Die Malerin

- Auf Wunsch einer Freundin -




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Andrea war Künstlerin. Um genau zu sein, sie war Malerin und noch dazu eine sehr begabte. Manchmal war sie nicht ganz davon überzeugt, aber ihre Umwelt bestätigte es ihr immer wieder. Mittlerweile war sie schon ganz gut im Geschäft. Sie hatte inzwischen einen bekannten Namen - nur zufrieden war sie nicht. Sie war verheiratet und hatte ein Kind. Ihre Tochter war fast erwachsen, und ihr Mann war es nicht! Er war noch nicht ganz reif für eine Ehe und doch waren sie schon fast zwanzig Jahre verheiratet. Sie hatte immer das Gefühl noch ein zweites Kind zu haben. Wenn sie Probleme hatte, war er nicht da. Er musste zum Sport! Das war sein Lebenselixier und irgendwie verstand sie das sogar. Und doch hätte sie gerne einen Mann an ihrer Seite gehabt, der für sie einstand. Niemals hatte ein Mensch an ihrer Seite gestanden und für sie gekämpft, und das war es, wonach sie sich sehnte - ihr ganzes Leben lang. Nicht, dass sie sich beschweren konnte. Er war ein guter Mann und er tat für sie, was er konnte. Das es nicht genug war, lag nicht an ihm! Es lag an ihr. Sie hatte einfach zu viele Defizite.

 

Ihre Familie, die, in der sie Kind gewesen war, war eigentlich keine gewesen. Ihr Vater war ein egoistischer Macho, der den Frauen mehr Interesse entgegenbrachte, als gut für ihn war. Die Frau, der er beibringen hätte sollen, wie es ist, eine wirkliche Frau zu sein, seine Tochter, war für ihn nicht existent. Und doch versuchte sie immer noch seine Liebe zu gewinnen. Ihr Verstand sagte ihr, dass es unnötig und unmöglich war, und doch wollte ihr Herz es immer noch nicht glauben.

 

Die Mutter war eine hartherzige Frau gewesen, oder vielleicht auch geworden, die der Vater ebenso verformt hatte, wie sie selber. Aber immerhin war die ja erwachsen. Andrea hatte immer das Gefühl unerwünscht zu sein. Sie versuchte sich so unsichtbar wie möglich zu machen. Erst recht, als die Mutter einen zweiten Mann heiratete - und einen Dritten ...! Der Erfolg war, dass sie verschwand - und das buchstäblich. Sie wurde magersüchtig. Erst nahm sie ab, war so gut wie nicht mehr vorhanden und dann musste/durfte sie ins Krankenhaus. Ein Jahr verbrachte sie dort, und dann sagten ihr die Ärzte, dass sie nicht mehr nach Hause zurück könnte, denn dieses "Zuhause" war nicht gut für sie. Sie war zu jung, um einsam zu sein, und doch war sie stark! Sie war nicht zerbrochen - sie hatte einen Trost gefunden - sich einen Trost geschaffen: Ihre Bilder!

 

Heute war sie erwachsen und hatte eine eigene Familie - und sie hatte ihre Bilder! Und doch sehnte sie sich nach ... wonach? Nach dem was sie niemals gehabt hatte! Nur ganz langsam hatte sie begonnen zu akzeptieren, dass sie eine Frau war. Sie hatte nicht viele gute Erfahrungen als Mädchen gemacht. Wieso sollte es besser sein, wenn sie erwachsen war? Und doch war sie zu einer schönen, jungen Frau geworden! Sie war sehr schlank und das würde sich auch nie ändern, auf Grund ihrer Krankheit. Ihr Haar war lang und naturlockig, dunkelbraun und glänzend, und ihr Gesicht war so ebenmäßig, wie das eines mittelalterlichen Madonnen-Bildnisses. Ihre Augen waren groß und braun und nachdem sie eine Brille trug, die blau getönt war, sah es immer aus, als hätte Gott einen Regenbogen über ihr Gesicht gelegt. Sie fand sich nicht besonders schön - andere Menschen fanden das schon! Meist trug sie Hosen um zu verbergen, dass ihre Beine für ihren Geschmack zu dünn waren und zu lang. Sie wäre ein ideales Modell gewesen, nur hatte sie niemand entdeckt.

 

Nun saß sie zu Hause in ihrem Garten und dachte nach. Ihr Leben war nicht so schlecht und doch war sie eine Gefangene. Immer wieder verstrickte sie sich in den Anforderungen der Menschen um sie herum. Die Mutter, der Vater, der Bruder ... alle, die sie benutzten, ihre Ziele zu erreichen ... und dann der Mann und die Tochter. Manchmal fühlte sie sich wie eine Sklavin in ihrem eigenen Haus. Sie musste sich die Zeit erschleichen, in der sie arbeiten konnte. Und sie brauchte ihre Arbeit so nötig. Es war für sie eine Art Therapie. Sie konnte ihre Erfahrungen verarbeiten, und sie konnte Geld verdienen. Sie konnte ihrer Mutter zeigen, dass sie unabhängig war und ihrem Vater beweisen, was sie als Malerin wert war. Sie hatte ihn als Künstler mittlerweile längst überflügelt, aber sie brauchte Zeit, Zeit und Konzentration und beides machte man ihr streitig. Sie hasste es, sich immer wieder mit ihrer Umwelt auseinandersetzen zu müssen.

 

Die einzigen Wesen, die keine Ansprüche an sie stellten, waren ihre Katzen. Andrea hatte zwei davon. Eine kleine, graubraune Hauskatze, genannt „Penny“ und einen riesigen, schwarzen Perserkater: Hannibal! Hannibal war schon jahrelang bei ihr. Er war so schön, wie selten eine Katze. Sein langes, dichtes Fell glänzte und seine Augen blitzten sie grün an.  Er war ein bezauberndes Tier und ihre ganze Freude. Hannibal konnte sie mit seinem Charme becircen, wie kein menschliches Wesen. Wenn er sie anmaunzte, schmolz sie wie Butter in der Sonne.

 

Schon am frühen morgen, wenn sie aufstand kam er, bettelte, dass er der Erste sein möge, der von ihr versorgt würde und zumeist war er es auch. Und dann, im Verlauf des Tages, wenn sie arbeitete, kam er zu ihr und verbrachte seine Zeit mit ihr. Er legte sich auf ihren alten Sessel und sah ihr zu. Hannibal erspürte ihre Stimmungen, ihre Bedürfnisse. Wenn sie sich einsam fühlte, kam er zu ihr. Er umschmeichelte ihre Beine, rieb sich an ihr, so als wolle er sagen: „Schau, ich bin ja da! Ich bin bei dir! Ich liebe dich!“ Regelmäßig wurde sie dabei schwach. Sie unterbrach, was immer sie gerade tat und machte ihm Platz - auf ihrem Schoß. Ein Blick - und er sprang hinauf. Sie kraulte ihn hinter den Ohren und hörte sein glückliches Schnurren. Er drückte ihr sein Gesicht in die Handfläche, voll Vertrauen und spielte mit ihr.

 

Hannibal hatte lange, spitze Krallen, aber es geschah niemals, dass er sie kratzte. Noch nie hatte er sie verletzt. Andrea hatte immer das Gefühl, dass er besonders behutsam mit ihr umging. Tiere waren eben doch feinfühliger, als Menschen. Sie wusste seine Rücksichtnahme zu schätzen. Vielleicht geheimniste sie ja etwas in ihre Beziehung zu dem Kater hinein, das gar nicht da war, aber sie war sich darüber im Klaren, dass er ihr Liebling war - und sie war sein Liebling! Manchmal lag sie nachts im Bett und dachte darüber nach, ob es richtig war, ein Tier so zu vermenschlichen. Er erschien ihr aber so menschlich und wenn ihr Mann wieder einmal nicht bei ihr war, weil er seinem Hobby frönte, dann war sie froh, einen fast gleichwertigen Ersatz zu haben. Wie gesagt: fast gleichwertig!

 

Hannibal kam angelaufen und sprang zu ihr aufs Bett. Er schnurrte und drehte sich um die eigene Achse, suchte nach einem Plätzchen, wo er sich schön gemütlich zusammenrollen könnte. Es war Andrea ohnehin sehr heiß heute. Es war schwül und sie hatte die Fenster alle offen, um wenigstens etwas Luft zu bekommen. Auf ein Hemd hatte sie verzichtet. Dieser Sommer war wirklich ungewöhnlich!

 

Schließlich legte Hannibal sich zu ihr, schmiegte sich an ihre Seite und legte ihr den langen, buschigen Schwanz über die Hüfte auf ihre Oberschenkel. Ganz langsam bewegte er ihn hin und her.  Andrea schmunzelte. Es war, als ob ein Liebhaber ihre Haut zärtlich liebkoste. „Hannibal, mein Lover!“, lächelte sie. Sein Fell war so weich. Es war ein angenehmes Gefühl, es auf ihrer nackten Haut zu spüren. Getröstet schlief sie ein.

 

Es muss wohl mitten in der Nacht gewesen sein, als sie die Augen öffnete, aber es war so dunkel, dass sie nichts sehen konnte. Hannibal war wohl immer noch bei ihr. Sie spürte die weichen Streichelbewegungen unterhalb ihrer Brust. Es tat so gut. Sie dachte an ihren Mann. Manchmal hatte sie den Eindruck, der Sport war ihm wichtiger als sie, wichtiger, als bei ihr zu sein und sie zu lieben! Der Gedanke ärgerte sie, denn ... wie gut fühlte es sich an, von ihm geliebt zu werden! - 

 

Aber auch die zarte, weiche Hand auf ihrem Bauch fühlte sich gut an! Irgendwie rau, wie die Haut einer Schlange - oder die Pfote eine Katze. - Hand!? - Wieso Hand? Und doch ... eindeutig! Es war eine Hand. Es war ein Arm, der sie umfasst hielt. An ihrem Leib lag ein anderer Körper. Er schmiegte sich an sie. Andrea konnte es genau fühlen. Sie spürte nichts anderes mehr! Vielleicht war ihr Mann heimgekommen, aber normalerweise schlief er nach dem Sport, wie ein Toter.

 

Der Mann neben ihr schlief keineswegs. Seine Finger hatten ihre Brustspitzen erreicht, spielten zärtlich mit ihrem Busen. Offensichtlich hatte er ihren Schlaf benutzt, sie schon in die richtige Stimmung zu versetzen - oh ja, sie war in der richtigen Stimmung. Aber sie schlief ja noch! Oder? Vielleicht träumte sie. Diesen Traum wollte sie unbedingt zu Ende träumen. Ihre eigene Lust schien ihr einen Streich zu spielen. Sie spürte eine Hand auf ihrer nackten Brust und doch auch den buschigen Schwanz ihres Katers an ihrer Scham. Aber einen Traum durfte man doch schließlich genießen, oder? Andrea beschloss, genau das zu tun.

 

Nachdem es so dunkel war, musste sie wohl ihre anderen Sinne einsetzen. Ein leichter, verführerischer Moschusduft stieg ihr in die Nase. War das Hannibals Duft? Sie streckte ihre Hand aus und berührte eine nackte Brust, völlig haarlos und glatt. Sanft streichelte sie darüber hin, spürte die Gänsehaut, die sie auslöste. Sehnsucht stieg in ihr auf.

 

Langsam bewegte sie ihre Hüften. Ein muskulöser Mann schob sich nahe an ihren Körper heran. Er umarmte sie, legte seinen Arm quer über ihren Bauch, ließ seine Finger vorsichtig über die zarte, empfindliche Haut ihrer Bauchdecke gleiten. Ein Schauer erfasste sie. Andrea riss die Augen auf. Sie wollte wissen, wem sie diese wundervollen Lustgefühle verdankte. Wenn es doch nicht so dunkel gewesen wäre! Aber ihre Augen würden sich schon daran gewöhnen.

 

Bis sie besser sehen konnte, konnte sie auch weiterträumen! Sie schlang die Arme um ihren „Gast“ und fühlte diese unglaubliche Haut an der Innenseite ihrer Oberarme, an ihren Brüsten. Es fühlte sich unfassbar an: Weich, fest, straff, rau und geschmeidig. Alles gleichzeitig - und unglaublich erregend. Offensichtlich ließen aber diese Zärtlichkeiten ihren Geisterliebsten auch nicht kalt. Er presste sie an sich. Sie spürte, wie erregt er war. Sein hartes Glied drückte gegen ihren Schenkel und dann hörte sie ein Schnurren wie von - Hannibal.

 

Sie strengte sich so sehr an etwas zu sehen! Was war hier bloß los? Auf der einen Seite, wollte sie es wissen - unbedingt! Auf der anderen Seite, wollte sie weiterträumen - wenn sie die Augen öffnete ... und alles wäre zu Ende? Nein, das wollte sie nicht. Gerade in diesem Moment schien der Mond hinter einer Wolke hervor, und sie sah den Arm auf ihrem Körper, eine Hand auf ihrem Busen. Und der Arm und die dazugehörige Hand waren schwarz!

 

Andrea stöhnte laut auf vor Begierde. Alles klar! Es war ein Traum! Ihr Traum - und sie konnte ihn genießen. Ein großer, schlanker, schwarzer Gott lag in ihrem Bett und liebte sie. Sie würde jede Sekunde genießen! „Jaah!“, flüsterte sie. „Jaah, mein Hannibal! Oh jaah, ist das schön! - Mach weiter!“

 

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Seine Liebkosungen wurden deutlicher, seine Hände neugieriger. Sanft schob er ihre Schenkel auseinander und ließ seine Finger an ihrer Innenseite hinaufwandern. Andrea stockte der Atem. Er löste unglaubliche Gefühle aus in ihrem Körper. Vor allem im unteren Teil! Langsam glitten seine Fingerspitzen über ihre Hüften hinauf, zu ihrem flachen Bauch und wieder hinab in ihr Schamhaar. Seine Finger spielten mit ihr. Doch dann schob er sie zur Seite, rollte sie herum und streichelte ihren Rücken. Er küsste ihren Nacken unter dem Haar. Andrea konnte die raue Zunge spüren, die eine feuchte Spur an ihrem Hals hinterließ und auf ihren Schultern. Seine massierenden Hände taten ihr unendlich gut. Sie hatte Rückenschmerzen gehabt, jetzt waren sie weg, wie fortgeblasen. Seine Finger kreisten auf ihren Schulterblättern, weiter hinunter, entlang der Wirbelsäule zu ihrer zerbrechlichen Taille. Sie konnte ihn stöhnen hören. Es klang mehr wie ein Knurren, tief in seiner Kehle.

 

Andrea drückte sich an ihn, schob ihren Po an sein heißes, gieriges Gegenstück. Im Nu waren seine Hände an ihrem Hinterteil und er fasste zu. Auch hier zunächst ziemlich fest - wie ein gelernter Masseur. Es entspannte und erregte gleichzeitig, doch dann, als er sie seufzen hörte, wurde er zärtlicher. Seine Finger glitten hinein in den süßen Spalt, den sie ihm bereitwillig hinreckte. Diese Spitze an ihrem Po machte sie wild. So unauffällig wie möglich spreizte sie ihre Beine, gab ihm mehr Platz für seine berückenden Liebkosungen. Sie lag jetzt fast auf dem Bauch und er halb über ihr. Sein Fuß drückte den ihren weiter zur Seite, so dass ihre Scham weit offen und empfänglich für seine Liebesspiele vor ihm lag, und seine Finger spielten virtuos. Sie war so feucht wie noch nie. Die Nachtluft brachte ihr den Unterschied deutlich ins Bewusstsein. Sie kühlte ihre nassen Schamlippen.

 

Auf einmal küsste er sie, den Hals, und dann weiter hinab - das ganze Rückgrat entlang, jeden einzelnen Wirbel - ganz langsam, ganz zärtlich - umkreiste jeden der kleinen Knöchelchen mit seiner rauen Zunge. Er ließ ihr genug Zeit sich vorzustellen, wie es sein würde, wenn er zu den tiefergelegenen, entscheidenden Stellen kam. Andrea stöhnte in heißer Lust. Sie stellte sich wirklich vor, was seine Zunge in ihr auslösen würde, und sie war so gierig darauf es zu spüren wie nie. Sie hob sich auf die Knie und reckte ihn ihren festen Po entgegen. Es war schließlich ihr Traum, also warum nicht?!

 

Wieder hörte sie sein animalisches Knurren, doch als er seine Zungenspitze durch ihre heiße Furche lecken ließ, begann er lustvoll zu schnurren und Andrea konnte nicht anders - auch sie schnurrte! Ihr Becken bewegte sich wie von selbst. Sie kam ihm entgegen. Schob ihre lüsterne Miezekatze zu seinem Kater! Seine Hände hielten sie umschlungen und kraulten ihren zarten Busch, suchten sich den Weg und als er die kleine Perle berührte, die sich da so sorgfältig versteckt hielt, schrie sie leise auf.

 

Sie war so bereit, wie nie in ihrem Leben. Sie wollte, dass er es tat, dass er ihr seinen harten Liebesstab hinein schob, tief in die heiße, feuchte, gierige Möse! Was war das für ein Traummann?! Und er rückte höher, höher und näher an sie heran. Sie spürte ihn, seinen festen Schwanz an ihren Backen - dazwischen. Sie drückte ihre Schenkel noch weiter auseinander. Seine Eichel schob sich an ihrer erregten Spalte entlang, bis hin zum Eingang. „Jaah!“, keuchte sie. „Oh jaah!“ Da stieß er zu.

 

Seine Penisspitze steckte zwischen ihren Schamlippen, und sie spürte seine Finger an ihrem Kitzler. „Oh mein Gott!“, stöhnte sie laut und dann konnte sie sich nicht länger beherrschen. Sie stieß ihre heiße Muschi nach hinten - auf seinen geilen Ständer. Er drang tiefer, aber durch die Stellung, in der sie an seinem Leib geschmiegt war, konnte er nicht völlig eindringen.

 

Andrea war fast verrückt vor Lust. Sie wollte, dass er sie jetzt nahm! Sie wollte ihn ganz tief spüren, richtig fest genommen werden - von ihrem schwarzen Gott. Sie drehte sich noch weiter auf den Bauch und nachdem er sie an sich gepresst hielt, nahm sie ihn mit. Sie hob sich erneut auf die Knie! „Für meinen Kater!“, flüsterte sie lautlos. Sie konnte es nicht mehr erwarten - und dann stieß sein hartes, glattes Glied langsam und unaufhaltsam in ihre Scheide - immer tiefer! Andrea wand sich unter ihm, stöhnte in heißer Lust, drängte sich an ihn, wollte immer mehr. Ihr Becken rotierte um diesen wunderbaren Schwanz, der ihr die Erfüllung schenkte. Er zog sich zurück. Sie maunzte - unwillig, wie eine Katze! Und er drückte sich wieder hinein - in diese gierige Pussy und stieß tief im Inneren an.

 

 Andrea zuckte. Sie zitterte unter dem Ansturm der Gefühle, und die Gewalt der Lust riss sie fort. Sie fühlte wie er in sie stieß, weiter und weiter. Sie konnte nicht glauben, dass die Wellen der Lust nicht abebbten, sondern sich aufschaukelten zu einem wahren Seebeben in ihrer hungrigen Möse. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatte sie diese Art von Erfüllung gefunden. Erschöpft sank sie in sich zusammen, dankbar für seine Zärtlichkeit, seine Lust ... und für seine Fähigkeit ihr diese Lust zu schenken. Sie fühlte seinen harten Körper auf sich und so geborgen schlief sie ein.

 

Als sie am nächsten Morgen erwachte, war ihr Mann schon aufgestanden, der Duft von Kaffee durchzog das Haus. Andrea fühlte sich unglaublich gut. Entspannt und erholt! Sie täuschte sich nicht: Das war mehr als ein Traum gewesen! Oder doch nicht!?! Aber ihr Körper verriet sie. Die Anzeichen waren klar und deutlich. Vielleicht ...? Als er zu ihr kam und ihr den Kaffee reichte, sah sie ihn fragend an. „Es tut mir leid, es ist wieder mal später geworden!“, sagte er entschuldigend.

 

Andrea lächelte. „Das macht nichts! Ich bin bald zu Bett gegangen und habe wunderbar geträumt!“, lächelte sie. Und dann fiel ihr Blick auf Hannibal, ihren Kater. Er saß auf dem Sessel und sah sie an - aus seinen grünen Augen.

Und ihr war, als habe er ihr zugezwinkert!

 

© BvS