - nun aber. So eine Art Reizüberflutung hatte er noch nie genossen. Er sah seinen Freund eine handbreit von sich eine lüsterne schwarze Schönheit vögeln und vor ihm vergnügten sich zwei aufreizende Mädchen oral... wie konnte er da bloß...

 

Mit beiden Händen griff er zu, spreizte die süßen Lippen und schob seine Eichel hinein. Glühende Hitze umfing ihn, und er hielt den Atem an. Langsam, ganz langsam schob er sich tiefer. Soléy stöhnte genüsslich. „Hhhmmmm! Meeehhhrr! Oh ja, mehr! Liebling, mehr! Mach! Stoß! Oh ja, fick mich!“ Ihr Becken kam ihm entgegen wie die Brandung am Strand - und wie die Wellen des Meeres überflutete ihn die Lust.

 

Tom zwinkerte ihm zu. „Na komm, zeig mal!“, flüsterte er, und Piet zog sich zurück. Sein nasser Schwanz kam dunkelrot glänzend zum Vorschein, verließ die entzückende rosa Muschi fast völlig. Was für ein geiles Spiel! Was für ein erregendes Bild! Erwartungsvoll geöffnet prangten ihre Schamlippen, als stünden sie nur für seinen Phallus Spalier. „Geil!“, keuchte Tom und stieß. Er konnte nicht mehr warten. Er musste jetzt vögeln, seinen unersättlichen Schwanz hineinrammen in eine dieser zuckersüßen, wollüstigen Muschis - und besonders die blassrosa Auster der schwarzhäutigen Schönheit brachte ihn zum Kochen. Nur noch stoßen, ihre aufreizenden Titten zum Schwingen bringen und zusehen, wie Soléy Lea die Möse auslutschte.

 

Auch Piet war kaum mehr fähig sich zu beherrschen. Stöhnend stieß er zu. Rein und raus, rein und raus. Mit einer Hand ergriff er die wippende schwarze Brust vor sich und knetete sie genüsslich. Der brünstige Blick aus Tigeraugen hätte ihn beinahe bewogen, Tom beiseite zu schieben und seinen pulsierenden Ständer in der Raubkatze zu versenken. Aber da geschah es. Eine kühle Frauenhand schob sich von hinten zwischen seine Backen und umfasste seine glühenden Hoden - und spielte. Er drehte den Kopf und sah das weiß-goldene Engelchen, das ihn auffordernd anlachte. Wie hinreißend sich das anfühlte! Weiche Finger massierten seine Eier, tasteten, drückten behutsam seinen Damm und glitten dann zwischen seine Backen. „Ja, schieb ihm deine Finger rein!“, stöhnte Tom. „Er liebt das, der geile Bock!“ Und das liebreizende Engelchen gehorchte. Sie kniete sich nieder und widmete sich ganz seinem empfindsamen Hinterteil. Piet spürte ihre spitze Zunge und stieß immer schneller. Hin und her - zwischen der glühend heißen Votze seiner Göttin und dem zügellos unersättlichen Mund eines Engels. „Wahnsinn!“

 

Gab es einen Mann auf dieser Welt, der nicht von so einer Situation träumte? Er - Piet - hatte die schönsten Frauen der Stadt - die Kunstwerke, für die andere 750 Euro bezahlten, nur um sie ansehen zu dürfen - und sie waren wild darauf, ausgerechnet ihn zu vernaschen! Sie waren verrückt nach seinem Schwanz, darauf, ihn und sein wildgewordenes Lustinstrument noch geiler zu machen. Sie befanden sich auf dem Olymp der Lust - und jetzt würde er ihnen sein Ambrosia spenden. Piet keuchte.

 

Fasziniert betrachtete er diese kleine Gruppe. Es fehlte nur noch QuenBi, und die hatte anscheinend eine Idee! Sie stieg zu ihnen auf den Tisch, und Piet war kurz abgelenkt. Er beobachtete die gelenkige Chinesin und wartete gespannt, was ihr nun einfiele. Diese Unterbrechung war sehr gut für seine Standfestigkeit, kühlte sie ihn doch ein, zwei Grad herunter. Jetzt konnte er weiterspielen, ohne sofort spritzen zu müssen. Langsam und genüsslich drückte er sich immer wieder in Soléys Erdbeermund, seine Daumen spreizten die üppigen Lippen, glitten in der wundervollen Nässe höher, und als er zärtlich reibend ihren Kitzler erreichte, erklomm sie wimmernd und zitternd den allerhöchsten Gipfel.

 

Wie wundervoll aufregend es war, sie zu beobachten, wie sie sich aufbäumte, den Mund aufriss, um verzweifelt zu schreien - und doch kam nur keuchende, bettelnde Bestätigung heraus. „Ja, oh jaaah! Oh boy! Jetzt, jetzt, jetzt! Stoß!“ Und das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er gab sein Bestes. Nie vorher hatte er so hautnah und vor allem so bewusst den Orgasmus einer Frau miterlebt. Jetzt registrierte er, wie ihre Brüste noch größer zu werden schienen. Sie richteten sich auf wie ein Schwanz. Die Knospen versteiften sich und wurden dunkel. Da musste er jetzt einfach zugreifen. Piet massierte sie im Takt seiner Stöße, und er machte offenbar alles richtig. Soléy verfiel in einen genüsslichen Singsang und hob ihm ihren zuckenden Unterleib entgegen. Wellenförmig - wie eine Schlange - bewegte sie sich rhythmisch auf ihn zu, um sich wieder zu entfernen. Sie schob ihm ihre heiße Muschi förmlich auf den Schwanz. Jetzt fickte sie ihn!

 

In seinen Hoden brodelte es. Piet wusste, dass es jetzt nicht mehr lange dauern würde. Immer noch spielte Angela mit seinen Eiern und leckte daran herum. Ihre Finger tasteten und drückten so hinreißend dazwischen. Purer Genuss! Oh bitte, es sollte nie enden! Ablenkung! Ablenkung musste her, sonst war es um ihn geschehen. Er wollte nicht spritzen - jetzt noch nicht. Er wollte jede einzelne dieser süßen Weibchen besitzen - vögeln! Verzweifelt presste er seine Augen zu und versuchte sich zu beherrschen. Sein ganzer Körper glühte. Vom Nabel an abwärts hatte er den Eindruck zu schmelzen in wollüstiger Glut. Piet biss die Zähne zusammen und riss die Augen wieder auf.

 

QuenBi war dicht vor Kashore hingetreten und stand da - auffordernd - mit gespreizten Schenkeln reckte sie ihr ihre blanke Scham entgegen - dann fiel ihr Kopf nach hinten, und sie ließ sich in eine Brücke hinab, um Leas Muschi von unten zu betrachten, zuzusehen, wie sie genüsslich von Soléy geleckt wurde. Was für ein Bild! Tom und Piet hatten nun noch eine weitere feuchtglänzende, weit offene Liebesfeige im Blick. „Komm schon!“, befahl Tom seiner Pantherkatze. „Bring unsere Schlange dazu, dass sie sich windet! Verwöhne ihr geiles Loch!“ Er streckte seinen Arm, um sie zu erreichen, und seine Fingerspitzen erfühlten die lüsterne Nässe der kleinen Chinesin. Kashore gurrte sinnlich und reckte sich nach der süßen Frucht.

 

Piet sah die lange rosa Zunge, wie sie genüsslich an QuenBis Schamlippen entlang leckte. Wundervoll zu beobachten, wie sie nun die Zungenspitze eindringen ließ, dazwischen leckte, um die ganze Länge dieser dargebotenen Lustfurche zu erkunden. Und QuenBi hob sich auf die Zehenspitzen und spreizte ihre Schenkel noch weiter, um der frivolen Zunge noch mehr Raum zu geben, sie aufzugeilen. Sie stand jetzt nur noch auf den Händen, hob ihren Unterleib und streckte die Beine in Zeitlupe zum Spagat. Leas Finger reizten ihre kleinen, fast unsichtbaren Brüste, indem sie die festen Knospen zwirbelte, und dann beugte sie sich zu ihr, und ihre Zungenspitzen fochten einen süßen Kampf aus, den wohl QuenBi gewann. Während Kashore sie mit der Zunge fickte, begann sie zu zittern. Urtümliche Laute kamen aus ihrem Mund, und Tom und Piet sahen, wie ihr rosa Fleisch sich zuckend verkrampfte und sie sich wirklich wand wie eine Schlange. Die Jungs fragten sich gerade, wie sie das Gleichgewicht hielt - als sie mit einem tiefen, zufriedenen Seufzer zu einem Haufen zusammensank wie eine Königskobra, die in der Sonne ruht.

 

Aber kaum war dieses Schauspiel vorbei, stieg Piets eigene Lust schon wieder rapide an. Angela hatte sich seiner bemächtigt. Ihre Fingerspitze rutschte durch seine verführten Muskeln und drang ein, berührte seine Prostata und massierte so erregend. „Ohhh so geil!“, keuchte er und stieß nun bewusst hin und her. Er hätte nicht sagen können, welche Bewegung ihn wilder machte. Und dann ließ Lea sich nach vorne sinken - ihr Gesicht war keine 20 cm entfernt. Sie betrachtete aus nächster Nähe, wie er Soléy liebte. Ihre Finger gesellten sich dazu. Sie spreizte die süße Feige und leckte den Kitzler. Lea hob den Kopf und sah ihn verschmitzt an. „Du fickst sie so gut!“, befand sie und fügte dazu: „Danach bin ich dran!“

 

Aus Piets Mund kam nur mehr ein Gurgeln, das sich zu einem wilden Geheul steigerte. Er stieß inzwischen mit der Frequenz eines Dampfhammers - und nun gab es wirklich kein Halten mehr. Keine noch so interessante Ablenkung konnte ihn nun bremsen. Jetzt musste er spritzen - ficken und spritzen. Lea leckte aufreizend über ihre offen stehenden Lippen. „Spritz mir in den Mund!“, lockte sie, aber es war zu spät. Soléys Muskeln zogen sich zusammen, umfassten seinen Schaft und drückten ihn energisch. Piet schloss die Augen und konzentrierte sich nur noch auf das Gefühl in seinen Lenden, auf den Schauer, der seinen gesamten Körper erfasste. Das Kribbeln wurde immer stärker und stärker, fand seinen angestammten Platz gleich hinter seinem Schwanz - genau zwischen Soléys Muschi und Angelas Fingern - und zündete den Funken. Diesmal war es eine kurze Zündschnur, die innerhalb von Sekunden abgebrannt war und ihn zum Explodieren brachte. Stöhnend flutete er die Enge des Futterals mit seiner heißen Liebesgabe. Schub um Schub füllte er das Kondom und genoss gleichzeitig die ungeheuere Erleichterung, die mit seiner Explosion in seinen Körper zurückkehrte. Keuchend stand er da - an Soléys Scham gelehnt und fühlte Himmel.

 

Langsam glitt sein Penis aus der süßen Muschi. Erst jetzt wurde er gewahr, dass auch Soléy noch einen Orgasmus gehabt hatte. Er lächelte schwach - und Lea grinste. Nun hatte er auch wieder Augen für seinen Freund Tom, dessen hellrosa Schwanz mit der Präzision eines Kolbens in der nassen Votze der schwarzhäutigen Schönheit verschwand. Was war das für ein geiler Arsch! Bis gestern hatte er solch lüsterne Bilder bestenfalls im Internet gesehen! Und obwohl er erschöpft war, brachte ihn dieser Anblick schon wieder zum Zucken. Bevor er auch nur in der Lage war zu reagieren, hatte Lea das Kondom abgezogen. Von unten herauf blitzten ihre Augen ihn an, und ihre Lippen kamen verführerisch nahe. Sein Glied streckte sich - wuchs ihr entgegen. „Jaahhh!“, stöhnte er, begierig zuzusehen, wie sie seinen Schwanz verwöhnte.

 

Als die nasse Zungenspitze seine Kuppe berührte, hörte er die Engelein singen. Langsam und genießerisch schob sie ihre Lippen über seine Eichel und lutschte. Sie sog Piets großen Schwanz ganz in ihren Mund und leckte schmatzend, dann begann sie ein aufregendes Vor und Zurück. Das gab es doch nicht! Er hatte doch eben schon gespritzt - und doch ... Diese Situation machte ihn einfach verrückt. Kein Wunder, dass sein Phallus von Mal zu Mal größer wirkte, gieriger. Der Mund machte ihn wahnsinnig, und je eifriger Soléy ihre Finger in Leas Geschlecht versenkte, desto energischer fickte ihn ihr hungriger Mund.

 

Piet beobachtete den nackten, ihm verlockend präsentierten Hintern von Kashore, als Angela seitlich zu ihr trat. Ihre Hände fingen die schwingenden Brüste und massierten kräftig. Kashore griff zu und dirigierte das hellhäutige Engelchen unter sich. Leider funktionierte das nicht so, wie sie es gerne gehabt hätte, und so riss sie die Engelsflügel gewaltsam ab. „Komm schon!“, bettelte sie, und Angi schob ihren verlockenden Körper unter die brünstige Wildkatze. Ihre Brüste rieben sich aneinander, und ihre Münder fielen übereinander her. Gierig küssten sie sich mit offenen Lippen - tief und feucht.

 

Tom grinste und hob Kashore an den Hüften hoch, während sich Angela unter sie schob. Das war der Hammer! Nun hatte er zwei ... und schon reagierte er, zog seinen Ständer aus Kashores tropfender Pussy heraus - um ihn an den rosenfarbigen Schamlippen Angelas anzusetzen. Besinnungslos vor Geilheit stieß er zu. Er fickte sich die Seele aus dem Leib, während Angis weiße Hände den schwarzen Arsch vor ihm kneteten. Sie spreizte diese prallen Backen, und er hatte nun endlich den Anblick, den er sich schon bei der Show gewünscht hatte. Da musste er einfach zugreifen. Seine Fingerspitze glitt zwischen die saftigen Lippen, kreiste kurz um Kashores Kitzler und fand schließlich ihr zuckendes Loch. Langsam drückte er zwei Finger hinein und hörte das Mädchen gurren. Ihr Unterleib wand sich ihm entgegen.

 

Er musste einfach ... So eine Chance würde er nicht noch einmal bekommen. Also zog er seinen Schwanz aus der süßen Angela zurück - um ihn in Kashores Höllenofen zu versenken. Zwei, drei, vier Stöße - und zurück zum Himmelstor! Zwei sich in Lust windende Körper - zwei gierige Votzen, die er verwöhnen - benutzen - durfte! Das war zuviel! Jetzt fickte er Angela, und seine Finger bespielten eine dunkle Muschi. Er sah Piet an, der von Lea gierig geleckt wurde und konnte sein Glück kaum fassen. „Hilf mir!“, stöhnte er und benetzte die süße Spalte mit dem perlmutternen Liebestau, der hier so überaus reichlich floss. Eine schimmernde Öffnung lockte.

 

Piet ließ sich nicht lange bitten. Seine Finger sondierten, ertasteten das für ihn neue und doch so erregende Gebiet. Wie wundervoll sich das anfühlte - die sich kräuselnde Haut, die seine Fingerspitzen erkundeten, der Widerstand, den sie ihm bot - und dann ließ sie sich doch erweichen, gab nach, und seine Fingerbeere fühlte weichen Samt. Ein enges, die Fantasie beflügelndes Nestchen - tief und tiefer. Da war sie nun wieder, die Ablenkung, die ihn durchhalten ließ. Doch dann wechselte Tom seinen Landeplatz, und er spürte - massierte - plötzlich, nur durch eine dünne Haut getrennt - den steifen Schwanz seines Freundes. Er schluckte trocken. War das geil! Sie sahen sich an - beide etwas verunsichert, was der Freund dulden konnte, fühlen wollte - doch dann waren sie sich einig. Beide stießen sie zu - im gleichen Takt - sahen sich in die Augen und feuerten sich gegenseitig an. „Du hast recht, Piet, oh du hast so recht!“ Piet grinste und vögelte Leas Zuckerschnute. „Unser Fest, Tommy! Und was für eines!“ Er bäumte sich auf. Sie wollte es! Sie saugte wie der Teufel! Sie wollte seinen Nektar - oder war sie nur von Sinnen von den Fingern der rothaarigen Göttin? Egal! Sie kamen gleichzeitig zum Höhepunkt! Als seine Fontäne stieg, begann ihr in Latex gezwängter Körper zu beben. Die nackte Brust schaukelte im Takt seiner Stöße. Er stieß einen wilden Schrei aus und spürte neben seiner eigenen Lust auch noch die des Freundes. Genauso musste sich die Explosion eines Vulkans anfühlen. Die schwarze Auster krampfte im Takt von Tommys wilden Stößen, und Kashores Fauchen machte einer Raubkatze alle Ehre.

 

Erschöpft sank sie auf den zitternden Leib ihrer Freundin und stieß ihr ihre Vulva entgegen. Angela! Sie bebte immer noch in höchster Erregung. Schnell hatte Kashore ihr Knie zwischen die weit gespreizten Schenkel geschoben und drückte es gegen ihre Scham. Angi stöhnte - und Tom reagierte. Seine Finger stießen hinein, krümmten sich und rieben die empfindsame Stelle tief im Inneren. „Ja! Jetzt! Ja! Oh ja!“ Das Engelchen flehte um die letzte Ekstase, und Piet fand ihren Kitzler und brachte sie zum Explodieren. Aufjauchzend stieß sie gegen die auf ihr liegende Wildkatze und genoss hemmungslos die vielen Hände, Lippen, Finger und Zungen und schwelgte in der erregenden Unterlegenheit ihres aufgeputschten Körpers.

 

„Wundervoll!“, seufzte sie selig. „Kinder, das war der absolute Hit! - Was glaubt ihr, hätten die Leute DAFÜR bezahlt?“ Sie schob sich unter dem Menschenknäuel hervor und lächelte. „Jungs, ihr seid die Erfüllung unserer Träume. Wisst ihr das eigentlich?“ Piet sah sie an. Wie unschuldig sie doch wirken konnte. Hinreißend! Und wie geil sie doch war - manchmal! Und da fiel ihm etwas ein. „Goldkind, ich stehe euch gerne zur Verfügung - wann immer ihr Lust dazu habt - und ich schwöre euch jetzt und hier: Keiner wird jemals davon erfahren!“ Tom nickte - die Mädchen sahen sich an - und in dieser Sekunde war ein Pakt fürs Leben besiegelt worden.

 

© BvS                                                                                          Ihre Meinung?