Bilder einer Ausstellung II


Bilder einer Ausstellung III

Hilfestellung


Noch in derselben Nacht zogen Piet und Tim los und suchten die Adresse, die Lea ihnen gegeben hatten. Sie fanden einen ehemaligen Fabrikbau aus Backstein, der in eine wundervolle Anlage verwandelt worden war. Neue, tiefe Fenster gaben dem Ganzen eine leichte Note - und auch die angesetzten Stahlbalkons passten vorzüglich. Die Rückseite bildete ein parkähnliches Gelände. Kurz gesagt: Es war die ideale Wohngegend - und sehr teuer. Wer hier wohnte, konnte sich auch die 750,- Euro Eintritt leisten. Sie kiebitzten durch alle Fenster und entdeckten die Ausstellungsräume, aber so genau sie auch schauten: Sie konnten weder Jalousien noch Vorhänge entdecken. Und schon war ihr Entschluss gefasst. Sie würden sich diese Ausstellung ansehen! Und sie würden auf „ihre“ Lea aufpassen. Keiner würde sich an ihr vergreifen! Sie gehörte ihnen allein! Und dann schmiedeten sie einen Plan.

 

Punkt sieben Uhr abends standen sie vor Leas Türe. „Was wollt ihr zwei denn hier?“, fragte Lea leicht konsterniert. „Ihr wisst doch, ich hab einen Job!“ Erst dann blieb ihr der Mund offen stehen. Ihre beiden Jungs hatten sich in Schale geworfen! Aber wie! Tim trug einen mitternachtsblauen Smoking - nicht ganz das neueste Modell, aber er passte wie angegossen. „Gehörte mal meinem Vater!“, verkündete er. Auch Piet hatte einen dunklen Anzug an, der war allerdings sein eigener. „War ein Abiturgeschenk von Muttern! Damals war ich nicht so sehr begeistert ... aber heute bin ich sehr dankbar dafür. Er riecht nur ein bisschen nach Mottenkugeln!“

 

Süß sahen sie aus - ihre zwei Männer. Aber immer noch fragte sie sich, was die beiden wollten. „Wir werden dich begleiten!“ Das war ihre feste Überzeugung. „Bei euch piept es wohl?“ Lea schüttelte ihren Kopf. „Oder seid ihr über Nacht zu Millionären avanciert? Ihr glaubt doch wohl selber nicht, dass die euch da rein lassen?“ Beide grinsten sie an, wie der hellste Sonnenschein. „Wir wollen ja gar nicht rein. Wir stehen gerade vor der Türe und rauchen! Da soll mal einer was sagen!“ Tim nahm sie in die Arme und küsste sie auf die Nasenspitze. „Wir sind deine Beschützer! Sehen wir nicht toll aus?“ Das fand sie allerdings auch, Lea war aber noch keineswegs bereit. Sie musste ja auch erst um kurz vor 21 Uhr erscheinen, und es war erst kurz nach Sieben. „Also! Was wollt ihr jetzt schon hier?“, fragte sie ratlos. „Wir wollten dir helfen!“, ertönte es da wie aus einem Mund, und zwei grinsende Jungs sahen sie erwartungsvoll an. Wie diese Hilfe aussehen sollte, das konnte sie sich in etwa vorstellen. Sicherheitshalber fragte sie nach. „Wobei genau wolltet ihr mir denn helfen?“ Ihre Mundwinkel zuckten, als sie sah, wie verlegen die beiden herumdrucksten. „Wir dachten ... wir könnten dir helfen ... ähm ... beim ... Rasieren!“ Lea lachte hell auf.

 

Schlaue Jungs! Aber warum eigentlich nicht? Sie würden ihr wirklich helfen ... sich in Stimmung zu bringen, und vor allem ... wenn sie inspiriert war, fiel ihr die „Ausstellung“ nicht so schwer. „Also gut! Was soll ich anziehen?“ Das war ein Problem, das sie noch nicht gelöst hatte, und so stellte sie nun Tim und Piet vor ihren Schrank und befahl: „Sucht mir was aus!“ Verwirrt sahen die beiden sie an. „Ähm ... bist du nicht nackt? Ist es da nicht völlig wurscht, was du vorher anhast?“ Lea kicherte. „Nicht ganz! Ich bin dann schon nackt, aber ... ich soll mich dort ausziehen - strippen!“ Aha! Jetzt ging ihnen ein Licht auf. Das versprach wirklich ein interessanter Abend zu werden - nachher.

 

Tim griff in den Schrank und zog ein zusammengeknautschtes Etwas heraus in knallrot. „Das!“, proklamierte er. Diese Wahl gefiel Lea. Eigentlich war das ein Sommerkleid - roter Stretch! Sie trug es gern, denn es brachte ihre Figur vorzüglich zur Geltung, und was nicht zu unterschätzen war: Es bot variationsreiche Möglichkeiten, es auszuziehen. Schließlich wusste sie nicht, wie es war, sich auf dem bisschen Platz, das sie dort oben auf ihrer Säule haben würde, auszuziehen. Bestimmt wäre es wichtig, das Gleichgewicht halten zu können! „Okay!“, stimmte sie deshalb gleich zu. „Und was noch?“ Die beiden Jungs dachten intensiv nach. „BH, Höschen und Halterlose!“, beschlossen sie übereinstimmend. Lea nahm einen trägerlosen, schwarzen Büstenhalter aus dem Schrank, einen winzigen Tanga und dazu ihre teuersten Stay Ups mit einem Abschluss aus zarter Spitze. „Und nun?“, fragte sie belustigt. Sie war jetzt wirklich sehr gespannt, was nun käme.

 

„Nun, ziehst du dich aus!“, grinste Tim. Aber Piet schüttelte den Kopf. „Nein!“, widersprach er. „WIR ziehen dich aus!“ Lächelnd trat er zu ihr und küsste sie zärtlich auf den Mund. Lea fühlte perlende Champagner-Bläschen in ihrem Bauch aufsteigen, als er langsam begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Seine Fingerspitzen streiften die empfindliche Haut ihres Dekolletés und ihre Nippel wurden steif. War das ein süßes Gefühl. Diese Goldjungs taten ihr einfach gut. Tim drängte sich von hinten an sie und seine Hände massierten ihren strammen Po, der immer noch in der Jeans verpackt war. Lea half mit und öffnete den Reißverschluss. Unter der braven Bluse trug sie nur einen einfachen Baumwoll-BH und unter der Jeans einen himmelblauen Slip - völlig unsexy, aber bei diesen Beiden fand sie gar nichts dabei. Piet streifte ihr die ärmellose Bluse von den Schultern und Tim schob ihr die Hose über den Po.

 

Ein bisschen seltsam war es dann schon, so halbnackt vor den zwei „Herren im dunklen Anzug“ zu stehen, aber nachdem das den ganzen Abend so weitergehen würde, war es vielleicht besser, sich gleich daran zu gewöhnen! Sie stieg aus der Hose und rieb ihre Beine aneinander. Irgendwie prickelte es jetzt schon. „Leg dich auf den Tisch!“, flüsterte Piet ihr ins Ohr. „Wir kümmern uns um den Rest. Erst jetzt bemerkte sie die Tasche, die sie mitgebracht hatten. Tim breitete ein großes Badetuch über den Tisch und lächelte sie einladend an. Klick - hatte er ihren BH geöffnet, dann reichte er ihr die Hand und half ihr, sich hinzulegen. Piet nahm einige Utensilien aus der Tasche. Sie sah einen Nassrasierer und den dazugehörigen Pinsel und eine große Dose Rasierschaum. Ihre Jungs hatten an alles gedacht.

 

Tim fasste ihr Höschen und zog. Lea hob brav ihren Po. Eigentlich hatte sie diese Rasur nicht nötig. Sie tat das alle zwei Tage unter der Dusche. Einer dieser Tage war gestern gewesen, aber vielleicht war eine frische Rasur ja nicht verkehrt. Außerdem ... wenn sie die begierigen Augen ihrer Männer sah, dann bekam sie Lust ... zu viel mehr als einer Rasur! Tim schnupperte genießerisch an ihrem Slip, während Piet eine ordentliche Portion Rasierschaum auf seine Handfläche sprühte. „Spreiz deine Schenkel, Süße!“, befahl er - und Lea gehorchte. Was für ein aufregendes Gefühl! Da lag sie - nackt - und spreizte auch noch die Beine, präsentierte sich. Wie das prickelte! Sie konnte förmlich drauf warten, wie sie geil wurde. Geil und nass!

 

Und dann spürte sie seine Hand und den Schaum - genau dort! Wie glatt und schlüpfrig sich das anfühlte! Und wie hingebungsvoll Piet ihren Schamhügel massierte! - „Aahhhmmm!“ - Lea schloss die Augen und genoss. Sie fühlte, wie sich Tom neben Piet drängte - und dann waren es vier Hände. „Halt fest!“, befahl Tom und setzte die Klinge an. Lea hielt die Luft an und spürte den Zug an ihren Lippen - dann glitt der Rasierer über ihre Haut. Im Nu waren die winzigen Stoppelchen entfernt.

 

„Und nun ... der Po!“, befahl Tom, griff nach ihren Fesseln und drückte ihre Beine nach oben. „Soll ich mich nicht lieber umdrehen?“, fragte sie unsicher, aber Tom schüttelte den Kopf. „Nicht nötig!“ Er spürte ihren Widerstand. Lea spannte ihren gesamten Körper an. Ging das jetzt nicht ein bisschen zu weit? Tom ließ locker, er sah, dass Leas Gesicht tomatenrot angelaufen war. Piet griff ein. Er wollte ihr Vergnügen bereiten, sie bestimmt nicht überfordern. Sie hatte ihnen jetzt schon mehr geschenkt, als er es je für möglich gehalten hätte. Und so beugte er sich über sie, lächelte beruhigend und küsste sie sanft. Seine Rechte glitt über ihren Po und streichelte ihre Schamlippen. „Lass los!“, flüsterte er in ihren Mund. „Zeig es uns, Süße! - Die anderen kriegen es nicht zu sehen. Das ist nichts für zahlendes Publikum - nur für sehr enge Freunde!“ Seine Hand glitt höher und nahm ihren Oberschenkel mit. Sie rollte sich zusammen, und Tom genoss diesen umwerfenden Anblick! Ihr ganzer Unterleib, ihr Liebesreservoir ... hingebreitet ... offen ihren Blicken und Händen preisgegeben.

 

Seine schaumige Hand glitt dazwischen. Eine Rasur war hier eigentlich wirklich nicht nötig - es war einfach nur - unwiderstehlich. Wie aufregend sich das anfühlte - das, was er gerade im Seifenschaum nicht sehen konnte - nur spüren. Die weiche, glatte Haut, die sich unter seinen Fingerbeeren zu einer Rose kristallisierte. Er tastete genüsslich, kreiste, streichelte und reizte das süße Fleisch. Seine Hose spannte, dass er beinahe Angst bekam, er könne den Druck nicht bändigen. Zärtlich kitzelte er, erkundete diese „weißen Flecken“ in seinem keineswegs genauen Atlas der weiblichen Anatomie. Er fühlte sich wie Christoph Columbus - als Eroberer!

 

Piet stand immer noch neben ihrem Kopf, aber seine Hand schlängelte sich zwischen ihren Schenkeln entlang und suchte ... fand und berührte ... Lea schnurrte inzwischen wie ein Kätzchen. Piets Fingerspitze, die ihren Kitzler verwöhnte und Tom an anderer prekärer Stelle. Und diese Blicke erst. Wie sich das anfühlte! Wahnsinn! Zärtlich drang  ein Finger ein - ein ganz kleines Stückchen nur. Geil! Lea stöhnte. „Hör auf!“, befahl Piet. „NEIN!“ Sie protestierte. Sie wollte jetzt nicht aufhören. „Zieht euch aus, meine Süßen!“, bettelte sie. Jetzt wollte sie ...

 

„Nein, Zuckerschnecke, nein! Wir sind hier, um dir zu helfen. Wir bringen dich so weit, dass du deinen Job tun kannst - ohne dass du ein Problem damit hast. Jetzt bist du lüstern - und es macht dir nichts aus, wenn die Kerle dich anglotzen - und hinterher ... gibt es eine ... Belohnung!“ Er lachte. „Oder zwei - drei - vier!“ Tom ließ seinen Finger noch einmal schnell auf Tauchstation gehen, und dann zog er sich zurück und tupfte den restlichen Schaum von ihrer Haut.

 

Lea knurrte widerwillig. Sie war so geil! Sie wollte jetzt Sex! Aber die zwei hatten ja wirklich recht. So war es besser! Süße Jungs! - Also stand sie auf und räkelte sich, dass den beiden die Augen übergingen. Das gefiel ihr. Doch! Der Job würde Spaß machen! Da war sie sicher. Jetzt noch kurz in die Dusche und dann durften ihre Bodyguards sie eincremen - mit Goldstaub. Ihre Haut würde im Licht der Scheinwerfer schimmern, wie pures Gold. Sie begann sich zu freuen. Dass es für solche „Arbeit“ auch noch Geld gab ... wunderbar!

 

Sie grinste schadenfroh, als sie sah, wie sehnsüchtig die „Herren im Anzug“ schauten, als sie nackt in die Dusche stieg. „Kommt doch mit!“, lockte sie. „Ihr dürft mich waschen!“ Beinahe hätte sie laut aufgelacht, so niedergeschlagen sahen die beiden aus. Ihre Hosen beulten gewaltig, und Lea tat schadenfroh alles dafür, die Qualität des Stoffes weiterhin zu testen. Oh nein! Sie würde die Dusche nicht schließen. Sollten sie zuschauen; dafür waren sie ja gekommen. Lächelnd griff sie zur Seife und schäumte ihre Brüste ein, massierte genüsslich. Sie zwirbelte ihre Nippel, bis sie dunkelrot und fest aus dem Schaum standen. Das Wasser spritzte und Tom und Piet wichen zurück. Es blieb ihnen ja auch nichts anderes übrig, wenn sie nicht wie die begossenen Pudel aussehen wollten. Und Lea machte sich ein Vergnügen daraus, ihnen weiter einzuheizen.

 

Genauso würde es heute Abend werden auf der Vernissage! Sie griff sich die Dusche und führte den Strahl zwischen ihre Brüste, kreiste zärtlich und kniff mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand ihre Nippel. Tom stöhnte - und sie freute sich. „Du bist ein kleines, geiles Biest!“, stellte er fest. Lea lachte. „Stimmt! Und du kannst dich schon mal dran gewöhnen. Ich werde heute den ganzen Abend nichts anderes tun, als dich aufzugeilen - und nicht ranzulassen!“ Aufreizend lächelnd, spreizte sie ihre Schenkel, stellte einen Fuß auf den Wannenrand und „wusch“ sich dazwischen. Den Männern fielen fast die Augen aus dem Kopf. Natürlich hatten sie sie gerade eben rasiert, aber es war schon noch mal etwas anderes, zu sehen, wie sie selber ihre Schamlippen spreizte und den Wasserstrahl auf ihren Kitzler prasseln ließ. Lea lehnte den Kopf in den Nacken und stöhnte verlangend.

 

Tom und Piet sahen sich an. „Oh Mann, sie hätten kein geileres Mäuschen bekommen können - für ihre Vernissage!“, keuchte Piet und rieb seine Beule. „Du allein bist locker die 750 Euro wert, die der Eintritt kostet, weißt du das?“ Lea nickte, wusch noch schnell ihr Haar und stellte dann das Wasser ab.  Nass kam sie aus der Wanne und gab ihm einen Schmatz auf den Mund. „Danach, mein Süßer! Danach!“, versprach sie bezaubernd und drückte ihm ein Badetuch in die Hand. „Trockne mich ab!“, befahl sie und drückte ihm ihren Busen entgegen, während sie ihren Bubikopf trockenrubbelte. Piet massierte sehnsüchtig ihre Brüste und Tom schnappte sich ein zweites Tuch und begab sich hinter ihr in Stellung. Er rieb schnell ihren Rücken trocken und widmete sich dann hingebungsvoll dem Po. „Streck dein Hinterteil her!“, kommandierte er. „Und mach mal Platz!“ Und Lea fiel ins Hohlkreuz - spreizte ihre Schenkel. „Wahnsinn!“, stöhnte Tom und kniete sich hinunter. Längst war sie trocken und seine Finger rieben noch immer - allerdings ohne Tuch. Leas Becken stieß.

 

„Wenn du so weitermachst, bin ich gleich wieder nass!“, grinste sie und griff nach ihrem Körperöl. „Damit sprüht ihr mich jetzt ein!“, erklärte sie fröhlich. „Normalerweise nehme ich das nur für Gesicht, Schultern, Dekolleté und Beine! Aber heute wird man das dazwischen ja auch sehen ... also alles!“ Quiekend schrie sie auf, als Tom ihr einen kühlen Sprühstoß zwischen die Schamlippen sprayte. Er lachte: „Warte nur! Rache ist süß!“ Seine Finger machten sie einfach verrückt. „Hilf mir mal!“, wies er Piet an und schob ihr zwei Finger tiefer. Sein Freund begriff sofort und ließ seinen Daumen auf ihrem Kitzler tanzen. „Jaaah! Goldglanz muss man aufpolieren!“ Die Jungs amüsierten sich köstlich - und vergoldeten nach und nach ihren ganzen wunderbaren Körper - mit ganz besonderem Augenmerk auf die extravagantesten Stellen.

 

„Hört auf! Hört auf!“, bettelte Lea. „Ich kann nicht mehr, ehrlich! Ich bin jetzt schon so geil, dass ich nachher bestimmt von der Säule springe und den nächstbesten Typen vernasche! Und ihr seid schuld!“ Bedauernd ließen ihre zwei Bademeister von ihr ab. Lea griff nach ihrem Haargel und stylte ihre Frisur „Out-of-Bed“. Dann noch fix schwarzen Kajal um die Augen und Wimperntusche. Zum Schluss malte sie ihre Lippen noch kirschrot - und  holte sich die passenden roten Peeptoes. Dann präsentierte sie sich den Jungs. „Inzwischen macht es mir schon gar nix mehr aus, nackt zu sein!“ Sie griff zu dem engen Schlauchkleid und streifte es über, zupfte das Dekolleté zurecht und stellte sich in Positur. „Wie sehe ich aus?“, fragte sie lächelnd. Lea sah in zwei begeisterte Augenpaare. „Geil!“, tönte es ihr wie ein Echo entgegen. „Also dann ... können wir gehen?“

 

Tom protestierte. „Was ist mit der Unterwäsche? Den Strümpfen?“ - „Brauch ich nicht!“, schüttelte Lea den Kopf „Oder glaubst du, jemand interessiert sich für meine Unterwäsche? Die wollen doch eh alle nur meine Muschi sehen - so wie zwei gewisse Herren, die ich kenne!“ Piet grinste. „Stimmt! Aber Strümpfe sind auch geil! Also los! Zieh wenigstens die Stay Ups an!“ Widerwillig ließ sie sich herab und kramte die teuren, Schwarzen wieder hervor. Sie setze sich auf den Tisch und zog den Schuh aus. Dann streifte sie die Zehenspitze über ihren Fuß und streckte ihr Bein in die Luft. Behutsam rollte sie den Strumpf über ihren Unterschenkel.

 

Piet starrte mit offenem Mund. „Mann, oh Mann!“, keuchte er. „Nahtstrümpfe! Hast du eine Ahnung, wie ich darauf abfahre!“ Lea zelebrierte ihre Strümpfe. Knie, Oberschenkel - dann stand sie auf und richtete die Naht gerade. Sie lächelte und begann mit dem zweiten Bein. „Bis du die Strümpfe angezogen hast, ist es mir gekommen!“, stöhnte Piet. „Was machen da bloß die armen Typen heute Abend, wenn du die Dinger wieder ausziehst?“ Lea stand auf und schlüpfte in die hohen Schuhe, dann drehte sie sich um, reckte ihnen ihren Po entgegen und beugte sich vor. Die Hände umfassten ihre Fesseln und fühlten nach der Naht. Langsam ließ sie ihre Fingerspitzen daran entlang hinaufgleiten - und nahm bei der Gelegenheit auch gleich den Saum des Kleides mit. Mit gespreizten, aufregend bestrumpften Beinen stand sie da, zeigte ihnen ihre blanke Muschi und zwinkerte ihnen zu. „Können wir jetzt gehen, oder habt ihr noch irgendwelche Sonderwünsche?“ Tom japste nach Luft. „Sei still, Piet! Kein Wort mehr! Bloß raus hier, bevor es mich zerreißt!“ Dann hakte er Lea unter und drängte sie zur Tür. Er hatte es eilig, denn schließlich sollte der Abend ja erst beginnen. 

 

 

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