Strandkorb



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Kai von Therberg war ein reizender, älterer Herr, weißhaarig und braungebrannt. Derzeit verbrachte er schon die zweite Woche in einem mondänen Ostseebad und war auf dem Weg zum Strand. Noch war der Himmel blau und die Luft lau. Die Sonne lachte - aber bereits für heute Mittag war schon wieder Regen gemeldet. Er gedachte den Vormittag zu genießen und schlenderte auf der Promenade entlang, ein paar Treppen hinab, um dann den Weg zu seinem Strandkorb zu nehmen. Wenn er jetzt hier links abbiegen würde, käme er zum FKK-Strand und könnte sich all die netten, nackten, jungen Mädchen betrachten, die er sonst immer nur im Internet bewunderte. Er lächelte. Nein! Er würde nicht nach links gehen! Die Damenwelt, die sich dort sonnte, war doch eher seine Altersklasse - und daran hatte er so gar kein Interesse!

 

Er bog rechts ab und hielt sich streng am Rand des breiten Weges. Mindestens 98 Kinder sausten an ihm vorbei. War hier ein Klassenausflug? Dieser Gedanke streifte ihn kurz und war auch schon wieder verschwunden, denn sein Blick war auf sehr interessante Gegebenheiten gefallen. Im nächsten Strandkorb saß eine reizende, halbnackte Dame Mitte 30, die sich genüsslich eincremte. Das Besondere war: Sie saß da völlig barbusig! Und... sie hatte einen bezaubernden Busen! Kai ging langsamer und betrachtete sie genauer.

 

Wirklich reizend! Golden überhauchte Haut - auch an dieser Stelle! Sie saß also heute nicht zum ersten Mal hier. Wieso hatte er sie noch nicht gesehen? Fasziniert verfolgte er die braune Hand, die die weiße Sonnenmilch in kreisenden Bewegungen über eine üppige Oberweite verteilte. Die weiße Milch... an dieser Stelle... jagte ihm eine Hitzewelle durch den Körper. So alt, wie er geglaubt hatte, war er anscheinend doch noch nicht. Mittlerweile war er stehen geblieben und sah sie unverwandt an. Eine geschmeidige junge Frau mit blonder Windstoßfrisur und blitzenden Augen. Ihr Busen würde seine Hände komplett füllen, und das Bäuchlein war so hübsch sexy gerundet. Seine Blicke streichelten ihre langen Beine, die in weißen, hochhackigen Lack-Pantoffeln steckten.

 

Als er aufschaute, sah er ihr direkt in die Augen. Ihre Blicke verfingen sich - und sie wurde glühend rot. Instinktiv schob sie die Handflächen über ihre Brustwarzen - bedeckte sich. Kai schmunzelte. Wie süß sie war! Und genau in diesem Augenblick ging eine Veränderung in ihr vor. Offenbar hatte sie die Bewunderung in seinen Augen gesehen. Plötzlich lächelte sie ihn an - verlockend - und dann ließ sie langsam ihre Hände sinken, bot ihm ihre Brüste zum Geschenk. Bedächtig stand sie auf - und zeigte sich ihm.

 

Kai stockte der Atem. Alles was sie trug, war ein weißes Bikinihöschen und ihre Pantoffeln. Er sah sich rasch um. Jede Menge Menschen - und niemand, der das kleine Spiel zwischen ihnen bemerkte. Sie drehte sich kurz um und griff nach der Sonnenmilch. Alles völlig harmlos! Ohne hinzusehen, spritzte sie eine Portion in ihre Handfläche und verrieb sie zwischen ihren Händen. Ihre Augen hielten ihn fest. Oh, wie wundervoll selbstsicher sie nun war. Wie sehr sich ihrer Wirkung bewusst - ihrer Schönheit! Behutsam legte sie die Hände auf ihr Bäuchlein und setzte fort, was sie begonnen hatte. Fast konnte er die warme Haut unter seinen Fingern fühlen. Konnte spüren, wie sie höher glitten, wie ihre Brüste seine Handkanten streiften. Er drehte seine Hände nach außen. Könnte er nur diesen bezaubernden Busen halten, massieren, eincremen! Beinahe spürte er die festen Krönchen...

 

Wie hypnotisiert machte er einen Schritt auf sie zu - ihre Augen weiteten sich. Sie wollte... Kai hielt seine Hand auf, und sie legte die Flasche Sonnenschutzmittel hinein. Auch er bediente sich ohne hinzusehen. Als er mit erhobenen Händen vor ihr stand, ließ sie die Arme sinken und dann spürte Kai ihre steifen Nippel tatsächlich. Kühle, seidenweiche Haut - und harte, entzückend gekräuselte Spitzen! Eine Gänsehaut überlief ihren ganzen Körper. Seinen übrigens auch! - Oh nein! Er war kein älterer Herr! Er war ein Hengst! Und so geil! Sein Schwanz zuckte prall und steif in seiner Hose. Zärtlich streichelte er ihre Brüste, das Dekolleté, die Schultern.

 

Jetzt änderte sich auch der Ausdruck in ihren Augen. Ihr Blick wurde weicher - verschleiert. Sie war erregt. Zärtlich schob er seine Finger in ihre Achselhöhlen, kitzelte ein wenig, fuhr dann über ihr Bäuchlein und um die Taille. Sie knöpfte sein Hemd auf und schob es beiseite. Betrachtete fast schmachtend seinen Brustkorb, und er zog sie näher zu sich heran. Sinnlich seufzend drängte sich die schöne Unbekannte an ihn und presste ihm ihre kühlen "Katzenschnäuzchen" gegen seine Brustwarzen.

 

Zärtlich drehte Kai sie in seinen Armen, so dass ihre Schulter nun an seiner Brust ruhte. „Wie schön du bist!“, murmelte er, und beide Hände gingen auf Wanderschaft. Glatt und weich knetete er mit der Linken ihre Brüste, um rechts seine Finger in ihr Höschen zu schieben. Sein Körper schützte sie vor allen neugierigen Blicken. Geschmeidig durch die Sonnenmilch schlüpften seine Finger flugs tiefer - hinein zwischen zwei stramme Backen, spielten und reizten und entlockten der aufregenden, halbnackten Lady ein Schnurren. Sie schmiegte sich an ihn und ließ ihn gewähren. Ja sie unterstütze seine Bemühungen noch, indem sie sich mit einem Bein auf den Sitz des Strandkorbes kniete und so ihre Schenkel für ihn öffnete.

 

Seine zweite Hand konnte nun auch nicht länger widerstehen. Sie glitt über ihr Bäuchlein und gesellte sich ebenfalls in ihr Höschen. Stöhnend stieß sie ihm ihr Becken entgegen und Kai hatte die Freude feststellen zu dürfen, dass seine Spielgefährtin eine blank rasierte Muschi ihr Eigen nannte! Seine Fingerspitzen tasteten, suchten und entdeckten tiefer, zwischen sinnlich gepolsterten Lippen die süße Perle, die ihr ein wimmerndes Keuchen entlockte. „Geiles, kleines Mädel!“, flüsterte er und seine Fingerspitzen berührten sich.

 

Von hinten konnte man lediglich seinen Rücken sehen, aber er hielt eine nackte Schönheit in seinen Armen - in aller Öffentlichkeit. Seine Hände liebkosten ihre süße, rasierte Muschi, erfühlten die nasse, glatte Hitze ihrer Lust und reizten sie immer nachdrücklicher. Kais Fingerspitze rieb um ihren Kitzler. Wie genoss er das Schaukeln ihres Beckens. Ihr Hüftknochen rieb an seiner Härte und erhöhte sein Wohlgefühl. Aber es war nicht seine Lust, die ihn in erster Linie interessierte. Sie wollte er beschenken. Sie allein!

 

Sein Zeigefinger suchte zärtlich, kreiste um ihren Eingang und neckte hingebungsvoll ihre Wollust. „Willst du ihn drin haben?“, wisperte er ihr ins Ohr und sog ihr Ohrläppchen zwischen seine Lippen. Atemlos nickte sie und stieß seinen Fingern entgegen. „Gleich, Kleine!“, seufzte er, begierig ihr die Erfüllung zu schenken. Sein Zeigefinger glitt tiefer, stieß hinein und zog sich zurück. „Jaahhh!“, stöhnte sie lüstern. „Ohh jaaahhh!“ Jetzt nahm er den Mittelfinger dazu - drückte beide Finger hinein und drängte gleichzeitig seinen Daumen zwischen ihre Backen. Das war die perfekte Stellung. Sie konnte sich jetzt holen, was sie brauchte. Ihr Unterleib schwang, rieb und stimulierte sich an seinen Händen. So wie sie es wollte, tauchten seine Finger ein, stießen tiefer, fickten sie, rieben und massierten sie in den Himmel der Lust. Kai spürte, wie sie keuchend immer schneller wurde. Er fühlte ihre Begierde - und als sie den Kopf drehte und ihn ansah, konnte er nicht widerstehen. Er musste sie jetzt einfach küssen! Mit offenen Lippen kam sie ihm entgegen und hungrig verschmolzen sie miteinander.

 

Kai vergaß Raum und Zeit. Seine Zunge stieß tief in sie - er liebte sie - hier und da! Leidenschaftlich rieben seine Finger, und als er fühlte, wie ihr ganzer Körper zu zucken begann, wie ihre Muschi seine Finger umklammerte und sie wimmernd in seinen Armen kam, da meinte er nie größere Befriedigung erfahren zu haben. Stöhnend sank sie in sich zusammen, hing an seiner Brust - erschöpft und befriedigt. Behutsam ließ er sie in den Strandkorb gleiten, legte sie bequem zurecht und passte auch auf, dass ihr Höschen richtig saß.

 

Genüsslich hob er eine Hand und schnupperte, leckte die süßen Spuren ihrer Lust ab und lächelte. Blaue Augen blitzten ihn an, als er nach ihrer Hand griff. Sanft zog er sie an seine Lippen und küsste sie. „Es war mir eine Freude!“, murmelte er ...und dann suchte er seinen eigenen Strandkorb.

 

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